CD-Tipps zu 'Klaviersonate Nr. 18'

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Klaviersonaten Nr.1-18 (DGG, DDD, 1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

V.​ Fischer in FonoForum 1/92:"Es scheint, als finde Maria Joao Pires intuitiv den Mittel- weg zwischen Rokoko und Romantik, stilkun- dig und problembewußt interessiert sie sich für die Machart des Notierten - aber immer nur bis zu dem Punkt, wo architektonische Zusammenhänge noch erkennbar bleiben.​"

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Klaviersonaten Nr.10,17,18 (Fuga Libera, DDD, 2007)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

FonoForum 02/09: "Boyan Vodenitcharov scheint etwas fürs Understatement übrig zu haben, so unaufgeregt und ohne große Gesten, wie er seinen Mozart gibt.​ Wenn er im Allegro der Sonate KV 576 nicht einfach die Zügel schießen lässt und die virtuose Luft durch retardierende Momente - sozusagen die Satzzeichen der Klangrede - herausnimmt, schwingt da auch vorsichtige Behutsamkeit mit.​ Überhaupt ist der Bulgare ein nachdenklicher Pianist, der immer wieder Blicke unter die Oberfläche wagt und Mozarts Musik so vor allzu großer Glätte bewahrt.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Philips, DDD, 1985-1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Gramophone 10/91: "Darstellungen voller Raffinesse.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (Warner, DDD, 1994-1990)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

U.​Kraemer in Audio 6/1986: "Als Gesamtaufnahme ist dieses Paket die erste Wahl.​"

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Klaviersonaten Nr.1-18 (harmonia mundi, DDD, 2009-2015)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

»Die vielen Stimmungsumschwünge, die mal ledernen Bassfiguren, die darüber gleichmäßig perlenden Läufe, die selbstbewusst-forschen Basstöne, die aussingenden Melodietöne der rechten Hand – und all das stets versehen mit einem Hauch von improvisatorischer Freiheit und Frechheit, so entsteht ein lebendiges Mozart-Bild aus Wollust, Witz und Wehmut.​« (FonoForum)

»Nicht nur Bezuidenhouts ungemein farbiges, abwechslungsreiches und tieflotendes Spiel, auch ein höchst abwechslungsreiches Programm macht jeden Moment dieser CD zum Genuss.​« (Audio)

Glanzvolle Virtuosität, Empfindsamkeit und Tiefgründigkeit machen diese berückend klingende Aufnahme zu einer weiteren Referenz in Sachen Mozart auf dem Fortepiano.​« (Audio)

»Hier ist ein Pianist am Werke, der tief eingetaucht ist in den Klangkosmos von Mozarts Klaviermusik, und der auch dort zu Höchstform aufläuft, wo die interpretatorische Herausforderung etwas geringer ausfällt, nämlich in der D-Dur-Sonate, KV 284 und in den Variationenzyklen KV 264 und 180.​« (FonoForum)

»Bezuidenhout ist wunderbar vertraut mit dieser Musik, mit ihren Überraschungen, ihren Ausdrucksmöglichkeiten, ihrem dramatischen Impetus – Mozart at his best.​« (NDR)

Letzte Änderung am 28. November 2021