CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 1'

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Symphonien Nr.1 & 32 (Profil, ADD, 1977/1978)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Stuttgarter Nachrichten 03 / 05: "Yaron hat wie Heifetz einen rauchig-kernigen Ton, sein Spiel ist intensiv zupackend, manchmal nervös und dramatisch - ein fesselnder Mitschnitt. Zwei Mozart-Sinfonien ergänzen die CD und bringen Tennstedts Musizieren auf den Punkt: natürlich, intensiv, warm, ungekünstelt."

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Symphonien Nr.1-41 (DGG, ADD, 1960-1969)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

Münchner Merkur:"Mozart-Glück sondergleichen." Hannoversche Allgemeine:"Böhm ist der Mozart- Dirigent par excellence." Kölner Statdanzeiger:"Man höre und staune." Düsseldorfer Nachrichten:"Wir sind auf einmal reicher geworden, die Glücksquelle Mozart sprudelt noch kräftiger als zuvor."

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Symphonien Nr.1-41 (Telarc, DDD, 1986)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

A. Beaujean in stereoplay 12 / 90: "Die fünf Ende 1771 bis Mai 1772 in Salzburg entstandenen Symphonien sind in dieser Wiedergabe eine wahre Ohrenweide. Sehr zu empfehlen." (Zu den Symphonien 14-18) R. Wagner in FonoForum 4 / 88: "Mackerras läßt Mozart penibel und proper zugleich spielen; es gibt alle Wiederholungen zu hören, dennoch wirkt diese Interpretation nie betulich, sondern immer agil...Klangbild: Weit und räumlich." (Zu den Symphonien Nr. 36 & 38) Hifi Vision 6 / 89: "Sehr gute Interpretation: Das Prager Kammerorchester musiziert den jungen Mozart mit slawischer Seele, und der brillante Klang sorgt für ein lohnendes Hör-Erlebnis." (Zu den Symphonien Nr. 24, 26, 27, 30)

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Symphonien Nr.1-41 (DGG, DDD, 1991-1994)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

F. P. Messmer in FonoForum 12 / 94: "Pinnock zeigt, wie Mozart aus der bislang eher unterhaltenden Sinfonie eine neue, im Grunde die wichtigste Gattung der Instrumentalmusik schuf." Audio 12 / 94: "Klassik-CD des Monats. In spätbarocker Manier dirigiert Pinnock sein Orchester vom Cembalo aus und treibt es mit extremen Dynamiksprüngen zu Gefühlsausbrüchen - der Brite zeigt drastisch, daß zwischen Barock und Klassik kein schwarzes Loch gähnt, sondern höchst aufregende Musik wartet." HiFiVision 12 / 94: "Die rhythmischen und agogischen Raffinessen der Partitur werden genüßlich ausgekostet, ohne daß auf lebendige Artikulation und ein rundes Klangbild verzichtet wird. Besser geht's nicht."

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Symphonien Nr.1,4,5 (Passacaille, DDD, 2000)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

A. Friesenhagen in FonoForum 9 / 01: "Paul Dombrecht bricht hier eine wohlverdiente Lanze für die frühesten Mozart- Sinfonien. Man mag kaum glauben, dass diese Werke von einem acht- bis zwölfjährigen Knaben komponiert wurden, so einfallsreich und im besten Sinne reif klingen sie."

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Symphonien Nr.1-41 (DaCapo, DDD, 2008-2013)
Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)

„Fischer und seine Musiker zeigen, dass selbst bei Mozarts Frühwerken noch viel Luft nach oben ist und dass es hier noch sehr viel zu entdecken gibt.“ (Supersonic, Pizzicato)

„ein beredtes, in sich stimmiges und musikalisch ausgewogenes Dokument von Fischers Mozart-Verständnis und den Fähigkeiten des Orchesters. (…)“ (Fono Forum)

,,Rasend viel zu entdecken gibt es in diesem hinreißenden Set sämtlicher Mozart-Sinfonien mit einem traditionellen, aber historisch gut informierten Orchester." (Stereo, April 2014)

Letzte Änderung am 14. November 2019