CD-Tipps zu 'Violinkonzert Nr. 2'

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Violinkonzerte Nr.1 & 2 (Naxos, DDD, 96)
Serge Prokofieff (1891-1953)

W. Wendel in stereoplay 5 / 97: "Papavrami erweist sich bei vorliegenden Werken wiederum als Interpret völlig eigenständigen Profils. Mit schlankem, modu- lationsfähigem Ton formt er seinen Part mit leuchtend- spannender Klarheit. Wo es sein muß, spielt er auch mit - zuweilen schneidendem - Witz und Sarkasmus; beides darf bei Prokofieff nicht fehlen. Dirigent Antoni Wit läßt sein Orchester ebenfalls sehr trans- parent erzählen. Im g-moll Konzert beschwört er im Kopfsatz "Peter und der Wolf"-nahe Stimmungen. Signifikant ist auch Wits Vermögen zu leise plaudern- dem, den musikalischen Faden weiterspinnendem Ent- spannen."

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Violinkonzerte Nr.1 & 2 (Chandos, DDD, 1988)
Serge Prokofieff (1891-1953)

N. Hornig in FonoForum 8 / 89:"Selten sind Pro- kofieffs Violinkonzerte mit einem vergleich- baren Grad an Werkindenifikation, Verinnerli- chung und Schlüssigkeit der musikalischen Aussage wiedergegeben worden."

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Violinkonzert Nr.2 (Simax, DDD, 2013)
Serge Prokofieff (1891-1953)

»Seit Hilary Hahn gab es keine junge Geigerin, die technisch so sicher und musikalisch so zielstrebig auftrat.« (Berliner Zeitung)

»Nie verliert sie einen gewissen Flow. Ihr Ton kann schwebende Gewichtslosigkeit bekommen, kristallklare Zuspitzung und elementare Kraft. Kluge Zäsuren, exakte Läufe und intonationssichere Intervallsprünge tun ein Übriges, um sie aus der Masse der monatlich präsentierten Nachwuchskünstler heraus­zuheben.« (crescendo. de)

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Violinkonzerte Nr.1 & 2 (Dynamic, DDD, 2010)
Serge Prokofieff (1891-1953)

N. Hornig in FonoForum 11 / 11: »Prokofjew verlangt dem Geiger alles ab, er darf brillieren und fantasievoll mit Farben spielen. Das tut Berman mit Übersicht und solistischer Präsenz, er weiß, wie man Prokofjew ›anpackt‹. In der Sonate für zwei Violinen hat Berman mit der jungen italienischen Geigerin Anna Tifu eine kompetente Mitgestalterin gefunden. Man findet zu einem fein austarierten Zusammenspiel.«

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Violinkonzert Nr.2 (Onyx, DDD, 2014)
Serge Prokofieff (1891-1953)

»... spielt Mullova mit einem fokussierten, kristallklaren Ton, zieht schnörkellose melodische Linien und hat immer alles unter Kontrolle. (...) Hier zuzuhören macht Spaß.« (FonoForum, Dezember 2015)

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Violinkonzerte Nr.1 & 2 (DGG, DDD, 1983)
Serge Prokofieff (1891-1953)

F. Nierhaus in Audio 5 / 84:"Der junge Mei- stergeiger integriert sich mustergültig in Claudio Abbados Chicago-Truppe und streicht mit dem Ensemble einen wahren Bilderbogen kurzweiliger Szenen, die vom Lyrischen bis zum Jux alle Stimmungen durchlaufen." G. Wiencke in FonoForum 5 / 84:"Klangbild: Klar und transparent, ausgewogen. Subtil dif- ferenzierendes Klangpanorama mit präziser Abstufung zwischen Solist und Orchester."

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Violinkonzerte Nr.1 & 2 (Warner, DDD, 1980)
Serge Prokofieff (1891-1953)

Fonoforum: "Perlman spielt mit außerordentlicher Virtuosität, mit kaum zu überbietender rhythmischer Brillanz. Gennadi Rozhdestvensky ist am Pult des BBC Symphony Orchestra, dessen Chef er über einige Jahre war, der ideale Sekundant. Von der vorliegenden Aufnahme jedenfalls geht der Reiz des Außerordentlichen aus."

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Violinkonzerte Nr.1 & 2 (BIS, DDD, 2014/2015)
Serge Prokofieff (1891-1953)

»Prokofieffs Violinkonzerte, 1917 und 1935 vollendet, sind zugängliche Werke voller Schönheit und virtuoser Rasanz. Vadim Gluzman spielt sie mit selten zu hörender Glut, Hingabe, geradezu unwiderstehlich.« (Audio, Dezember 2016)

Letzte Änderung am 18. Juni 2021