CD-Tipps zu 'Morceaux de Fantaisie: Elegie'

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Klavierkonzerte Nr.2 & 3 (Warner, DDD, 1986/1989)
Sergej Rachmaninoff (1873-1943)

I. Harden im Musikmarkt 23 / 7:"...So unge- niert wie Muti hat seit Ahronovitch niemand mehr den Elegiker und Weltschmerzler Rach- maninoff ausgespielt. Gavrilovs Klavierspiel ist hier in puncto Virtuosität über jeden Zweifel erhaben und außerdem betont sorgfältig um Modellierung der Motive, Themen und Satz- charaktere bemüht. ..Klangtechnisch stimmt ebenfalls alles."

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Klaviersonate Nr.2 op.36 (Oehms, DDD, 2005)
Sergej Rachmaninoff (1873-1943)

M. Stenger in FonoForum 05 / 06: »Sonate wie Variatoinen fügt Bernd Glemser zu einem Ganzen zusammen. Und die fünf ›Morceaux de Fantaisie‹ nutzt er auch dazu, Rachmaninoffs Poesie warmherzig auszuleuchten. Gemser weiß um die Kunst der feinen Agogik, hat gewaltige Kraft, aber eben auch viel Herz.«

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Klaviersonate Nr.2 op.36 (Transart, DDD, 2002)
Sergej Rachmaninoff (1873-1943)

FonoForum 07 / 05: "Das akkordische Material des Finales bewältigt Favre-Kahn mühelos; sie bändigt es nicht nur, sondern entwickelt auch eine stimmige Dramatik."

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Klavierwerke (Hyperion, DDD, 1994)
Sergej Rachmaninoff (1873-1943)

A. Csampai in stereoplay 1 / 94: »Demindenkos hervorstechendstes Merkmal – nämlich einer der letzten Vertreter der aussterbenden Spezies des ›nachdenklichen‹ und intellektuell ambitionierten Virtuosen zu sein – prägt ganz deutlich auch das Erscheinungsbild seiner neuesten Scheibe. Selten hat man Rachmaninoffs schwelgerisch-wogende, melancholische Salonmusik so unparfümiert, so streng und ernst und geradlinig vernehmen können wie hier.«

Letzte Änderung am 11. Oktober 2019