CD-Tipps zu 'Il barbiere di Siviglia, ossia L'inutile precauzione'

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Der Barbier von Sevilla (Philips, DDD, 82)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

K. Breh in stereoplay 5 / 84:"Zur künstleri- schen Spitzenleistung gesellen sich eine geradezu wunderbare Klangqualität und die totale Störfreiheit der CD. Ein heute in sei- ner Integrität nur noch selten gebotenes, ganz ungetrübtes Vergnügen."

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Der Barbier von Sevilla (Line, AAD/m/LA, 50)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

Hermes Opernlexikon:"Ein bunt gemischtes En- semble beschert eine vorzügliche Aufnahme: Infantino hat das ideale Timbre für den Alma- viva, Taddei ist ein komödiantischer, vifer Figaro, Badioli ein köstlich griesgrämiger Bartolo. Und alle gängelt Rosina mit verhal- tener Koketterie: Die Simionato ist in dieser Rolle Vorbild und Erfüllung."

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Der Barbier von Sevilla (DGG, ADD, 71)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

"Deutscher Schallplattenpreis" Hermes Handlexikon:"Die musikalisch und stili- stisch einheitlichste Aufnahme. Dank Claudio Abbado wird Rossini ernst genommen, mit Sorg- falt gespielt und gesungen, mit Charme vorge- tragen."

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Der Barbier von Sevilla (Naxos, DDD, 92)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

G. Heinsen in Orpheus 11 / 93: "Ramon Vargas, der strahlende Tenor der preiswerten NAXOS- Aufnahme. Was für eine Stimme im besten Bel- canto-Saft! Was für ein Legato, welche Attacke und welche Töne der Höhe! In diesem 'Barbiere' herrscht das fröhliche, konstruk- tive und elementare italienische Chaos, wie man es in den Straßen von Rom oder Neapel erleben kann. Alle reden, schreien, fluchen, lachen, und leben! Und singen! Es ist dies wohl die ungewöhnlichste und prallste Auf- nahme eines 'Barbiere' seit der Glyndebourne- Einspielung unter Gui, immer noch der Maß- stab aller Dinge für mich."

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Der Barbier von Sevilla (Ausz.) (Naxos, DDD, 92)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

G. Heinsen in Orpheus 11 / 93: "Ramon Vargas, der strahlende Tenor der preiswerten NAXOS- Aufnahme. Was für eine Stimme im besten Bel- canto-Saft! Was für ein Legato, welche Attacke und welche Töne der Höhe! In diesem 'Barbiere' herrscht das fröhliche, konstruk- tive und elementare italienische Chaos, wie man es in den Straßen von Rom oder Neapel erleben kann. Alle reden, schreien, fluchen, lachen, und leben! Und singen! Es ist dies wohl die ungewöhnlichste und prallste Auf- nahme eines 'Barbiere' seit der Glyndebourne- Einspielung unter Gui, immer noch der Maß- stab aller Dinge für mich."

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Der Barbier von Sevilla (in dt.Spr.) (Berlin, ADD, 65)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

H. Schönegger in FonoForum 9 / 88:"...Der rou- tinierte Prey in einer Paraderolle (Figaro) führt ein gutes Ensemble an. ..Klangbild: Ausgewo- gen, räumlich, unverfärbt."

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Der Barbier von Sevilla (Teldec, DDD, 1992)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

K. Malisch in FonoForum 11 / 93: "Jesus Lopez-Cobos' Dirigat ist variantenreich und spannend, ohne in modische Extreme zu ver- fallen; sein Tempo hat Drive und Brio und wirkt doch nicht verhetzt, findet auch Zeit zu "atmen".

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Der Barbier von Sevilla (Sony, ADD/LA/m, 1950)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

Hermes Opernlexikon: "Ein Vierteljahrhundert Bühnenpraxis und zwanzig Jahre 'Met', verkörpert durch Lily Pons, waren für den jungen di Stefano gewiß keine ideale Partner- schaft. Er singt den Almaviva als sinnlichen Draufgänger und setzt sich über Taktstriche hinweg, wo es ihm richtig erscheint. Die Herren neben ihm haben Prachtstimmen und - Spaß am Spiel."

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Der Barbier von Sevilla (Decca, DDD, 1982)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

K. Breh in stereoplay 5 / 84:"Zur künstleri- schen Spitzenleistung gesellen sich eine geradezu wunderbare Klangqualität und die totale Störfreiheit der CD. Ein heute in sei- ner Integrität nur noch selten gebotenes, ganz ungetrübtes Vergnügen."

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Der Barbier von Sevilla (Warner, ADD, 1957)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

H. Marian in HiFiVision 2 / 87:"Zu den legendä- ren Glanzleistungen des Opernstars Maria Cal- las zählt diese brillant wiederaufbereitete Lon- doner Einspielung. ..Und das Album hat noch andere Vorzüge: die blühende Tenorlyrik von luigi Alva oder das vielgeforderte Supermanns- bild des Figaro, wie Tito Gobbi es profiliert."

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Der Barbier von Sevilla (Warner, ADD, 1957)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

H. Marian in HiFiVision 2 / 87:"Zu den legendä- ren Glanzleistungen des Opernstars Maria Cal- las zählt diese brillant wiederaufbereitete Lon- doner Einspielung. ..Und das Album hat noch andere Vorzüge: die blühende Tenorlyrik von luigi Alva oder das vielgeforderte Supermanns- bild des Figaro, wie Tito Gobbi es profiliert."

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Der Barbier von Sevilla (Ausz.) (Tel, DDD, 1992)
Gioacchino Rossini (1792-1868)

K. Malisch in FonoForum 11 / 93: "Jesus Lopez-Cobos' Dirigat ist variantenreich und spannend, ohne in modische Extreme zu ver- fallen; sein Tempo hat Drive und Brio und wirkt doch nicht verhetzt, findet auch Zeit zu "atmen".

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017