CD-Tipps zu 'Symphonie N° 3'

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Symphonie Nr.3 "Orgelsymphonie" (Pentatone, ADD, 76)
Camille Saint-Saens (1835-1921)

Künstler: Chorzempa, Rotterdam Philharmonic Orchestra, Waart

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Symphonie Nr.3 "Orgelsymphonie" (Philips, ADD, 1960-80)
Camille Saint-Saens (1835-1921)

Gramophone 1 / 78: "Diese Einspielung (der Symphonie Nr. 3) demonstriert eindrucksvoll die Virtuosität des Rotterdamer Orchesters unter seinem ersten Dirigenten, und gilt sicherlich als die detaillierteste und am natürlichsten klingende dieser spektakulären Symphonie."

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Die 5 Symphonien (Warner, ADD, 1972-1975)
Camille Saint-Saens (1835-1921)

Penguin Guide: »Martinon macht sich mit dieser Edition zum überzeugenden Anwalt von Saint-Saens, und seine Einspielung aller Symphonien ist eine sehr willkommene Katalogbereicherung. Vor allem die ersten beiden, die bis dahin vollkommen unbekannt waren, zeigen als Jugendwerke schon geniale Züge mit Einflüssen von Mozart und Mendelssohn. Martinon dirigiert alle Werke kraftvoll, mit genauer Kenntnis des Notentextes. Die Klangqualität ist reich und frisch.«

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Symphonie Nr.3 "Orgelsymphonie" (Audite, DDD, 2003)
Camille Saint-Saens (1835-1921)

FonoForum 01 / 04: »Der Siegeszug der SACD scheint nicht mehr aufzuhalten. Immer mehr Firmen nutzen die Vorteile der hohen Auflösung und der 5. 1-Technik. Die erste SACD des Labels Audite offenbart die Stärken dieser Produktion: Das Klangbild ist höchst natürlich. Man fühlt sich wie in der Kirche. Orgel und Streicher verschmelzen wunderbar, doch nichts wirkt breiig. Die Instrumente erscheinen plastisch und sind bei geschlossenen Aufgen gut im imaginären Raum zu verorten.«

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Symphonie Nr.3 "Orgelsymphonie" (Naxos, DDD, 2013/2014)
Camille Saint-Saens (1835-1921)

»Die volle klangliche Ausreizung der Orgel steht im Zentrum der vorliegenden Veröffentlichung mit Werken des französischen Komponisten Camille Saint-Saëns. So sehr die Orgel in Saint-Saëns Symphonie Nr. 3 c-Moll op. 78 auch in den Orchesterapparat integriert ist – klanglich bleibt sie doch ein solch hervorstechendes Instrument, dass sie in allen der drei eingespielten Werke durch den Solisten Vincent Warnier, begleitet vom Orchestre National de Lyon unter der Leitung von Leonard Slatkin, ihre (klang-)dominante Position behaupten kann. (...) Alle drei Werke, die Symphonie, die symphonische Dichtung ›Danse macabre‹ op. 40 (1872) und die Komposition ›Cyprès et Lauriers‹ op. 156 (1919) stehen für sich. Kein Komponist der Romantik hat Orgel und Orchester auch nur annähernd in dieser Weise nebeneinander gestellt und miteinander verbunden wie Saint-Saëns. (...) Die sogenannte ›Orgelsymphonie‹, komponiert 1886, ist ein großangelegtes viersätziges Werk, dessen klanglicher Reiz in der spätromantischen Symphonik allein dasteht. Die äußerst wirkungsvolle Komposition bedarf eines großen, klanglich gut abgestimmten Orchesterapparats. Der Interpretation durch das Orchestre National de Lyon unter Leonard Slatkin liegt eine klare klangliche Dramaturgie zugrunde. Das deutliche Herausarbeiten größtmöglicher Bandbreite der Klangfarben und ihrer Kombinationen gelingt.« (klassik. com)

Letzte Änderung am 24. August 2019