CD-Tipps zu 'Trois Gymnopédies'

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Klavierwerke (Virgin, DDD, 1988/1992)
Erik Satie (1866-1925)

H. Krellmann in stereo 6 / 89: "Satie als Rätsel in Tönen, pianistisch mit verhaltener Brillanz entfaltet, farblich sensibel aufgefächert und im ganzen auf Nervigkeit gespielt. Höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqua- lität."

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Klavierwerke (Warner, ADD, 1965-1975)
Erik Satie (1866-1925)

Gramophone: »Die beste Anthologie von Saties Klavierwerken. Ciccolini ist ausgezeichnet, die Aufnahme exzellent!«

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Klavierwerke (BIS, DDD, 97)
Erik Satie (1866-1925)

K. Burmester in KLASSIK heute 10 / 98: "Dort, wo Saties launisch-kauzige Phantasie konkrete, wenn auch meist paradoxe Anweisungen in den Noten hinterlassen hat, dort erblühen bei Pöntinen plötzlich Details, da kommt Spielfreude auf: Es scheint, als hätten Saties skurriler Humor sein Zeil erreicht, nämlich: den Interpreten zu inspirieren."

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Klavierwerke - "The Magic of Satie" (Decca, DDD, 2001)
Erik Satie (1866-1925)

O. P. Burkhardt in Audio 11 / 02: "Thibaudet, der auch Erst- aufnahmen präsentiert, trifft wie nur wenige den Satie- Ton: halb Clownerie, halb Poesie."

Letzte Änderung am 24. August 2019