CD-Tipps zu 'Simfonija N° 7 [Симфония № 7]'

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Decca, DDD, 1979)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

M. Wendt in Audio 8 / 86:"Was Igor Strawinsky im Sacre du printemps nur andeutete, hier ist es zum Prinzip gemacht: lyrische Tonreihungen existieren nicht mehr. ..Dabei klingt das Gan- ze durchaus nicht elitär intellektuell, atonal und steril. Es strotzt vor Saft und Musikanten- tum. ..Höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität, Sammelwert und Information."

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Symphonien Nr.1-15 (Decca, ADD/DDD, 1976-1985)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

W. Seifert im Musikmarkt Nr. 7 / 87:"Haitinks Schostakowitsch-Interpretationen sind aufre- gend gut. ..Er erschließt uns die Trauer und Melancholie dieser Musik ebenso eindringlich wie ihre jähen Ausbrüche, ihre plötzlichen iro- nisch-parodistischen Wendungen, die grelle Bitternis und den aufgesetzten 'optimistischen Lärm' mancher Finalsätze. ..Ganz überragend sind die instrumentalen Leistungen aller Grup- pen, die beseelte Intensität des Musizierens, die perfekte Präzision und die absolut über- zeugende Balance von Dynamik und Klang- mischung."

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Decca, DDD, 79)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

M. Wendt in Audio 8 / 86:"Was Igor Strawinsky im Sacre du printemps nur andeutete, hier ist es zum Prinzip gemacht: lyrische Tonreihungen existieren nicht mehr. ..Dabei klingt das Gan- ze durchaus nicht elitär intellektuell, atonal und steril. Es strotzt vor Saft und Musikanten- tum. ..Höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität, Sammelwert und Information."

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Decca, DDD, 79)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

M. Wendt in Audio 8 / 86:"Was Igor Strawinsky im Sacre du printemps nur andeutete, hier ist es zum Prinzip gemacht: lyrische Tonreihungen existieren nicht mehr. ..Dabei klingt das Gan- ze durchaus nicht elitär intellektuell, atonal und steril. Es strotzt vor Saft und Musikanten- tum. ..Höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität, Sammelwert und Information."

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Symphonien Nr.1-15 (Capriccio, DDD, 2002-2004)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

FonoForum 08 / 05: »Erstmals liegen die Symphonien jetzt komplett auf SACD vor. Gemeinsam mit dem glänzend disponierten Gürzenich-Orchester Köln hat Dimitri Kitajenko sie seit 2002 eingespielt. Der Klang dieser neuen Edition ist grandios. Durch die Surround-Technik gewinnt die Musik noch an Plastizität, Tiefenwirkung und Transparenz.«

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Chandos, DDD, 87)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

M. Thiem in HiFiVison 11 / 88:"...Dirigent Neeme Järvi weiß nur zu genau, worauf es da ankommt, und setzt die monumentale Sinfonie mit differenzierter Emotionalität in Szene. Interpretation: gut bis sehr gut;Klangqualität: sehr gut."

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Symphonien Nr.1-15 (Warner, DDD, 1988-2006)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

Die Zeit, 24.8.2006: »Einen berufeneren Schostakowisch Interpreten wird man derzeit nicht finden.«

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Arts, DDD, 2000)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

klassik. com: "Caetani zeigt sich als Meister, Gegensätzliches herauszuarbeiten. Derselbe Takt klingt bei ihm zugleich düster und fröhlich. Er dirigiert sehr differenziert, für jeden Takt, ja für jede Note findet er einen eigenen Ausdruck. Ihm gelingen vielfältige hierarchische Spannungsbögen, weite, die über eine ganze Sinfonie reichen, stehen über kleineren, einen Satz oder noch kürzere Einheiten lang. Das Orchester ist sehr gut durchgehört und ausbalanciert, keine Stimme geht unter und hat ihre Bedeutung"

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Mariinsky, DDD, 2012)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

,,Große interpretatorische Schwierigkeiten bereiteten nicht nur die gewaltigen Dimensionen des Werkes und die komplexe ,,Aura", die ihm zugewachsen war, sondern auch Tempovorschriften, etwa die Realisierung der scheinbar widersprüchlichen Vorschrift ,,Moderato risoluto", die nur bei Schostakowitsch zu finden ist. Dass diese Probleme in einer russischen Einspielung mit besten Kräften überzeugend gelöst werden, war zu erwarten. Aber Valery Gergiev lässt zudem Motive und Themen, ja den einzelnen Ton ungemein intensiv und gewichtig artikulieren, ohne doch die Musik mit emotionalem Überdruck zu belasten." (FONO FORUM, März 2013)

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Orfeo, DDD, 2011)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

»(...) Die große Stärke von Nelsons' Interpretation ist es, zu demonstrieren, wie viel musikalische Substanz bei aller teils von außen aufgepfropfter, teils auch von Schostakowitsch selbst hineinkomponierter Programmatik doch in dem Werk steckt. Nuancenreicher ausmusiziert als in dieser Live-Aufnahme ist die ›Leningrader‹ selten zu hören.« (FONO FORUM, Februar 2013)

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Symphonie Nr.7 "Leningrad" (Naxos, DDD, 2012)
Dmitri Schostakowitsch (1906-1975)

,,(...) weit mehr als auf zugespitzte Dramatik kommt es Petrenko auf ein gewissenhaftes Offenlegen der Struktur sowie der motivischen und orchestralen Details an." (FONO FORUM, August 2013)

Letzte Änderung am 19. Juli 2019