CD-Tipps zu 'Schwanengesang'

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Schwanengesang D.957 (Decca, DDD, 2004)
Franz Schubert (1797-1828)

FonoForum 07 / 05: »Hier werden Phrasen des Sängers von seinem Pianisten natürlich aufgenommen und weitergeführt oder, umgekehrt, gewissenhaft vorbereitet. Vor allem aber bei Schubert entfaltet Goerne sein breites, flexibles Ausdrucks- und Farbspektrum, das vom Zart-Geheimnisvollen bis hin zur explosiv-kraftvollen Attacke, vom Tiefdunkel bis zum Energisch-Gellenden reicht.«

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Liederzyklen (DGG, ADD, 1971/1972)
Franz Schubert (1797-1828)

H. Schönegger in FonoForum 3 / 1993: "Für diese interpretarische Leistung müßten beide FF-Sterne vergeben werden. Analytisch und schlicht zugleich, der Lyrik nachspürend wie melodieverbunden, in sensiblem Gleichklang der vokalen und pianistischen Bauteile. Tadelloses Klangbild."

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Schwanengesang (harmonia mundi, DDD, 2010)
Franz Schubert (1797-1828)

audio 11 / 11: »Tenor Padmore und Pianist Lewis liefern eine unter die Haut gehende Interpretation dieser Minidramen. Das liegt an dem deutlich artikulierten, nuancenreichen Gesang Mark Padmores, aber auch am sensiblen Spiel seines Begleiters und an der Klarheit des Klangbilds. Mein lieber Schwan: eine starke Aufnahme!«
stereoplay 12 / 11: »Nach ›Die schöne Müllerin‹ und der ›Winterreise‹ gelingt dem Duo ein geradezu magischer Abschluss seiner Schubert-Trilogie.«

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Lied-Edition Vol.6 (Matthias Goerne) - Schwanengesang D.957 (harmonia mundi, DDD, 2011)
Franz Schubert (1797-1828)

»Matthias Goernes schmerzlich gedehnte, geradezu traumverlorene Deutung der Sonate D. 960 ist eine ungeheuer berührende Auseinandersetzung mit Schuberts Spätwerk. Kein Wunder, dass Christoph Eschenbach zu Goernes bevorzugten Begleitern am Klavier zählt.« (stereoplay, Juli 2012)

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Schwanengesang D.957 (Challenge, DDD, 2007)
Franz Schubert (1797-1828)

stereoplay 11 / 08: »Das Wunder dieser Aunfahme liegt in der Unmittelbarkeit ihres Ausdrucks. Es sind keine überlegt gestalteten ›Kunst‹-Lieder, sondern bald anrührende, bald erschütternde Seelen-Bekanntnisse von abgründiger Tiefe, die quasi alle Aggregatzustände des Lebens und Fühlens durchlaufen: Innigkeit und Zweifel, Angst und Mut, Hoffnung und Verzweiflung. Pregardiens Stimme und die zerbrechlichen oder schroffen, in jeder Schattierung faszinierenden Klänge, die Staier seinem Hammerflügel entlockt, verweben sich zu einem Ganzen, das keine Unterscheidung zwischen Gesang und Begleitung zulässt.«

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Schwanengesang D.957 (Onyx, DDD, 2013)
Franz Schubert (1797-1828)

»Eine besondere Wirkung bei Boesch besteht darin, dass und wie er seinem maskulinen Organ immer wieder geheimnisvoll hintergründige Wirkungen abgewinnt.« (Fono Forum, Februar 2015)

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Schwanengesang D. 957 für Viola und Klavier (CAvi, DDD, 2016)
Franz Schubert (1797-1828)

zu der Schostakowitsch-Sonate: »Diesem perfekt eingespielten Duo ist eine tiefgehende Interpretation des morbid-faszinierenden Werkes gelungen, anregend ergänzt durch das einfühlsame Essay der Bratschistin, das im Begleitheft abgedruckt ist.« (Fono Forum, Oktober 2017)

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Schwanengesang D.957 (Oehms, DDD, 2017)
Franz Schubert (1797-1828)

»Roman Trekel ist ein vollendeter Meister des klingenden Pianogesangs – die ideale Voraussetzung für einen Liedersänger. In seinem Oberklang ist ebenso Raum für inneres Lächeln wie für totale Verzweiflung, er ist ein genialer Sänger-Erzähler. (...) Sehr gelungen ist auch die Abmischung der Aufnahme. Der Pianist Oliver Pohl pflegt einen sehr klar konturierten, nie verschwimmenden Schubert, die Spannung erwächst ganz aus der Konzentration.« (Fono Forum, Dezember 2017)

Letzte Änderung am 15. November 2019