CD-Tipps zu 'Klavierkonzert a-Moll'

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Klavierkonzert op.54 (Decca, ADD, 1973)
Robert Schumann (1810-1856)

P. Cosse in FonoForum 12 / 74: »Was Lupu auf der empfindsamen Seite an Bewegendem ausgräbt, was er den Noten vorsichtig entpellt, das rückt die Aufnahme innerhalb der Konkurrenz sehr weit nach vorn.«

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Klavierkonzert op.54 (DGG, ADD/s/m, 58/56)
Robert Schumann (1810-1856)

Penguin Guide:"Svjatoslav Richter vermittelt neue Einsichten in die Musik Schumanns."

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Klavierkonzert op.54 (DGG, DDD, 1981)
Robert Schumann (1810-1856)

stereoplay 12 / 84: »Krystian Zimerman schätzt mehr die verhaltenen Töne als den unbedingten Einsatz, liebt weniger die große Geste als das ausgefeilte Detail.«

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Klavierkonzert op.54 (MDG, DDD, 2000)
Robert Schumann (1810-1856)

F. Siebert in FonoForum 8 / 01: "Zacharias bindet das Klavier ideal in den Orchestersatz ein und arbeitet die zahlreichen Dialoge zwischen Solopart und Orchester spannungsvoll heraus. Das Kammerorchester aus Lausanne bildet mit seinem neuen künstlerischen Direktor eine hervorragende Einheit, was das kommunikative Wechselspiel zwischen Klavier und Oboe im ersten Satz exemplarisch belegen mag."

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Klavierkonzert op.54 (Erato, DDD, 1994)
Robert Schumann (1810-1856)

stereoplay 2 / 96: "Helene Grimaud spielt ihren Part präsent und mit kristalliner, manchmal auch etwas gläsern-geheimnisloser Klarheit: Eine stets überlegene und überlegte Gestaltung, die auch dann nicht untergeht, wenn Strauss Schaum schlägt."

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Klavierkonzert op.54 (DGG, ADD/s/m, 1958/1956)
Robert Schumann (1810-1856)

Penguin Guide:"Svjatoslav Richter vermittelt neue Einsichten in die Musik Schumanns."

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Klavierkonzert op.54 (Audite, ADD/LA, 1960/1962)
Robert Schumann (1810-1856)

»Auch diese rezente Veröffentlichung der ›Lucerne Festival‹-Reihe von Audite lässt den Hörer an zwei aufregenden Konzertmitschnitten teilhaben. Das Klavierkonzert von Robert Schumann macht aber in erster Linie nicht durch das Spiel der Solistin Annie Fischer hellhörig, sondern es ist vielmehr die hervorragende und wohlüberlegte Orchesterarbeit Carlo Maria Giulinis, die dem Konzert ganz neue Aspekte abgewinnt. ... beide, unterstützt von dem exzellenten Philharmonia Orchestra, schenken uns eine der schönsten, ernsthaftesten und ausgewogensten Interpretationen, die man von diesem Stück kennt.« (pizzicato. lu)

»Diese CD ist ein Glücksfall!« (Audio, März 2016)

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Sämtliche Konzerte & Klaviertrios Vol.2 (harmonia mundi, DDD, 2014)
Robert Schumann (1810-1856)

»Es wird ungemein fein gearbeitet, nie klotzig, immer darf man die Kompositionsprozesse des Robert Schumann genau verfolgen, hautnah.« (FonoForum, Dezember 2015)

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Klavierkonzert op.54 (DGG, DDD, 2014)
Robert Schumann (1810-1856)

»... perhaps the most ›complete‹ pianist of his age...« (BBC Music Magazine)

»Der junge Kanadier und Antonio Pappano haben sich auf eine jugendlich-vorwärtsdrängende, aber nie vordergründige Lesart von Schumanns Klavierkonzert geeinigt – hier hat auch das Poetisch-Erzählende genügend Raum, Pappano und das glänzend disponierte Orchester führen mit Lisiecki einen sinfonisch verdichteten Dialog.« (Fono Forum, März 2016)

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Klavierkonzert op.54 (SHM-CD) (DGG, DDD, 1981)
Robert Schumann (1810-1856)

stereoplay 12 / 84: "Krystian Zimerman schätzt mehr die verhaltenen Töne als den unbedingten Einsatz, liebt weniger die große Geste als das ausgefeilte Detail."

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Klavierkonzert op.54 (Berlin, DDD, 2018)
Robert Schumann (1810-1856)

»... eine rundum gelungene Werkschau des ›konzertanten‹ Schumann.« (Audio, Mai 2019)

»Für den Hamburger Pianisten war es ein lang gehegter Wunsch, neben dem Klavierkonzert die vernachlässigten Stücke einzuspielen, man spürt in seiner Aufführung, dass es ihm ein Anliegen war, die erstklassige Qualität der Werke gleichrangig neben das Klavierkonzert zu stellen und auch hier den spezifischen Schumann-Ton zu entfalten.« (Fono Forum, Mai 2019)

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Klavierkonzert op.54 (Linn, DDD, 2015)
Robert Schumann (1810-1856)

»Ingrid Filter hält bei ihrer Aufführung des Schumann-Konzerts die genau richtige Mischung aus Poesie und dramatischer Attacke bereit, und das Scottish-Chamber Orchestra, (...) ist mit schlankem, feinnervigem Musizieren ein idealer Partner.« (Fono Forum, September 2016)

»Perlend leicht federnd ist ihr Spiel, dazu virtuos und voller Energie.« (Piano News 6 / 19)

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Klavierkonzert op.54 (Decca, ADD, 1979)
Robert Schumann (1810-1856)

FonoForum 6 / 1985: »Wegen der Konsequenz der Auffassung und der hohen Qualität des Klavierklangs eine wichtige Wiederveröffentlichung.«

Grammophone 2015: »Die Eröffnung von Alfred Brendels Aufnahme von 1979 mit Abbado und dem LSO ist liebevoll geformt… Abbado lässt die Holzbläser singen über den sprudelnden Sechzehnteln des Klaviers. Alfred Brendel nimmt jeden Akzent, jedes Staccato auf eine Weise wahr, wie es nur wenige tun und nur wenig Dirigenten fassen und binden ihre Solisten ein, wie es Claudio Abbado vermag.«

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Klavierkonzert op.54 (Naive, DDD, 2012)
Robert Schumann (1810-1856)

,,Was für diese Live-Aufzeichnung des Schumann-Konzerts aus dem Londoner Barbican Centre vom ersten Takt an einnimmt, ist ihr hervorstechend schöner Klavierton: voll und ohne Härte, warm und doch unverschleiert." (FONO FORUM, Oktober 2013)

Letzte Änderung am 11. April 2021