CD-Tipps zu 'Asrael-Symphonie'

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Orchesterwerke (Supraphon, DDD, 83-88)
Josef Suk (1874-1935)

P. Pachl in FonoForum 3/95: »Von Vaclav Neumann und seiner Tschechischen Philharmonie mitreißend musiziert, vermögen die programmatischen Kompositionen den Hörer in ihren Bann zu ziehen.«

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Asrael-Symphonie (Supraphon, DDD/LA, 2008)
Josef Suk (1874-1935)

,,Das hier dokumentierte, fraglos herausragende Konzertereignis verdankt sich auch dem auf höchstem Niveau agierenden Orchester, ebenso wie der mustergültigen Tontechnik, die den Klangkörper ausgesprochen natürlich, klanglich differenziert und in angemessener dynamischer Breite eingefangen hat." (FONO FORUM, November 2012)

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Asrael-Symphonie op.27 (Oehms, DDD, 2016)
Josef Suk (1874-1935)

»Suks Asrael-Sinfonie gehört inzwischen zum ›großen Repertoire‹. Mit ihrer Neuaufnahme ist Tomas Netopil und den Essener Philharmonikern eine wirkliche Alternative zu den alten Referenzeinspielungen gelungen.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, September 2017)

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Asrael-Symphonie op.27 (BIS, DDD, 2008)
Josef Suk (1874-1935)

Audio 11/09: "Dirigent Claus Peter Flor nimmt zügigeTempi, die Musiker spielen präzise und engagiert -plastische dokumentiert von der Tontechnik.Späütromantik, die unter die Haut geht."

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Asrael-Symphonie op.27 (BRKlassik, DDD, 2019)
Josef Suk (1874-1935)

»... eine in allen Belangen hochklassige Interpretation, die vor allem durch ihre Brillanz und die Beherrschung der Form gefällt.« (Stereo, Mai 2020)

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Asrael-Symphonie op.27 (Supraphon, DDD, 2010)
Josef Suk (1874-1935)

Dieses Album hat folgende Auszeichnungen erhalten:

Gramophone Editor’s Choice (2011)
IRR Outstanding, International Record Review, Dezember 2009 (2011)
Album der Woche, Sunday Times (2011)
Orchestral Choice, BBC Music Magazine (2011)

»Mackerras und dieTschechische Philharmonie loten Suks musikalischen Gangvom Tod zur Verklärung in allen Facetten aus - einemeisterhafte Aufnahme, die die klassische Einspielung vonVaclav Talich aus dem Jahr 1952 wenn nicht übertrifft, sojedenfalls doch erreicht. « Stuttgarter Zeitung 05/11

»Es gibt so viele Momente, die in dieser Lesung unvergesslich zum Leben erwachen … die treibende Energie von Mackerras' Dirigat ist mitreißend, und die Kombination aus Klarheit und Wärme, die er in Suks Orchestertexturen findet, kommt eindrucksvoll rüber … es ist ganz einfach die großartigste Aufführung, die ich je erlebt habe.« Ich habe schon einmal von Asrael gehört.« International Record Review, März 2011

»Mackerras verfügt über den Vorteil eines Orchesters, das diese Musik seit 100 Jahren lebt und atmet – sie wurde genau ein Jahrhundert vor diesen Konzerten uraufgeführt – und seine eigene tiefe Auseinandersetzung mit der tschechischen Musik gibt ihm überzeugende Einblicke.« The Sunday Times, 20. März 2011

»Mackerras' Darbietung zeichnet sich durch eine wunderbare Objektivität und eine ruhige Intimität in den eher nachdenklichen Momenten aus. Hervorragend gespielt, ist es ein perfekter Beweis dafür, warum Mackerras ein großartiger Dirigent war und dass er in der Lage ist, das Beste aus jedem und allem herauszuholen, was er dirigierte.« The Guardian, 31. März 2011

»Der Live-Auftritt der Tschechischen Philharmonie strahlt eine Überzeugung und eine unter der Haut liegende Verzückung aus, die Sie in keiner anderen Aufnahme finden werden.« Financial Times, 16. April 2011

»Asrael umfasst formale Experimente, hervorragende Orchestrierung, ein großartiges Gespür für Maßstäbe und vor allem ein untrügliches Gespür für Katharsis … Charles Mackerras' Auftritt vereint all diese Qualitäten … Er sieht nicht nur die atemberaubende Originalität von Suks Vision, sondern mühelos auch Er bringt in seine Interpretation die Tiefe seines Wissens über das tschechische Repertoire ein … dies kommt der definitiven Version, die wir haben, am nächsten.« BBC Music Magazine, Mai 2011

»Mackerras hält geschickt die Zügel in der gewaltigen Struktur von Suk fest und lässt gleichzeitig beeindruckenden Schwung und emotionale Feuerkraft in den großen zentralen Scherzo-Satz einfließen … eine bemerkenswerte Darbietung eines bemerkenswerten Werks.« Classic FM, Juni 2011

»Das Orchester lässt eine Spannung und Persönlichkeit wieder aufleben, die man schon Jahrzehnte zuvor erlebt hatte. Keine andere Version vermittelt so ganz den Status von Asrael als wegweisende Symphonie des 20. Jahrhunderts.« Grammophon, Juni 2018

Letzte Änderung am 22. Mai 2026