CD-Tipps zu 'La Traviata'

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La Traviata (DGG, ADD, 1977)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 1 / 86:"Diese Münchner 'Traviata' ist eine Spitzenaufnah- me, weil sie - sehr stark durch Kleiber ge- prägt - die Partitur in bewundernswertem Maß ausleuchtet. ..Neben dem sehr männli- chen, feurigen Alfred und einem unplakati- ven Germont ist die Cotrubas zwar keine brillant auftrumpfende, doch eine sich mit der Rolle identifizierende, sehr bewegende, wunderbare Violetta."

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La Traviata (DGG, DDD/LA, 2005)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Stereo 01 / 06: "Anna Netrebko gestaltet mit schlanker Stimme und einer Mezza voce, die nicht weniger zu fesseln vermag als das Standvermögen in den dramatischen Ausbrüchen. Fabelhaft, wie die Netrebko ihre Koloraturarie zu beeindruckender Bravour nutzt. Bei aller Spielfreudigkeit und stimmlichen Brillanz - der wirkliche Star dieser Einspielung heißt wohl Rolando Villazon. Der gibt einen Alfredo von sympathischer Naivität - ein Belcanto-Tenor mit Kraft, Glanz und fabelhaften Spitzentönen. Souverän Thomas Hampson als Georgio Germont."

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La Traviata (DGG, ADD, 77)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 1 / 86:"Diese Münchner 'Traviata' ist eine Spitzenaufnah- me, weil sie - sehr stark durch Kleiber ge- prägt - die Partitur in bewundernswertem Maß ausleuchtet. ..Neben dem sehr männli- chen, feurigen Alfred und einem unplakati- ven Germont ist die Cotrubas zwar keine brillant auftrumpfende, doch eine sich mit der Rolle identifizierende, sehr bewegende, wunderbare Violetta."

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La Traviata (DGG, DDD/LA, 2005)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Stereo 01 / 06: "Anna Netrebko gestaltet mit schlanker Stimme und einer Mezza voce, die nicht weniger zu fesseln vermag als das Standvermögen in den dramatischen Ausbrüchen. Fabelhaft, wie die Netrebko ihre Koloraturarie zu beeindruckender Bravour nutzt. Bei aller Spielfreudigkeit und stimmlichen Brillanz - der wirkliche Star dieser Einspielung heißt wohl Rolando Villazon. Der gibt einen Alfredo von sympathischer Naivität - ein Belcanto-Tenor mit Kraft, Glanz und fabelhaften Spitzentönen. Souverän Thomas Hampson als Georgio Germont."

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La Traviata (Orfeo, ADD/LA, 65)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

W.-D. Peter in FonoForum 2 / 94: "Mehrere Szenen Wunderlichs verursachen einfach feuch- te Augen: was für ein Verlust! Diese zwei CDs halten Momente fest, die wohl kein Opernfreund missen möchte."

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La Traviata (Line, ADD/m, 53)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 8 / 86:"Als einzige Studio-'Traviata' hat diese behäbig dirigierte Callas-Produktion trotzdem Bedeutung. Sie kon- serviert neben kleinen stimmlichen Mängeln ein überzeugendes, intensives und facettenrei- ches Rollenproträt."

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La Traviata (Naxos, ADD/m, 1953)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 8 / 86:"Als einzige Studio-'Traviata' hat diese behäbig dirigierte Callas-Produktion trotzdem Bedeutung. Sie kon- serviert neben kleinen stimmlichen Mängeln ein überzeugendes, intensives und facettenrei- ches Rollenproträt."

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Violetta - Arien & Duette aus La Traviata (DGG, DDD/LA, 2005)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Stereo 01 / 06: "Anna Netrebko gestaltet mit schlanker Stimme und einer Mezza voce, die nicht weniger zu fesseln vermag als das Standvermögen in den dramatischen Ausbrüchen. Fabelhaft, wie die Netrebko ihre Koloraturarie zu beeindruckender Bravour nutzt. Bei aller Spielfreudigkeit und stimmlichen Brillanz - der wirkliche Star dieser Einspielung heißt wohl Rolando Villazon. Der gibt einen Alfredo von sympathischer Naivität - ein Belcanto-Tenor mit Kraft, Glanz und fabelhaften Spitzentönen. Souverän Thomas Hampson als Georgio Germont."

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La Traviata (Decca, DDD, 1979)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon: "Violetta als etwas reife Lebensdame. Immerhin erlebt man die virtuose Partnerschaft der Sutherland mit Pavarotti: Jeder kennt Eigenarten, auch Schwächen des anderen und richtet sich danach."

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La Traviata (Warner, ADD, 1955)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon: "Ein großer Scala-Abend. Man erlebt, wie aufregend, wie packend, wie ehrlich Oper sein kann. Der Dirigent und die drei Sänger verstehen, lieben und achten Verdi, sie erleben und steigern die Musik, die Szenen, die Konflikte."

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La Traviata (Ausz.) (Decca, DDD, 1994)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

K. Malisch in FonoForum 9 / 95: »Sensationsdebüt von Angela Gheorghiu! Ein vokaler Diamant, der allein diese Aufnahme in den Rang des Besonderen erhebt.«

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La Traviata (Decca, DDD, 1979)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Hermes Opernlexikon: "Violetta als etwas reife Lebensdame. Immerhin erlebt man die virtuose Partnerschaft der Sutherland mit Pavarotti: Jeder kennt Eigenarten, auch Schwächen des anderen und richtet sich danach."

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La Traviata (Cetra, ADD/m, 1953)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 8 / 86:"Als einzige Studio-'Traviata' hat diese behäbig dirigierte Callas-Produktion trotzdem Bedeutung. Sie kon- serviert neben kleinen stimmlichen Mängeln ein überzeugendes, intensives und facettenrei- ches Rollenproträt."

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La Traviata (Farao, DDD/LA, 2006)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

klassik-heute. de 08 / 06: »Mittelpunkt der Vorstellung ist Anja Harteros. Mit der Rolle der Traviata, die sie zum ersten Mal am Nationaltheater gestaltete, fügte sie ein weiteres eindrucksvolles Frauenporträt in ihre Münchner Erfolgsbilanz ein. Die Kritik rühmte: ›Auf der Skala der Nuancen findet Anja Herteros für jedes Gestaltungsmoment die richtige, leidet samtig hauchend, liebt mit gefühlvollem, warmem Timbre und verblüfft, wenn das Neurotische der Figur zum Ausbruch kommt, wenn sie beinahe schreit - aber wie schön!'. Maestro Zubin Mehta versteht es faszinierend, die Gefühlstiefe und zeitlose Wahrhaftigkeit dieser Oper jedem Hörer dieses Livemitschnitts nahezubringen.«

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La Traviata (Le Figaro, AAD/m, 1953)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 8 / 86:"Als einzige Studio-'Traviata' hat diese behäbig dirigierte Callas-Produktion trotzdem Bedeutung. Sie kon- serviert neben kleinen stimmlichen Mängeln ein überzeugendes, intensives und facettenrei- ches Rollenporträt."

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La Traviata (Documents, AAD/m, 1953)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 8 / 86:"Als einzige Studio-'Traviata' hat diese behäbig dirigierte Callas-Produktion trotzdem Bedeutung. Sie kon- serviert neben kleinen stimmlichen Mängeln ein überzeugendes, intensives und facettenrei- ches Rollenporträt."

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La Traviata (Warner, ADD/m, 1953)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 8 / 86:"Als einzige Studio-'Traviata' hat diese behäbig dirigierte Callas-Produktion trotzdem Bedeutung. Sie kon- serviert neben kleinen stimmlichen Mängeln ein überzeugendes, intensives und facettenrei- ches Rollenproträt."

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La Traviata (Warner, ADD/m, 1953)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

H. Schönegger in FonoForum 8 / 86:"Als einzige Studio-'Traviata' hat diese behäbig dirigierte Callas-Produktion trotzdem Bedeutung. Sie kon- serviert neben kleinen stimmlichen Mängeln ein überzeugendes, intensives und facettenrei- ches Rollenproträt."

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017