DVD-Tipps zu 'La Traviata'

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La Traviata (Arthaus Musik, 2005)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Künstler: Eva Mei, Piotr Beczala, Thomas Hampson, Opernorchester Zürich, Franz Welser-Möst

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La Traviata (Arthaus Musik, 1988)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Künstler: Marie McLaughlin, Walter MacNeil, Brent Ellis, Jane Turner, London Philharmonic Orchestra, Bernard Haitink

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La Traviata (DGG, 1982)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

RoRofilmlexikon:"Romantisch-realistische Verfilmung der Verdi-Oper in einer gesanglich und schauspiele- risch hervorragenden Inszenierung Zeffirellis. Erstklassig im Sinne eines Gesamtkunstwerks von Schauspiel, Musik und Dekor." FonoForum 04 / 08: "Und er hat in Teresa Stratas eine epochale Vertreterin der Titelrolle zur Verfügung, die gleichfalls einige Filmerfahrung mitbringt. Sie beherrscht das minimalistische Spiel vor der Kamera, noch die kleinste mimische Nuance wird bei ihr zum dramatischen Ereignis. Ihre Violetta ist eine "femme fragile" und eine tief und leidenschaftlich Liebende, ihre letzte Szene dürfte selbst dem abgebrühtesten Operngänger an die Nieren gehen."

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La Traviata (DGG, 2005)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

FonoForum 082006: "Die nun auf DVD dokumentierte Salzburger Produktion bewegt sich auf hohem künstlerischem Niveau. Das verdankt sich auch der Netrebko, die als Violetta nach zögerndem Beginn sich selbst übertrifft. Überzeugend auch Rolando Villazon als Alfredo mit seinem schonungslosen darstellerischen und sängerischen Einsatz sowie Thomas Hampson als ein nie larmoyanter, sondern in seinen Reaktionen stets glaubwürdiger Georges Germont."

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La Traviata (Opus Arte, 2009)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

FonoForum 08 / 11: "Die vorliegende DVD hält den Auftritt der amerikanischen Primadonna fest - an einem umjubelten Abend, an dem auch Antonio Pappano, Musikchef der Royal Opera, sein Debüt am Pult dieser Produktion gab. Pappano dirigiert einfühlsam und sensibel, mit stimmigen Tempi und erregenden Steigerungen. Und die Fleming zeigt vor allem ihre gesangstechnische Meisterschaft, singt wunderbare Piani, lässt strahlende Hochtöne hören. Wunderbar etwa das Mezzavoce bei "Dite a la giovine", ergreifend auf ganz eigene Weise das Schlussbild."

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La Traviata (Virgin, 2011)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

„Eine absolut packende Aufführung!“ – Operapoint 4 / 2012

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La Traviata (VAI, 1973)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

Stereoplay 12 / 08: "Diese Aufführung ist ein wertvolles Dokument - vor allem für die große Kunst der Scotto."

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La Traviata (Erato, 2014)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

»Musikalisch ist diese Traviata makellos und stellt einen jener Abende im Opernbetrieb dar, die wir mit ›Operngold‹ bezeichnen. Abende, an denen wieder einmal klar wird, was Oper kann. Und da man nicht immer und überall dabei sein kann, ist es schön, solches Operngold im Nachhinein erleben zu können.« - Oper!

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La Traviata (Arthaus Musik, 2007)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

FonoForum 12 / 08: "Angela Gheorghiu ist in künstlerischer Hinsicht gewaltig gewachsen. Ihr differenziertes, unaffektiertes und wirklich zu Herzen gehendes Rollenportrait stellt sie in eine Reihe mit großen Vorgängerinnen von Virginia Zeani bis Ileana Cotrubas. Lorin Maazel, der offenbar eine besondere Beziehung zu diesem Werk hat, verzichtet auf alle äußerliche Italianità und beeindruckt mit einer hochkonzentrierten, verinnerlichten Auslegung der Partitur."

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La Traviata (CMajor, 2015)
Giuseppe Verdi (1813-1901)

»Der spanische Dirigent Pablo Heras-Casado gilt als große Hoffnung der neuen Dirigenten-Generation.« (WDR. Klassik)
»Nach seinem großen Erfolg mit Donizettis ›Liebestrank‹ kehrte das Regie- und Bühnenbild-Team Rolando Villazón und Johannes Leiacker im Mai zu einer Neuinszenierung von Verdis ›Traviata‹ zurück ans Festspielhaus Baden-Baden. Die russische Starsopranistin Olga Peretyatko und der junge brasilianische Tenor Attala Ayan begeistern als Solisten. In seiner Neuinszenierung hat Rolando Villazón das Geschehen aus den Pariser Salons des frühen 19. Jahrhunderts in eine zeitlose Manegen-Landschaft verlegt. Ausgehend vom Tod Violettas entspinnt sich eine Erzählung in Rückblenden, die – halb Alptraum, halb Revue – immer wieder die Realitätsebene verlässt. Maskerade und Liebesgeschichte werden ineinander verwoben«. (Musik Heute)

Letzte Änderung am 10. Dezember 2017