CD-Tipps zu 'Felix Weingartner (1863-1942)'

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Streichquartette Vol.2 (CPO, DDD, 2007/08)

klassik-heute. com 10 / 10: "Wie die Musiker des 1994 von Mitgliedern des Musikkollegiums Winterthur gegründeten Sarastro Quartetts, hier verstärkt durch die Solo-Bratscherin des Basler Sinfonie Orchesters Petra Vahle, das monumentale Werk bewältigen, verdient ebenso höchste Bewunderung wie die Unbeirrbarkeit, mit der sie sich durch das harmonische Labyrinth des Quartetts hindurcharbeiten. Mit ihrer ebenso leidenschaftlichen wie feinfühligen Wiedergabe leisten sie einen hervorragenden Beitrag, um die zu Unrecht vergessene Musik Weingartners wieder ins Bewusstsein zu rufen." klassik. com 04 / 11: "Mit viel Verve und äußerst genau und stilsicher gestalten die Musiker diese Kammermusik, die einerseits ausgesprochen romantisch und geradezu wagnerisch daherkommt, auch den späten Beethoven nicht verleugnen kann, dann aber wieder vor Witz und Übermut sprüht, auch mit opernhaft-symphonischen Zügen spielt und mithin die ganze Bandbreite der Interpretationsmöglichkeiten fordert."

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Streichquartette Vol.3 (CPO, DDD, 2008)

klassik-heute. com 11 / 11: »Dass diese wirkungsvollen Kompositionen so lange in Vergessenheit schlummern konnten, gehört zu den Merkwürdigkeiten der Musikgeschichte. Denn sie verbinden auf dem Boden der klassischen Tradition lebhafte Inspiration mit handwerklicher Meisterschaft. Über dieWiedergabe durch das 1994 von Mitgliedern des Musikkollegiums Winterthur gegründeten Sarastro Quartetts kann man – wie schon bei den beiden vorangegangenen Folgen der Reihe – nur in Suplerlativen sprechen. Das ist Quartettspiel auf höchstem Niveau. Technisch souverän, sicher im Ausdruck und mit einem Höchstmaß an Einfühlung durchmessen die Geiger Ralph Orendain und Roman Conrad, die Bratschistin Hanna Werner-Helfenstein und der Cellist Stefan Bracher die wechselnden Stimmungen dieser Musik und lassen die Imaginationskraft des Komponsiten Weingartner im besten Licht erscheinen.«

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Die Dorfschule op.64 (CPO, DDD, 2012)

klassik. com 03 / 2016: »Weingartners ›Die Dorfschule‹ zeigt nun auf Tonträger eindrucksvoll, welch geschickter Musikdramatiker Felix Weingartner war. Auffällig sind die stillen Momente, die Pausen, die Raum für Emotion und große Spannung bieten. Im zeitlichen Rahmen von nicht einmal 45 Minuten entsteht ein großer dramatischer Sog. Handlung und Musik sind ungemein dicht verwoben, kein Wort, kein Ton ist überflüssig.«

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Sextett für Klavier & Streicher op.33 (CPO, DDD, 2005)

klassik-heute. com 07 / 07: »Ein absoluter Volltreffer: Das e-Moll-Sextett und das Oktett G-Dur sind kapitale, äußerst wirkungsvolle Werke, die das Herz jedes Kammermusik-Freundes höher schlagen und ihre bisherige Vernachlässigung völlig unbegreiflich erscheinen lassen. Nicht verschwiegen sei, dass die fantastische Wiedergabe durch das seit sechzehn Jahren bestehende, in Hamburg beheimatete Ensemble Acht und den Pianisten Oliver Triendl wesentlich zum nachhaltigen Eindruck beiträgt, den diese Produktion hinterlässt.«
Ensemble 10 / 07: »Was hier in spätromantischer Klangopulenz und schier unerschöpflicher Phantasie an immer wieder neuen Melodiebögen aneinandergereiht wird, beeindruckt tief.«

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Streichquartette Vol.1 (CPO, DDD, 2006)

klassik-heute. com 07 / 08: »Durchgearbeitet – mit Reverenz an Schubert und Beethoven – ist dies alles meisterhaft, dazu mit einer sicheren Hand gesetzt, die üppige orchestrale Wirkungen ebenso treffsicher erzielt wie feine kammermusikalische Reize. Die Aufnahmetechnik steht dem vorbildlichen Spiel in nichts nach.«
klassik. com 01 / 09: »Eine bis ins Detail überzeugende Interpretation der beiden Quartette, die durch spieltechnische Souveränität ebenso zu überzeugen weiß wie durch ihre interpretatorische Dichte und packende Intensität.«

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Sämtliche Symphonien (CPO, DDD, 2003-2012)

Classicstoday. com: »Das ist wunderbare Musik. Die Symphonie klingt wie ein Kind der Liebe von Beethovens 6. und 7. Symphonie. Die Aufführungen sind sehr gut.«

klassik-heute. de: »Hier war ein Dirigent am Werke, der ein Bearbeiter mit enormem stilistischen Einfühlungsvermögen und großer klanglicher Fantasie in der Handhabung des Orchesters war. Und vorweggenommen sei: Sind die bei cpo noch ausstehenden Sinfonien Nr. 3, 5, 6 und 7 von ähnlichem Niveau, wird am Ende die (Wieder-) Entdeckung eines deutschen Sinfonikers ersten Ranges gefeiert werden.«

Partituren: »Unumgänglich für alle Interessenten hochklassiger Symphonik.«

klassik-heute. de: »Weingartners Musik ist von einer zeitlosen Frische, wie sie nur dem eignet, der nie den Ehrgeiz hatte, zur Avantgarde zu zählen. Die Musik zu Shakespeares Sturm gibt sich bildhaft, mit Geisterspuk, Liebesszene und Triumphmarsch, ist aber vor allem einfallsreiche, eingängige Musik, die vom Geschmack und professionellen Know-how ihres Schöpfers zeugt.«

Kurier am Sonntag (Österreich): »Eine tolle fünfte Symphonie und eine aufregende Ouvertüre ›Aus ernster Zeit‹.«

klassik-heute. com: »Weingartners handwerkliche Meisterschaft offenbart sich in jedem Takt – hier wie in der Ouvertüre ›Aus ernster Zeit‹. Dieses satztechnische Kabinettstück lässt karikierend die Marseillaise und die russische Hymne anklingen und vereint schließlich kontrapunktisch Haydns Kaiserhymne mit ›Heil dir im Siegerkranz‹.«

klassikcom: »Wie auch bei den meisten anderen Weingartner-Produktionen fragt man sich einmal mehr, warum diese Musik nicht schon früher entdeckt wurde. Marko Letonja und das Sinfonieorchester Basel legen gemeinsam eine technisch wie interpretatorisch anstandslose Deutung der beiden Werke vor.«

klassik-heute. com: »Es ist gut, dass Weingartners opus summum in einer so sorgfältigen Produktion mit einem guten Orchester vorgelegt wurde, und der Repertoirewert ist natürlich immens. So hat der Zyklus von Weingartners Sinfonien einen würdigen Abschluß gefunden.«

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Violinkonzert G-Dur op.52 (CPO, DDD, 2007)

klassik. com 11 / 09: »Vor allem das Violinkonzert - uraufgeführt übrigens von keinem Geringeren als Fritz Kreisler – macht diese CD zu einer höchst hörenswerten Entdeckung für alle Freunde (spät-)romantischer Orchestermusik«
klassik-heute. com 11 / 09: »Laurent Albrecht Breuninger spielt den Solopart in großer Manier, gleichermaßen brillant und nuanciert, technisch souverän und musikalische überzeugend – kurz: in jedem Moment seines großen Vorgängers würdig. Alun Francis begleitet ihn dabei mit außerordentlicher Delikatesse. Weingartner hat diese Aufgabe in vorbildlicher Weise gelöst, so dass wir es hier zwar nicht mit einem hundertprozentig echten Schubert zu tun haben, doch mit einem eindrucksvollen Werk in schlüssiger Gestalt. Zu guter Letzt empfiehlt sich diese SWR-Produktion durch einen bemerkenswert klaren und natürlichen Klang.«

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Letzte Änderung am 10. Dezember 2017