CD-Tipps zu 'Richard Wetz (1875-1935)'

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Symphonie Nr.2 (CPO, DDD, 99)

Ostthüringische Zeitung: »Wie gut, dass es cpo gibt! Das entdeckungsfreudige Label landet eine neuerliche Überraschung. Früher schon hat es Richard Wetz aufgespürt und dessen erstaunliche 1. Symphonie herausgebracht. Nun sind die 2. Symphonie und die ›Kleist‹-Ouvertüre zu erleben. Auch hier gemahnt die Monumentalität der Themen, der Form und des Ausdrucks an Bruckner. Einen Gegenpol dazu aber schafft der originelle Nachfahre mit bitter-süßer Lyrik, mit einer schier unbeschreiblichen Melancholie des Ausdrucks. Beide Stücke begeistern durch melodische Schönheit, berauschenden Klang und meisterliches Handwerk.«
FonoForum 5 / 2000: »Spannendes Hörerlebnis – niemals langweilig, in einem hervorragenden Klangbild.«
Fanfare 8 / 2000: »The recorded sound is gorgeous.«

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Requiem op.50 (CPO, DDD/LA, 2003)

Ostthüringer Zeitung 12 / 05: »Dunkle Instrumentalklänge und schmerzvolle Gesänge artikulieren Klage und Verzweiflung, das Dies irae überrollt den Raum mit gewaltigen Chormassen, schwärmerisch und inbrünstig werden das Lob Jesu und das Agnus Dei besungen. Doch dieses Requiem ist weniger Liturgie, sondern vor allem sinfonische Bekenntnismusik. Aus dem Geist Bachs, Schuberts und Bruckners entsteht Wetz' eigener Ton – und sein Ziel, ›dem ewigen, glühenden Leben‹ ein Lied zu singen.«

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Symphonie Nr.3 (CPO, DDD, 2001)

Classicstoday. com: »Wunderschöne Musik. Seine Themen singen, und bieten klar kontrastierende Stimmungen und Bilder. Gut gespielt, gut aufgenommen.«
FonoForum 6 / 2002: »Die Wetzsche Musik strebt ins Festliche, Repräsentative und Plakative. Werner Andreas Albert ist der richtige Dirigent solcher Musik.«
nmz: »Diese Musik ist groß in ihrem Gefühl, gekonnt in ihrem Satz, einfallsreich, dabei auch witzig und skurril in ihrer Thematik.«

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Weihnachtsoratorium op.53 "auf alt-deutsche Gedichte" (CPO, DDD/LA, 2010)

klassik-heute. com 11 / 11: "Eine spannende Wiederentdeckung und darüber hinaus eine aparte Bereicherung dse Weihnachts-Repertoires." Ostthüringische Zeitung 12 / 11: "Choräle, Volksweisen und Kinderlieder trägt der Frauenchor als feine, stimmungsvolle Klangbilder vor. Und sinfonisches Gewicht und manche Tonmalereien steuert das Orchester zur Wirkung der Musik bei, die in den großen Chorfugen ihre Höhepunkte findet. Marietta Zumbült und Mate Solyom-Nagy, der Dombergchor und der Philharmonische Chor Erfurt und das Thüringische Kammerorchester unter Leitung von Georg Alexander Albrecht gelingt erneut der große Wurf: Glanzvoll die Aufführung, imponierend das wieder entdeckte Werk. Es muss nicht immer Bach sein..."

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Symphonie Nr.1 (CPO, DDD, 94)

H. K.Jungheinrich / Frankf. Rundschau v. 16.9.95: "Das ausladende, über einstündige Werk mutet aber nicht als simples Plagiat an, sondern 'denkt' und spinnt den späten Bruckner weiter. Das schönheitstrunkene und auf weite Strecken wirklich schöne Riesenwerk wird von den Krakauer Philharmonikern unter Roland Bader bedächtig und gewissermaßen tastend angegangen, sodaß ein wenig Fremdheit und Unwirklichkeit mitschwingt, was dieser klingenden Seltsamkeit nicht übel ansteht." American Record Guide 4 / 96: "Ohne jede Langeweile habe ich das Werk sechsmal gehört!"

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Violinkonzert op.57 (CPO, DDD, 2003)

klassik-heute. de: »Was für ein Werk! Das letzte große Orchesterwerk von Wetz, das Violinkonzert nimmt vom ersten Ton an völlig gefangen – es ist der zusammenfassende Epilog seines leider weitgehend unbeachteten Schaffens.«
klassik. com 12 / 04: »Wie schon in seinen Einspielungen der 2. und 3. Symphonie erweist sich Albert als idealer Wetz-Dirigent, der den Komponisten nicht als bloßen Bruckner-Nachfolger verkauft. Jeder Geiger, der mit Wallin konkurrieren will, muß sich warm anziehen.«

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Letzte Änderung am 17. Dezember 2017