CD-Tipps zu 'Symphonie Nr. 1'
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Symphonien Nr.1 & 2 (Naxos, DDD, 1989/1985) Alexander von Zemlinsky (1871-1942) |
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Symphonie Nr.1 d-moll (Chandos, DDD, 2003) Alexander von Zemlinsky (1871-1942) klassik-heute. com: »Diese SACD ist klanglich und musikalisch ein wahres Juwel. Schon die Tiefenstaffelung ringt größte Bewunderung ab; Farbcharakteristik der Instrumente, Lautstärkedifferenzierung und Räumlichkeit des Orchesters sind in jeder Hinsicht vorbildlich. Vieles davon ist nicht nur Arbeit der Tonmeister. Es ist vor allem Antony Beaumont, der mit einem vorzüglichen Orchester sein profundes Wissen über Zemlinsky und dessen spezifischen Klang optimal umsetzen kann.« |
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Symphonie Nr.1 d-moll (Chandos, DDD, 2003) Alexander von Zemlinsky (1871-1942) FonoForum 05/04: »Mit der Tschechischen Philharmonie interpretiert Beaumont die Symphonie viel strenger, viel schlichter, viel klassischer als die ›Seejungfrau‹, die er in luxurierende Klänge kleidet, ohne darüber die vielfachen fahlen Stimmungen zu vernachlässigen.« |
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Symphonien Nr.1 & 2 (Hyperion, DDD, 2013) Alexander von Zemlinsky (1871-1942) „Das die Sinfonien hier diesen ,,erwachsenen" Eindruck machen, ist nicht zuletzt Martyn Brabins zu verdanken, der sie detail- und facettenreich und mit Bestimmtheit vorführt. Er zeigt an ihnen weniger die Fortführung herrschender Traditionen, als die Nähe zum Ton des Fin de siècle. Gerade in den Bruchstellen, an denen Modernes das Traditionelle zu infiltrieren scheint, gilt seine Aufmerksamkeit. Die BBC-Philharmoniker aus Wales verwirklichen Brabbins' Ansatz mit vorzüglichem Orchesterspiel.“ (FONO FORUM, Mai 2014) |
