CD-Kauftipps im Monat 03/2018


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Johann Friedrich Reichardt

Die Geisterinsel




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klassik-heute. de 12 / 2017: »Eine lange vergessene Perle der Gattung Singspiel wird wieder lebendig. Und diese Lebendigkeit ist das große Verdienst des Dirigenten Hermann Max und seiner exzellenten Instrumentalisten ›Das kleine Konzert‹, die Reichardts Klangzaubereien mit Delikatesse und Wärme vergegenwärtigen. Dabei ist der Dirigent aber immer auf dramatische Unmittelbarkeit bedacht und durch die untadelige Diktion der Sänger lässt sich auch ohne die Hilfe der abgedruckten Gesangstexte dieHandlung in allen Einzelheiten nachvollziehbar.«<br> Schaufenster 01 / 2018: »... derart fesselnd erzählt, dass schon Goethe seine Bewunderung so ausdrückte: ›Die Geisterinsel ist ein Meisterstück von Poesie und Sprache: Es lässt sich nichts Musikalisches Denken.‹«<br> FonoForum 02 / 2018: »Dieses Werk ist wie eine Zeitreise ins Weimarer Theater der Goethe-Zeit. Für das Toben des Sturms hat Reichardt, der drei Jahre jünger war als Goethe, ein Klangbild voll schriller Dissonanzen entworfen, das auf die Wolfsschlucht vorausweist. Hermann Max befeuert stilvoll sein Ensemble ›Das Kleine Konzert‹, funkensprühend in den stürmischen Szenen und beseelt in den empfindsamen.«<br> klassik. com 03 / 2018: »Reichardts ›Die Geisterinsel‹ wurde 2002 mit einem wunderbaren Markus Schäfer, einer herrlich burschikosen Barbara Hannigan und einem gerissenen Tom Sol von Hermann Max farbenreich eingespielt.«<br> Concerti 07 / 2018: »Eines dieser Singspielt, die schon Züge einer großen Oper tragen und unmittelbar an Mozarts Fortschreiten in Richtung einer neuen Gattung anknüpfen, ist Reichardts ›Geisterinsel‹ von 1798. Dies bezeugen ein complexer Szenenaufbau und die entsprechend vielfältigen musikalischen Formen. Man fragt sich, welche bis heute maßgeblichen musikalischen Überbietungen, stofflichen Übersteigerungen und Vereinseitigungen zusammenkommen mussten, um Opern wie ›Die Geisterinsel‹ gänzlich zu verdrängen.«

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