CD-Kauftipps im Monat 03/2019


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Friedrich Wilhelm Heinrich Benda

Violakonzerte Nr. 1-3




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Pizzicato 05/2018: Soucy ist nicht nur technisch hervorragend, sein Spiel ist auch ausdrucksstark und besonders in den langsamen, auf die Romantik hindeutenden Sätzen wirklich bewegend.&#8203; Mithin ist dies eine wichtige Entdeckung und eine echte Bereicherung des Repertoires.&#8203;»<br> klassik-heute.&#8203;com 06/2018: »Das Klangbild ist ausgezeichnet: stets transparent, locker und leicht, von einer geradezu entspannten Leichtigkeit geprägt.&#8203; Man hört diese CD und ist sofort eingenommen von diesem beseelten und feinen ton, der heiteren Grundstimmung dieser Musik aus der Zeit der frühen Klassik und dieser feinsinnigen Interpretation.&#8203; Dem steht auch Solist Jean-Eric Soucy in nichts nach.&#8203; Er spielt ebenso tadellos wie inspiriert, mit schönem, nicht zu angedicktem Ton und im stetigen Einvernehmen mit dem Orchester.&#8203; Fazit: eine in jeder Hinsicht gelungene Aufnahme, sowohl im Hinblick auf das Repertoire wie auf die Interpretation.&#8203;«<br><br> FonoForum 11/2018: »Dem eigentlichen Soloinstrument wird in allen drei Werken einiges an Virtuosität abverlangt: schnelle Läufe über den gesamten Ambitus, Arpeggien und geschickt eingesetzte Doppelgriffe wechseln sich mit gesanglichen Stellen ab, um ein kompletts Porträt der Ausdrucksmöglichkeiten der Bratsche zu liefern.&#8203; Jean-Eric Soucy ist ein einfühlsamer, stilistisch sicherer Solist, der keine technischen Probleme zu kennen scheint.&#8203; Das SWR Sinfonieorchester, dessen Solobratscher Soucy seit 1992 war, gibt ihm die denkbar beste Unterstützung unter der historisch informierten Leitung von Bernard Labadie.&#8203;«

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