CD-Kauftipps im Monat 04/2019


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Johann David Heinichen

Flavio Crispo




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onlinemerker. com 12 / 2018: »Jörg Halubek dirigiert und katapultiert sich mit dieser Aufnahme in die allererste Reihe an international renommierten Dirigenten von Barockopern wie Petrou, Fasolis oder Minasi. Wir stimmen zu, dass das gesamte Ensemble mit dieser vielleicht wertvollsten italienischen Barockoper, die im 18. Jahrhundert für einen deutschen Hof komponiert wurde, einen eigenen Standard setzt. Wäre die Bezeichnung nicht derart von Subjektiven und objektiv kaum überprüfbaren Kriterien getragen, ich würde sie (ganz still für mich) dieser Aufnahme zuerkennen. Opernpublikation des Jahres 2018. Die Tonqualität ist vom Feinsten.«<br><br> klassik-heute. com 02 / 2019: »Besonders eindrucksvoll ist in dieser Oper die Rolle des Orchesters: Sie ist mit reicher und überaus raffinierter Farbigkeit ausgestattet – was auch die Möglichkeiten deutlich macht, welche die gut besetzte Dresdner Hofkapelle einem Opernkomponisten damals bot. So wird das Orchester zum abwechslungsreichen Kommentator des musikalischen Geschehens auf der Bühne; und diese Raffinesse in der Komposition seiner Oper reiht Heinichen in die Gruppe wahrhafter Meister des Musikdramas seiner Zeit ein und weist auch auf Johann Adolph Hasse voraus, seinen 16 Jahre jüngeren Kollegen, in dessen Schatten zu geraten Heinichens Schicksal war. Das sollte uns Heutige allerdings nicht daran hindern, Heinichen seinen Ehrenplatz unter den Komponisten seines Jahrhunderts einzuräumen, der ihm wahrhaftig zusteht.«

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