CD-Kauftipps im Monat 10/2020


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Emilie Mayer

Symphonien Nr. 1 und 2




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Ihr Opernratgeber 08 / 2020: »Unbegreiflich, dass diese Werke im allgemeinen Konzertbetrieb nicht häufiger gespielt werden. Eine großartige CD-Produktion, die man gehört haben sollte.«<br><br> klassik-heute. com 08 / 2020: »Deutlicher als in ihrer ersten Sinfonie zeigt Emilie Mayer in der Sinfonie Nr. 2 e-Moll, dass sie kaum etwas auf Konventionen und Hörgewohnheiten gibt. An erster Stelle scheint die Dramaturgie zu stehen, das atmosphärische Spiel mit dem thematischen Material, der Spannungserzeugung und der Instrumentation; formale Aspekte spielen nur die zweite Geige. Und doch kommt dieses im Tonfall überaus romantisch gehaltene Werk nicht nur viel origineller daher, als Emilie Mayers sinfonischer Erstling, sondern auch deutlich dramatischer und spannungsvoller, vor allem aber in sich weitaus geschlossener. ... Um so erfreulicher ist das in jedem Moment hoch gespannte Engagement der transparent und mit großem Einfühlungsvermögen, der einfach exzellent aufspielenden NDR Radiophilharmonie unter Leo McFall.« osnabruecker-wissen. de 07 / 2020: »Die ebenso feinnervige wie klangvolle Interpretation der NDR Radiophilharmonie unter Leo McFall zeigt, dass hier kein ›weiblicher Beethoven‹, sondern eine von großen Vorgängern inspirierte, aber gleichwohl autonome Künstlerin am Werk ist.«<br><br> »Die sehr lebhafte und unbeschwerte, farbig-melodische Symphonie (die 1.) ist klassisch strukturiert und erinnert an Mendelssohn wie auch an Schumann. Die Einfallskraft der Komponistin ist mehr als bemerkenswert und lässt diese in dieser Interpretation schwungvoll und vital gespielte Symphonie höchst attraktiv werden.<br><br> Die 2. Symphonie ist in ihrer Struktur noch charakteristischer und hat ein besonders griffiges dramaturgisches Konzept sowie ganz originelle Ideen, wodurch sich das Werk beim Zuhörer sofort nachhaltig einträgt. In ihrer kompositorischen Qualität steht diese Symphonie jenen von Mendelssohn und Schumann nicht nach. Leo McFall pflegt mit der NDR Radiophilharmonie einen schlanken, federnden Klang, der den musikalisch-melodischen Reichtum der Symphonie offenlegt, aber auch die Innigkeit der Gefühle im langsamen Satz kantabel zum Klingen bringt.« (Pizzicato. lu)<br><br> »Die beiden Symphonien eins und zwei, die nun in einer hervorragenden Aufnahme der NDR Radiophilharmonie unter Leo McFall vorliegen, dürften noch aus den Stettiner Jahren stammen. Formal klassisch angelegt, doch mit romantischem Grundgestus ausgestattet. Eine wunderbare Repertoireerweiterung in Sachen frühromantischer Symphonik. Und zu der Frage, ob es denn das Männliche oder Weibliche in der Musik gäbe… Ich für meinen Teil erkenne weder das Eine noch das Andere und halte mich hier, wie auch sonst, an den viel zitierten Satz: Es gibt nur gute oder schlechte Musik. Und diese gehört eindeutig zur guten Sorte!« (radioklassik. at)

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