CD-Kauftipps im Monat 06/2021


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Max Bruch

Die Loreley




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Neue Musikzeitung 02 / 2021: »Dies alles macht Bruchs ›Loreley‹ zu einer Entdeckung, zumal die von Stefan Blunier geleitete Produktion musikalisch restlos überzeugt: von der Leistung des Orchesters wie des vielfach geforderten Chors bis hin zum Ensemble der Solist: innen.<br><br> «klassik-heute. com: »Die beiden Hauptrollen sind exzellent besetzt, und das ist bei diesem Werk schon die halbe Miete. Michaela Kaune trifft mit ihrem expansionsfähigen, schillernden lyrischen Sopran den jungmädchenhaften Ton der Lenore ebenso wie den der gleißenden Zauberin. Und der frühere Bariton Thomas Mohr als Pfalsgraf Otto verstrahlt unangestrengten heldentenoralen Glanz, ist dabei auch emotional überzeugend.«<br><br> klassik. com 02 / 2019: »Mit Stefan Blunier am Pult lassen es die Musikerinnen und Musiker des Münchner Rundfunkorchesters ordentlich krachen. Und das ist genau das, was Bruchs ›Loreley‹ in diesem Zusammenhang guttut: Sie reißt den Hörer mit ihren Klangwogen mit sich, lullt ihn ein in die klaren Melodien und macht mit Energie das wett, was dem Werk vielleicht an Raffinesse und Originalität fehlt. Diese ›Loreley‹ ist ein lebendiger Opernabend, der Lust auf eine szenische Produktion macht, die auch über vier Jahre nach der BR-Produktion noch auf sich warten lässt.«<br><br> Concerti 12 / 2018: »'Die Loreley' zeigt, welchen Weg die deutsche Oper ohne Wagner beschritten hätte, das Münchner Rundfunkorchester rehabilitiert dieses Märchen-Drama mit Glanz und Wärme.«<br><br>

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