CD-Kauftipps im Monat 09/2021


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Heinrich Schütz

Das Gesamtwerk




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FonoForum 02 / 08: »Rademann hat seinen Dresdner Kammerchor im Laufe der Zeit zu einem großartigen Chor geformt, der vor allem bei Musik des 17.&#8203; Jahrhunderts zu Hause ist, dort Hervorragendes geleistet und sich weithin ein großes Renommee ersungen hat.&#8203; Auch bei dieser Einspielung gelingt es ihm, Textverständlichkeit mit einer sehr natürlich wirkenden Affektdarstellung zu koppeln.&#8203;«<br><br> FonoForum 06 / 11: »Das exzellente Dresdner Ensemble kann getrost für sich in Anspruch nehmen, mit seiner Produktion einen Maßstab gesetzt zu haben, an dem sich andere werden messen lassen müssen.&#8203; Der dichte und warme Klang des Kammerchores lässt die polyphonen Finessen des Satzes blühen und seine reichen Affekte zur vollen Entfaltung kommen.&#8203;«<br><br> FonoForum 01 / 12: »Fast überflüssig zu erwähnen, dass sich auch auf der neuen CD das hohe künstlerische Niveau der bisherigen Teilprojekte fortsetzt.&#8203; Rademann versichert sich hier der Mitwirkung namhafter Vokal- und Instrumentalsolisten, darunter die Sopranistin Dorothee Mields, der Bassist Harry van der Kamp und der Cembalist und Organist Ludger Remy.&#8203; Dadurch ist es möglich geworden, nicht nur die chorisch besetzten Trauergesänge von Schütz aufzunehmen.&#8203; Diesem Umstand verdanken wir zwei der insgesamt vier Weltersteinspielungen, die über den künstlerischen Rang dieser Produktion hinaus auch deren hohen Repertoirewert ausmachen.&#8203;«<br><br> FonoForum 10 / 13: »Nach dem Hören dieser vorzüglichen Einspielung sollte man sich einige Minuten Ruhe gönnen.&#8203; Da klingt so einiges noch nach .&#8203;.&#8203;.&#8203;«<br><br> FonoForum 1 / 14: »Für den Favoritchor stehen Rademann wieder einmal allerbeste und sehr bewährte Kräfte zur Verfügung, die es gewohnt sind, Affektdarstellungen nicht der Textverständlichkeit zu opfern.&#8203; Gleiches lässt sich mit Fug und Recht vom Dresdner Kammerchor behaupten, der glasklar intoniert und doch emotional beteiligt zu sein scheint.&#8203; Jedenfalls gelingt es allen Sängern, die Texte so klar und deutlich zu präsentieren, dass deren Abdruck im Booklet fast schon überflüssig ist.&#8203; Selbst bei den mit Bläsern sehr klangprächtigen Tutti-Stellen bleibt die Textverständlichkeit gewahrt.&#8203; Derartiges ist nur möglich, wenn die unterschiedlichen Klanggruppen aufeinander hören und die Klangbalance bis in Details stimmig ist.&#8203; Jeder, der weiß, wie schwierig gerade die oben benannten Qualitäten umzusetzen sind, wird von dieser Einspielung begeistert sein.&#8203;«

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