CD-Kauftipps im Monat 09/2022


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Ludwig van Beethoven

Klavierkonzerte Nr. 0-7




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Conerti 08/2022: »Ein Beethoven, der aufrüttelt, singt, leuchtet, zürnt.«

klassik-begeistert.de 08/2022: »Sein Spiel vermittel neben technischer Brillanz eine sehr vertiefte Sicht auf Beethovens Kompositionen. Wie alle großen Pianisten vergügt er über einen ganz eigenen, speziellen Ton, der stellenweise eine erstaunliche, erfrischende Leichtigkeit tranportiert, für diese Einspielungen wurde eine Steinway-Flügel verwendet, was Korstick ihm entlockt, ist Virtuosität, gepaart mit tiefer Empfindung. Nicht nur duch die noch nie gehörten Fragmente, auch durch die hohe Qualität der ursprünglichen fünf Konzerte ist diese Box trotz der unzähligen Konkurrensaufnahmen eine deutliche Bereicherung der Beethoven-Diskographie. Man kann sie uneingeschränkt empfehlen!«

Audio 07/2022: »Was Korstick und das detailsprühende ORF-Orchester auszeichnet, ist die tief durchdrungene Darstellung: Das Vierte hat man selten so wunderbar ausformuliert gehört, op.61a noch nie so pianistisch mitreißend.«

Stereoplay 8/2022: »Die ORF-Sinfoniker unter Constantin Trinks bilden ein ungemein lebendiges, ja geradezu jugendlich-frisches Gegengewicht zu Korsticks rabiater Prägnanz, so dass uns hier über vier Stunden lang Beethovens unbeugsamer Geist entgegenschlägt. Faszinierend!«

»Als sogenanntes Siebtes Klavierkonzert enthält die dritte CD dieser Beethoven-Box die Transkription des Violinkonzerts op. 61a, die ja Beethoven selber angefertigt hat. Dass er aus dem Violinkonzert ein vollwertiges Klavierkonzert gemacht hat, war mir eigentlich nie so bewusst, weil die Aufnahmen, die ich kenne, dies nicht so erahnen lassen.
Korstick und Trinks spielen den Charakter des Klavierkonzerts jedoch voll aus, und als Opus 61a hat dieses Werk wohl noch nie so pianistisch geklungen wie in dieser Einspielung. Von Violine ist da keine Spur mehr!
Mit eher schnellem Tempo steigen Korstick und Trinks in die die Musik ein und ziehen damit zielbewusst und ohne je im Drang nachzulassen, in Richtung Larghetto, und ganz in der Ferne sieht man schon Brahms….
Aber das richtig Aufregende ist das Klavierspiel von Michael Korstick, mit typisch Beethovenscher Attacke, heroischer Kraft und hin und wieder auch bezaubernder rhythmischer Leichtigkeit. Und die Kadenz erst, sowas Großartiges hat man noch nie gehört!
Auch im zweiten Satz gibt Korsticks Pianismus der Musik eine ganze neue Qualität, weil das Klavier hier für Effekte sorgt, die eine Violine nicht produzieren kann. Die Überleitung zum dritten Satz ist nicht weniger außergewöhnlich und spannend. Und dieser dritte Satz erinnert mich an eine Wiese, auf der junge Fohlen freudig aufgeregt umherspringen. Das muss man gehört haben. Allein wegen dieser Großtat sollte niemand zögern, sich diese Gesamtaufnahme zuzulegen.« (pizzicato.lu)

»Der gewitzte Rheinländer Michael Korstick, in Hannover, Moskau und and der New Yorker Juillard School profund ausgebildet, legt eine perlenschimmernde, detailgenaue Interpretation des Beethovenschen Oeuvres für Klavier solo und Orchester vor, die zu den absoluten Spitzen im Plattenkatalog zu zählen sind. Auf dem luxuriösen Klavier-Olymp herrscht zwar schon ein gewisses Gedränge an vergötterten und unbestreitbar einzigartigen Tastentigern, aber einer wie Korstick geht immer noch.« (onlinemerker.com)

»Außerdem ist Korsticks Klavier wunderschön aufgenommen, was gelegentlich mehr Details zum Vorschein bringt, als ich je bei anderen Aufführungen dieser Stücke gehört habe...
Es gibt Aufführungen, die Ihre höchsten Erwartungen erfüllen, solche, die Sie dazu bringen, die Musik neu zu überdenken, und solche, die Ihre Erwartungen übertreffen. Die Klavierfassung des Violinkonzerts ist jedoch in allen drei Punkten erfolgreich. Trinks und Korstick machen in diesem gesamten Set kaum einen Fehler. Von Anfang bis Ende ist es ein Juwel.« (artmusiclounge)

»Das Wichtigste ist aber, dass sich Korstick in seiner stets energischen, unbestechlichen Klarheit mit den größten Referenzen wie Gould, Kapell oder Gilels messen kann, die ähnlich streng und entschieden Beethovens subversiven Geist beschworen. Die ORF Symphoniker unter Constantin Trinks bilden ein ungemein lebendiges, geradezu jugendlich-frisches Gegengewicht zu Korsticks rabiater Prägnanz, so dass uns hier über vier Stunden lang Beethovens unbeugsamer Geist entgegenschlägt.« (rondomagazin.de)

»Ein Muss für Fans des Komponisten.« (General-Anzeiger Bonn)