CD-Tipps zu 'Leonard Bernstein (1918-1990)'
| Bernstein conducts Bernstein (DGG, ADD/DDD, 77-89) Bernstein, Leonard (1918-1990) B. Uske in FonoForum 9 / 86: "Das prägnante Orchester und die hervorragenden Solisten sind in allen Belangen beste Bernstein-Partner." |
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| Candide (DGG, DDD, 89) Bernstein, Leonard (1918-1990) T. Voigt in FonoForum 10 / 91:"'Candide' könnte das erste Mal seit seiner Geburt weltweit ein Renner werden. ..Von der rasanten Ouvertüre bis zum großen Finale ist die Einspielung aus einem Guß. ..Großes Entertainment, Unterhal- tung im höheren, umfassenden Sinn." |
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| Symphonische Tänze aus "West Side Story" (DGG, DDD, 82) Bernstein, Leonard (1918-1990) W. Palucka in orpheus 12 / 83:"...für mich die rhythmisch packendste Einspielung seit Jahren." |
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| Symphonische Tänze aus "West Side Story" (DGG, DDD, 82) Bernstein, Leonard (1918-1990) W. Palucka in orpheus 12 / 83:"...für mich die rhythmisch packendste Einspielung seit Jahren." |
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| West Side Story (Ges.-Aufn.) (DGG, DDD, 84/89) Bernstein, Leonard (1918-1990) M. Gillig in Audio 5 / 85:"Das Ergebnis fas- ziniert und reißt gleich in dreierlei Hinsicht mit: Zum einen geht Bernstein mit Elan und jugendlicher Hitze an die Buletten, daß man glatt glauben könnte, er sei Ehrenmitglied bei den Jets. Zweitens holen die Sänger, al- len voran Kiri Te Kanawa als Maori-Maria und Jose Carreras als Tony, unglaubliche Intensität und ungeahnte Nuancen aus den vertrauten Songs. Und drittens leisteten die Tontechniker ganze Arbeit - das fetzt in je- der Beziehung." |
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| Klavierkonzert Nr.1 (Sony, ADD/m/LA, 1962) Brahms, Johannes (1833-1897) P. Cosse in KLASSIK heute 11 / 98: "Sony nun offeriert diese Sternstunde musikalischer Problematisierung und des interpretatorischen live-Diskurs' erstmals in autorisierter CD-Qualität." |
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| Violinkonzert op.77 (DGG, DDD/LA, 1982) Brahms, Johannes (1833-1897) FonoForum 9 / 83:"Mit allem Nachdruck möchte ich diese Aufnahme (das Violin- konzert) in die Reihe der an einer Hand abzählbaren musikalischen Spitzenaufnah- men stellen. Ein Muß für Musikinteressierte." |
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| Symphonien Nr.88,92,94 (DGG, DDD/LA, 1983/1985) Haydn, Joseph (1732-1809) H. Krellmann in FonoForum 3 / 85:"Großor- chestral baut Bernstein die beiden (Nr. 88 & 92) Haydn- Sinfonien auf, aber die Musik bleibt fließend, rhythmisch akzentuiert und sauber phrasiert. Und da es sich um Live-Mitschnitte han- delt, zeigen die Beispiele einmal mehr, zu welchem ernsthaften großen Musiker und Künstler Bernstein sich in den letzten Jah- ren gewandelt hat. Die Wiener Philharmoni- ker klingen unverzärtelt-direkt, spielen kernig und ohne jeden Anflug von falscher Char- me-Unverbindlichkeit." |
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| Lieder eines fahrenden Gesellen (DGG, DDD, 90/88) Mahler, Gustav (1860-1911) V. Fischer in FonoForum 11 / 91:"... Daß den Vorschriften Mahlers stets Genüge getan wird, erreicht Bernstein nicht zuletzt durch die Wahl seines Solisten. Hampsons pracht- volles Stimm-Material wird sehr überlegt ein- gesetzt." |
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| Symphonie Nr.1 (DGG, DDD, 87) Mahler, Gustav (1860-1911) H. Leuchtmann im Musikmarkt Nr. 7 / 9:"Bern- stein und die Amsterdammer bezaubern im vorliegenden Mitschnitt, daß man vermeint, die Sinfonie zum erstenmal zu hören. Der Dirigent weiß um den Unterschied zwischen Gefühlsinnigkeit und Sentimentalität, Gri- masse und Schmiß, nostalgisch kunstvoller Einfachheit und Einfalt. Seine Interpretation ist für mich eine Offenbarung." |
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| Symphonie Nr.5 (DGG, DDD, 1987) Mahler, Gustav (1860-1911) A. Beaujean in Stereoplay 11 / 88:"Die Wieder- gabe (ist) von unerhörter Durchsichtigkeit. Selbst Mittelstimmen, die ansonsten unterzu- gehen pflegen, kommen plastisch heraus. Die fast kammermusikalische Transparenz etwa des Scherzos der Fünften ist bewundernswert. Hohe und höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität." |
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| Anthology of the Concertgebouw Orchestra Amsterdam Vol.5 (RCOLive, DDD, 1980-90) Leinsdorf / 1989); Till Eulenspielgel op. 28 (Ivan Fischer / 1988) +Keuris: Catena - Refrains & Variationen (Edo de Waart / 1989) |
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| Le Sacre du Printemps (DGG, DDD, 1982/1984) Strawinsky, Igor (1882-1971) E. Bezold in stereoplay 4 / 84:"Mit ungestü- mem Temperament entlockt er der Skandal- partitur rhythmisch treibende Energien und inszeniert wahre Klangorgien. Seine Deutung ist explosiv, tänzerisch inspiriert." |
