CD-Tipps zu 'John Adams (geb. 1947)'
| Chamber Symphony (Nonesuch, DDD, 1993) G. Schubert in FonoForum 5 / 95: "Einer der erfolgreichsten Komponisten der Neuen Musik ist John Adams. Tatsächlich macht Adams nichts als Musik, das aber ungemein gekonnt, anspruchsvoll, originell, witzig, frisch. Der hinreißende Eindruck dieser Einspielungen ist freilich auch dem blendenden Spiel der London Sinfonietta zu danken. Und da Adams selbst die Einspielungen als Dirigent betreut hat, dürften sie völlig seinen Intentionen entsprechen." |
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| El Nino (Nonesuch, DDD, 00) W. Stiefele in Scala 3 / 01: "Schöne, weite Melodien und wohlgesetzte Harmonien finden in vagen Erinnerungen an die Wiederholungsfiguren der Minimal Music einen stimmigen Widerpart." |
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| Grand Pianola Music (EMI, DDD, 1984-1993) Audio 6 / 94: "Minimal music, allerdings mit einem Maximum an Spannung und Dynamik. Simon Rattle serviert Adams' kontrastreiche Orchesterstücke als Muntermacher, die so richtig die Gehörgänge freiblasen." (zu Chairman Dances / Short Ride) |
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| Harmonielehre (EMI, DDD, 1993) Audio 6 / 94: "Minimal music, allerdings mit einem Maximum an Spannung und Dynamik. Simon Rattle serviert Adams' kontrastreiche Orchesterstücke als Muntermacher, die so richtig die Gehörgänge freiblasen." |
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| Harmonielehre (EMI, DDD, 93) Audio 6 / 94: "Minimal music, allerdings mit einem Maximum an Spannung und Dynamik. Simon Rattle serviert Adams' kontrastreiche Orchesterstücke als Muntermacher, die so richtig die Gehörgänge freiblasen." |
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| Harmonielehre (Non, DDD, 85) Gramophone 6 / 94:"Edo de Waart und die San Francisco Symphony liefern eine angemessene, straffe und intime Version des Werkes." |
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| Harmonium (Telarc, DDD, 1995) H.-C. v. Dadelsen in FonoForum 3 / 97: "Esprit und Ausdrucksschärfe des Atlanta Symphony Orchestra und seines Chores kommen hier hervorragend zur Geltung. Die drei Vokalsolisten gewinnen dem sehr russischen Glocken-Epos bald einschmeichelnde, bald aufwühlende Facetten ab." |
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| Harmonium f. Orchester & Chor (Nonesuch, DDD, 97/91) Y. Drynda in FonoForum 12 / 00: "Die vorliegende CD vereint zwei für seine kompositorische Eigensprachlichkeit repräsentative Arbeiten, deren exzellente Interpretationen in ihrer vielschichtigen Ausdrucksstärke bereits beim ersten Hören überzeugen." |
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| Klavierkonzert "Century Rolls" (Nonesuch, DDD, 99/97) M. Mezger in stereoplay 3 / 01: "Hier ziehen Nagano und das Halle Orchestra scharfe Kanten durch die rhythmischen Aggregatszustände, fesseln mit federnder Spannung und knackiger Prägnanz. So kommt diese Musik zu sich selbst. Sie wird zum Prisma, in dem sich die Energiestrahlen der Moderne brechen." |
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| Klavierwerke (Telarc, DDD, 1997) H.-C. v. Dadelsen in KLASSIK heute 5 / 99: "Ein recht durchmischter Gesamteindruck, aber erfrischenderweise auch ein Zeichen wiedergewonnener Normalität." |
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| Naive and Sentimental Music (Nonesuch, DDD, 1999) G.-F. Kühn in stereoplay 12 / 02: "Naive And Sentimental Music" von John Adams ist so was wie Steve Reichs beste Stücke aus den späten 70er Jahren, adaptiert für die Bedürfnisse der großen symphonischen Apparate. Die lechzen auf der Suche nach neuem Repertoire nach einer solchen neuen "Neuen Welt", zumal in solch perfekter Umsetzung. Das Stück wird seinen Weg machen." |
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| Shaker Loops (Naxos, DDD, 2003) Stereoplay 03 / 05: "Einen großen Eindruck mach das Stück 'The Wound Dresser' mti dem fabelhaften Bariton Nathan Gunn. Man hört hier einen John Adams, der von der minimalistischen Jonglierkunst fast zum Antikriegskomponisten vom Schlage eines Schostakowitsch mutiert." |
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| The Dharma at Big Sur (Nonesuch, DDD, 2005) Audio 12 / 06: "Adams autibiografisches Poem 'My Father Knew Charles Ives' ist ein gewaltiger Hörtrip. Folksong-Fragmente und großorchestrale Panorama-Sounds formieren sich zu einer grandiosen Rückblende." |
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