Eugen d'Albert (1864-1932)

Streichquartett Nr. 1

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Streichquartett Nr. 1
Titel englisch: String Quartet No. 1
Titel französisch: Quatuor à cordes N° 1
Tonart: a-Moll
Entstehungszeit: 1887
Besetzung: 2 Violinen, Viola und Violoncello
Erstdruck: Berlin: Bote & Bock, 1888
Verlag: Riverwoods, IL: Edition Silvertrust
Opus: op. 7

Kaufempfehlung:

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[Details]
Streichquartette Nr.1 & 2 (CPO, DDD, 2015)
Eugen D'Albert (1864-1932)

hr-online. de 05 / 2016: »Das ist tolle romantische Musik. Musik mit viel Spannung, die gleich zu Beginn des ersten Quartetts entsteht. Das ist raffiniert gemachte, anspruchsvolle Musik zum Hören und ganz sicher auch zum Spielen. Kammermusik im besten Sinne, wie ein Schubert oder Brahms, die aber erst zur Geltung kommt, wenn sie so exzellent umgesetzt wird wie vom Reinhold Quartett.«
klassik-heute. com 05 / 2016: »Eine wahre Freude, eine wahrhafte Entdeckung vom ersten bis zum letzten Takt. Das an zweiter Stelle folgende Scherzo ist geradezu ein Phänomen: Anfangs schwirren hier die Feen aus Mendelssohns luftigsten Phantasien über die leise gekräuselten Quellwasser der Moldau, doch bald mengen kleine Kapriolen metrisch-rhythmischer Natur ins Spiel (raffinierte Taktwechsel bis zum 5 / 4), und nach einer kleinen Weile regt sich die Vermutung, dass Gustav Mahler auf der Suche nach der ersten Nachtmusik seiner siebten Symphonie an dieser Partitur nicht völlig teilnahmslos vorübergegangen ist.«
Musik & Theater 07-08 / 2016: »Auch wenn es sich bei d'Alberts Opus 11 aus dem Jahr 1889 um ein Meisterwerk sui generis in der Nachfolge von Brahms handelt, so ist sein drei Jahre früher entstandenes op. 7 von einer geradezu berückend fragilen Schönheit und Noblesse, die ihresgleichen sucht. Mag das später entstandene Quartett auch ausgereifter, virtuoser und technisch anspruchsvoller sein, besser als d'Alberts genialischer Erstling ist es auf keinen Fall. Nimmt man die beiden herrlichen Gattungsbeiträge gar zusammen, dann bilden sie ganz klar die Speerspitze der französischen Quartettkunst in der Zeit des Fin-de-Siecle.«

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Letzte Änderung am 30. Dezember 2015

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