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Johann Sebastian Bach (1685-1750)

Der Geist hilft unser Schwachheit auf

Allgemeine Angaben zum Werk:

Titel: Der Geist hilft unser Schwachheit auf
Anlass: "Bey der Beerdigung des seel. H. Prof: und Rectoris Ernesti"
Entstehungszeit: 1729
Uraufführung: 24. Oktober 1729 in der Universitätskirche St. Pauli
Besetzung: Chor I (SATB), Chor II (SATB) und Orchester
Erstdruck: Leipzig: Breitkopf & Härtel, 1803
Opus: BWV 226: Der Geist hilft unsrer Schwachheit auf
BWV2 226: Der Geist hilft unser Schwachheit auf

Kaufempfehlung:

CD: Klassika CD Kaufempfehlung bei jpc Motetten BWV 225-230 (EMI, DDD, 1991)

FonoForum 4 / 1993: "Gesangstechnisch beeindruckend sowie musikalisch zwingend. Eric Ericson bringt einen sehr sonoren, kompakten und ausgeglichenen Chorklang. Imponierend die Suggestivität der strukturellen Gestaltung, sowie die Leichtigkeit der Phrasierung."

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Text:

Textdichter: Römer 8,26 und 8,27 sowie 3. Strophe von »Komm, Heiliger Geist, Herre Gott« (Martin Luther, 1524)
Sprache: deutsch
Text: Der Geist hilft unser Schwachheit auf, denn
wir wissen nicht, was wir beten sollen, wie
sichs gebühret;
sondern der Geist selbst vertritt uns aufs beste
mit unaussprechlichem Seufzen.
Der aber die Herzen forschet, der weiß, was
des Geistes Sinn sei; denn er vertritt die Heiligen
nach dem, das Gott gefället.

Du heilige Brunst, süßer Trost,
Nun hilf uns, fröhlich und getrost
In deinem Dienst beständig bleiben,
Die Trübsal uns nicht abtreiben.
O Herr, durch dein Kraft uns bereit
Und stärk des Fleisches Blödigkeit,
Daß wir hie ritterlich ringen,
Durch Tod und Leben zu dir dringen.
Halleluja, halleluja.
Letzte Änderung am 15.3.2007

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