CD-Tipps zu 'Johann Sebastian Bach (1685-1750)'
| Werke für Blockflöte, Viola da gamba, Laute (Oehms, DDD, 2011) FonoForum 08 / 11: "Keine Frage, Stefan Temmingh ist ein exzellenter Blockflötist, seine beiden Kompagnons sind ebenfalls virtuose Musiker, und die Trioversionen der Bach'schen Cembalosuiten sind so gearbeitet, dass sich der Herr Thomaskantor nicht im Grabe umdrehen muss. Das Ganze ist toll gespielt und hervorragend aufgenommen." |
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| Das Kantatenwerk (Ton Koopman) (Challenge, DDD, 94-05) Kantaten BWV 1-14,16,18-30,30a,31-69,69a,70-89,89a, 90-120,120a,121-134,134a,135-140,143-159,161-173,173a, 174-195,197-206,207a,208-215;Kantaten BWV App.63 & 162; Quodlibet BWV 524;Sinfonia BWV 1045;Aria BWV 1127 "Alles mit Gott und nichts ohn ihn";Messen BWV 233-236 Künstler: Schlick, Wessel, Mey, Mertens, Pregardien, Scholl, Magnus, Larsson, Rubens, Ziesak, Agnew, Stam, Chance, Piau, Stutzman, Türk, Dürmüller, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Ton Koopman |
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| The Sacred Cantatas (Teldec-Edition "Das Alte Werk") (Teldec, ADD/DDD, 70-88) Kantaten BWV 1-14,16-52,54-117,119-140, 143-159,161-188,192,194-199 Künstler: Paul Esswood, Kurt Equiluz, Thomas Hampson, Robert Holl, Rene Jacobs, Philippe Huttenlocher, Max van Egmond, Tölzer Knabenchor, Wiener Sängerknaben, Collegium Vocale Gent, King's College Choir, Concentus Musicus Wien, Leonhardt-Consort, Nikolaus Harnoncourt, Gustav Leonhardt |
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| Konzert-Transkriptionen für Klavier (Genuin, DDD, 2006) FonoForum 12 / 07: "Die virtuose Spielfreude, die Bach in seinen Konzerttranskriptionen für das Cembalo entfaltet, vermag Babette Hierholzer geschmackvoll auf den modernen Flügel zu übertragen. Die sieben Konzerte nach Vorlagen von Vivaldi, Telemann, Marcello oder Bachs eigenem EDurViolinkonzert bringt die Pianistin farbenreich und klangvoll zur Geltung." |
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| Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach (Ausz.) (DAW, DDD, 1991) I. Allihn in FonoForum 8 / 94: "Durch diese hervorragende Einspielung bekommt man einen sehr lebendigen Eindruck vom häuslichen Musizieren in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 1 (Koopman) (Challenge, DDD, 94) M. Elste in FonoForum 3 / 96: "Von allen Kantatenzyklen oder -teilzyklen bieten Koopmans Musiker und Sänger das höchste Niveau. Der gemischte Chor ist superb, die Instrumentalisten sind es ebenso. Die Wahl der Solisten überzeugt, nicht nur, weil mit exzellenter Textverständlichkeit gesungen wird." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 10 (Koopman) (Challenge, DDD, 1998) R. Emans in FonoForum 2 / 01: "Ganz ausgezeichnet meistert Caroline Stam ihren Part - man höre nur ihren langen Atem bei den schier unendlichen Melismen in BWV 44. Paul Agnew und Klaus Mertens beweisen erneut ihre Berufung als Bach-Sänger. Wenn die Kantateneinspielung einmal komplett sein wird, wird sie alle anderen in den Schatten stellen." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 11 (Koopman) (Challenge, DDD, 1999) Kantaten BWV 5,7,10,41,94,113,115,127,139 Künstler: Rubens, Markert, Pregardien, Mertens, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Koopman |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 12 (Koopman) (Challenge, DDD, 2000) M. Wendt in Audio 3 / 02: "Koopman ist stets ungeheuer präsent, zieht das streng chronologische Konzept eisern durch und provoziert immer wieder neue Aha-Erlebnisse." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 13 (Koopman) (Challenge, DDD, 02) H. Glossner in FonoForum 10 / 03: "Die Gesamteinspielung des Bachschen Kantatenwerks durch Ton Koopman geht nun unter dem Label Challenge weiter, nachdem Erato das ambitionierte Unternehmen abgebrochen hatte. Auf hohem Niveau unverändert bleibt die Qualität der Interpretation und der Klangregie." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 14 (Koopman) (Challenge, DDD, 2002) FonoForum 04 / 04: "Wieder begeistert Koopman mit den klar konturierten Linien seiner Instrumentalisten, dem stets präsenten, dem Wort dienenden Chor. Aus den vorzüglichen Solisten ragt nach wie vor Klaus Mertens heraus." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 16 (Koopman) (Challenge, DDD, 2003) Kantaten BWV 16,27,39,43,49,79,82,102,170 Künstler: Zomer, Rubens, Pregardien, Agnew, Mertens, Amsterdam Baroque Choir & Orchestra, Koopman |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 17 (Koopman) (Challenge, DDD, 2004) Kantaten BWV 13,17,19,32,35,56-58,84,169 Künstler: Stutzmann, Bartosz, Angew, Dürmüller, Pregardien, Mertens, Amsterdam Baroque Choir & Orchestra, Koopman |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 18 (Koopman) FonoForum 01 / 06: "So packend und mitreißend hört man die Kantaten gewiss nicht oft." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 19 (Koopman) (Chall, DDD, 1999-2003) Kantaten BWV 51,72,88,117,129,145,159,171,174,188,193 Künstler: Johannette Zomer, Sandrine Piau, Marlies Peters, Sibylla Rubens, Caroline Stam, Bogna Bartosz, Michael Chance, Christoph Pregardien, James Gilchrist, Paul Agnew, Klaus Mertens, Amsterdam Baroque Orchestra, Koopman |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 2 (Koopman) (Challenge, DDD, 95) W. Goertz in FonoForum 5 / 96: "Koopman ist kein verbissener Pfennigfuchser, kein Advokat des zwanghaft Originellen. Er weiß, was sich für Bach gehört." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 20 (Koopman) (Challenge, DDD, 2004) Kantaten BWV 9,11,14,29,112,120,120a,149,156,192 +Aria BWV 1127 "Alles mit Gott und nichts ohn ihn" (2005 wiederentdeckt in der Herzogin-Anna-Amalia-Bibliothek in Weimar,datiert 1713) Künstler: Johannette Zomer, Sandrine Piau, Lisa Larsson, Nathalie Stutzmann, Christoph Pregardien, Bogna Bartosz, Klaus Mertens, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Ton Koopman |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 21 (Koopman) (Challenge, DDD, 2005) Kantaten BWV 34,97,100,118,140,143,158,177,191,195, 197,200 Künstler: Johannette Zomer, Sandrine Piau, Caroline Stam, Christoph Pregardien, Bogna Bartosz, Klaus Mertens, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Ton Koopman |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 22 (Koopman) (Challenge, DDD, 2005) Kantaten BWV 30,30a,80 +Messen BWV 233-236 +WF Bach:Gaudete omnes populi (Bearbeitung von 2 Sätzen der Kantate BWV 80) Künstler: Johannette Zomer, Sandrine Piau, Nathalie Stutzmann, Christoph Pregardien, Klaus Mertens, Jörg Dürmüller, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Ton Koopman |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 6 (Koopman) (Challenge, DDD, 1997) M. Enslein-Bezold in Stereo 8 / 98: "Ton Koopman hat die Aufnahme sowohl metrisch wie auch rhythmisch-dynamisch hervorragend im Griff. Der Amsterdamer Chor kann durch eine makellose Intonation imponieren. Auch klanglich können diese Aufnahmen durchwegs überzeugen." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 7 (Koopman) (Challenge, DDD, 1997) D. Weiss in FonoForum 1 / 99: "Den musikalisch bedeutenden Arien widmen sich alle Solisten mit hoher Musikalität und lassen diese Komposition zu einer besonders glücklichen avancieren." |
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| Sämtliche Kantaten Vol. 9 (Koopman) (Challenge, DDD, 1998) E. Bezold in Stereo 12 / 99: "Der um Aussprachedeutlichkeit bemühte Amsterdam Baroque Choir gefällt durch lockere Tongebung. Bildkräftig, affektreich - so deklamieren Solisten wie Christoph Pregardien und beeindrucken durch Gelenkigkeit in den Notenketten." |
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| Transkriptionen - Stokowski's Symphonic Bach I (Chandos, DDD, 92) H. L. Zulauf in HiFiVision 5 / 94: "Ich hoffe nicht, daß die Puristen gleich Gift und Galle spucken werden. Ein bißchen Toleranz und die reine Freude an den schwelgenden Arrangements braucht man allerdings schon." |
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| Transkriptionen für Klavier (Oehms, DDD, 2006) Bayern 4 Klassik 12 / 07: "Seit den Zeiten von Dinu Lipatti, Wilhelm Kempff, Arturo Benedetti Michelangeli sind die populären Transkriptionen Bach'scher Originale nicht mehr so schön gehört, sind diese intelligenten und sensiblen, diese wundervollen und wunderbaren Einrichtungen nicht mehr so schön gespielt worden, wie auf dieser Bernd-Glemser-CD." |
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| Die Werke für Klavier solo (Decca, DDD, 1982-1991) I. Harden in stereoplay 8 / 86: "Niemand spielt heute Bach so selbstverständlich 'musikalisch', so 'atmend' wie Andras Schiff, niemand läßt das Klavier so ungeniert (modernes) Klavier sein. An die Stelle gewohnter Gespanntheit und Stilisierung tritt eine legere, schwärmerische, dynamisch freie Spielweise." |
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| Stokowski-Transkriptionen Vol. 2 (Naxos, DDD, 2008) Stereoplay 05 / 09: "Wer könnte in diesem Revier heute José Serebrier das Wasser reichen. Er kennt jede Nuance im Werk seines einstigen Lehrmeisters, macht die Sache absolut stilsicher und ist doch kein Imitator. Charakteristisch ist eine sehr flüssige, auch in der Opulenz noch paradox schlanke Diktion, die mit klarer Intuition sangliche, unbeschwerte melodische Gestaltung und zusamenhängende Artikulation der harmonischen Räume verbindet." |
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| Sämtliche Orgelwerke (CPO, DDD, 1997-2008) klassik. com 12 / 08: "Erstens handelt es sich um die bislang umfangsreichste Gesamteinspielung, und zwar, weil auf ihr ebenfalls die Werke von zweifelhafter Echtheit dokumentiert sind. Nicht vergessen darf man die erst 2008 neu entdeckte Choralfantasie 'Wo Gott der Herr nicht bei uns hält' BWV 1128. Zweitens hat der Organist Gerhard Weinberger für diese Aufnahmen, die übrigens als einzelne CDs bereits seit 1997 sukzessive erschienen sind, nur auf Instrumenten gespielt, die zu Lebzeiten des Eisenachers oder kurz danach gebaut wurden, und die sich, bis auf wenige Ausnahmen, allesamt im thüringischen und sächsischen Wirkungskreis der Bach-Familie befinden. Insofern erlebt man auf den 22 CDs mit insgesamt knapp 25 Stunden Spielzeit nicht nur ein sehr buntes instrumentales Klangspektrum, das von wohnzimmerartig bis monumental reicht, sondern kann sich gleichfalls in der Vorstellung gefallen, dass jene Orgeln Bach beim Komponieren vorgeschwebt haben könnten." |
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| Das Kantatenwerk (Ton Koopman) (Challenge, DDD, 94-05) M. Elste in FonoForum 3 / 96: "Von allen Kantatenzyklen oder -teilzyklen bieten Koopmans Musiker und Sänger das höchste Niveau. Der gemischte Chor ist superb, die Instrumentalisten sind es ebenso. Die Wahl der Solisten überzeugt, nicht nur, weil mit exzellenter Textverständlichkeit gesungen wird." |
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| Ouvertüren D-Dur, e-moll, G-Dur, g-moll für Streicher & Bc (Accent, DDD, 2007) Klassik-heute. com: ""Was diese Einspielung aber so besonders macht, ist die auf ganzer Linie überzeugende Lesart des Bach Concentus. Die Tempowahl entspricht durchweg den Satzcharakteren, Stimmverläufe werden scharf nachgezeichnet. Bei aller Betonung des Tänzerischen und bei allem gekonnten Einsatz von Gestaltungsmitteln der barocken Rhetorik bleiben jedoch drei Dinge stets gewahrt: ein sehr homogener Ensembleklang, vorzügliche Gesanglichkeit und selbst in den oft kleingliedrigen Tanzsätzen ein Beachten auch größerer Entwicklungslinien." |
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| Kammermusik (CAvi, DDD/LA, 2008) FonoForum 11 / 09: "Die herausragendsten Partner Vogts sind diesmal der faszinierende Bratscher Antoine Tamestit und die Familie Tetzlaff. Schon in der luftig, nämlich nur mit sieben Musikern besetzten Aufnahme des "Brandenburgischen Konzerts" Nr. 6 wird Bach jede Schwere genommen. Sehr besonnen, intim und auf Klangschönheit bedacht formt das Ensemble jede Phrase aus einem Atem. Rainer und Ghislaine Zipperling auf Gamben sorgen für eine von historischer Aufführungspraxis beeinflusste Klangfarbe." |
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| Cembalokonzerte nach Vivaldi, Marcello, Anonymus (Aurel, DDD, 2002) klassik-heute. com: "Eine schier überbordende Musizierfreude und eine abwechslungsreiche Besetzung, die auch in der kammermusikalischen Verkleinerung gelegentlich nicht auf das Rückgrat eines Continuo-Ensembles verzichtet, machen diese Einspielung zur ersten Wahl für ein schon häufiger eingespieltes Repertoire, das allerdings selten so vital und liebevoll zugleich vorgeführt worden ist." |
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| Arien & Duette mit obligater Solovioline - Violin & Voice (DGG, DDD, 2009) Stereo 06 / 10: " Die Stimmlagen von Christine Schäfer und Matthias Goerne bilden einen wunderbaren Kontrast, auf der einen Seite der helle, von keinem Wölkchen eingetrübte und in allen Ausdrucksmitteln subtile Sopran, auf der anderen Seite der dunkle, samtig-bassige Bariton, der zu einer beredten Beweglichkeit, ja Leichtigkeit fähig ist." |
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| Bach-Edition (Brilliant Classics / Neuauflage 2010) Collegium, Manze u. v.a. *** Inkl. Doppel-DVD mit der Matthäus- & Johannes-Passion & DVD-ROM mit druckfähigen Versionen sämtlicher Noten und Partituren (nebst Kantatentexten dt./frz. und engl. Booklettexten - insgesamt 16.800 Seiten) |
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| Transkriptionen für Klavier Vol. 6 (Walter Rummel) (Hyperion, DDD, 2005) klassik-heute. de 06 / 08: "Jonathan Plowright entledigt sich nicht nur dieser Aufgaben mit Umsicht und technischer Geschmeidigkeit, sondern er scheint ein echtes, vielleicht sogar liebevolles, ja glühendes Nahverhältnis zu dieser wunderbaren Musik, zu diesen von Rummel zart bis euphorisch, liebevoll bis energisch umgesetzten Miniaturen entwickelt zu haben. Eine diskographische Entdeckung also von höchstem Unterhaltungs- und Bildungswert - dem publizistischen Charisma des Labels Hyperion durchaus zur Ehre." |
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| Das Wohltemperierte Klavier 2 (HMF, DDD, 2009) FonoForum 09 / 10: "Eggars Spiel hinterlässt einen außerordentlich souveränen Eindruck. Majestätisch kommen die ouvertürenartigen Präludien daher, galant die modernen Sätze, streng die altertümlichen, einer sogar pathetisch, ein anderer wieder entrückt. So führt Egarr den latenten Formenreichtum vor, der hinter der immer gleichen Kompination von Präludium und Fuge steckt." |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (DHM, DDD, 1993/1994) FonoForum 4 / 1985 (Violinkonzerte): "Ein rundum glückliches, erfühltes und ausgehörtes Musizieren, aufnahmetechnisch hervorragend eingefangen." |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (SDG, DDD, 2009) FonoForum 10 / 10: "Die English Baroque Soloists schlagen flotte Tempi an, betonen stark die rhythmisch-tänzerischen Aspekte dieser Musik und demonstrieren mit hörbarem Vergnügen, aber ohne Selbstgefälligkeit ihre instrumentaltechnische Virtuosität. Gleichwohl operieren sie nicht mit vordergründigen, aufgesetzten Effekten; hier wird die Partitur weder auf Biegen und Brechen gegen den Strich gebürstet noch als Folie für das Ausleben von Profilneurosen missbraucht, wie das gerade bei solch bekannten Stücken andernorts leider oft der Fall ist." |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (DGG, DDD, 82-86) stereoplay 3 / 88:"Höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert." FonoForum 2 / 88: "Am auffälligsten sind die äußerst raschen Tempi, deren suggestivem Schwung man sich kaum entziehen kann. Der Schlußsatz des dritten Konzerts ist eine atemberaubende Parforcejagd." Audio 9 / 86: "Barock perfekt! Dies ist eine der kurzweiligsten, rasantesten und wegen (oder trotz) einiger Verrücktheiten liebenswertesten CD-Kassetten." stereoplay 12 / 83: "Ein Hochgenuss. Diese Kassette gehört in die Sammlung eines jeden Liebhabers barocker Kammermusik." |
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| Das Wohltemperierte Klavier 1 (Sony, DDD, 2007) Stereo 12 / 08: "Insgesamt überzeugen die klangliche Bandbreite von Stadtfelds Klavierton, die brillant ausgeführten Verzierungen wie seine Fähigkeit, polyphone Strukturen zu verdeutlichen. Die exzellente Aufnahmetechnik holt den Flügel mit der Akustik des Dortmunder Konzerthauses direkt ins heimische Wohnzimmer." |
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| Orgelwerke (Ges.-Aufn.) (DGG, ADD, 56-71) K. Breh in stereoplay 1 / 88:"Bachs gewaltiges Orgelwerk in der reifen und geschlossenen Darlegung des großen Bach-Organisten, Helmut Walcha, ins digitale Zeitalter transferiert zu haben, ist eine Großtat der DG. Die Klangqualität ist durchgehend gut bis sehr gut." |
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| Tenor-Arien mit Flöte & Bc "Tenore & Traverso" (Coviello, DDD, 2008) FonoForum 10 / 10: "Als Sänger macht Johannsen allerdings eine gute Figur. Er führt seine Stimme, die mit ihrem hohen Timbre für Evangelistenrollen wie geschaffen scheint, sehr souverän über die gefährlichsten Klippen." |
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| Bach Edition Leipzig (Delta, DDD, 1980-1984) P. Cosse in stereo 2 / 85: "Die Herren Passin (Traversflöte), Palm, Otte (Violine), Pank (Cello) und Bernstein (Tasteninstrumente) erreichen bemerkenswerte Farbigkeit und aufgrund ihres feinsinnigen Deutungsansatzes bei großer Rücksicht auf die Durchsichtigkeit des Stimmgewebes ein gescheites Aufführungsresultat...Hohe Bewertung für die Klangtechnik." (Zu "Ein Musikalisches Opfer") |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (DGG, DDD, 2007) Stereoplay 03 / 11: "Feingliedrigkeit, schlüssige Eloquenz und virtuose Verve verbinden die Präzision eines Uhrwerks mit der Sensibilität eines Seismographen und der groovenden Vitalität einer (Ba-)Rockband." |
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| Das Wohltemperierte Klavier 1 (HMF, DDD, 2006) klassik. com: "Richard Egarr überrascht momentan immer wieder mit extrem durchdachten Einspielungen von Bachs Cembalowerken. Es bleibt dabei fast ein Rätsel, wie er es schafft, in so kurzer Zeit nach seiner Aufnahme der Goldbergvariationen mit dem 'Wohltemperierten Clavier' ein weiteres Monument der Musikgeschichte zu erarbeiten und trotzdem mit einer höchst differenzierten, spielerisch hervorragenden Interpretation aufzuwarten, die eine nicht weniger akribische Auseinandersetzung erfordert als die Goldbergvariationen. Er seziert, analysiert und zeigt dadurch dem Hörer die vielschichtigen Binnenstrukturen des Bachschen Meisterwerks. Er kitzelt aus jeder kleinen Studie ihre spezifischen Klangwelten heraus, und zeigt so dem Hörer den unendlichen Reichtum an Harmonien, die auch Bach fasziniert haben mögen." |
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| Klavierwerke "Original Works and Transcriptions" (Tacet, DDD, 2010) klassik. com 02 / 11: "Das Herzblut, das Evgeni Koroliov in sein Klavierspiel legt, erreicht den Hörer unmittelbar. Seine Interpretationen packen den Hörer, ergreifen ihn, (be)rühren ihn. Koroliovs neue Bach-Einspielung ist daher uneingeschränkt zu empfehlen." Stereo 04 / 11: "Auch in diesem zwölften Band von Tacets,, Koroliov Series" hört man den typischen Bach des Wahl-Hamburgers: Darstellungen, die ausgezeichnet sind durch die Allianz von makelloser Pianistik und,, ernstem Sinn." |
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| Orgelwerke Vol. 16 (Nimbus, DDD, 2001) FonoForum 04 / 05: "Kevin Bowyer hat auf zwei CDs unvollendete und fälschlicherweise Bach zugeschriebene Stücke mit Brillanz auf der kristallin klingenden Marcussen-Orgel in Odense eingespielt." |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 4-6 (DGG, DDD, 1981) H. Grünewald in FonoForum 1 / 84:"Der Klang dieser CD ist exzellent, nämlich natürlich, farbig und plastisch. Damit ist die Struktur der Werke jeweils präsent und durchhörbar. ..So entspricht die Aufnahmetechnik dem interpretatorischen Konzept einmal wirklich ideal." |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 2, 3,5, 6 für Gitarrentrio (Newton, DDD, 1985) S. Benda in Fonoforum 6 / 86:"Was die drei Amsterdamer Gitarrenvirtuosen hier bieten, wird aus puristischer Sicht den Werken keinesfalls gerecht. Und doch ist diese Einspielung eine der faszinierendsten und gelungendsten Transkriptionen für Gitarre, die in letzter Zeit auf den Markt gekommen sind." |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 1-3 (DGG, ADD, 64) Penguin Guide: "Karajan interpretiert Bachs Konzerte tadellos, rhythmisch schwungvoll und lebhaft. Die Aufnahme klingt lebendig und ist von höchster Qualität." |
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| Brandenburgische Konzerte Nr. 1-6 (Decca, DDD, 84-90) A. Beaujean in stereoplay 6 / 85:"Die Aufnahme bietet demjenigen, der über eine Einspielung der gängigen Versionen verfügt, hochinteressante Einblicke in Bachs Bearbeitungspraxis. Die Darstellungen sind von mitreißendem Elan. Das auf authentischen Instrumenten spielende englische Ensemble verfügt über eine Virtuosität und Perfektion des Zusammenspiels, die jede Konkurrenz hinter sich lassen. ..Interpretation und Klangqualität: sehr gut." |
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| Transkriptionen (Chandos, DDD, 99) R. Emans in FonoForum 11 / 00: "Ich wollte zeigen, wie hinreißend und groß und glänzend er sich selbst hätte klingen lassen können, wenn er über unsere Mittel verfügt hätte. Dieser Anspruch Edward Elgars könnte allen hier eingespielten Bach-Bearbeitungen als Motto beigegeben werden. Sowohl die behutsame Interpretation als auch die überzeugende Werkauswahl mit immerhin zwei Ersteinspielungen lassen den Wunsch nach einer Fortsetzung dieses Programmes zu Bachs Ehren aufkommen." |
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