CD-Tipps zu 'Johann Sebastian Bach (1685-1750)'

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Werke für Blockflöte, Viola da gamba, Laute (Oehms, DDD, 2011)

FonoForum 08 / 11: "Keine Frage, Stefan Temmingh ist ein exzellenter Blockflötist, seine beiden Kompagnons sind ebenfalls virtuose Musiker, und die Trioversionen der Bach'schen Cembalosuiten sind so gearbeitet, dass sich der Herr Thomaskantor nicht im Grabe umdrehen muss. Das Ganze ist toll gespielt und hervorragend aufgenommen."

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Konzert-Transkriptionen für Klavier (Genuin, DDD, 2006)

FonoForum 12 / 07: "Die virtuose Spielfreude, die Bach in seinen Konzerttranskriptionen für das Cembalo entfaltet, vermag Babette Hierholzer geschmackvoll auf den modernen Flügel zu übertragen. Die sieben Konzerte nach Vorlagen von Vivaldi, Telemann, Marcello oder Bachs eigenem EDur- Violinkonzert bringt die Pianistin farbenreich und klangvoll zur Geltung."

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Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach (Ausz.) (Warner, DDD, 1991)

I. Allihn in FonoForum 8 / 94: »Durch diese hervorragende Einspielung bekommt man einen sehr lebendigen Eindruck vom häuslichen Musizieren in der ersten Hälfte des 18. Jahrhunderts.«

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Sämtliche Kantaten Vol.10 (Koopman) (Challenge, DDD, 1998)

R. Emans in FonoForum 2 / 01: "Ganz ausgezeichnet meistert Caroline Stam ihren Part - man höre nur ihren langen Atem bei den schier unendlichen Melismen in BWV 44. Paul Agnew und Klaus Mertens beweisen erneut ihre Berufung als Bach-Sänger. Wenn die Kantateneinspielung einmal komplett sein wird, wird sie alle anderen in den Schatten stellen."

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Sämtliche Kantaten Vol.11 (Koopman) (Challenge, DDD, 1999)

Künstler: Sibylla Rubens, Annette Markert, Christoph Pregardien, Klaus Mertens, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Ton Koopman

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Sämtliche Kantaten Vol.12 (Koopman) (Challenge, DDD, 2000)

M. Wendt in Audio 3 / 02: "Koopman ist stets ungeheuer präsent, zieht das streng chronologische Konzept eisern durch und provoziert immer wieder neue Aha-Erlebnisse."

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Sämtliche Kantaten Vol.13 (Koopman) (Challenge, DDD, 02)

H. Glossner in FonoForum 10 / 03: "Die Gesamteinspielung des Bachschen Kantatenwerks durch Ton Koopman geht nun unter dem Label Challenge weiter, nachdem Erato das am- bitionierte Unternehmen abgebrochen hatte. Auf hohem Niveau unverändert bleibt die Qualität der Interpreta- tion und der Klangregie."

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Sämtliche Kantaten Vol.17 (Koopman) (Challenge, DDD, 2004)

Künstler: Nathalie Stutzmann, Bogna Bartosz, Paul Agnew, Jörg Dürmüller, Christoph Pregardien, Klaus Mertens, Amsterdam Baroque Choir & Orchestra, Ton Koopman

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Sämtliche Kantaten Vol.18 (Koopman)

FonoForum 01 / 06: "So packend und mitreißend hört man die Kantaten gewiss nicht oft."

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Sämtliche Kantaten Vol.19 (Koopman) (Chall, DDD, 1999-2003)

Künstler: Johannette Zomer, Sandrine Piau, Marlies Peters, Sibylla Rubens, Caroline Stam, Bogna Bartosz, Michael Chance, Christoph Pregardien, James Gilchrist, Paul Agnew, Klaus Mertens, Amsterdam Baroque Orchestra, Ton Koopman

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Sämtliche Kantaten Vol.2 (Koopman) (Challenge, DDD, 95)

W. Goertz in FonoForum 5 / 96: "Koopman ist kein verbissener Pfennigfuchser, kein Advokat des zwanghaft Originellen. Er weiß, was sich für Bach gehört."

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Sämtliche Kantaten Vol.21 (Koopman) (Challenge, DDD, 2005)

Künstler: Johannette Zomer, Sandrine Piau, Caroline Stam, Christoph Pregardien, Bogna Bartosz, Klaus Mertens, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Ton Koopman

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Sämtliche Kantaten Vol.22 (Koopman) (Challenge, DDD, 2005)

Künstler: Johannette Zomer, Sandrine Piau, Nathalie Stutzmann, Christoph Pregardien, Klaus Mertens, Jörg Dürmüller, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Ton Koopman

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Sämtliche Kantaten Vol.6 (Koopman) (Challenge, DDD, 1997)

M. Enslein-Bezold in Stereo 8 / 98: "Ton Koopman hat die Aufnahme sowohl metrisch wie auch rhythmisch-dynamisch hervorragend im Griff. Der Amsterdamer Chor kann durch eine makellose Intonation imponieren. Auch klanglich können diese Aufnahmen durchwegs überzeugen."

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Sämtliche Kantaten Vol.7 (Koopman) (Challenge, DDD, 1997)

D. Weiss in FonoForum 1 / 99: "Den musikalisch bedeuten- den Arien widmen sich alle Solisten mit hoher Musikali- tät und lassen diese Komposition zu einer besonders glücklichen avancieren."

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Sämtliche Kantaten Vol.9 (Koopman) (Challenge, DDD, 1998)

E. Bezold in Stereo 12 / 99: "Der um Aussprachedeutlichkeit bemühte Amsterdam Baroque Choir gefällt durch lockere Tongebung. Bildkräftig, affektreich - so deklamieren Solisten wie Christoph Pregardien und beeindrucken durch Gelenkigkeit in den Notenketten."

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Transkriptionen - Stokowski's Symphonic Bach I (Chandos, DDD, 92)

H. L. Zulauf in HiFiVision 5 / 94: "Ich hoffe nicht, daß die Puristen gleich Gift und Galle spucken werden. Ein bißchen Toleranz und die reine Freude an den schwelgenden Arrangements braucht man allerdings schon."

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Transkriptionen für Klavier (Oehms, DDD, 2006)

Bayern 4 Klassik 12 / 07: "Seit den Zeiten von Dinu Lipatti, Wilhelm Kempff, Arturo Benedetti Michelangeli sind die populären Transkriptionen Bach'scher Originale nicht mehr so schön gehört, sind diese intelligenten und sensiblen, diese wundervollen und wunderbaren Einrichtungen nicht mehr so schön gespielt worden, wie auf dieser Bernd-Glemser-CD."

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Die Werke für Klavier solo (Decca, DDD, 1982-1991)

I. Harden in stereoplay 8 / 86: "Niemand spielt heute Bach so selbstverständlich 'musikalisch', so 'atmend' wie Andras Schiff, niemand läßt das Klavier so ungeniert (modernes) Klavier sein. An die Stelle gewohnter Gespanntheit und Stilisierung tritt eine legere, schwärmerische, dynamisch freie Spielweise."

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Stokowski-Transkriptionen Vol.2 (Naxos, DDD, 2008)

stereoplay 05 / 09: »Wer könnte in diesem Revier heute José Serebrier das Wasser reichen. Er kennt jede Nuance im Werk seines einstigen Lehrmeisters, macht die Sache absolut stilsicher und ist doch kein Imitator. Charakteristisch ist eine sehr flüssige, auch in der Opulenz noch paradox schlanke Diktion, die mit klarer Intuition sangliche, unbeschwerte melodische Gestaltung und zusamenhängende Artikulation der harmonischen Räume verbindet.«

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Sämtliche Orgelwerke (CPO, DDD, 1997-2008)

klassik. com 12 / 08: »Erstens handelt es sich um die bislang umfangsreichste Gesamteinspielung, und zwar, weil auf ihr ebenfalls die Werke von zweifelhafter Echtheit dokumentiert sind. Nicht vergessen darf man die erst 2008 neu entdeckte Choralfantasie ›Wo Gott der Herr nicht bei uns hält‹ BWV 1128. Zweitens hat der Organist Gerhard Weinberger für diese Aufnahmen, die übrigens als einzelne CDs bereits seit 1997 sukzessive erschienen sind, nur auf Instrumenten gespielt, die zu Lebzeiten des Eisenachers oder kurz danach gebaut wurden, und die sich, bis auf wenige Ausnahmen, allesamt im thüringischen und sächsischen Wirkungskreis der Bach-Familie befinden. Insofern erlebt man auf den 22 CDs mit insgesamt knapp 25 Stunden Spielzeit nicht nur ein sehr buntes instrumentales Klangspektrum, das von wohnzimmerartig bis monumental reicht, sondern kann sich gleichfalls in der Vorstellung gefallen, dass jene Orgeln Bach beim Komponieren vorgeschwebt haben könnten.«

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Das Kantatenwerk (Ton Koopman) (Challenge, DDD, 1994-2005)

FonoForum 3 / 1996: »Von allen Kantatenzyklen oder -teilzyklen bieten Koopmans Musiker und Sänger das höchste Niveau. Der gemischte Chor ist superb, die Instrumentalisten sind es ebenso. Die Wahl der Solisten überzeugt, nicht nur, weil mit exzellenter Textverständlichkeit gesungen wird.«

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Ouvertüren D-Dur,e-moll,G-Dur,g-moll für Streicher & Bc (Accent, DDD, 2007)

klassik-heute. com: »Was diese Einspielung aber so besonders macht, ist die auf ganzer Linie überzeugende Lesart des Bach Concentus. Die Tempowahl entspricht durchweg den Satzcharakteren, Stimmverläufe werden scharf nachgezeichnet. Bei aller Betonung des Tänzerischen und bei allem gekonnten Einsatz von Gestaltungsmitteln der barocken Rhetorik bleiben jedoch drei Dinge stets gewahrt: ein sehr homogener Ensembleklang, vorzügliche Gesanglichkeit und selbst in den oft kleingliedrigen Tanzsätzen ein Beachten auch größerer Entwicklungslinien.«

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Kammermusik (CAvi, DDD/LA, 2008)

FonoForum 11 / 09: »Die herausragendsten Partner Vogts sind diesmal der faszinierende Bratscher Antoine Tamestit und die Familie Tetzlaff. Schon in der luftig, nämlich nur mit sieben Musikern besetzten Aufnahme des ›Brandenburgischen Konzerts‹ Nr. 6 wird Bach jede Schwere genommen. Sehr besonnen, intim und auf Klangschönheit bedacht formt das Ensemble jede Phrase aus einem Atem. Rainer und Ghislaine Zipperling auf Gamben sorgen für eine von historischer Aufführungspraxis beeinflusste Klangfarbe.«

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Cembalokonzerte nach Vivaldi,Marcello,Anonymus (Marc Aurel, DDD, 2002)

klassik-heute. com: »Eine schier überbordende Musizierfreude und eine abwechslungsreiche Besetzung, die auch in der kammermusikalischen Verkleinerung gelegentlich nicht auf das Rückgrat eines Continuo-Ensembles verzichtet, machen diese Einspielung zur ersten Wahl für ein schon häufiger eingespieltes Repertoire, das allerdings selten so vital und liebevoll zugleich vorgeführt worden ist.«

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Arien & Duette mit obligater Solovioline - Violin & Voice (DGG, DDD, 2009)

Stereo 06 / 10: »Die Stimmlagen von Christine Schäfer und Matthias Goerne bilden einen wunderbaren Kontrast, auf der einen Seite der helle, von keinem Wölkchen eingetrübte und in allen Ausdrucksmitteln subtile Sopran, auf der anderen Seite der dunkle, samtig-bassige Bariton, der zu einer beredten Beweglichkeit, ja Leichtigkeit fähig ist.«

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Transkriptionen für Klavier Vol.6 (Walter Rummel) (Hyperion, DDD, 2005)

klassik-heute. de 06 / 08: "Jonathan Plowright entledigt sich nicht nur dieser Aufgaben mit Umsicht und technischer Geschmeidigkeit, sondern er scheint ein echtes, vielleicht sogar liebevolles, ja glühendes Nahverhältnis zu dieser wunderbaren Musik, zu diesen von Rummel zart bis euphorisch, liebevoll bis energisch umgesetzten Miniaturen entwickelt zu haben. Eine diskographische Entdeckung also von höchstem Unterhaltungs- und Bildungswert - dem publizistischen Charisma des Labels Hyperion durchaus zur Ehre."

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Das Wohltemperierte Klavier 2 (HMF, DDD, 2009)

FonoForum 09 / 10: "Eggars Spiel hinterlässt einen außerordentlich souveränen Eindruck. Majestätisch kommen die ouvertürenartigen Präludien daher, galant die modernen Sätze, streng die altertümlichen, einer sogar pathetisch, ein anderer wieder entrückt. So führt Egarr den latenten Formenreichtum vor, der hinter der immer gleichen Kompination von Präludium und Fuge steckt."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (SDG, DDD, 2009)

FonoForum 10 / 10: "Die English Baroque Soloists schlagen flotte Tempi an, betonen stark die rhythmisch-tänzerischen Aspekte dieser Musik und demonstrieren mit hörbarem Vergnügen, aber ohne Selbstgefälligkeit ihre instrumentaltechnische Virtuosität. Gleichwohl operieren sie nicht mit vordergründigen, aufgesetzten Effekten; hier wird die Partitur weder auf Biegen und Brechen gegen den Strich gebürstet noch als Folie für das Ausleben von Profilneurosen missbraucht, wie das gerade bei solch bekannten Stücken andernorts leider oft der Fall ist."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (DGG, DDD, 82-86)

stereoplay 3 / 88:"Höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität und Repertoire- wert." FonoForum 2 / 88: "Am auffälligsten sind die äußerst raschen Tempi, deren suggestivem Schwung man sich kaum entziehen kann. Der Schlußsatz des dritten Konzerts ist eine atemberaubende Parforcejagd." Audio 9 / 86: "Barock perfekt! Dies ist eine der kurzweiligsten, rasantesten und wegen (oder trotz) einiger Verrücktheiten liebenswertesten CD-Kassetten." stereoplay 12 / 83: "Ein Hochgenuss. Diese Kassette gehört in die Sammlung eines jeden Liebhabers barocker Kammermusik."

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Das Wohltemperierte Klavier 1 (Sony, DDD, 2007)

Stereo 12 / 08: »Insgesamt überzeugen die klangliche Bandbreite von Stadtfelds Klavierton, die brillant ausgeführten Verzierungen wie seine Fähigkeit, polyphone Strukturen zu verdeutlichen. Die exzellente Aufnahmetechnik holt den Flügel mit der Akustik des Dortmunder Konzerthauses direkt ins heimische Wohnzimmer.«

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Orgelwerke (Ges.-Aufn.) (DGG, ADD, 1956-1971)

K. Breh in stereoplay 1 / 88:"Bachs gewaltiges Orgelwerk in der reifen und geschlossenen Darlegung des großen Bach-Organisten, Helmut Walcha, ins digitale Zeitalter trans- feriert zu haben, ist eine Großtat der DG. Die Klangqualität ist durchgehend gut bis sehr gut."

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Tenor-Arien mit Flöte & Bc "Tenore & Traverso" (Coviello, DDD, 2008)

FonoForum 10 / 10: "Als Sänger macht Johannsen allerdings eine gute Figur. Er führt seine Stimme, die mit ihrem hohen Timbre für Evangelistenrollen wie geschaffen scheint, sehr souverän über die gefährlichsten Klippen."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (DGG, DDD, 2007)

Stereoplay 03 / 11: "Feingliedrigkeit, schlüssige Eloquenz und virtuose Verve verbinden die Präzision eines Uhrwerks mit der Sensibilität eines Seismographen und der groovenden Vitalität einer (Ba-)Rockband."

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Das Wohltemperierte Klavier 1 (HMF, DDD, 2006)

klassik. com: "Richard Egarr überrascht momentan immer wieder mit extrem durchdachten Einspielungen von Bachs Cembalowerken. Es bleibt dabei fast ein Rätsel, wie er es schafft, in so kurzer Zeit nach seiner Aufnahme der Goldbergvariationen mit dem 'Wohltemperierten Clavier' ein weiteres Monument der Musikgeschichte zu erarbeiten und trotzdem mit einer höchst differenzierten, spielerisch hervorragenden Interpretation aufzuwarten, die eine nicht weniger akribische Auseinandersetzung erfordert als die Goldbergvariationen. Er seziert, analysiert und zeigt dadurch dem Hörer die vielschichtigen Binnenstrukturen des Bachschen Meisterwerks. Er kitzelt aus jeder kleinen Studie ihre spezifischen Klangwelten heraus, und zeigt so dem Hörer den unendlichen Reichtum an Harmonien, die auch Bach fasziniert haben mögen."

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Klavierwerke "Original Works and Transcriptions" (Tacet, DDD, 2010)

klassik. com 02 / 11: »Das Herzblut, das Evgeni Koroliov in sein Klavierspiel legt, erreicht den Hörer unmittelbar. Seine Interpretationen packen den Hörer, ergreifen ihn, (be)rühren ihn. Koroliovs neue Bach-Einspielung ist daher uneingeschränkt zu empfehlen.«
Stereo 04 / 11: »Auch in diesem zwölften Band von Tacets ›Koroliov Series‹ hört man den typischen Bach des Wahl-Hamburgers: Darstellungen, die ausgezeichnet sind durch die Allianz von makelloser Pianistik und ›ernstem Sinn‹.«

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Orgelwerke Vol.16 (Nimbus, DDD, 2001)

FonoForum 04 / 05: "Kevin Bowyer hat auf zwei CDs unvollendete und fälschlicherweise Bach zugeschriebene Stücke mit Brillanz auf der kristallin klingenden Marcussen-Orgel in Odense eingespielt."

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Brandenburgische Konzerte Nr.4-6 (DGG, DDD, 1981)

H. Grünewald in FonoForum 1 / 84:"Der Klang dieser CD ist exzellent, nämlich natür- lich, farbig und plastisch. Damit ist die Struk- tur der Werke jeweils präsent und durch- hörbar. ..So entspricht die Aufnahmetechnik dem interpretatorischen Konzept einmal wirklich ideal."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-3 (DGG, ADD, 64)

Penguin Guide: "Karajan interpretiert Bachs Konzerte tadellos, rhythmisch schwungvoll und lebhaft. Die Aufnahme klingt lebendig und ist von höchster Qualität."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (Decca, DDD, 1984-1990)

A. Beaujean in stereoplay 6 / 85:"Die Auf- nahme bietet demjenigen, der über eine Ein- spielung der gängigen Versionen verfügt, hochinteressante Einblicke in Bachs Bear- beitungspraxis. Die Darstellungen sind von mitreißendem Elan. Das auf authentischen Instrumenten spielende englische Ensemble verfügt über eine Virtuosität und Perfektion des Zusammenspiels, die jede Konkurrenz hinter sich lassen. ..Interpretation und Klangqualität: sehr gut."

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Transkriptionen (Chandos, DDD, 99)

R. Emans in FonoForum 11 / 00: »Ich wollte zeigen, wie hinreißend und groß und glänzend er sich selbst hätte klingen lassen können, wenn er über unsere Mittel verfügt hätte. Dieser Anspruch Edward Elgars könnte allen hier eingespielten Bach-Bearbeitungen als Motto beigegeben werden. Sowohl die behutsame Interpretation als auch die überzeugende Werkauswahl mit immerhin zwei Ersteinspielungen lassen den Wunsch nach einer Fortsetzung dieses Programmes zu Bachs Ehren aufkommen.«

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Bach - Musik für Himmel und Erde (Buch mit CDs)

FonoForum 02 / 12: »Immerhin aber sind alle Gattungen vertreten – zumeist in exzellenten Interpretationen und mehr oder weniger geschickt auf die einzelnen CDs thematisch verteilt. Dass das Alpha-Hausensemble Cafe Zimmermann insgesamt die Hauptlast bestreitet, liegt nahe; deren Aufnahmen der Instrumentalmusik Bachs brauchen derzeit keine Konkurrenz zu fürchten.«

»Ein Geschenk, das bei keinem Musikinteressiertem seine Wirkung verfehlen dürfte!« hr 2 kultur, 11.12.2011

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Die vollständige Bach-Edition Vol.124 (Hänssler, DDD, 98)

R. Mittelsten Scheid in FonoForum 9 / 99: "Die drei Gamben- Sonaten aus der Feder von Johann Sebastian Bach sind hörenswerte Zeugnisse der virtuosen Möglichkeiten der meist als Continuo-Instrument eingesetzten Gambe. Nicht immer allerdings hört man sie auch so abwechslungsreich und variabel wie hier von Hille Perl. Mit elegantem, weichem und farbenreichem Ton entfaltet sie sie unter anpassungsfähiger Mithilfe von Michael Behringer zu funkelnden Kleinodien."

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Kantaten Vol.34 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2005)

FonoForum 07 / 07: "Insgesamt überwiegen auch in der 34. Folge des Kantatenzyklus die erfreulichen Aspekte: ein transparenter und doch substanzreicher Ensembleklang, eine sehr sorgfältige Phrasierung, exzellente Instrumentalsoli und sehr gute Vokalsolisten. Carolyn Sampson gelingt mit der Arie "Die Seele ruht in Jesu Händen" (BWV 127 Nr. 3), in der zwei Blockflöten die Sterbeglocken läuten lassen, der wohl innigste Moment dieser Aufnahme."

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Kantaten Vol.36 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2006)

Partituren 11 / 07: "Noch immer bestechen die Aufnahmen durch eine fast ideale Ausgewogenheit von eloquenter Textdeklamation, philologischer Detailgenauigkeit und einer spirituellen Versenkung in Bachs musikalisches Universum, wie man sie bei keiner Konkurrenzeinspielung findet."

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Kantaten Vol.37 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2005/2006)

FonoForum 02 / 08: "Das Bach Collegium zumindest meistert bei teilweise recht flotten Tempi seine Aufgaben mit der gewohnten Übersicht und Souveränität."

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Kantaten Vol.38 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2006)

FonoForum 08 / 08: "Mit gewohnt souveränem, dabei keinen einkomponierten Affekt übersehenden Spiel können die Japaner mal wieder punkten. Dies umso mehr, als sich auch die Solistenriege vorbildlich und qualitativ gleichrangig den virtuosen, aber auch emotionalen Anforderungen stellt. Gewiss hat auch Bach seinen Anteil daran, dass Suzuki hier eine der schönsten Aufnahmen seiner Reihe vorlegen kann, denn es dominiert Sanglichkeit vor kontrapunktischen Kunstfertigkeiten."

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Kantaten Vol.4 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 1996)

D. Steppuhn in FonoForum 5 / 97: "Das klein besetzte Bach Collegium Japan spielt wie immer mit großer Klarheit und Ausdrucksfülle. Statt eines Chores singen die Solisten in anrührender Schlichtheit die Ab- schlußchoräle in einfacher vierstimmiger Harmonie."

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Kantaten Vol.44 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2008)

FonoForum 11 / 09: "Dies und vieles mehr hat Masaaki Suzuki in der ihm eigenen Mischung aus intellektueller Schärfe und spiritueller Sensibilität vorbildlich erfasst und umgesetzt. Seinen nicht unumstrittenen Grundsatzentscheidungen (keine solistische Vokalbesetzung, sondern kleiner Chor; fast durchgehend Cembalobegleitung und 16- Fuß-Verdopplung) bleibt er auf gewohnt exzellentem Niveau treu."

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Kantaten Vol.46 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2009)

Stereo 09 / 10: "Masaaki Suzuki gelingt es, die vielen Stimmverzweigungen fern jeder akademischen Pedanterie in ein wirbelndes Kampfgetümmel zu verwandeln, ohne ein Jota an musikalischer Klarheit preiszugeben. Alles fließt und fügt sich beim Bach Collegium Japan zu einem selbstverständlich vertrauten Umgang mit der Bach'schen Tonsprache."

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Kantaten Vol.47 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2010)

FonoForum 06 / 11: "Das füllige und zugleich sehr klare Klangbild von Chor und Orchester machen, eingebettet in eine weiträumige Kirchenakustik, die Sache von vornherein zu einer ästhetisch sehr ansprechenden Angelegenheit, und die philologische Aufbereitung des Notentextes fällt recht gewissenhaft aus."

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Kantaten Vol.48 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2010)

FonoForum 07 / 11: "Genau so stellt man sich eine Bach-Interpretation vor. Suzukis Kantaten-Aufnahme schwingt lebendig und durchsichtig und funkelt vor Virtuosität - atmet dabei aber zugleich geschmeidige Sanglichkeit und stellt all diese Qualitäten in den Dienst der Textbotschaft: den Wunsch, dass Gott in unserem Herzen wohnen möge in der Pfingstkantate BWV 34 oder den Lobpreis in BWV 117."

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Messen & Magnificat (Apokryphe Werke 6) (CPO, DDD, 2009)

,,Dass das Alsfelder Vokalensemble den Chorsätzen in vollem Umfang gerecht wird, braucht kaum noch betont zu werden. Da auch die Doppelchörigkeit akustisch sehr gut eingefangen wurde, kann man diese solide Aufnahme der zu Unrecht zu einem Randbereich herunterstilisierten Werke nur begrüßen und empfehlen." (FonoForum, Mai 2012)

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Orgelwerke (MDG, DDD, 2012)

,,Die SACD von Dabringhaus + Grimm hat den brillianten, präsenten, in seiner Fülle vornehm zurückhaltenden Klang des meisterlichen Instruments aus dem 17.Jahrhundert gut abgebildet ..." (Audio, Juli 2012)

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The Complete Bach-Edition (Teldec) (Teldec, ADD/DDD, 1963-1998)

Künstler: Andreas Staier, Ton Koopman, Christoph Pregardien, Klaus Mertens, Barbara Bonney, Frans Brüggen, Thomas Hampson, Paul Esswood, Arnold Schoenberg Chor, Wiener Sängerknaben, Tölzer Knabenchor, Leonhardt-Consort, Concentus Musicus Wien, Concerto Amsterdam, Musica Antiqua Köln, Amsterdam Baroque Orchestra & Choir, Academy of Ancient Music, Nikolaus Harnoncourt, Gustav Leonhardt, Ton Koopman u. v.a.

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Arien mit Cello piccolo (Aparte, DDD, 2012)

kulturradio. de 01 / 2013: "Jede diese Arien ist eine musikalische Kostbarbarkeit für sich. Das kleine Cello präsentiert sich dabei in den schnellen Arien als virtuoser Partner des Vokalparts und passt sich in den langsamen Sätzen einfühlsam und ausdrucksstark in den musikalischen Satz ein. Ophélie Gaillard beherrscht das Instrument perfekt und ist somit die unbestrittene Protagonistin der CD. Ihr Violoncello piccolo (gleichwohl in Kniehaltung gespielt) klingt obertonreich und fast ein wenig gambengleich; die wegen des kleineren Korpus naturgemäß fehlende Sonorität macht Gaillard durch ihr einfühlsames Spiel wett. Ihre besondere Stärken liegen in den langsamen Arien (etwa aus BWV 115 und 183), in der ihr Celloton wunderbare Melodiebögen voller Spannung formt."

,,Interpretatorisch läuft alles auf dem hohen Niveau, welches man heute von europäischen Barockensembles erwarten kann: gut phrasiert, sauber artikuliert, mit sinnfälligem musikalischen Gestus und ansprechender instrumentaler Klangkultur." (FONO FORUM, April 2013)

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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (ECM, DDD, 2011)

,,Wenn sich András Schiff nach mehr als einem Vierteljahrhundert dazu entschließt, das gesamte ,,Wohltemperierte Klavier" noch einmal aufzunehmen, dann darf man weder Gewöhnungsarbeit noch einen radikalen Bruch erwarten. Es ist vielmehr ein großer Schatz an gewonnener Erfahrung, der Schiff vieles im Detail anders, verfeinerter, freier spielen lässt. Sein Anschlag, sein Gestaltungswille, seine Selbstverständlichkeit, auch im dichtesten Fugen-Gespinst noch die Übersicht zu behalten, haben im Vergleich zur früheren Aufnahme an Gewicht und Aussagewert gewonnen." (FONO FORUM, April 2013)

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Kantaten Vol.53 (BIS-Edition) (BIS, DDD, 2012)

„Im Laufe von 53 Folgen hat sich vieles gut eingespielt, manches auch zum nicht mehr hinterfragten Prinzip erhoben. (...) Insgesamt scheint diese Produktion auf der Zielgeraden noch an Elan gewonnen zu haben ..." (FONO FORUM, Juli 2013)

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Psalm 51 BWV 1083 "Tilge,Höchster,meine Sünden" (DHM, DDD, 1998)

G. Pätzig in Klassik heute 7 / 00: »Ein Klangjuwel!«
R. Emans in FonoForum 3 / 01: »Dank der angenehm frischen Stimme von Maya Boog – eine Entdeckung – und des sehr klangschön agierenden Michael Chance, besonders aber dank des ungeheuer agilen und wunderbar atmenden Spiels des Balthasar-Neumann-Ensembles kann man das viel strapazierte Werk noch einmal wie neu erleben. Jeder Affekt sitzt an der richtigen Stelle. Das abschließende Concerto von Durante wird in dieser packenden Interpretation zu einem raren Highlight.«

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Transkriptionen für Gitarre - Bach (Alba, DDD, 2012)

,,Faszinierend, wie leicht und zugänglich Bach bei Eskelinen klingt. Man merkt hier erst, wie viele knochentrockene Interpretationen uns in den letzten Jahrzehnten den Blick auf Bach vernebelt haben. Eskelinen scheint Bach nicht als „Übervater“ oder „Genie“ zu sehen, sondern als Quelle guter Musik, die er im positiven Sinne „locker“ zu interpretieren scheint." (R. Aschemeier, the-listener. de, Mai 2013)

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Transkriptionen für Cembalo (Chandos, DDD, 2012)

,,Fünf Vivaldi-Konzerte und zwei der Komponistenbrüder Marcello hat Sophie Yates für Cembalo eingespielt und demonstriert eindrucksvoll die große Virtuosität der Bach-Bearbeitungen." (FONO FORUM, August 2013)

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Transkriptionen für Klavier Vol.2 (Ferruccio Busoni) (Hyperion, DDD, 01)

M. Stenger in FonoForum 9 / 02: »Wie er die Choralvorspiele zu Ausdrucksträgern ihrer Texte macht, wie er die Chaconne aus einem Guss mit vielen Nuancen entwickelt, das ist aufregend.«

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Das Orchesterwerk (Naxos, DDD, 95-99)

M. Hengelbrock in Klassik heute 1 / 00: »Helmut Müller-Brühl liefert mit seinem Kölner Kammerorchester ein überzeugendes Argument dafür, daß die Wahl zwischen alten und modernen Instrumenten bei Bach zweitrangig sein kann, wenn der Interpretationsansatz stimmt. Mit der richtigen Mischung aus historischen Informationen und gutem Geschmack arbeitet der Dirigent den Basisgehalt der einzelnen Bachischen Sätze klar heraus. Da wird deutlich artikuliert, schwungvoll und federnd musiziert, ohne daß dieser Stil zur bloßen Masche würde.«

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Die apokryphen Werke (CPO, DDD, 1991-2009)

H. Glossner im »Sonntagsblatt«: »In wunderbar schwingender Bewegung musiziert. Ein ganz apartes, kontemplatives, reizvoll instrumentiertes Werk.« (Zur Lukas-Passion)
Fanfare 1 / 95: »Die gesamte Produktion ist ein weiterer Triumph für CPO und Wolfgang Helbich. Viel herrliche Musik, liebevoll und superb gesungen vom Alsfelder Vokalensemble. Hervorragende Klangqualität.«
Dieter Steppuhn in FonoForum 9 / 92: »Hört man die Werke, begreift man, warum Bachs Autorschaft nahe lag – vieles darin klingt so, wie Bach es in seinen Kantaten schrieb. So ist es verdienstvoll und in dieser aufregenden Interpretation auch ein Glücksfall, daß cpo zusammen mit Radio Bremen diese ›apokryphen‹ Bach-Kantaten aufgenommen hat ... Wolfgang Helbich standen dafür Kräfte zur Verfügung, deren Darstellung unter Beachtung historischer Aufführungsregeln voll Atem, Schwung und mit eindrucksvoller Präzision der vibratolos geführten Stimmen bei phantastischer Textverständlichkeit wie aus einem Guß wirkt. Hundert Minuten spannender Kantatenmusik.«

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Die komplette Bach-Edition der Bachakademie Stuttgart

*** Limitierte Auflage ***

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Transkriptionen (Sony, DDD, 1999)

G. Willmes in FonoForum 3 / 01: »Esa-Pekka Salonen steht mit dem Los Angeles Philharmonic ein präzise und klangschön spielendes Orchester zur Seite. So kommt die Farbenpracht der verschiedenen Transkriptionen im kompakten Klangbild schön zur Geltung.«

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John Eliot Gardiner - Bach Cantatas & Sacred Masterpieces (DGG, DDD, 1984-2000)

Audio 2 / 86: "Das Resultat ist eine Sensation. Egal, wo Sie reinhören: Hier stimmt alles." (Messe) FonoForum 1 / 90: "Der Monteverdi Chor leistet Maßstäbliches. Das Orchester reagiert mit vitaler Spiellust auf Gardiners stetes Vorwärtsdrängen und setzt rhythmisch pointierte Akzente." (BWV 244) FonoForum 12 / 87: "Eine schlanke, moderne, eigenwillige Aufnahme von englischer Noblesse und intelligenter Gesamtdramaturgie." (BWV 248)

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Lutheranische Messen Vol.1 (Coro, DDD, 2012)

»Mit zwei Sängern pro Stimme zeichnet Christophers jedes Detail genau nach, ohne dass der Klang spröde würde, und auch im Orchester kommt es ihm mehr auf eine genaue Gestaltung von Phrasierung und Artikulation als auf konzertante Temperamentsausbrüche an. Dazu passt, dass er eher kontrollierte Tempi anschlägt und die Bögen nicht extrem weit schlägt.« (FONO FORUM, Februar 2014)

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Weltliche Kantaten Vol.4 "Akademische Kantaten" (BIS, DDD, 2013)

»Die Musik wird bis ins letzte Detail klar aufbereitet und elegant vorgetragen, bei aller Deutlichkeit wird nichts übertrieben, und die Kultivierung des konzertanten Elements wirkt auf den Hörer sehr animierend.« (Fono Forum, September 2014)

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Cembalokonzerte Vol.2 (Naxos, DDD, 95-99)

D. Huchting in KLASSIK heute 7 / 01: "Mit liebevoller Umsicht und frischem Schwung geht Müller-Brühl mit seinen Musikern und den ausgezeichneten Solisten zu Werke, und das informative Beiheft tut ein übriges, diese CD zu einem ungeteilten Vergnügen zu machen."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.105 (Hänssler, DDD, 99)

D. Huchting in KLASSIK heute 9 / 00: "Mit ungeheurer Verve und einem ausgeprägten Sinn für die vielfältigen Klang- farben des Cembalos geht Hill bei der 'Chromatischen Fantasie' und 'Fuge' zu Werke."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.106 (Hänssler, DDD, 98)

P. Schlüer in Klassik heute 8 / 00: »Die geradezu greifbare Plastizität der Stimmführung und die Natürlichkeit, mit der Koroliov die Charaktere der einzelnen Stücke zum Sprechen bringt, zeichnen seine Interpretation besonders aus.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.118 (Hänssler, DDD, 00)

A. Paar in KLASSIK heute 10 / 00: "Innerhalb der 'Hänssler Edition Bachakademie' eine rundherum gelungene CD, die sich sehr gut in den Reigen der anderen Lautenein- spielungen einfügt."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.123 (Hänssler, DDD, 99)

P, Schlüer in KLASSIK heute 2 / 01: "Hut ab vor Hans Georg Schäfers Leistung, dessen Leidenschaft für die Musik und die Kunst ihrer Ausübung allen Musikmanagerkollegen zum Vorbild gereichen sollte."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.125 (Hänssler, DDD, 99)

N. Hornig in FonoForum 3 / 00: »Rilling, sein Bach-Collegium Stuttgart und die brillanten Solisten Christoph Poppen und Isabelle Faust präsentieren einen luftigen, tänzerisch leichtfüßigen Bach, bei dem die langsamen Mittelsätze zu sanft schwingenden Ruhepunkten werden.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.128 (Hänssler, DDD, 99)

A. Csampai in Scala 7 / 00: »Rillings Stuttgarter BachCollegium spielt in der authentischen zehnköpfigen Streicherbesetzung der Bach-Zeit, und trotzdem klingt es nicht so dünn und ausgezehrt, wie bei manch anderen Bach-Puristen. Das liegt zum einen an der recht halligen Akustik, zum anderen aber an der körperlich-gestischen, sinnlich-barocken Musizierhaltung, die das Collegium und der exzellente Solist hier an den Tag legen. Der quicklebendige Cembalist Levin erweist sich als hochvirtuoser und musikalischer Könner seines Fachs.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.131 (Hänssler, DDD, 98)

P. Donahue in Klassik heute 7 / 00: »Ingo Goritzkis schwungvolle Phrasierungskunst, tadellose Intonation und ansteckend enthusiastisches Oboenspiel begeistern so sehr, daß die Frage nahe liegt, ob der alte Meister für die Transkription nicht sogar dankbar wäre. Es steht für mich ganz außer Frage, daß Bach große Freude daran hätte, seine Musik so belebt und würdig gespielt zu hören.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.138 (Hänssler, DDD, 99)

S. Benda in Klassik heute 11 / 00: »Isabelle Faust erweist sich wieder einmal als exzellente Gestalterin, und das Stuttgarter Bach-Collegium kultiviert auf überzeugende Weise einen sehr unmanierierten, natürlichen Zugang zu Bach.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.76 (Hänssler, DDD, 00)

A. Beaujean in stereoplay 11 / 00: »Gestützt auf die technisch wie klanglich hervoragende Gächinger Kantorei und sein nicht minder qualitätsvolles Bach-Collegium sowie auf exzellente Solisten, ersteht die Sechser-Kantatenfolge so festlich-klangprächtig wie lebendig und ausdrucksintensiv. Die Charakteristik aller Teile ist scharf umrissen, und alles hat großen Zug.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.87 (Hänssler, DDD, 99)

M. Keller in KLASSIK heute 3 / 00: "Worum sich zweifel- los jeder Interpret bemüht, nämlich Komponiertes in Augenblickskunst zu verwandeln, gelingt Marcon außer- gewöhnlich gut. Als Instrument steht ihm dabei die Orgel der Klosterkirche Muri (Schott-Bossart-Metzler) zur Verfügung, ein zweimanualiges Instrument von kammermusikalisch-intimem Zuschnitt."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.88 (Hänssler, DDD, 99)

M. Keller in KLASSIK heute 4 / 00: "Interpret ist der aus Passau stammende Wolfgang Zerer, Jahrgang 1961; Zerer, der innerhalb der Hänssler-Edition aus Bachs 'Orgelbüch- lein' einspielte, erweist sich als äußerst stilkundiger Musiker, nicht nur was die Wahl des Instruments be- trifft (die Trost-Orgel im niederländischen Leens / 1733), sondern auch in punkto Diktion und Vitalität."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.92 (Hänssler, DDD, 99)

D. Weiss in KLASSIK heute 10 / 00: "An der Orgel der Klosterkirche zu Muri gelingen dem Organisten mit den kleineren Stücken ausnehmend glückliche Wiedergaben; in ruhigen Tempi können sich die fein empfundenen Re- gistrierungen voll entfalten. Marcon ist ein über- legener Spieler mit klaren Konzeptionen, die ihm stets zu geschlossenen Darstellungen aller Werke verhelfen."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.96 (Hänssler, DDD, 99)

D. Weiss in KLASSIK heute 7 / 00: "Bine Katrine Bryndorf spielt auf einer Marcussen-Orgel der St. Marienkirche zu Helsingör. Die Organistin weiß sich vorzüglich auf dieses Instrument einzustellen und wird dabei vor allem der kleineren Bearbeitungen überzeugend gerecht."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (Berlin, DDD, 2013/2014)

»Wie sehr Concerto Köln den Ensemble-Gesamtklang in den Fokus nimmt, wird nicht zuletzt im ersten Konzert deutlich, wo die beiden Hörner selten so klar in den Vordergrund treten wie man es vom Gros der Alternativaufnahmen kennt. Dass trotzdem die Brillanz der Instrumentalisten nichts zu wünschen übrig lässt, versteht sich von selbst. (...) Concerto Köln zeigt, dass sich die erste Liga der Barockorchester keineswegs damit begnügen muss, ausschließlich Schatzgräber-Mentalität zu kultivieren.«
STEREO »CD des Monats«, Arnd Richter – November 2014

»Die Ausführungen der Musiker sind nicht nur technisch tadellos auf den mitunter schwerer zu spielenden Instrumenten, sondern ihnen gelingt darüber hinaus eine herrlich unaufgeregte Version dieser altbekannten Konzerte. Die Tempi sind beschwingt, aber nicht ins Extreme getrieben, und auch mit übertriebenen Akzentuierungen halten sich die Experten zurück. Sie lassen vielmehr ihre Instrumente sprechen in einem Klang, der den von Bachs Musikern erzeugten schon sehr nahe kommt – und genau das macht diese Aufnahme so besonders.«
MUSIKWOCHE. DE, Birgit Schlinger – 19.09.2014

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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (DGG, ADD/DDD, 1952-1998)

stereoplay 2 / 2000 (WTK): "Geistige Autorität, Spiritualität und Tiefe sind ebenso über jeden Zweifel erhaben wie das musikalisch-pianistische Können. Die Überlegenheit im Rhythmisch-Agogischen, die Distinguiertheit von Anschlag und Ton, die Fähigkeit, Klangarchitekturen aus dem Zeitverlauf entstehen zu lassen, die Phantasie, ja das Ingenium bei der Lösung von Detailproblemen - all dies ist bei Bachs klavieristischem Opus summun nie übertroffen worden." FonoForum 4 / 1999 (Goldberg): "Durch die Autorität des interpretatorischen Ganzen und die Ausgewogenheit von polyphoner Strenge und individueller Phantasie ge- hört diese Aufnahme zu den herausragenden, diskussionswürdigen Interpretationen des Zyklus."

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Orgelwerke (Gesamtaufnahme auf Silbermann-Orgeln/SACD) (Aeolus, DDD, 2008-2011)

Badische Zeitung 11 / 2014: "Ob Ewald Kooiman oder seine einstigen Eleven: Klarer, transparenter, oft auch sinnlicher, musikalischer und dabei immer historisch informiert kann man diese Musik kaum auslegen. Bach auf Instrumenten seiner Zeit. Authentischer und profunder geht’s nicht. Eine wunderbare, im Raumklang hervorragend plastische Gesamteinspielung. Achtung, sie kann süchtig machen. Aber ohne Risiken und Nebenwirkungen."

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (MDG, DDD, 96/97)

H. Arnold in stereoplay 12 / 97: »Das kammermusikalisch besetzte und auf historischen Instrumenten musizierende Ensemble hebt sich mit seinem warmen Timbre und lupen- reiner Intonation wohltuend vom Gros der übrigen Auf- nahmen ab. Eine vorzügliche Produktion, die sich last not least auch durch ihre brillante Aufnahme- technik auszeichnet.«

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (Teldec, ADD, 1964)

I. Harden in FonoForum 3 / 68: »Beide Platten bedürfen kaum noch der Empfehlung: Mag man auch in musikalischen und stilistischen Einzelheiten anderer Meinung sein, so sind doch diese Aufnahmen in ihrer Verbindung aus äußerster Akribie bei der Rekonstruktion der historischen Klanggestalt und mitreißendem musikantischem Spielimpuls einmalig und trotz des wahrhaft nicht geringen Angebots an Brandenburgischen Konzerten absolut konkurrenzlos.«

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (SHM-CD)

Penguin Guide: »Karajan interpretiert Bachs Konzerte tadellos, rhythmisch schwungvoll und lebhaft. Die Aufnahme klingt lebendig und ist von höchster Qualität.«

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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (DGG, ADD/m, 52/53)

J. Hagestedt in stereoplay 2 / 00: "Geistige Autorität, Spiritualität und Tiefe sind ebenso über jeden Zweifel erhaben wie das musikalisch-pianistische Können. Die Überlegenheit im Rhythmisch-Agogischen, die Distinguiert- heit von Anschlag und Ton, die Fähigkeit, Klangarchitek- turen aus dem Zeitverlauf entstehen zu lassen, die Phantasie, ja das Ingenium bei der Lösung von Detail- problemen - all dies ist bei Bachs klavieristischem Opus summun nie übertroffen worden."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.70 (Hänssler, DDD, 99)

R. Emans in FonoForum 2 / 00: »Die bereits seit längerem personell abgespeckte Gächinger Kantorei und die kammermusikalische Besetzung des Orchesters erlauben nicht nur forciertere Tempi, sondern verbessern auch die Durchhörbarkeit. Die Tempi machen Sinn, wenn man wie Rilling die Messe als Lob Gottes interpretiert. Und dies scheint bei dieser Aufnahme das Haupt-Movens zu sein, dem auch die durchweg tadellosen Gesangssolisten verpflichtet sind.«

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Oboensonaten (Berlin, DDD, 2014)

»... spielt Ortega auf seiner modernen Oboe agil und elegant, sind seine Verzierungen geläufig und makellos. Im Zusammenspiel mit Ehefrau Tamar Inbar (Oboe), Luise Buchberger (Barockes Violoncello) und Peter Kofler (Cembalo) entsteht aus hörbarer Liebe zu Bach heraus ganz einfach lebendige, leidenschaftliche Musik jenseits verknöcherter Debatten um historische Korrektheit.« (stereoplay, Mai 2015)

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Ton Koopman dirigiert geistliche Werke (Erato, DDD, 1992-1994)

HiFiVision 4 / 1993 (BWV 244): "Klassik-CD des Monats. Ohr und Gemüt können diese neue Referenzeinspielung eines der bedeutendsten barocken Vokalwerke genießen." FonoForum 5 / 1994 (BWV 245): "Diese Aufnahme ist ein beson- derer Glücksfall. Es ist ein in höchstem Maße dynamischer Chorgesang. Nichtsdestoweniger ist für das hohe Niveau dieser Einspielung auch die musikdramaturgische Konzeption Ton Koopmans bestimmend, der die Dramatik dieser Passion besonders eindrucksvoll herausarbeitet. Die instrumentale Seite ist ebenfalls hervorragend. Stern des Monats!" Fonoforum 5 / 1995 (BWV 232): "Ein exzellenter Chor, sehr gute Instrumentalisten. Das abgerundete Fließen der vokalen wie der instrumentalen Linie beherrscht diese Aufnahme, der sichere, doch leichte Ansatz der Note. Barbara Schlick überzeugt auch hier ohne wenn und aber."

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Cembalowerke - Imagine (Erato, DDD, 2015)

»So gelungen können Bach-Debüts ausfallen.« (Rondo, 19.3.2016)

»Rondeaus kantables, reich artikuliertes Spiel und der fokussierte, nicht zu brillante Klang des verwendeten Cembalos betonen, gleich ob im Originalwerk oder in der Bearbeitung, die gewagte Spannung zwischen Komplexität und Ausdruck: Rondeau lenkt vom Seiteneinstieg direkt ins Zentrum von Bachs Musik.« (Fono Forum, Mai 2016)

»Wenn der Franzose Jean Rondeau Bach erklingen lässt, dann perlt und sprudelt die barocke Musik ganz ohne Mätzchen – und ziemlich rasant.« (Chrismon)

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Das Wohltemperierte Klavier 1 (ECM, DDD, 2002)

Stereoplay 06 / 04: "Prismatisch aufgefächert und nuancenreich bewegt spiegelt sich in diesem Bach ein vielfältiges, aber klares Bild."

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Das Wohltemperierte Klavier 2 (RCA, ADD, 1974)

"In dieser Einspielung gibt es bemerkenswerte Augenblicke. Richters Ton ist exquisit kultiviert, die Präludien wunderschön phrasiert. Seine Virtuosität ist beeindruckend." Gramophone

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Fretwork - A Viol Consort plays Johann Sebastian Bach (HMF, DDD, 2001-2010)

"Musikalisch wird das Gamben- sextett durchaus auch hohen Erwartungen gerecht, unter- streicht es doch klanglich den zugrunde liegenden Kunst- buch-Charakter. Bachs harmonische Labyrinthe gewinnen dank einer feingliedrigen Artikulation an Klarheit, die auf die einzelne Stimmführung ausgerichtet ist, ohne an Satzdichte einzubüßen." (FonoForum)

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Lateinische Kirchenmusik Vol.1 (Challenge, DDD, 2007)

FonoForum 06 / 08: "Gewohnt flink und wendig lässt Koopman musizieren, wobei er durch markante Akzentuierungen die flotten Tempi recht gut kaschiert. Wenngleich Bogna Bartosz und Elisabeth von Magnus ein wenig zum Lispeln neigen, machen die Solisten - allen voran der unermüdliche Klaus Mertens - ihre Sache ausgesprochen gut."

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Lutheranische Messen Vol.1 (BIS, DDD, 2013/2014)

»Hier hat alles einen organischen Schwung, eine wache und einnehmende, aber nicht aggressive Ausdruckshaltung, hier strahlt die Musik bei aller Vitalität eine unerschütterliche – man könnte auch sagen: glaubensstarke – innere Ruhe aus. (...) der Gesamteindruck dieser SACD ist so erfreulich, dass man ungeduldig auf den zweiten Teil wartet.« (FonoForum, August 2015)

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Missa "Surge,propera amica mea" (Gimell, DDD, 2004)

R. Emans in FonoForum 09 / 06: "Neben der sechstimmigen 'Missa Surga propera' verwöhnen die Tallis Scholars mit sieben Motetten von Francisco Guerrero das Ohr. Die Klangschönheit von Guerreros geistlicher Musik begeistert über die Zeiten hinweg."

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 15

»Der mitunter ein wenig eigenwillige Zugang Lutz’, der vieles vom Generalbass her zu denken scheint, lässt Spannung aufkommen.« (Fono Forum, Juli 2016)

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Bach-Kantaten-Edition der Bach-Stiftung St.Gallen - CD 16

»Dieser Bach fließt taufrisch.« (stereoplay, Juli 2016)

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Brandenburgische Konzerte Nr.1-6 (Brilliant, DDD, 2006)

M. Hengelbrock in FonoForum 04 / 07: »Pieter-Jan Belder beweist ein ausgezeichnetes Gespür für angemessene Tempi. Er lässt sehr genau und differenziert artikulieren, ohne die Homogenität der Phrasierung aus dem Blick zu verlieren, und in der sensiblen Klanggestaltung bewähren sich die alten Tugenden der niederländischen Alte-Musik-Szene.«

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Cellosuiten BWV 1007-1012 (Decca, DDD, 1982-1984)

Audio 12 / 85: Hohe Bewertungen für Inter- pretation und Klangqualität.

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Cembalokonzerte Vol.3 (CPO, DDD, 2013)

FonoForum 02 / 2016: »Das Warten auf diesen Abschluss der Reihe mit Cembalokonzerten Bachs hat sich wahrhaft gelohnt.«
Toccata 07-08 / 2016: »Das Orchester und die Solisten überzeugen durch die Bank mit und durch ihre Ausdrucksstärke, Musikalität ind Intuition. Dass technisch brillant gespielt wird, muss man nicht erwähnen, das versteht sich von selbst und ist eine Grundvoraussetzung für den geradezu plakativen Erfolg hier auf der Doppel-CD.«

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Die vollständige Bach-Edition Vol.73 (Hänssler, DDD, 95/99)

N. Rüdell in KLASSIK heute 3 / 00: "Locker und in flüssigem Tempo erweist sich wieder einmal, wie wunder- bar Bachs Musik auf modernem Instrumentarium klingen kann."

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Psalm 51 BWV 1083 "Tilge, Höchster, meine Sünden" (Glossa, DDD, 2014)

»Die Tempi und Gesten sind perfekt, und die Strukturen werden deutlich herausgearbeitet, ohne dass die Geschmeidigkeit der Linienführung darunter litte [zu Bach]. (...) Vivaldis ›Stabat Mater‹ ist eine sinnvolle Programmergänzung, in der Guillon erneut beweist, wie entspannt und natürlich die Kontratenöre heute klingen können.« (Fono Forum, Juni 2016)

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Die großen geistlichen Werke (DHM-Edition) (Sony, ADD/DDD, 1973-1989)

R. Müller in FonoForum 3 / 86: »Ein äußerst lebendiges, spannungserfülltes Musizieren, das ausschließlich auf die Kraft und Vitalität der Musik vertraut. Was die Neueinspielung noch zusätzlich wertvoll macht, sind die hervorragenden Leistungen der Instrumentalsolisten... Die Leistungen der Vokalsolisten sind ebenfalls hochachtbar... Klangbild: Transparent und natürlich. «(Zur Messe h-moll)

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Die vollständige Bach-Edition Vol.121 (Hänssler, DDD, 98)

D. Steppuhn in FonoForum 6 / 99: "Die "moderne", klang- schöne, nicht auf äußere virtuose Effekte angelegte, dennoch technisch großartig gemeisterte und auch emotional ansprechende Interpretation entspricht ganz Rillings heutiger Bach-Auffassung, welche die ganze Edition prägen wird."

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The Sacred Cantatas (Teldec-Edition "Das Alte Werk") (Teldec, ADD/DDD, 1970-1988)

»Ungewöhnlich lebendige Interpretation mit der für Harnoncourt bei Barockmusik typischen ›sprechenden‹ Artikulation. Gute vokale Besetzung.« (stereoplay 6 / 88)


»Leonhardt bietet lebendige, klanglich sehr ausgewogene und in den Strukturen genau ausgehörte Darstellungen. Glanzvoller und vitaler kann man Bach nicht wiedergeben, wobei auch hier Deutlichkeit selbstverständlich ist.« (HiFi-Stereophonie 12 / 83)

»Der Hörer wird nicht nur Zeuge einer ungeheuren Interpratationsleistung - wie viele praktische Fragen waren seinerzeits noch ungeklärt -, sondern kann auch unendlich viele der zahllosen Chöre, Rezitative, Arien und Choräle noch ganz unmittelbar in vollen Zügen genießen.« (Rondo)

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Die Klavierkonzerte (Sony, DDD, 2000-2002)

> stereoplay 6 / 2002: "Diese CD bereitet allen Freude, die im Historismus nicht den allein selig machenden Weg sehen." Audio 6 / 2001: "Bachs Klavierkonzerte sind geradezu prädestiniert dafür, nur vom Pianisten selbst geleitet zu werden. Wie gut das gelingen kann, wie sagen- haft ineinander verwoben Orchester und Klavier musizieren können, zeigt diese CD." Audio 01 / 2004: "Der US-Pianist und -Dirigent Murray Perahia gilt als Bach-Experte. Wenn man diese Aufnahmen hört, weiß man auch, warum: Seine Interpretationen sind klar strukturiert und logisch phrasiert, seine langsamen Sätze wunderbar gesanglich." FonoForum 01 / 04: "Perahias Triller und Verzierungen gehören in die oberste Güteklasse. Das perlt, flirrt, klirrt - aber nie hart oder verwegen. Der Rang dieser Produktion spricht also für sich."

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Sämtliche Cembalowerke (Zuzana Ruzickova) (Erato, ADD, 1965-1975)

»Wenngleich einen die bisweilen äußerst nüchtern wirkende Spielhaltung Ruzickovas befremdet, so schärft sie andererseits damit genau wieder die Sinne selbst für die geheimnisvollsten, komplexesten Ecken und Winkel dieser nur allzu bekannten Meisterwerke.« (Rondo, Juni 2016)

»Ruzickovas Einspielung von Bachs Gesamtwerk für Cembalo gilt wegen ihrer stilistischen Unabhängigkeit als wegweisend.« (Die ZEIT) »Maß, Klarheit, Tiefe« (Der SPIEGEL)

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Berühmte Choräle (Winter & Winter, DDD, 99)

R. Emans in FonoForum 2 / 01: "Kein Organist kann das filigrane Stimmgeflecht derart deutlich auslösen und hörbar machen wie das Quartetto Italiano di Viole da Gamba. Durch die Quartett-Struktur und das sehr enthusiastische Spiel entsteht eine andauernde Reibung zwischen Altem und Neuem, zwischen Historischem und Verfremdeten, die bis zum letzten Ton interessant bleibt."

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Chailly in Leipzig - Johann Sebastian Bach (Decca, DDD, 2008-2010)

"Bahrami spielt kristallklar, fast ohne Pedalgebrauch. Sein Anschlag ist eher kurz und trocken, manche Passage klingt sehr cembaloartig. Vitale Tempi in den Ecksätzen und wunderbar kantable Mittelteile machen eine Aufnahme aus, die insgesamt deutlich vitaler und temperamentvoller daherkommt als beispielsweise diejenige von Bahramis Generationsgenossen David Fray"(Stereo)
"Das verkleinerte Gewandhausorchester überzeugt durch geschliffenen Klang, der Dresdner Kammerchor empfiehlt sich durch Geschlossenheit. Auch das Ensemble der Solisten ist in sich abgerundet, obwohl Stimme und Artikulation gelegentlich zu forciert erscheinen." (FonoForum zu BWV 248)

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Das Wohltemperierte Klavier 1 (Hänssler, DDD, 2016)

»Mit großer Aufmerksamkeit gestaltet sie detailgenau und klangschön, arbeitet die Kontrapunktik der Fugen penibel aus und verleiht den Präludien ihre jeweils charakteristische Stimmung.« (Fono Forum, Juni 2017)

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Die vollständige Bach-Edition Vol.103 (Hänssler, DDD, 99)

H. Kunze in KLASSIK heute 12 / 99: "Die Cembalo-Aufnahmen von Robert Hill gehören zu den besten, die es derzeit auf dem Markt gibt."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.111 (Hänssler, DDD, 00)

P. Schlüer in KLASSIK heute 11 / 00: "Hier sind ihm differenziert expressive Deutungen der prachtvollen Konzertbearbeitungen für Cembalo gelungen. Er spielt ein orchestral voll und doch fein klingendes Instrument von Alastair McAllister. Die prunkvolle Virtuosität des italienischen Stils kommt hier voll zur Geltung."

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Die vollständige Bach-Edition Vol.115 (Hänssler, DDD, 98/99)

R. Lorber in stereoplay 7 / 00: "Pinnock demonstriert aufs Anregendste, welch spannendes Instrument das oft als barocke Nähmaschine abqualifizierte Cembalo ist."

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Das Wohltemperierte Klavier 1 & 2 (CAvi, DDD, 2015)

»Ein beeindruckender, großartiger Appell an die Freiheit des Geistes und an ein Leben ohne Gewalt. BR-Tonmeister Jörg Moser hat den perfekt getunten Steinway plastisch und präsent in Szene gesetzt.« (stereoplay, Dezember 2016)

»Selten hat jemand so überzeugend für Bach auf dem Steinway plädiert. Die Agogik wirkt nie übertrieben, sondern zurückhaltend, die dynamische Variabilität will nicht einreißen, wo alles stehenbleiben sollte. Eine Wohltat.« (Audio, Dezember 2016)

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Orgelwerke (Piano Classics, DDD, 2016)

»Alexander Kniazev (...) ist stets auf der Suche nach Prägnanz in Farbe, Tempo und Artikulation, und das Rieseninstrument ist ihm dabei wundersam gefügig.« (Fono Forum, September 2017)

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Orgelwerke (Rondeau, DDD, 2016)

»Die Kern-Orgel von 2005 bewährt sich in der klaren und angenehm direkten Aufnahme als kraftvolles, farbiges Instrument.« (Fono Forum, September 2017)

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017