CD-Tipps zu 'Carl Philipp Emanuel Bach (1714-1788)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Cembalowerke (FugaLibera, DDD, 2007)

FonoForum 08 / 08: "Bachs Clavier-Fantasien machen sich daher auf dem Clavichord ziemlich gut. Einige von ihnen spielt Jocelyne Cuiller auf dieser CD - nebst ausgewählten Rondos und Sonaten - so expressiv und improvisationsnah, dass man kaum an schriftlich fixierte Musik glaubt. Da werden zwischen wild rauschenden Sechzehntelpassagen und schmerzlichen Seufzerfiguren an der Hörschwelle ganze Welten aufgespannt - faszinierend, unter die Haut gehend."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Die letzten Leiden des Erlösers (DHM, DDD, 1986)

R. Lepuschitz in Neue Musikzeitung 2-3 / 88:" Das Werk entpuppt sich geradezu als Fundgrube stilistischer Rückblenden und Vorausgriffe und festigt bestehenden Ruf als kühnen Wandler zwischen den Epochen des Barock und der Klassik. Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Klaviersonaten (Orfeo, DDD, 2002)

FonoForum 09 / 07: "Sein Programm mischt klug frühe und späte Stücke, seine Interpretation ist ausgezeichnet: Spiri hält den Ton des großen Flügels stilgerecht schlank und beweglich."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Hamburger Quartalsmusiken (CPO, DDD, 2009)

Rheinischer Merkur 09 / 10: "Phänomenale Einspielung." Musik an sich 09 / 10: "Echte Perlen der Musica sacra Hamburgensis zwischen 1600 und 1800. Der von Ludger Remy geprägte, stets wiedererkennbare Klang seines Ensembles "Les Amis de Philippe" ist in diesem klanglich ausgewogenen Mitschnitt vom Leipziger Bachfest 2009 einmal mehr angenehm licht und klar pointiert." klassik. com 10 / 10: "Les Amis de Philippe erweisen sich einmal mehr als perfekte Partner der Sängerriege, bei aller Klangpracht in den Chorsätzen bleibt die Struktur stets durchhörbar und plastisch."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Markus-Passion (Archiv der Sing-Akademie Berlin) (Capriccio, DDD, 2006)

Falter: Wien 14 / 2007: "Das Ende vom Lied ist bestens bekannt. "Oh, Haupt voll Blut und Wunden", möchte man ergriffen mitschmettern, doch die schönste Melodie aller Zeiten erklingt hier nicht wie gewohnt mitten in Johann Sebastian Bachs Matthäuspassion, sondern - mit anderem m Text - am effektvollen Ende von Carl Philipp Emanuels Markuspassion (1786). Der nahm mit dem berühmten Choral eine berührende Anleihe beim Vater - und nicht nur das. In mehreren Schritten ergänzte er ein als Grundgerüst dienendes Werk seines Zeitgenossen Gottfried August Homilius mit eigener Musik. Das durchaus konsistente Endergebnis dieser - seinerzeit üblichen Pasticciotechnik ist nun in einer tadellosen Einspielung durch die Europa Chor Akademie und die Mendelssohn Symphonia unter Joshard Daus erstmals auf CD greifbar. Ostermusik voller Überraschungen."

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Letzte Änderung am 3. Februar 2012