CD-Tipps zu 'Ludwig van Beethoven (1770-1827)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Irische,walisische & schottische Volkslieder (Berlin, DDD, 2008)

FonoForum 01 / 10: "Die Artikulation bei den Streichern reicht vom Unisono mit der Vokallinie bis hin zu kleinen, wie improvisiert wirkenden "Kommentaren". Die Mitwirkung mehrerer Sänger wäre vielleicht vorteilhaft zu denken, doch Lynne Dawsons frische, uneitle Interpretation trägt auch alleine über die Dauer einer Stunde."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klaviertrios Vol.1-4 (Hyperion, DDD, 2001-03)

klassik-heute. com: "Das Gefühl von Frische und Unverbrauchtheit vermittelt auch das Spiel des Florestan Trios auf ebenso brillante wie beredte Weise, hochvirtuos, geistreich und sensibel."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klaviersonaten Vol.2 (Hyperion, DDD, 2006)

FonoForum 09 / 07: »Da Hewitt ihr Handwerk versteht, entlockt sie dem großen Fazioli dennoch viele schmerzlich schöne Momente und einprägsame Stimmungen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.1 (BIS, DDD, 2003)

Stereoplay 12 / 04: "Mit zügigen Tempi und kontrastreich- schroffer Dynamik bezieht Brautigam eine klare, prägnante Gegenposition zu den eher lyrisch-innerlichen Klassiker-Erkundungen anderer Klavier-Historisten. Von derlei 'schlagkräftigen' Beethoven-Plädoyers gerne mehr."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.10 (BIS, DDD, 2010)

Stereo 11 / 11: "Ronald Brautigam präsentiert diese Werke in einer natürlichen, wunderbar unaufgeregten Manier auf dem Pianoforte. Hier ist aufrichtiges Beethoven-Spiel zu hören ohne übertrieben Selbstdarstellung, und gerade, weil Brautigam sich so uneitel dem Notentext widmet, erklingt alles so spontan und frische, dass selbst die so geschundene "Für Elise" ihr melancholisch-feiens Lächeln dezent zurückerhält."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.11 (BIS, DDD, 2010)

,,Ronald Brautigam ist auch und gerade für diese Musik der richtige Mann. Er meistert ihre manuellen Stachligkeiten mit gewohnter Perfektion, Attacke und Brillanz, gibt aber vor allem jeder der Variationsketten mit seinem sehr direkten, kraftvollen, durch keinerlei geschmäcklerische Manierismen beeinträchtigten Zugriff das Flair „echt Beethoven’schen“ Zugriffs mit." (FonoForum, Juni 2012)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.12 (BIS, DDD, 2011)

,,Brautigam betont allerdings keineswegs nur die jugendlich-demonstrative Seite, die diesen Bravourübungen allemal innewohnt, er betont auch die Strukturen. Dabei unterstützt ihn ein exzellentes Instrument, das der namhafte Fortepianobauer Paul McNulty nach einem Walter-Flügel von 1805 gebaut hat. Die schon legendäre Aufnahmetechnik des schwedischen Labels BIS bringt das Ganze würdevoll auf Tonträger." (FonoForum, August 2012)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.4 (BIS, DDD, 2005)

A. Csampai in FonoForum 04 / 07: "Fazit: eine spannende, musikalisch überzeugende, und akustisch wunderbar transparente Alternative zu der üblichen Klangkonformität moderner Konzertflügel."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.6 (BIS, DDD, 2007)

FonoForum 11 / 08: "Es ist paradox, aber Brautigams "historischer" Beethoven klingt in vielem moderner als die meisten Steinway-Interpreten von heute. Im DSD-Mehrkanalmodus wird der besondere silbrig glänzende Klangcharakter des Instruments in einer angenehmen Halbdistanz erlebbar und ebenso die fein facettierte Anschlagskultur eines ungewöhnlichen Pianisten, dessen "Historismus" ohne jeden Zweifel in die Zukunft gerichtet ist."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.7 (BIS, DDD, 2007)

Stereo 10 / 09: "Sowohl bei diesem emotionalen Opus als noch mehr bei der extrem strapaziösen 'Hammerklaviersonate', die Brautigam erstaunlich locker, zügig, und gelegentlich etwas spröde abschnurren lässt, scheint der silbrig-helle, wenig voluminöse Klang des Instruments die Kühnheiten und Sprengkräfte der Komposition noch schärfer auszuleuchten, zumal auch der Pianist deren Potenzial voll ausreizt."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.8 (BIS, DDD, 2008)

Stereo 09 / 10: "Die Interpretationen Brautigams zeichnen sich durch eine durchgehend energische, konzentrierte und gleichbleibend intensive Vorgehensweise aus. Die Musik entwickelt sich in allen drei Sonaten ohne Brüche, ohne Oberflächlichkeiten und ohne die sonst bei Verwendung historischer Instrumente so häufigen klanglichen Löcher."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.9 (BIS, DDD, 2008)

FonoForum 12 / 10: "Brautigam geht die Sonaten vom entgegengesetzten Ende an. Er sieht sie als frühe Zeugnisse eines jugendlichen Stürmers und Drängers und interpretiert sie im heftigen Ton des späteren Revolutionärs Beethoven. Er stürzt sich passioniert in die Musik, mit virtuosem Elan und scharfen Tempi, die straff und konzentriert durchgehalten sind, und gibt den Sätzen einen unwirschen, oft unverbindlich schroffen Charakter."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
The Beethoven Cycle Vol.4 (Oehms, DDD, 2007)

Stereo 03 / 08: »In zunehmendem Maße entpuppt sich Korstick als strenger Gedankenleser von Beethovens langsamen Sätzen, die er mit sehr langsamen Tempi, aber unglaublicher Innenspannung nicht nur in ihrer tiefen Innigkeit, ihrer herben Schönheit, sondern in ihrer schutzlosen, nackten Wahrhaftigkeit freilegt und so mit klassischer Strenge deren visionäre romantische Botschaft enthüllt.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
The Beethoven Cycle Vol.5 (Oehms, DDD, 2007)

Stereo 04 / 09: »Korsticks grenzwertige Kompromisslosigkeit kommt vor allem der selten gespielten B-Dur-Sonate op. 22 zugute, die jetzt endlich einmal ihr enormes, emotionales Potenzial entfalten darf, da es der Kölner Pianist glänzend versteht, die attackierende, ja fast abweisende Virtuosität des Kopfsatzes mit dem tief innerlichen, dabei unsentimental strengen Adagio-Satz intellektuell ›auszugleichen‹ – und diesen extremen Kontrast als Grundbefindlichkeiten ein und derselben rigorosen Seele auszuweisen.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
The Beethoven Cycle Vol.7 (Oehms, DDD, 2007)

stereoplay 02 / 10: »Nach Friedrich Gulda und Emil Gilels hat wohl kein anderer Pianist in den letzten Jahren den philosophischen Kern und auch den emotionalen Motor von Beethovens Musik so kompromisslos und so energisch umgesetzt wie Korstick. Deshalb zählt er jetzt schon zu den ganz großen Beethoven-Interpreten.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
The Beethoven Cycle Vol.8 (Oehms, DDD, 2008)

»Die Tonmeister müssen nachträglich ein wenig gezaubert haben, denn die Aufnahme klingt jetzt, im neuen SACD-Kleid, deutlich wärmer, präsenter, natürlicher als in der alten Pressung.« (stereoplay, 01 / 2011)

»Kontrollierte Intensität – mit diesen beiden Worten lässt sich Korsticks Beethoven-Stil wohl am besten beschreiben. Einerseits kann man den Notentext mitlesen und staunen, wie genau Korstick Beethovens Vorgaben etwa im Bereich der Dynamik folgt, wie er keinen Akzent unbeachtet lässt, wie er Beethovens Artikulation überlegt auf den modernen Konzertflügel überträgt. Andererseits wirken seine Beethoven-Aufnahmen niemals buchstabiert, sind immer erfüllt von großer Lebendigkeit.« (stereo, 02 / 2011)

FonoForum 01 / 11: »Kontrollierte Intensität – mit diesen beiden Worten lässt sich Korsticks Beethoven-Stil wohl am besten beschreiben. Einerseits kann man den Notentext mitlesen und staunen, wie genau Korstick Beethovens Vorgaben etwa im Bereich der Dynamik folgt, wie er keinen Akzent unbeachtet lässt, wie er Beethovens Artikulation überlegt auf den modernen Konzertflügel überträgt. Andererseits wirken seine Beethoven-Aufnahmen niemals buchstabiert, sind immer erfüllt von großer Lebendigkeit. Hinreißend etwa, wie stark er im Kopfsatz der F-Dur-Sonate den Kontrast zwischen dem harmlosen Menuett-Thema und den laut polternden Staccato-Oktavgängen ausspielt. Da lässt sich heute noch nachvollziehen, wie Beethoven Konventionen aufgebrochen hat und Zeitgenossen verschreckt haben muss.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
The Beethoven Cycle Vol.9 (Oehms, DDD, 2007)

FonoForum 11 / 11: »Die schlanke, sozusagen antiteutonische Statur von Korsticks Beethoven mag nicht jedermanns Sache sein. Unbestreitbar sind aber auch die fünf Werke des neuen, neunten Bandes seines Sonatenzyklus wieder bewundernswert perfekt und schlüssig realisiert. Man kann mit den Noten kaum präziser umgehen als Korstick, und vom erlesen aufblühenden Anfang der ›kleinen‹ Fis-Dur-Sonate bis zu den schneidigen Schlussakkorden des Opus 101 hört man buchstäblich nichts, was den Eindruck hervorragend gekonnten, durchdachten und auch erfüllten Musizierens beeinträchtigt.«

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichquartette Vol.1 (Audite, DDD, 2012)

,,Die Mitglieder des Quartetto di Cremona sind mit feurigem Temperament gesegnet." (Stereo, Juli 2013)

,,The Quartetto di Cremona exude phenomenal energy and momentum, making their interpretation of Op. 95 particularly compelling." (BBC Music Magazine, 1.07.2013)

"My goodness, here is something special. Volume 1 in a new recording of Beethoven's complete string quartets is a stunner. The group, the Quartetto di Cremona, was established in 2000 and has been around a bit, though they are new to me. Here they play the sixth of the opus 18 set, the blistering opus 95 (the Quartetto Serioso, so-named by Beethoven) and the final quartet, the opus 135. The sheer power, energy and attack from the group, on my first hearing of the disc, totally took my breath away. They have a big, bright, full-on approach, which, in the rebarbative opus 95, is completely shocking. The group sound reminds me in some ways of that of the great Quartetto Italiano, and it is no surprise that the Cremona Quartet was directly influenced by Piero Farulli, the viola player in that legendary group. This is a major series on the German Audite label, without question. Seek it out." (The Herald Scotland, 09.03.2013)

,,Any of these collections would be perfect for someone who wants a good introduction to the vast world of the Beethoven quartets. I listened to all of these while following the score, looking for mistakes and overlooked details or tuning problems. There aren’t any. The sound on all of them is exemplary, and the interpretations are intelligent and expressive. Furthermore, very informative and detailed notes are included with each release." (American Record Guide, 1.09.2013)

„Die Mitglieder des Quartetto di Cremona sind mit feurigem Temperament gesegnet. Das flammte schon vor zwei Jahren aus der CD mit Werken von Haydn und Bartók – und es springt den Hörer auch beim Start der neuen Beethoven- Gesamtaufnahme an. Wie ein Blitzschlag kracht der Beginn des f-Moll-Quartetts op. 95 in die Stille, dessen ersten Satz die italienischen Streicher in atemberaubendem Tempo durchrasen. Die virtuose Passage kurz vor Schluss bürsten sie mit einem Furor in die Saiten, dass einem der Atem stockt. Beethoven am Rande des Wahnsinns.“
Marcus Stäbler, STEREO „CD des Monats“ – 01.07.2013

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichquartette Vol.1 (ZigZag, DDD, 2011)

,,Die handwerkliche Meisterschaft des Belcea Quartet - das fraglos zur Handvoll der weltweit führenden Streichquartette gehört - ermöglicht es dem Ensemble, immer wieder an Grenzen zu gehen. (...) Die Aufnahme ist ein großer Wurf und steht auf einer Stufe mit der Gesamteinspielung des Artemis-Quartetts." (FONO FORUM, August 2013)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichquartette Vol.2

,,Die handwerkliche Meisterschaft des Belcea Quartet - das fraglos zur Handvoll der weltweit führenden Streichquartette gehört - ermöglicht es dem Ensemble, immer wieder an Grenzen zu gehen. (...) Die Aufnahme ist ein großer Wurf und steht auf einer Stufe mit der Gesamteinspielung des Artemis-Quartetts." (FONO FORUM, August 2013)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klaviersonaten Vol.2 (Chandos, DDD, 2013)

»(...) dies ist der neue Referenz-Zyklus, ohne Mätzchen und prätentiöse Übertreibungen, von erlesener Finesse, leuchtender Intensität, inniger Poesie, ohne die Zwanghaftigkeit hektischer Temponahmen ebenso wie ungefährdet von nachromantischer Rubato-Exzentrik.« (crescendo 02 / 2014)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichquartette Vol.2 (Audite, DDD, 2012)

FonoForum 12 / 2013: "Auch in der zweiten Folge seiner Beethoven-Gesamtaufnahme zeigt das Quartetto di Cremona eine sehr eigene Handschrift. Im superleisen und wunderbar innigen Gesang des Adagio aus dem Quartett op. 127 oder auch gleich zu Beginn des Quartetts op. 59, 2: Dort geben die vier Streicher den Pausen nach den eröffnenden Akkordschlägen sehr viel Zeit, um dann im anschließenden Allegro die angestaute Energie zu entladen. So gelingt es den Italienern, auch bei den viel gespielten Werken noch neue Aspekte zu entdecken."
Pizzicato 01 / 2014: "Genau wie im Volume I musiziert das ‘Quartetto di Cremona’ mit einer packenden Kompromisslosigkeit. Das 2. Rasumowsky-Quartett lebt von einem ungebändigten inneren Feuer, das lediglich im sublimierten Adagio etwas gezähmt wird. Von natürlicher Frische und forscher Selbstverständlichkeit ist das späte Es-Dur-Quartett geprägt. Hier entsteht definitiv eine Referenzaufnahme."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klaviersonaten Vol.3 (Onyx, DDD, 2013)

»(...) gelungene, großzügig angelegte Beethoven-Darstellungen klassischen Zuschnitts. » (FONO FORUM, Mai 2014)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klaviersonaten Vol.4 (Hyperion, DDD, 2012)

»Hewitt liebt den runden Ton, die überlegt geformten Bögen, die Kantilene, sie beherrscht die Kunst der Abwägung im Detail und die Fokussierung auf nah oder fern liegende Höhepunkte auf überzeugende, stellenweise berührende Weise.« (FONO FORUM, Juli 2014)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.13 (BIS, DDD, 2013)

»Präsentation, Klangbild und Brautigams Wiedergabe auf McNulty-Nachbauten zweier historischer Wiener Hammerflügel halten das von den Vorgängerbänden bekannte hohe Niveau.« (Fono Forum, September 2014)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichquartette Vol.3 (Audite, DDD, 2013)

»Das Quartetto di Cremona spielt Beethoven mit italienischer Lust und Leidenschaft. Sowohl live als auch auf CD blühen bei den vier Musikern die Streichquartette vielfarbig auf. So gelingt eine Quadratur des Zirkels aus Klangfinesse und Ausdruckstiefe, die Beethovens Geist überzeugend reflektiert.« (Spiegel Online 05.2014)

»Eine gute Balance aus Gefühl und Verstand, aus geistiger Durchdringung und Leidenschaft gehört zu den wichtigsten Schlüsseln für eine zwingende Interpretation. Das Quartetto di Cremona hat ihn gefunden, wie es auch die dritte Folge ihrer Einspielung der Beethoven-Streichquartette wieder belegt.« (Fono Forum, September 2014)

»Die Musiker begegnen Beethovens Musik auf eine sehr sinnliche und direkte Art, aus der Interpretationen hervorgehen, die sich durch ein hohes Maß an Plastizität, Strahlkraft und Expressivität auszeichnen. Eine vollkommen ausgereifte SACD-Technik macht jedes Detail hörbar. Als Hörer kommt man Beethovens Musik so nahe wie nur möglich.« (Ensemble, 1.10.2014)

»Zunächst ist man sprachlos, aufgewühlt, wenn die letzten Töne dieser Einspielung verklungen sind. Erst allmählich wird man sich dann bewusst, welchen Strudel an Emotionen man einmal mehr mit dem ›Quartetto di Cremona‹ durchlebt hat – insbesondere in der großen Fuge op. 133, die wir bislang noch nie in einer derart berauschenden, zum Teil erschütternden Interpretation gehört haben. Hier wird Beethovens Modernität, sein Sprengen aller musikalischer Grenzen, wahrhaft Klang.« (pizzicato. lu, 20.10.2014)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Klavierstücke (auf 5 historischen Instrumenten) (CAvi, DDD, 2013)

»Koch versteht es wunderbar, den Werken die passenden Instrumente zuzuordnen, sein gestisch-beredtes Spiel gibt ein Übriges, um dieser feinen, auch editorisch ansprechenden Produktion einen besonderen Rang unter den Beethoven-Einspielungen der letzten Zeit zu sichern.« (Fono Forum, März 2015)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Violinsonaten Vol.2 (Gramola, DDD, 2014)

»Die aktuellen Champions im Beethoven-Ring« (W. Schäper, Radio Bremen)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Lieder & Bagatellen (HMF, DDD, 2014)

»Güras Gesang ist frei von allen Effekten, ein Weniger ist bei ihm immer ein Mehr, als wolle er hinter Text und Musik gänzlich zurücktreten, um dem Hörer nur die Essenz anzubieten. Das kehrt den intimen Charakter dieser Aufnahme zusätzlich hervor. Vor allem in den feinen Stimmungsumschwüngen zeigt sich die Qualität des kongenialen Duos Güra / Berner.« (FonoForum, Januar 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Klavierwerke Vol.14 (BIS, DDD, 2014)

»Mit Ronald Brautigam, dem neben Andreas Staier und Kristian Bezuidenhout renommiertesten Fortepiano-Virtuosen, haben diese Werke den richtigen Interpreten gefunden. Die gewohnte Sorgfalt, mit der er hier vorgeht, weist ihn als kundigen und wahrhaftigen Beethoven-Interpreten aus.« (FonoForum, Januar 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichquartette Vol.5 (Audite, DDD, 2015)

»Auch die fünfte Folge dieser Gesamtaufnahme bestätigt das hohe Niveau der bisher erschienenen Einspielungen.« (Stereo, Februar 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichtrios (Audite, DDD, 2015)

»Hier stimmt jedes Tempo, jeder Übergang, jedes noch so kleine Detail. Besonders gut gelingt den Dreien die Herausarbeitung der starken dynamischen Gegensätze. Die Spielfreude ist groß, ohne dass die technische Qualität leiden würde.« (Audio, Dezember 2015)

»Sie spielen ihren Beethoven ausdrucksstark, stellenweise radikal die inneren Brüche aufdeckend, eines romantischen Komponisten durchaus würdig. Das große Einvernehmen der drei Musiker, ihr intuitives Verständnis für eine gemeinsame Phrasierung, die millimetergenaue Präzision der Akzentsetzungen erlauben diesen schnörkellosen, zupackenden Gestus, in den ebenso berührende, innige und geradewegs herzhaft frische Momente einfließen.« (pizzicato. lu)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Werke für Cello & Klavier (Evidence, DDD, 2015)

»Beethovens Gesamtwerk für Violoncello und Klavier markiert den klassischen Gipfelpunkt der Gattung. Für die Interpreten, die gestalterisch gleichberechtigt agieren, stellt sich hier eine ultimative gestalterische Herausforderung ... Der französische Cellist Xavier Phillips und sein Klavierpartner Francois-Frédéric Guy kommen dem Ideal sehr nahe. Ihnen gelingt eine vielschichtige und durchdachte Interpretation, deren Dichte und Spannung nie nachlässt.« (Fono Forum, Februar 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Werke für Klaviertrio Vol.2 (Audite, DDD, 2015)

»Mit dem Trio Nr. 2 G-Dur op. 1, 2 und dem späteren Trio Nr. 5 D-Dur, op. 70, 1 wartet das ›Swiss Piano Trio‹ auf seiner zweiten Etappe durch Beethovens Klaviertrios auf. Die drei Musiker bleiben sich in ihrer Gegenüberstellung von Früh- und Spätwerken ebenso treu, wie in ihrer letztendlich formvollendeten, klassischen Betrachtung der Kompositionen.« (pizzicato, Guy Engels - 20.10.2015)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Streichquartette Vol.6 (Audite, DDD, 2015)

»Auch mit der sechsten Folge hält das Quartetto di Cremona das Spitzenniveau seiner Gesamtaufnahme.« (Fono Forum, November 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Sämtliche Symphonien Vol.2 (Orchid, DDD, 2015)

»... und wieder staunt man über Lan Shuis Fähigkeit, mit historischen Blasinstrumenten und hochmotivierten Musikern Beethovens (umstrittene) Original-Tempi so spielerisch locker und stringent in sogartig fließende Lebensenergie umzusetzen, dass man sich fragt, warum so viele Generationen von Dirigenten davor diesen völlig natürlichen, locker-prägnanten Bewegungsimpuls nicht zustande brachten.« (stereoplay, November 2016)

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc
[Details]
Kammermusik für Bläser (Warner, DDD, 2016)

»Was an dieser Aufnahme gefällt, ist die Freude, die Spritzigkeit, die Eleganz; die technische Souveränität, die saubere Intonation, die Musikalität; die verschiedenen Kombinationen. Es macht Spaß zuzuhören. Und man lernt sicherlich auch ein paar Raritäten kennen.« (hr2 kultur)

»Ungemein fein, spontan, genau.« (concerti CD des Monats)

»Wie schon bei ihren bisherigen Einspielungen faszinieren Les Vents Français mit beispielhafter Spieltechnik, ungemein farbiger Tongebung, perfektem Zusammenspiel und traumwandlerisch sicher erscheinender musikalischer Gestaltung.« (Fono Forum, Juni 2017)

»Gültige Maßstäbe verblassen angesichts der Klasse dieser All-Star-Truppe um den Flötisten Emmanuel Pahud.« (Deutschlandfunk)

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 15. Oktober 2017