CD-Tipps zu 'Norbert Burgmüller (1810-1836)'
| Duo op. 15 für Klarinette & Klavier (MDG, DDD, 86) M. Stenger in FonoForum 4 / 00: "Die dynamisch fein differenzierende Mitsuko Shirai und Hartmut Höll am Flügel liefern Musterbeispiele kluger Liedgestaltung, indem sie auf innige Weise im Schlichten und ohne Effektheischerei das Dramolett finden. Schon dafür: fünf Sterne." |
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| Sämtliche Streichquartette Vol. 1 (MDG, DDD, 99) P. T. Köster in KLASSIK heute 1 / 01: "Die Streichquartette sind unbedingt der Wiederentdeckung wert und verdienen einen festen Platz im Quartett-Repertoire. Das Mannheimer Streichquartett spielt klangschön und gestaltet ansprechend." |
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| Sämtliche Klavierwerke (Genuin, DDD, 2005) M. Kornemann in FonoForum 12 / 06: "Tobias Koch wirft sich mit hinreißendem Elan in die f-Moll-Sonate, die Norbert Burgmüller (1810-1836) mit 16 Jahren komponierte. Gewiss, der silbrige Klangschleier des Graf-Flügels von 1826 scheint die reizvolle Distanz des Fremden herzustellen, doch die emotionale Eindringlichkeit dieses Wunderwerks frühreifen Komponierens berührt unmittelbar." |
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| Symphonie Nr. 2 (MDG, DDD, 97) Th. Rübenacker in stereoplay 9 / 98: "Hier kann nun wirklich jeder hören, mit welchem Elan, welcher Erfindungskraft, welchem spielerischen Geist der weithin unbekannte Herr Burgmüller komponierte! Und es wird hier, von einem auf Tonträger eher unbekannten Orchester, mit solcher Liebe, solchem Können, solchem Aplomb aufgeführt, daß der Repertoirewert der Aufnahme die Höchstgrenze erreicht. Auch der Solist Leonard Hokanson, sonst eher dem filigranen Hammerclavier zugetan, langt hier lustvoll-virtuos in die Tasten eines modernen Konzertflügels." |
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| Symphonie Nr. 2 (MDG, DDD, 1986-1997) Th. Rübenacker in stereoplay 9 / 98: "Hier kann nun wirklich jeder hören, mit welchem Elan, welcher Erfindungskraft, welchem spielerischen Geist der weithin unbekannte Herr Burgmüller komponierte! Und es wird hier, von einem auf Tonträger eher unbekannten Orchester, mit solcher Liebe, solchem Können, solchem Aplomb aufgeführt, daß der Repertoirewert der Aufnahme die Höchstgrenze erreicht. Auch der Solist Leonard Hokanson, sonst eher dem filigranen Hammerclavier zugetan, langt hier lustvoll-virtuos in die Tasten eines modernen Konzertflügels." |
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