CD-Tipps zu 'Dietrich Buxtehude (1637-1707)'

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Kantate (Coro, DDD, 2000)

FonoForum 09 / 10: "Harry Christophers verzichtet auf chorische Verstärkung, so dass schon alleine dadurch eine große klangliche Geschlossenheit entsteht. Der lichte Chorklang wird dank der ätherischen Sopranistinnen und der mitunter wirklich schwarzen Bassstimme Simon Birchalls von den Außenstimmen geprägt und kann so optimal die Affektsprache Buxtehudes ausleuchten. Ähnlich gut gelingen die solistischen Sätze, die durch die betörende (Carolyn Sampson und Libby Crabtree), schmelzende (Robin Blaze), schlanke, flexible (James Gilchrist) und ausgesprochen kernige Stimme (Birchall) profiliert werden."

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Opera Omnia XVIII (Vokalwerke 8) (Challenge, DDD, 2012)

,,"Das Ende krönt das Werk", schreibt Ovid, und das kann man gut auf Ton Koopmans Abschluss seiner Buxtehude-Gesamtaufnahme beziehen." (FONO FORUM, April 2014)

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Orgelwerke Vol.4 (DaCapo, DDD, 2004)

FonoForum 5 / 2005: "Eine Interpretation, bei der sich eine intelligente Registrierung mit flexiblem und elegantem Spiel, das bei Bedarf auch über dramatische Effekte verfügt, glücklich verbindet. Die markante, unter Verwendung älteren Materials 1997 von Marcussen erbaute Orgel ist das ideale Vehikel."

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Sämtliche Cembalowerke (Brilliant, DDD, 2010)

FonoForum 04 / 12: "Während Buxtehude in seinen Suiten eher konventionell bleibt, besticht er in den Variationszyklen mit ausgeklügelter Struktur und brillanter Virtuosität. Dieser Aspekt scheint Simone Stella besonders zu liegen, denn in den Variationssätzen zieht er im wörtlichen und übertragenen Sinne alle Register, wobei ihm die Kopie eines farbenreichen Ruckers-Cembalos gute Dienste leistet."

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017