CD-Tipps zu 'Marc-Antoine Charpentier (1643-1704)'

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Meditations pour le Careme (Alpha, DDD, 2005)

M. Hengelbrock in FonoForum 08 / 06: "Charpentier entfaltet in den reflektierenden Abschnitten seine ureigenen lyrisch-expressiven Qualitäten, die das Ensemble Pierre Robert sehr konzentriert und verinnerlicht zur Geltung bringt."

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Messe pour M.Mauroy (Glossa, DDD, 1999)

M. Hengelbrock in FonoForum 7 / 02: "Die Musik wird sehr geschmeidig vorgetragen, ohne am Hörer vorbeizufließen, im Gegenteil: Niquet vermittelt eben jenes Gespür für echte Religiosität, die Charpentiers Sakralmusik in be- sonderem Maße zu Eigen ist und nicht nur den ausübenden Musiker, sondern auch den Rezipienten unweigerlich in ihren Bann zieht."

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Messe pour M.Mauroy (Hungaroton, DDD, 99)

W. Pfister in FonoForum 4 / 00: "Zarter instrumentaler Zauber und solistische Polyphonie kommen dank eines luziden Klangbildes zu prächtiger Wirkung, und man ver- steht, weshalb die Pariser Jesuitenkirche, für die Charpentier das Werk schrieb, "l'eglise de l'opera" genannt wurde."

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Motetten (HMF, DDD, 84)

U. Schreiber in nmz 6-7 / 86:"Sehr empfehlens- wert. ..Höchste und hohe Bewertungen für In- terpretation und Klangqualität."

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Noel - Weihnachtskantaten (Carus, DDD, 2008)

FonoForum 01 / 09: "Die Eleganz und Intimität von Charpentiers Personalstil bringt Kay Johannsen mit seinen beiden Ensembles sehr gut zum Ausdruck: Der Gesamtklang ist völlig homogen, die Gestik sehr geschmeidig, die Artikulation klar und differenziert, ohne manieriert zu wirken."

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Te Deum (Glossa, DDD, 00)

M. Hengelnrock in FonoForum 5 / 02: "Ein Beispiel für den hohen Standard, über den Frankreichs Barockmusiker in- zwischen verfügen."

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Te Deum (DGG, DDD, 1996)

G. Wienke in FonoForum 1 / 98: "Auch wenn mit dieser Produktion kein diskographisches Neuland betreten wurde, zeichnen sich die Aufnahmen durch Verve und musikalische Spannkraft, zugleich durch Leichtigkeit, Eleganz und betonte Pointierung aus. Gute Textver- ständlichkeit unter den Solisten und dem Chor bleibt oberstes Gebot. Mit der Neuproduktion dieses Programms werden künstlerisch und klangtechnisch neue Akzente gesetzt."

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Te Deum (Naxos, DDD, 96)

I. Allihn in FonoForum 8 / 97: "Intensiv werden die emo- tionalen Inhalte der Werke gestaltet. Makellos ist die Textverständlichkeit, sind Artikulation, Agogik, Phrasierung und Verzierungstechnik. Niquet gelingt es überzeugend, große Bögen aufzubauen und sie dann auch erstaunlich flexibel zu halten."

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Vepres pour Saint Louis (Alpha, DDD, 2003)

FonoForum 09 / 04: "Der Chor hat einen natürlichen Charme, dem man sich nicht entziehen kann. Schnebelis Interpretation einer Ludwig-Vesper hat mehr Ecken und Kanten, die sich aus der Heterogenität seines Klangkörpers ergeben und die Musik sehr lebendig werden lassen."

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Vespres a la Vierge (Naxos, DDD, 95)

I. Allihn in FonoForum 1 / 96: "Hymnen, Psalmen und Motetten, ungemein expressive, in der Stimmen- behandlung sehr differenzierte Werke. Dem fabel- haft disponierten Concert Spirtuel ist eine suggestive, sorgfältig gestaltete Darbietung gelungen."

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Psalmen & Motetten "O Maria!" (ZigZag, DDD, 2010)

FonoForum 05 / 11: "In einer fabelhaften Akustik entwickeln Sebastien Dauce und seine Musiker eine duftige, transparente Klanglichkeit, in der Charpentiers kunstvolle Sätze zu voller Entfaltung kommen. Musikalische Affekte wie die zeittypische Trauer-Chromatik und die durch diese häufig entstehenden harmonischen Schärfen gelangen durch die exzellente Intonation aller Ausführenden zu beeindruckender Wirkung."

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Motetten für das Haus Guise "Litanies de la Vierge" (HMF, DDD, 2012)

,,Sébastien Daucé befasst sich seit 15 Jahren mit Charpentier; diese Musik ist ihm ein Katechismus, den er und seine Musiker mit Inbrunst, virtuoser Darstellungsfreude und Energie lesen. Bei ihnen ist Charpentier so tiefgründig wie Bach, so emotional wie Gesualdo und so geschmeidig wie die Musik seiner Landsleute." (FONO FORUM, Oktober 2013)

,,In erlesener kleiner Besetzung entsteht hier außerordentlich klangvolle und farbenreiche Musik von hoher geistiger Dichte, und das ,,Ensemble Correspondences" lässt komplett vergessen, dass hier nur 16 Musiker am Werk sind. Ein absolutes Muss für alle Freunde der französischen Barockmusik." (Audio, Oktober 2013)

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017