CD-Tipps zu 'Felix Draeseke (1835-1913)'
| Symphonie Nr. 2 (CPO, DDD, 98/99) FonoForum 5 / 2002: "Sorgfältig und klangschön geraten." Classicstoday. com: "Wundervoll gespielt vom Hannoveraner Orchester." |
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| Symphonien Nr. 1 & 4 (CPO, DDD, 2002) klassik-heute. de 09 / 05: "Mit dieser Veröffentlichung wird die erste vollständige Einspielung der Sinfonien von Felix Draeseke abgeschlossen - eines der bemerkenswertesten Projekte des an interssanten Wiederentdeckungen wahrlich nicht armen Labels cpo. Hier geht es darum, einen bedeutenden Sinfoniker für das Repertoire zurückzugewinnen, dem zu Lebzeiten die gebührende Anerkennung versagt blieb. Hans-Peter Weigle und die famose Radiophilharmonie des NDR haben sich gründlich in diese anspruchsvolle Aufgabe eingearbeitet und erweisen sich als den außerdordentlichen Schwierigkeiten in der Darstellung von Draesekes Musik vollauf gewachsen. Vorbildlich auch der umfang- und kenntnisreiche Einführungstext im Booklet." |
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| Große Messe in a op. 85 (Globe, DDD, 95) C. Schlüren in FonoForum 9 / 96: "Passagen im Credo und Sanctus zeigen, daß auch die homophonen Mittel vollkommen ausreichen, um den Hörer ganz gefangenzunehmen. Vor allem das Dunkle, Introvertierte ist bei Draeseke von erschütternder Eindringlichkeit, und die unerschütterliche Korrelation der Harmonik läßt lange, komplizierte Entwicklungen wie im äußerst anspruchsvollen Credo stets natürlich erscheinen, die Spannung trägt den ganzen Satz hindurch. Es ist Draeseke gelungen, bei aller Fusionierung der Mittel auch unterschiedlichster Epochen, eine absolut originelle und immer aufs neue faszinierende Sprache zu finden." |
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| Symphonie Nr. 3 "Tragica" (CPO, DDD, 97/98) FonoForum 8 / 2000: "Hervorragende Aufnahme, bezwingende Einspielung. Draeseke erweist sich in diesem Werk als ein origineller Komponist, der sich, etwa im Finalsatz, besonders von Berlioz anregen ließ." BBC Music Magazine 10 / 2000: "Enjoying the benefits of a superb recording and exemplary documentation, this outstandingly performed release makes out the best possible case for an urgent reappraisal of other works by Draeseke." Fanfare 10 / 2000: "Here at last is a brilliant and powerful recording of a symphony once recognized as among the greatest of its age...Today's German provincial orchestras are close enough to world-class as to command complete admiration - and deep gratitude." Klassik heute 9 / 2000: "Hoffentlich ein Wendepunkt in der Rezeptionsgeschichte einer bedeutenden Sinfonie." |
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