CD-Tipps zu 'Antonín Dvořák (1841-1904)'

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Sämtliche Klavierwerke (Naxos, DDD, 1995-1999)

FonoForum 01 / 05: "Stefan Veselka agiert als detailgenauer Pianist, der weiß, wann und wie er welche Klangfarbe schafft. Vor allem wenn er seinen warmen, weichen Anschlag einmal so richtig ausbreitet, nimmt die Poesie einen sofort gefangen."

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Sämtliche Klavierwerke (Naxos, DDD, 1995-1999)

FonoForum 01 / 05: "Stefan Veselka agiert als detailgenauer Pianist, der weiß, wann und wie er welche Klangfarbe schafft. Vor allem wenn er seinen warmen, weichen Anschlag einmal so richtig ausbreitet, nimmt die Poesie einen sofort gefangen."

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Sämtliche Werke für Cello & Orchester (Supraphon, DDD, 2010)

N. Hornig in FonoForum 07 / 11: "Der aufstrebende junge Cellist Tomas Jamnik stellt in seiner Aufnahme eine revidierte, auf etwa 43 Minuten Spielzeit gekürzte Fas sung der Version Burghausers vor. So ist letztlich das A-Dur-Cellokonzert ohne Opuszahl die Attraktion dieser Edition. Sie regt dazu an, sich mit dem frühen Dvorak auseinanderzusetzen, der ja generell sehr vernachlässigt wird. Jamnik gestaltet den Solopart der in die Länge schweifenden Komposition - und die anderen weit bekannteren Werke dieser Gesamteinspielung - mit einem schlanken, eher leichten Celloton.

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Slawische Tänze Nr.1-16 für Klavier 4-händig (Sony, DDD, 2010)

FonoForum 11 / 11: "Yaara Tal und Andreas Groethuysen legen die 16, in zwei Achter-Serien 1878 und 1886 komponierten Dauerbrenner der vierhändigen Klavierliteratur in ihrer gewohnten qualitativen Hochlage vor - perfekt im aufeinander Hören und aufeinander Eingehen, beherzt und temperamentvoll im Zugriff, geschmeidig und rund im Ton auch in voll griffigen Fortepassagen, dazu im Klang leuchtend schön und bis in den Bassbereich durchhörbar."

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Antonin Dvorak 100th Anniversay Edition - Concertos etc. (Warner, ADD/DDD, 1972-2003)

Stereo 08 / 04: "Beste französische Klaviertugenden führt Pierre Laurent Aimard im Klavierkonzert vor. Und Rostropovichs Spiel im Cellokonzert lässt an solistischem Raffinement keine Wünsche offen. Inspirierend auch das Violinkonzert mit Thomas Zehetmair." Audio 08 / 04: "Viel gute Musik auf höchstem Niveau mit spannenden Interpreten."

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Streichquartette Vol.1 (CPO, DDD, 2010)

FonoForum 01 / 13: »Das Vogler-Quartett will nicht zaubern, es verzichtet auf einen edlen, seidigen Klang. Es sucht nach Klangfülle, nach scharfer rhythmischer Gestaltung, nach den warmen, erdigen Farben. Ein rundum gelungener Auftakt dieser Gesamtedition.«
Ensemble 04 / 13: »Das Vogler Quartett spielt nicht allein auf die dramatischen Spitzen hin, sondern kann den Grat zwischen Dramatik und schwungvoller Musikalität so gut in der Waage halten, dass ein eindrucksvolles Interpretationsbild entsteht, das dem Charakter der Musik immer gerecht wird.«

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Symphonische Dichtungen (Warner, DDD, 2004)

FonoForum 08 / 05: "Rattles orchestral hochkultivierte Wiedergabe bietet in erster Linie prachtvolle Musik, die man auch ohne Vergegenwärtigung der literarischen Vorlage in vollen Zügen genießen kann."

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Complete Symphonies & Concertos

»Selten hat man das berühmte Cor-anglais-Solo im Largo der Sinfonie ›Aus der Neuen Welt‹ inniger gehört, die Ecksätze dieser Sinfonie feiner ziseliert. Das ist mit so viel Timing und sicherem Gespür für das Wesen der Dvorák’schen Muse realisiert, dass man schwerlich widerstehen kann. Eine Interpretation, die neue Maßstäbe setzt.« (Fono Forum, Januar 2015)

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Streichquartette Vol.2 (CPO, DDD, 2011/2013)

kulturradio. de 02 / 2015: »Entschlossen und zupackend führt das Vogler Quartett den Hörer durch diesen überbordenden Dschungel an Motiven, Verarbeitungen und Durchführungen. Stellenweise wirkt es so, als würden die Vier zusammen segeln, als seien sie immer wieder der Wikklür des Windes ausgesetzt, mal schnell, mal langsam, dann wieder zurückhaltend bis hin zum piano pianissimo, und dem stellen sie sich als Mannschaft geschlossen entgegen, nehmen es auf uns arbeiten damit. Dadurch bekommen die letzten beiden Quartette eine ungemeine Strahlkraft. Für alle, die auch die weniger bekannten Dvorak-Quartette kennenlernen wollen, ist diese Aufnahme ein absolutes Muss.«
klassik-heute. com 02 / 2015: »Außergewöhnliche Aufnahme eines außergewöhnlichen Werkes.« (zum c-moll-Quartett).

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Lieder (HMF, DDD, 2003)

klassik-heute. com: "Unter den zahlreichen Neuerscheinungen zu Antonin Dvoraks hundertstem Todestag ist dieses Lieder-Recital eine der glücklichsten und erfreulichsten Gaben. Das Programm, das Bernarda Fink gewählt hat, reicht von Jugendkompositionen aus dem Jahr 1864 über die populären Zigeunerlieder op. 55 bis zu den Liebesliedern op. 83 aus den späten Achtzigerjahren. Bernarda Fink erweist sich allein schon durch ihre perfekte Beherrschung des tschechischen Idioms als berufene Interpretin dieser Gesänge. Darüber hinaus ist auch ihre wunderbar ausgeglichene, umfangreiche und quellfrische Stimme zu rühmen, die alles auszudrücken vermag, was in diesen teils melancholischen, teils fröhlichen Liedern steckt."

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Ouvertüren (Pentatone, DDD, 2015)

»... eine in jeder Hinsicht hochwertige Dvorák-Einspielung ... und eine überzeugende orchestrale Visitenkarte obendrein.« (Fono Forum, Mai 2016)

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017