CD-Tipps zu 'Georg Friedrich Händel (1685-1759)'
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Neun Deutsche Arien (Hyperion, DDD, 2006) FonoForum 01 / 08: "Robert King setzt mit guten philologischen und musikalischen Gründen in allen neun Arien eine Geige ein und hat in Stéphanie-Marie Degand eine Gastsolistin gefunden, die hinsichtlich der Ausdrucksvielfalt vorzüglich mit Carolyn Sampson harmoniert. Sampson selbst schöpft den Reichtum dessen, was an Innigkeit, Lebensfreude und Gotteslob in Text und Musik steckt, mit einem strömenden Klang voll aus." |
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Alceste-Theatermusik HWV 45 (Decca, ADD, 1977-1979) stereoplay 4 / 89:"An dieser CD stimmt alles: die instrumental wie vokal großartige Inter- pretation, das Instrumentarium, der Stil und nicht zuletzt das wunderbar transparente, atmende Klangbild." |
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Arcadian Duets (Virgin, DDD, 2001) M. Hengelbrock in FonoForum 3 / 03: "Emmanuelle Haim leistet sich den Luxus, die feinen Stimmungsnuancen durch den Ein- satz außerordentlich vieler (und exzellenter) Solisten optimal zur Geltung zu bringen. Nicht nur die Wahl von sechs Sopranistinnen, sondern auch die Differenzierung zwischen Kontratenor und Frauenalt macht deutlich, wie überlegt hier an die Musik herangegangen wurde." |
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Chandos Anthems Vol.1-4 (Chandos, DDD, 88/89) HiFi Vision: "Nomen est omen, und so wundert es nicht, daß Händels Chandos Anthems vollständig -in Aufnahmen von 1988 und 1989- beim gleichnamigen Label vertreten sind. Die Sixteen verleihen den Chorsätzen den nötigen Schmelz und auch die Solisten machen eine gute Figur. Das Orchester hält gut mit." FonoForum 11 / 89: "...überschwenglich, stürmisch, voller konstrastierender Stimmungsgegensätze, und von diesmal nur dreizehn Mitgliedern des "The Sixteen Choir" exzellent gesungen. Gleichfalls überzeugend ist die technische Qualität der direkt eingefangenen Studioproduktion und das angenehm timbrierte und sauber intonierende Solistenduo." |
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Coronation Anthems (EMI, DDD, 2000) FonoForum 1 / 2002: "Bemerkenswert die Ausgeglichenheit und Mitteilungskraft der Deutung. Der Chor ist wie eh und je eine Klasse für sich, das Orchester ein sicherer Hort exquisiten Spiels. Im ersten Satz der Ode, einem traum- haften Arioso für Alt und Solo-Trompete, entführt Robin Blaze in eine andere, bessere Welt." |
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Doppelchörige Orchesterkonzerte Nr.1-3 (MDG, DDD, 97) G. Pätzig in KLASSIK heute 5 / 98: "Barocke Klangfeti- schisten kommen bei dem opulenten Musizieren der prächtigen Naturhorngruppe, sowie der überwiegend mit allen Registern den Kirchenraum durchflutenden Orgel- begleitung voll auf ihre Kosten." |
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Italienische Kantaten "Le Cantate per il Cardinal Pamphili" (Glossa, DDD, 2006) M. Hengelbrock in FonoForum 09 / 07: "Den bisweilen extrem virtuosen Anforderungen wird La Risonanza dabei durchweg gerecht. Roberta Invernizzi überzeugt wieder einmal mit ihrem strahlenden Timbre und nuancenreichen Vortrag." |
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Italienische Kantaten II (Glossa, DDD, 2006) M. Hengelbrock in FonoForum 09 / 07: "Den bisweilen extrem virtuosen Anforderungen wird La Risonanza dabei durchweg gerecht. Roberta Invernizzi überzeugt wieder einmal mit ihrem strahlenden Timbre und nuancenreichen Vortrag." |
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Kantaten (Virgin, DDD, 2004) FonoForum 03 / 06: "Das klingt oft überwältigend schön." |
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Karmeliter-Vesper (1707) (Virgin, DDD, 1987) stereoplay 7 / 89:"Hohe und höchste Bewertun- gen für die Interpretation und Klangqualität." |
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Neun Deutsche Arien (Berlin, ADD, 80) K. Malisch in FonoForum 2 / 96: "Diesen Aufgaben wird die 1993 allzu früh verstorbene Amerikanerin Arleen Auger eindrucksvoll gerecht. Ihre Stil- sicherheit, Detailgenauigkeit und Klangreinheit, ja sogar ihr helles, gläsern-kühles Sopran- timbre prädestinierten sie geradezu für diese Musik." |
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Ode for the Birthday of Queen Anne (Hyp, DDD, 88) Gramophone 7 / 89:"Ich würde mir diese Platte schon wünschen wegen James Bowmans er- greifenden Gesangs...Ein fantasievolles Pro- gramm selten aufgeführter Musik eines großen Komponisten ist stets zu begrüßen. Dieses hier dürfte auf große Zustimmung stossen." |
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Opern-Duette "Amor e gelosia" (Virgin, DDD, 2003) FonoForum 1 / 2005: "In völliger Harmonie bewegen sich die beiden Stimmen, spielen sich harmonisch die Phrasen zu oder fließen in makelloser Einigkeit dahin. Vor allem in Parallelführungen verschmelzen sie auf geradezu idealer Weise und ertränken den Hörer in einem Meer von Wohlklang." |
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Opern-Duette "Duetti Amorosi" (DHM, DDD, 2007) Stereo 05 / 08: "Lawrence Zazzo tritt hier in stimmlicher Bestform auf, und die Sopranistin Nuria Rial gilt ohnehin seit ihrem Basler 'Lotario' als Geheimtipp in Sachen Händel. Das Kamerorchester Basel begleitet temperamentvoll und sehr plastisch, aber nicht übertrieben hart." |
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Ouvertüren & Ballettmusiken (Chandos, DDD, 99) M. Hengelbrock in KLASSIK heute 10 / 00: "Simon Standage gehört nicht zu den Musikern, die mit plakativen Effekten arbeiten oder einen unwiderstehlich charmanten Ton auf der Barockgeige produzieren. Seine Stärken liegen in der klaren Strukturierung, der Genauigkeit des Ein- satzes von Ausdrucksmitteln und in einer tadellosen technischen Realisierung der musikalischen Ideen." |
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Sonaten für Blockflöte & Cembalo (Thorofon, DDD, 2007) FonoForum 04 / 08: "Mit reichhaltigen Verzierungen, die zum Teil von zeitgenössischen Orgelwalzen stammen, mit einer voluminösen, vollgriffigen Generalbassaussetzung und mit der Entscheidung, den Blockflötensonaten Cembalopräludien voranzustellen, werfen Sven Schwannberger (Blockflöte) und Thomas Leininger (Cembalo) in der Tat ein neues Licht auf Händels Kammermusik: Sie gewinnt hier an Farben, dramatischem Ausdruck und bisweilen auch an barocker Exzentrik." |
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Sonaten für Blockflöte & Cembalo (RCA, DDD, 1990) E. Bezold in HiFiVision 12 / 91:"Mitunter grenzt es schon an Hexerei, was Frau Petri da aus ihrem Stück Holz zaubert. Genauso wie ihre beziehungsreichen Duette gefällt mit auch das luftige Klangbild. Musik und Klangquali- tät: sehr gut." |
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Händel-Edition Vol.5 (Warner) (Warner, ADD/DDD, 77-90) FonoForum 8 / 1994: "Der tragischen Handlung entsprechend bietet Gardiner eien packende, hochdramatische Darstellung, die mit durchweg exzellenten Sololeistungen und einem sehr disziplinierten Orchesterspiel besticht." (zu Semele) FonoForum 7 / 91: "Das gelungene Gleichgewicht zwischen äußerst lebendiger motivisch-musikalischer Gestaltung und dezenter, nie übertriebener, doch stets geschickt angedeuteter Theatralik gibt dieser Aufnahme eine ausgewogene, in der Darstellung sehr facettenreiche Atmosphäre. Mustergültig dabei vor allem die Erarbeitung eines transparenten Orchesterklangs." (Resurrezione) |
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8 Opern-Gesamtaufnahmen (Sony, ADD/DDD, 1967-03) Hermes Opernlexikon:"Exemplarische Aufführung. Mit Rudel am Pult ein emotional starker Abend." (Julius Caesar) stereoplay 12 / 87:"Eine der lebendigsten, temperamentvoll- sten und farbigsten Händel-Opern-Wiedergaben." (Alessandro) stereoplay 11 / 04: Sara Migardo meistert die Hosenrolle mit voluminösem Organ. Sopranistin Simone Kermes gefällt nahezu restlos bis in höchste Höhen. Genau so überzeugt Sonia PRina in der undankbaren Rolle der Matilda. Allesamt bewältigen die Sänger die kruden Verse des haar- sträubenden Libretto so glaubhaft wie möglich." (Lotario) |
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Große Orchesterwerke & Konzerte (Eloquence-Edition) Penguin Guide: "Marriners Aufnahme der Concerti grossi op. 3 bleiben der Maßstab für musikalische Ausdrucksstärke und Spontaneität. Das Orchester war in Bestform, als diese Aufnahmen entstanden. Zusammen mit den Concerti op. 6 liegt hier eine Gesamteinspielung der Händelschen Concerti grossi vor, die durch Marriners Interpretationskunst und Musikalität sowie durch sein superbes Ensemble besticht." |
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Neun Deutsche Arien (Carus, DDD, 2008) FonoForum 03 / 09: "Monika Mauch trägt die Stücke mit angenehmem Timbre und guter Textausdeutung vor. L'arpa festante phrasiert und artikuliert angemessen." |
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Wassermusik (DAW, ADD/DDD, 1974-85) P. Cosse in stereo 10 / 84:"Eine intellektuell gewichtige,überwältigend farbige und im Detail immer wieder erfrischend aufschluß- reiche Einspielung." |
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Arien für Cuzzoni (Berlin, DDD, 2008) NDR Kultur 03 / 09: "Wer Kermes einmal live erlebt hat, der weiß, mit welchem Furor und mit welcher Leidenschaft, sie wütende, unbeirrbare Frauencharaktere gestalten kann. Aber Kermes hat auch ganz zarte und sehr liebliche Facetten. Das zeigt zum Beispiel sehr eindrücklich die Arie der Antigone in der Oper "Admeto", "Ich küsse dich, oh schönes Bild", wo sie das Bild ihres Geliebten anhimmelt. Mit der Lautten Compagney Berlin unter der Leitung von Wolfgang Katschner hat Kermes ein Ensemble, das sie wie auf Händen trägt. Das Zusammenspiel ist nicht nur fantastisch präzise, der Klang wunderschön homogen, sondern die Musiker legen die gleiche Leidenschaft und die gleiche Sensibilität an den Tag wie die Sängerin. Es bleiben keine Wünsche offen." |
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Cembalokonzerte Vol.1 (ORF, DDD, 2002) FonoForum 07 / 04: "In der nuancenreichen, klangfarblich vielseitigen Gestaltung des Wiener Ensembles 'Gradus ad Parnassum' sowie der tadellosen Spiellust von Cembalist Wolfgang Glüxam rückt das Raffinement des Improvisators Händel deutlich gespannter in den Vordergrund." |
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Neun Deutsche Arien "Süße Stille, sanfte Quelle" (DHM, DDD, 2008) FonoForum 12 / 09: "Es gelingt ihr, ihren eigentlich wunderbar strahlenden Sopran bei Bedarf so weit abzudunkeln, dass die Einheit von Text und Musik stets gewahrt bleibt. Dabei gestaltet sie durchgehend ausgesprochen natürlich und wirkt dabei weniger zerbrechlich als etwa Monika Mauch in ihrer ebenfalls berührenden Interpretation der (vor allem langsamen) Arien (Carus). Aber gerade die unaufdringliche Unmittelbarkeit, mit der sich Nuria Rial auf die feinen Schattierungen der Händel'schen Musik einlässt, überzeugt im Vergleich letztlich doch noch mehr. Einen nicht unbeträchtlichen Anteil daran hat die Begleitung durch die Austrian Baroque Company, die der Sängerin die nötigen Freiräume lässt und sie geradezu auf Händen trägt, ohne dabei bloß im Hintergrund zu agieren." |
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Ode for St.Cecilia's Day (DAW, ADD, 1977) M. Elste in FonoForum 7 / 96: "Als rundum befriedigende Einspielung gilt Harnoncourts Interpretation von Händels "Cäcilienode". |
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Parnasso in Festa (Hyperion, DDD, 2007) Daily Telegraph: "Diese neue Aufnahme erfüllt die einfallsreiche, farbenfrohe Partitur mit Pracht. Matthew Halls leitet ein Experten-Orchester und einen jugendlich-frischen Chor mit dem sicheren Gespür für Tempo und Raum für Reflektion. Carolyn Sampson singt mit Klarheit und Anmut." |
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Chandos Anthems Nr.7,9,11a (Hyperion, DDD, 2008) FonoForum 03 / 10: "Sein Choir of Trinity College, nach wie vor einer der besten gemischten Studentenchöre Englands, überzeugt mit klarem Stimmfokus, hoher Koloratursicherheit und exzellenter Aussprache; überdies verleiht er den Alleluia-Passagen, mit denen jedes Anthem schließt, eine bemerkenswerte Frische, die deutlich werden lässt, was Zeitgenossen bei Händel im Vergleich mit seinen Vorgängern Purcell und Blow als atemberaubend neu empfunden haben müssen." |
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Passion nach Brockes (Carus, DDD, 2008) FonoForum 04 / 10: "Den vokalen Löwenanteil haben Nele Gramß als Tochter Zion und Markus Brutscher als Evangelist zu bewältigen. Beide lösen bis in kleinste Details ihre so unterschiedlichen Aufgaben mit großer Souveränität und Feingefühl. Ohnehin lässt Peter Neumann die emotionalen Kontraste sehr deutlich ausleuchten, hierbei unterstützt vom reaktionsschnellen Collegium Cartusianum und der gesamten Sängercrew." |
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Coronation Anthems (Newton, DDD, 1984) F. Messmer in FonoForum 2 / 86:"Aufgrund der Gestaltungsvielfalt und der rhythmisch-deklama- torischen Sicherheit des Chores sowie der Ein- heit zwischen Orchester und Chor eine außerge- wöhnliche Interpretation. ..Klangbild (CD):Sehr gute Dynamik, natürlich, transparent." |
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Alessandro Severo HWV A13 (Pasticcio) (MDG, DDD, 2010) FonoForum 06 / 11: "Man erlebt hier eine zweieinhalbstündige Gala der "Greatest Hits", die sich zu einem harmonischen Ganzen fügen. George Petrou hat ein gutes Gespür für die theatralische Geste, seine Sängerriege ist in den drei Hauptrollen mit Mary-Ellen Nesi (Alessandro), Kristina Hammarström (Giulia) und Marita Solberg (Salustia) erstklassig und in den drei weitere Rollen recht gut besetzt. Das griechische Barockorchester Armonia Atenea lässt mit sicherer Intonation und perfektem Zusammenspiel positiv aufhorchen." |
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La Maga Abbandonata - Arien aus Händel-Opern (DHM, DDD, 2001) C. Wildhagen in FonoForum 12 / 03: "Die vokalen Leistungen von Simone Kermes und Maite Beaumont sind schlichtweg phänomenal. Mit einer technischen und stilistischen Ver- siertheit sondergleichen meistern sie die teils höchst virtuosen Anforderungen - ein Musterfall von ebenso intelligentem wie innerlich beseeltem Singen." |
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Amor Oriental - Händel alla Turca (DHM, DDD, 2010) Rondo 07 / 11: "Die beiden Ensembleleiter Werner Ehrhardt und Mehmet Cemal Yesilcay haben bei der Konzeption und ihrer Umsetzung ganze Arbeit geleistet und ein rundum stimmiges Programm arrangiert, das den Zuhörer ganz neue Facetten an Händels Musik entdecken lässt. Dessen Arien mit orientalischen Instrumenten durchwoben zu hören, wirkt nämlich verblüffend natürlich, gar nicht als Fremdkörper, sondern vielmehr so passend, als müsste es so klingen - man braucht nur einmal Serses "Ombra mai fu" mit Kanun-Begleitung zu hören oder das Duett "Son nata a lagrimar", von der Kemence eingeleitet." |
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Haendel sacre profane - Arien,Duette,Instrumentalwerke (Ambroisie, DDD, 2003) Stereoplay 03 / 05: "Es hat jedenfalls Schmelz und Glanz, wenn Expert und seine Hörer des Belcanto-Widerhalls irdischer wie göttlicher Liebe teilhaftig werden." |
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Opern-Duette "Duetti Amorosi" (DHM, DDD, 2007) Stereo 05 / 08: "Lawrence Zazzo tritt hier in stimmlicher Bestform auf, und die Sopranistin Nuria Rial gilt ohnehin seit ihrem Basler 'Lotario' als Geheimtipp in Sachen Händel. Das Kamerorchester Basel begleitet temperamentvoll und sehr plastisch, aber nicht übertrieben hart." |
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Germanico (DHM, DDD, 2010) Rondo 08 / 11: "Die Solo-Arien sind abwechslungsreich gestaltet, besitzen serenadenhaften Charme, unbekümmerten Drive und anrührende Innigkeit. Und das von einer nervösen Violine begleitete Rezitativ gegen Ende der Oper ist ein besonders dramatisches Schmuckstück. Auch wenn das Werk unter dem Strich nicht das ganz große Ereignis ist - eine x-beliebige Barockoper von der Stange ist "Germanico" keinesfalls. Das macht auch Ottaviano Tenerani mit seinen schlank aufspielenden Musikern von Il Rossignolo deutlich. Und das großartig besetzte Solistenensemble um die Altistin Sara Mingardo (Germanico) präsentiert sich einträchtig ohne Fehl und Tadel." |
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Instrumentalmusiken aus Opern & Oratorien-Händel in Hamburg (Hyperion, DDD, 1997) M. Hengelbrock in KLASSIK heute 4 / 99: "An dieser ver- dienstvollen Produktion fasziniert vor allem das aus- gesprochen französische Flair, das man aus späteren Werken Händels in solcher Ausprägung nicht kennt. Das temperamentvolle Spiel der Parley of Instruments läßt an Überzeugungskraft nichts missen." |
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Arien & Duette aus Opern & Oratorien (Hyp, DDD, 97) C. Höslinger in FonoForum 2 / 98: "Die beiden Damen singen nicht nur bravourös, sie legen auch so viel an seelen- vollem Ausdruck in ihren Gesang, daß man an den Sehn- süchten, Lamentos und Eifersuchtstiraden all der Lisauras, Constanzes, Pulcherias, Emiras und wie sie sonst noch heißen innigsten Anteil nimmt. Auf höchster Ebene auch die Begleitung durch Roy Goodmans Branden- burg Consort. Eine herausragende Aufnahme." |
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Duette aus Oratorien (BIS, DDD, 2005) M. Hengelbrock in FonoForum 08 / 06: "Carolyn Sampson und Robin Blaze haben nicht nur traumhaft schöne Stimmen, sondern gehen auch gestalterisch mit einer bemerkenswerten Sensibilität aufeinander und auf die Musik ein. Ebenso subtil ist die Orchesterbegleitung: Ausgehend von einer exzellenten Spieltechnik und Klangkultur werden Phrasen und Stimmungsbögen so detailgetreu und homogen nachgezeichnet, dass keine Fragen mehr offen bleiben." |
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Handel with Care - Händel-Arien instrumental (DHM, DDD, 2009) ,,Das Ergebnis ist eine Anthologie der ,,Greatest Hits", vorgetragen mit großer Verve und hörbarem Enthusiasmus." (FONO FORUM, Dezember 2012) |
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Italienische Kantaten für Sopran (BIS, DDD, 2007) FonoForum 10 / 08: "Emma Kirkby trägt die Stücke mit tiefer Einsicht in menschliches Denken und Fühlen vor. Ihr Ausdruck ist stark, aber nicht plakativ, und ihre Interaktion mit London Baroque zeugt eindrucksvoll davon, wie ein gemeinsames musikalisches Verständnis in langen Jahren der Zusammenarbeit gereift und gefestigt ist." |
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Karmeliter-Vesper (1709) (DHM, DDD, 2011) ,,Neben dem spektakulären ,,Dixit Dominus" und zwei Solokantaten von Händel hören wir hier auch Werke des von Händel sehr geschätzten Antonio Caldara (1670-1736). Dieses Konstrukt wird von Alessandro de Marchi und seinen Ensembles präzis und schwungvoll musiziert und dürfte heutigen Zuhörern mindestens so sehr gefallen wie den Besuchern der damaligen Vesper." (Audio, Oktober 2012) |
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La Maga Abbandonata - Arien aus Händel-Opern (DHM, DDD, 2001) C. Wildhagen in FonoForum 12 / 03: "Die vokalen Leistungen von Simone Kermes und Maite Beaumont sind schlichtweg phänomenal. Mit einer technischen und stilistischen Ver- siertheit sondergleichen meistern sie die teils höchst virtuosen Anforderungen - ein Musterfall von ebenso intelligentem wie innerlich beseeltem Singen." |
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