DVD-Tipps zu 'Georg Friedrich Händel (1685-1759)'
| Hercules (BelAir, 2004) G. Persche in FonoForum 05 / 06: "Luc Bondy verlegt seine intensive Inszenierung von Händels 'Hercules' in einen bunkerhaften Raum mit dem Geruch von kriegsversehrter Gegenwart, findet packende modern-überzeitliche Bilder. Die Produktion lebt auch von William Christie, der mit 'Les Florissants' Händels Partitur als brillantes, musikalisches Licht- und Schattenspiel aufbereitet. Und sie lebt vor allem von vorzüglichen Sängern. Ein Glücksfall." |
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| Ariodante (Arthaus, 1996) H. Kunze in KLASSIK heute 11 / 00: "Endlich!", werden Händel-Fans angesichts dieser 'Ariodante' sagen. Denn Ivor Boltons 'Ariodante' wurde wegen der sängerischen Leistungen gleichermaßen bei der Premiere in London gerühmt wie nach der deckungsreichen Übernahme an die Bayerische Staatsoper. Bildtechnisch läßt diese 'Ariodante' keine Wünsche offen: Rusmanis' Kamera folgt den Darstellern, lange Fahrten gibt es ebenso wie Großbild-Detailaufnahmen." |
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| Der Messias (Arthaus, 92/93) H. Kunze in KLASSIK heute 5 / 01: "Cleobury versteht es trotz des üppigen Ensembles, diesem 'Messiah' ein lichtes Gewand überzuziehen. Konsequente kleinräumige Phrasierung, streng barocke Dynamik, angenehm leichte Tempi - das sind die Zutaten, die diese Produktion auch nach acht Jahren noch modern erscheinen lassen. Bewundernswert auch, wie angenehm sich die Sänger vom King's College an die authentische Klangwelt anpassen können." |
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| Xerxes (Arthaus, 1987) Künstler: Murray, Masterson, Garrett, Robson, Rigby, English National Opera Orch.,Mackerras (185') Bild: 4:3;Sub: D, F,NL |
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| Theodora (MDG, 00) P. Kelm in Stereo 3 / 02: "Perfekten dreidimensionalen Raumklang und eine überzeugende Interpretation verbindet Peter Neumanns Einspielung des vorletzten Oratoriums Händels. Das eigentlich bemerkenswerte an dieser Theodora ist aber das Solistenensemble, das von der Qualität und dem Timbre der Stimmen bis hin zur musikalischen Ausgestaltung der Figuren wie aus einem Guss wirkt." |
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| Agrippina (Challenge, 04) Sound:stereo/DSS 5.1/DTS 5.1;Bild:WS (PAL); Sub:D,E,NL Künstler: Annemarie Kremer, Renate Arends, Michael Hart-Davis, Quirijn de Lang, Piotr Micinski, Clint van der Linde, Combattimento Consort Amsterdam, Jan Willem de Vriend (173') |
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| Rodelinda (Farao, 2003) Stuttgarter Nachrichten: "Herausragend und an erster Stelle zu nennen ist Dorothea Röschmann in der Titelrolle. Wie diese Sängerin ihre acht großen Arien voller tiefster Empfindung nicht nur singt, sondern durchlebt, das ist außerordentlich. Star des Abends freilich ist neben Dorothea Röschmann das Bayerische Staatsorchester unter Ivor Bolton, das mittlerweile eine staunenswerte stilistische Sicherheit und Vertrautheit mit Händel demonstriert, die den Abend über dreieinhalb Stunden spannend und kurzweilig werden lässt." Stereo 06 / 05: "Dorothea Röschmann als Rodelinda durchmisst in ihren Arien eine enorme emotionale Spannweite." |
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| Alcina (Arthaus, 2000) G. Persche in FonoForum 7 / 02: "Catherine Naglestadt in der Titelpartie, die großartig burschikose Alice Coote als Rugero und die virtuos mit ihrer geschlechtlichen Identität spielende Bradamante der Helene Schneiderman wirken auch in der Nahaufnahme überzeugend." |
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| Tamerlano (Arthaus, 2001) Stereoplay 01 / 04: "Diese Barock-Oper fesselt dank unverbrauchter Sänger und Trevor Pinnocks straightem Dirigat." |
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| Rinaldo (Arthaus, 2000) Sound:DSS 5.1 & DTS 5.1;Bild:WS;Sub: D,E,F,I,Sp Specials:Händel der Entertainer (54 Min.), ein Film von Reiner E.Moritz Künstler: Walker, York, Daniels, Köhler, Nadelmann, Bayr. Staatsorchester, Bicket (163 Min.) |
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| Teseo (Arthaus, 2004) FonoForum 12 / 05: "Das Sänger-Ensemble bewegt sich auf einem stimmschauspielerisch glänzenden Niveau. Angeführt von Maria Riccarda Wesseling als Vamp-Hexe Medea und tatkräftig unterstützt von Dirigend Wolfgang Katschner, der aus der Berliner Lauten Compagney den gesamten Affektreichtum der Händelschen Musiksprache herausholt." |
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| Julius Caesar (HMF, 2005) FonoForum 01 / 08: Andreas Scholl beweist in der Titelpartie so gut wie selten zuvor, dass er einer der wenigen Kontratenöre ist, die hochvirtuose Kastratenpartien mit einwandfreier Technik und wirklich überzeugendem Ausdruck gestalten können." |
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| Admeto (Arthaus, 2006) Stereoplay 11 / 07: "Matthias Rexroth gestaltet die Titelrolle mit vollem Körpereinsatz, Witz und delikater Stimmkultur. Romelia Lichtenstein gibt die Gattin mit dramatischem Stimmklang und echter Verzierungskunst. Das 'Händelfestspielorchester Halle' gestaltet den prächtigen Orchestersatz lebendig und beschwingt." |
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