CD-Tipps zu 'Joseph Haydn (1732-1809)'

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Divertimenti Nr.1-5 für Oboenquartett (Preiser, DDD, 2004)

A. Friesenhagen in FonoForum 09 / 06: "Die Musiker gehen den fünf Trios dieser CD mit Herz und Verstand auf den Grund - was übrigens auch für Mozarts Oboenquartett gilt."

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Konzerte f.2 Klarinetten in Es & B (Orfeo, DDD, 97)

stereoplay 1 / 98: "Haydn-Entdeckungen. Vor allem das B-Dur-Konzert (für Soloklarinette) ist in seiner melodiebetonten Abgeklärtheit in geistiger Nähe von Mozarts anzusiedeln. Vermutlich ist der Wiener Klarinettenvirtuose Anton Stadler, dem schon Mozart sein einmaliges Konzert widmete, auch hier der Widmungsträger, denn auch Haydn kannte Stadler gut. Mit herrlich dunkel-timbriertem Ton, souveräner Technik und beseelter Musikalität gestalten Klöcker und Wandel die Klarinettenparts, vorbildlich spielt auch das ausgezeichnete Prager Kammerorchester."

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Schottische & walisische Lieder (Orfeo, DDD, 2002)

Stereoplay 07 / 05: "Der Amerikaner James Taylor erweist sich wieder einmal als hoher und beweglicher Tenor mit stilistischem Feingefühl."

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Orfeo ed Euridice (Decca, DDD, 1995/1996)

U. Schreiber in stereoplay 8 / 97: "Joseph Haydns letzte Oper ist seine rätselhafteste, vom Doppeltitel bis hin zur späten Uraufführung von 1951. Uwe Heilmann als Orfeo klingt nicht unpassend sentimental, die anderen Soli und die Kollektive agieren tadellos."

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Sämtliche Klaviersonaten (Decca, ADD, 74-76)

Gramophone 5 / 76:"John McCabe liebt diese Musik, und das hört man. Das Instrument verfügt über einen vollen und reichen Ton und ist hervorragend aufgenommen."

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Divertimenti für Bläser (Warner, ADD, 1979-81)

G. Pätzig in FonoForum 9 / 80:"Makellos inter- pretierte Paradestückchen Haydnscher Unter- haltungsmusik voller Esprit, Heiterkeit, hand- werklicher Reife und Ideenreichtum, liebens- würdige Sammler-Raritäten von hohem künst- lerischen und aufnahmetechnischen Niveau, perfekt, brillant und mit Virtuosität darge- boten."

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Sämtliche Streichquartette (Brilliant, DDD, 2004-2007)

FonoForum 5 / 2009: "Die Einspielungen des agilen Buchberger-Quartetts können mit einer Reihe von Vorzügen aufwarten. Hier werden reißfeste Strukturnetze gesponnen, hier wird mit wachem, kammermusikalischem Geist der Gegensatz von diskret und virtuos zu einer Einheit verschmolzen."

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Arien H.24b - "Arie per un' amante" (DHM, DDD, 2008)

FonoForum 08 / 09: "Nuria Rial singt diese Gelegenheitswerke mit wohllautender Leichtigkeit und einem derart silberzarten Soprantimbre, dass das Zuhören eine pure Lust ist. Das Orfeo-Barockorchester begleitet mit pointierter Artikulation und einer spürbaren Lust an den typisch Haydn'schen Überraschungsmomenten, sei es in dynamischer oder harmonischer Hinsicht, und entfesselt gleich in dem zu Beginn dargebotenen Sinfoniesatz einen wahren Sturm an Leidenschaften. Hervorragend auch das Klangbild und vorbildlich die Balance zwischen Singstimme und begleitendem Orchester."

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Harfenkonzerte G-Dur & D-Dur (RCA, DDD, 2008)

FonoForum 08 / 09: »Im Wechselspiel mit dem Wiener Radio-Sinfonie-Orchester unter Bertrand de Billy entsteht ein farbiges, genau abgewogenes Musizieren, das die solistischen Qualitäten der Harfe erschöpfend dokumentiert. De Maistre entwickelt ein eigenes Harfenlegato und lotet die dynamischen Möglichkeiten seines Instruments genau aus, indem er Wiederholungen von Motiven deutlich vom Forte des Erstvortrags absetzt.«

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Schottische & walisische Lieder (Supraphon, DDD, 2009)

FonoForum 10 / 09: "Die frische, nur in der Höhe schon mal leicht gepresst wirkende Stimme Martina Jankovás ist mit ihrer seefriedhaften Natürlichkeit auch bei den Kunstliedern ideal. Selbst "petits riens" werden durch die unaufgesetzte Schalkhaftigkeit der Sängerin belebt, das lebendige Spiel des Klavierbegleiters Gérard Wyss unterstützt sie. Seine Stunde schlägt vor allem bei den englischen Kanzonetten, in denen Haydn zur Milieu- und Situationsschilderung nach gerade mit pianistischen Tondichtungen aufwartet. "The spirit's song" kommt Schuberts "Tod und das Mädchen" sehr nahe, "Fidelity" mit seinem vielgestaltigen, farblich changierenden Klanggewand könnte man fast als Aufhänger für eine Doktorarbeit empfehlen."

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Die Esterhaza-Opern (Decca, ADD, 1975-1980)

FonoForum 11 / 09: "Doráti gebührt in erster Linie aber der Dank, dass er mit seinen Einspielungen Haydns Opern zum ersten Mal überhaupt auf Platte zugänglich gemacht hat - und damit für den Hörer zum ersten Mal verifizierbar, denn auch auf den Opernbühnen der Zeit suchte man dessen Musiktheaterwerke vergebens. Bis heute hat sich daran nicht viel geändert. Dorátis Gesamteinspielung hat ihre Meriten, und die liegen nicht nur in der Vollständigkeit. Im Gegensatz zu den oft reichlich kleinen Barockstimmen von heute standen ihm Sänger zur Verfügung, die mit Saft und Kraft und allein dank ihrer Persönlichkeit die Rollen mit Leben füllten."

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Sämtliche Klaviersonaten Vol.4 (Chandos, DDD, 2012)

»Bavouzet ist tief eingetaucht in den Klangkosmos der Haydn'schen Klaviermusik und besticht durch einen Interpretationsstil, der glasklare Texturen mit hoher Klangsinnlichkeit verbindet.« (FONO FORUM, Dezember 2012)

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Klavierkonzerte H18 Nr.3,4 & 11 (Hyperion, DDD, 2012)

»Das Klangbild ist direkt, geradlinig, schön fokussiert und doch intim und atmosphärisch dicht. Aus Gelegenheitsstücken hat dieser Magier Juwelen geschliffen.« (stereoplay, Juli 2013)

»Hamelins Überlegenheit zeigt sich in der Geschliffenheit der Läufe, in der Fülle an klanglichen Nuancen, in der feinen Kunst des Pedalgebrauchs, in der Lebendigkeit seiner Artikulation und in der Intelligenz seiner musikalischen Gestaltung.« (Stereo, August 2013)

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Sämtliche Klaviersonaten (Profil, DDD, 1993-2008)

»Ihr Anschlag ist klar und transparent, er kennt den Witz, aber auch die Zurücknahme. Hier und dort, vor allem in einigen der mit ›Moderato‹ überschriebenen Sätze, offeriert sie uns diese Sonaten als entspannten Gang durch eine Ausstellung von Aquarellen.« (FONO FORUM, Dezember 2013)

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Sämtliche Klaviersonaten (Warner, ADD, 1973/74)

stereoplay 9 / 88:"Rudolf Buchbinder interpretiert die 60 Sonaten mit ihrer Überfülle an Einfällen, ihrem Erfindungsreichtum und den zahlreichen Beispielen unerschöpflicher Experimentierlust ihres Schöpfers mit so viel Klarheit, Einfühlungsvermögen, Verständnis und Musikalität, daß alles in allem nur Bewunderung angebracht ist. Höchste Bewertungen für Interpretation und Reptertoirewert. Hohe Bewertung für die Klangqualität."

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Sämtliche Klaviersonaten Vol.5 (Chandos, DDD, 2012)

»So logisch, so spannend, aber auch so subversiv-humorvoll klang Haydn noch nie, ... Das Klangbild ist vorzüglich, klar, kernig, von schönem Volumen, der Yamaha perfekt getunt.« (stereoplay, Juni 2013)

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Schottische Lieder (HMF, DDD, 2013)

„Der Tenor Werner Güra, lange an der Dresdner Semperoper tätig, gibt jedem dieser Songs eine eigene Stimmung, ein spezifisches Flair mit auf den Weg.“ (Audio, Juli 2014)

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Schottische Lieder & Englische Canzonetten (CPO, DDD, 2013)

NDR Kultur 04 / 2014: »Es ist eine sehr feine Musik, die Mields mit ihrer klaren schönen Stimme präsentiert. Die Sängerin findet auch innerhalb der zarten Klänge noch viele Zwischentöne, und immer klingt sie natürlich.«
hr-online. de 08 / 2014: »Wunderbar, wie die Sopranistin Dorothee Mields musikalische Karikaturen vom Geinzhalz, vom alten Heuchler, vom verschuldeten Edelmann hinzaubert – man fühlt sich in ein Wirtshaus jener Zeit versetzt.«

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Die sieben letzten Worte unseres Erlösers (Naxos, DDD, 2013)

Jenő Jandó der »busiest man on the keyboard« (Daily Telegraph)

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Die sieben letzten Worte unseres Erlösers (Sony, DDD, 2013)

»Ein gewichtiges ›modernes‹ Pendant zu den Hammerflügel-Einspielungen von Lubimov über Immenseel bis Brautigam.« (Stereo, Dezember 2014)

»Es ist musterhaft klar und perfekt abgerundet, wurde überdies von der Aufnahmetechnik groß eingefangen.« (Fono Forum, Dezember 2014)

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Duette für 2 Celli (MDG, DDD, 1991)

T. Rübenacker in stereoplay 12 / 93: "Beides, Rossinis Virtuosenarien wie Haydns vergleichs- weise simple Spielmusik, wird mit Aplomb und Finesse geradezu vitalisierend gespielt von dem Rostropowitsch-Schüler Geringas und dem Geringas-Schüler Klein: Cello satt."

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Haydn-Symphonien-Edition 2032 Vol.2 - Il Filosofo (Alpha, DDD, 2014)

MDR Figaro: »Antoninis Lesarten sind von nachhaltiger Transparenz, dynamischer Bandbreite und einem enormen Farbenspektrum getragen. Historisch informiertes Musizieren, das die Lust an Zuspitzungen und rauher Attacke ebenso wenig verleugnet wie eine Affinität zum Organischen. Haydn-Exegesen für das 21. Jahrhundert!«

Crescendo: »Auf der neuen CD hat Antonini Haydns Sinfonien Nr. 46, 22, 47 mit der Sinfonie F-Dur von Wilhelm F. Bach gekoppelt. Eine gute Idee, denn der Bach-Sohn und Haydn waren äußerst originelle Köpfe, deren Musik voller Überraschungen steckt, die Il Giardino auch aufzeigen. Sie musizieren kammermusikalisch fein mit vielen Schattierungen, trotz manchmal sehr schneller Tempi in den schnellen Sätzen. Wer es flott, pulsierend mag und die Farbigkeit der Originalklang-Ensembles schätzt, der wird hier fündig.«

Aachender Zeitung: »Die Qualität der Interpretation ist überragend. (…) So federnd beschwingt, grotesk, humorvoll, schroff, lieblich, voller Emotionen und Erfindung ist Haydns (Massen-) Produktion, dass man es nicht glauben mag. Il Giardino Armonico präsentiert jedes noch so kleine Detail in einer Lust an Farben und Phrasierung, dass man schon jetzt von einer Referenzaufnahme sprechen möchte.«

Toccata 07 / 2015: »Die Interpretation ist leicht und flockig, spritzig und fröhlich – und ersthaft, packend, wo sie es sein sollte. Es macht unglaublich Spaß, den Leuten zuzuhören. Und es macht Lust auf mehr, noch mehr und hoffentlich dann einst alles!!«

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Klarinettenquartette Nr.1-3 (MDG, DDD, 1988)

F. Nierhaus in HiFiVision 3 / 90:»...hat der Mu- sikus und Verleger Gambaro Haydnsche Streichquartettsätze aus drei Jahrzehnten ge- nommen und zu neuen 'Quatuors concertants' für Klarinette und Streichtrio bearbeitet und zusammengestellt. Für meinen Geschmack mit so viel Talent, daß das Zuhören eine wahre Freude ist. Das Consortium Classicum findet eine schöne Mitte zwischen kammermusikali- schem und konzertantem Musizieren, das die Tontechniker räumlich differenziert, klang- genau und dynamisch ausbalanciert eingefan- gen haben.«

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Oboenquartette H3 Nr.48 & 65 (nach den Streichquartetten Nr.48 & 65 op.50 Nr.5 & op.64 Nr.1) (MDG, DDD, 1989)

H. Arnold in Musikmarkt Nr. 7 v. 1.4.90: "Interessant ist die Gegenüberstellung mit Mozarts originalem Oboenquartett, die Haydn- Bearbeitungen wirken durchaus als gleichwer- tiges Pendant. Die Musiker des Consortium Classicum musizieren mit engagiertem Tempe- rament und äußerster tonlicher Delikatesse."

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Akkordeonkonzerte nach den Klavierkonzerten H18 Nr.3,4,7,11 (Sony, DDD, 2016)

»Haydns Konzerte (...) funktionieren wunderbar auf dem Akkordeon.« (Fono Forum, Juni 2017)

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Haydn-Symphonien-Edition 2032 Vol.3 - Solo e Pensoso (Alpha, DDD, 2015)

»Giovanni Antonini beweist ein gutes Gespür für Haydns Charme, Verbindlichkeit und gedankliche Tiefe.« (Fono Forum, Dezember 2016)

»Mir erscheint die Gesamtaufnahme tatsächlich als zeitgemäße, höchst expressive Sicht dieser klassischen Wundermusik einsame Spitze... (…) So viele schöne, klanglich im besten Sinne originelle Satz-Details machen in dieser Folge Freude, dass auch schon die Vorfreude auf die vielen weiteren solcher Folgen bis 2032 gewaltig wächst.« (Dr. Hartmut Hein, klassik. com, 15.11.2016)

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Haydn-Symphonien-Edition 2032 Vol.4 - Il Distrato (Alpha, DDD, 2016)

»Antonini agiert geschmackvoll, achtet auf genaueste Phrasierungen und Bogenführungen, wie sie Haydn vorschwebten. Er übertreibt nicht, das macht die Sinfonien so reizvoll.« (mdr Kultur)

»Antonini legt auch mit dieser neuen Folge einen Geniestreich der Haydn-Interpretation vor: Angriffslustig, dabei aber klangvoll, sprühend, aber nie gehetzt, atemberaubend exakt getimed - einen besseren Haydn als bei Antonini findet man nirgends.« (rondomagazin. de, 1.04.2017)

»Auch hier können die Ausführenden absolut punkten. … Wenn das so weiter geht, dann wird diese Gesamteinspielung eine Referenzaufnahme, nicht nur vom Musikalischen, sondern auch von der gesamtkünstlerischen Umsetzung her.« (Toccata, September 2017)

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Letzte Änderung am 15. Oktober 2017