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CD-Tipps zu 'Ernst Krenek (1900-1991)'

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Karl V. (Orfeo, ADD/LA, 80)

M. Demmler in FonoForum 12 / 00: "Dass diese Aufführung von den ersten Takten an zu überzeugen vermag, liegt vor allem an der hochkarätigen Sängerbesetzung. Nahezu alle Rollen sind erstklassig besetzt, und der bestens einstudierte ORF-Chor leistet ebenfalls Vorzügliches."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Kammermusik (HR, DDD, 2002)

FonoForum 03 / 05: "Ernst Krenek reagierte in seinem Schaffen felxibel und offen wie kein zweiter Komponist auf Stile, Sprachen und Techniken der Moderne, hat sich immer wieder auch stilistisch gewandelt. Das zeigen auch die - allesamt bislang unveröffentlichten - Werke auf dieser CD."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Orgelkonzert Nr. 2 op. 235 (Orfeo, ADD, 83/90)

M. Demmler in FonoForum 1 / 01: "Das Radio-SymphonieOrchester Wien überzeugt vor allem in den konzertanten Werken. Ernst Kovacic erweist sich als Solist im Violinkonzert in Bestform. Gleiches gilt für Martin Haselböck, der bereits bei der Uraufführung des Orgelkonzerts den Solopart übernommen hatte."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc 3 Kurzopern (Capriccio, DDD, 2003)

Stereoplay 12 / 04: "Durchweg handelt es sich um gesangliche Musik, teils lyrisch, teils rhythmisch akzentuiert im besten 'Misch'-Stil der 20er Jahre. Hier wird sie musterhaft interpretiert ."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Jonny spielt auf (Decca, DDD, 91)

B. Hanselmann in orpheus 6 / 93: "Munter pendelt 'Jonny Spielt Auf' zwischen Oper und Operette hin und her, bringt einen schwarzen Jazzmusiker, einen singenden Gletscher und die damals neuesten Errungenschaften der Technik in die Ausstattung und verkündet gar am Ende der neuen Ära made in USA. Es ist schon lustig, wie rundum überzeugend eine Opernaufnahme herauskommen kann, wenn sich der Produzent nicht die leidige Frage stellen muß, in welcher omnipräsenten Oper er seinen omnipräsenten Medienstar diesmal besetzen soll. Da singt dann Marita Posselt das Stubenmädchen Yvonne leicht, rein und klar, mühelos, textverständlich, witzig. Da singt dann Alessandra Marc die Sängerin Anita mit einer wundervollen Stimme, mit Emphase, exaltiertem Ton, unglaublicher und balsamischer Höhe. Da singt dann Krister St Hill den Jonny mit einer der schönsten Baritonstimmen, die man sich denken kann."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 3 (CPO, DDD, 93)

Tagesanzeiger (CH) v. 2.8.95: "Ungenierter Witz schwingt spielerisch obenauf. Parodie ist das Kennzeichen jener beiden Stücke, die Ukigaya vorstellt. Die leicht hingetupfte Dritte Symphonie wie das Potpourri op. 54 samt frechen Eskapaden ins 'vulgäre' Fach bezeugen, daß es schon vor siebzig Jahren so etwas wie Polystilistik gegeben hat."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonie Nr. 2 (CPO, DDD, 94)

Gramophone 1 / 96: "Ein mögliches Modell für Schostakowitsch' ebenfalls riesige 4.Symphonie, mit der sie ein ähnlicher Aufbau, pseudo Mahler'sche Atmosphäre und eine ausladende Sprache verbindet... Ein faszinierendes Zeitdokument, hier ausgezeichnet und leidenschaftlich dargeboten." Fanfare 2 / 96: "Höchste Empfehlung für alle, für die Musik mehr als nur Klangtapete bedeutet!" WDR am 8.2.96: "Ein Monstrum an Symphonie. Machen Sie sich auf das gewalttätigste Orchestercrescendo gefaßt, das je an Ihr Ohr drang. Eine hochachtbare, teils brillante Leistung der Musiker." Sound 2 / 96: "Welch packendes, beunruhigendes Zeitzeugnis!"

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Lieder (Orfeo, DDD, 94)

C. Höslinger in FonoForum 9 / 95: "Vom reinen Dreiklang bis zu Zwölftonreihen und experimentellen Formen ist darin alles enthalten. Der zarte, doch tragfähige Silberton von Christine Schäfers Sopranstimme ist das ideale Instrument für diese Gesänge. Axel Bauni begleitet mit Feingefühl."

Klassika CD-Kaufempfehlung bei jpc Symphonien Nr. 1 & 5 (CPO, DDD, 95)

R. Peters im WDR am 8.2.96: "Mit der 1.Sinfonie hatte Krenek sich als ein eruptives, wildwüchsiges und ohne auffallende Skrupel produzierendes Talent präsentiert." Neue Zürcher Zeitung v. 19.4.96: "Die erste Sinfonie ist ein starker Begabungsbeweis. Bereits Errungenschaften der Neuen Klassizität verarbeitend, sogar Ausprägungen des späteren Kurt Weill durchschimmern lassend." Fanfare (USA) 12 / 96: "Diese Serie wird ein Meilenstein werden. Überragende Dynamik, exzellenter Klang. Ein epochaler Zyklus."

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Letzte Änderung am 16.8.2008