CD-Tipps zu 'György Ligeti (1923-2006)'
| Clear or Cloudy - Complete Records on Deutsche Grammophon (DGG, ADD/DDD, 67-92) Sonate für Cello solo;6 Batatellen für Bläserquintett; Streichquartette Nr.1 "Metamorphoses Nocturnes" & Nr.2; 10 Stücke für Bläserquintett;Atmospheres;Volumina; Lux aeterna;Orgeletüde Nr.1 "Harmonies";Lontano für großes Orchester;Ramnifications für Streichorchester oder 12 Solostreicher;Melodien für Orchester;Aventures für 3 Sänger & 7 Instrumentalisten;Cellokonzert;Kammerkonzert für 13 Instrumentalisten;Mysteries of the Macabre für Trompete & Klavier;Doppelkonzert für Flöte,Oboe,Orchester; Die große Schildkröten-Fanfare vom Südchinesischen Meer; 3 Stücke für 2 Klaviere;Etüden für Klavier; Klavierkonzert;Violinkonzert Aimard,Nicolet,Holliger,Hagen Quartett,LaSalle Quartett, Ensemble Intercontemporain,London Sinfonietta, Boulez,Atherton u.a. |
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| György Ligeti Edition Vol. 1 (Sony, DDD, 1994) Streichquartette Nr.1 & 2;Andante & Allegretto f.Streichquartett;Hommage a H.Rosenberg f. Violine & Cello;Ballade & Tanz f.2 Violinen Künstler: Arditti String Quartet |
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| György Ligeti Edition Vol. 2 (Sony, DDD, 1994) Chorwerke a cappella: Nacht;Morgen;In der Fremde;Einsamkeit; 2 Kanons;Könige aus Bethlehem;Heimatlos; Lux aeterna;Hochzeitslied;Lieder aus Inaktelke;Lieder aus Matraszentime;Witwe Papai;3 Phantasien nach Hölderlin;Ungarische Etüden;Hei,Jugend!;Ostern;Hortobagy;Am hohen Felsen;Doppeltanz aus Kallo Künstler: London Sinfonietta Voices, Edwards |
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| György Ligeti Edition Vol. 3 (Sony, DDD, 1995) Etüden Heft 1 & 2;Etüde Nr.15 (aus Heft 3); Musica ricercata Künstler: Pierre-Laurent Aimard, Klavier |
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| György Ligeti Edition Vol. 4 (Sony, DDD, 1995/96) FonoForum 6 / 97: "Interpretatorisch hohes bis höchstes Niveau, die Booklet-Texte verfasste der Komponist selbst, der auch die Einstudierungen beaufsichtigte. So kann man von wirklich 'authentischen' Wiedergaben sprechen." |
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| György Ligeti Edition Vol. 5 (Sony, DDD, 1995) FonoForum 10 / 97: "Pierre Charials Bearbeitungen für Drehorgel und die Player-Piano-Versionen von Francis Bowdery, Wolfgang Heising und Jürgen Hocker zeigen die immanenten visionären Qualitäten von Ligetis Klavier- und Cembalomusik und seine Nähe zu Conlon Nancarrow. Die fünfte CD der Ligeti-Edition präsentiert in diesem Sinne nicht 'mechanische Musik', sie unterstreicht vielmehr den im Mechanischen zum Ausdruck kommenden Widerspruch von Mensch und Utopie." |
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| György Ligeti Edition Vol. 6 (Sony, DDD, 1995) FonoForum 10 / 97: "Durchweg perfekt gelungene Interpretationen von Ligetis früher Musik für vier Hände, außerdem die 'Drei Stücke für 2 Klaviere', die Irina Kataeva und Pierre-Laurent Aimard mit fliegender Leichtigkeit bei höchster Plastizität spielen." |
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| Le Grand Macabre (Sony, DDD, 1998) E. Bezold in Audio 5 / 99: "Echt irre, was der bald 70 Jahre alte Avantgarde-Senior in diesem Geniestück zusammengebraut hat: eine freche Collage aus Comic und Slapstick, abgeschmeckt mit Sarkasmen und vibrierenden rhythmischen Modellen." |
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| 6 Bagatellen f. Bläserquintett (CPO, DDD, 94/95) G. Schließ in FonoForum 8 / 96: "Ein ungarisches Triptychon. Nehmen die Bläser des Quintetts schon bei den Bagatellen für sich ein, so beeindrucken sie vollends dort, wo sich die 10 Stücke als Klangfarbenkompositionen entpuppen. Das Quintett entfaltet eine Klangregie, die feinste atmosphärische Nuancen aufnimmt." Fanfare (USA) 12 / 96: "Wenn Sie an diesem Repertoire interessiert sind, können Sie sich nichts besseres wünschen als diese Platte." |
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| Atmospheres für Orchester (Teldec, DDD, 2001) E. Bezold in Stereo 8 / 02: "Wie mit dem Röntgenauge wacht die Aufnahmetechnik darüber, dass die mikropolyphonen Ereignisse (so im statischen "Lontano") deutlich aus den Lautsprechern tönen. Virtuosenfutter entbietet die "San Francisco Polyphony". Die Berliner Philharmoniker unter Jonathan Nott bleiben nichts an Präzision schuldig." |
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| Etüden für Klavier Heft 1 & 2 (Empr, DDD, 99) D. Wieschollek in FonoForum 6 / 01: "Mit halsbrecherischer Akrobatik, Gespür für die Sinnlichkeit der Klangvaleurs und rhythmischer Schlagkraft verwandelt Toros Can Ligetis rhythmisch mehrdimensionale "Materialstudien" in blühende Gewächse." |
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| Etüden für Klavier solo Nr. 1-6 (1985) (Wer, DDD, 86) P. N. Wilson in Neue Zeitung für Musik:"Die Idee polyrhythmischer Überlagerung und Verschiebung erweist sich als gemeinsamer Nenner der in ihren Charakteren und Bewegungstypen sehr differenzierten sechs Stücke Ligetis. Volker Banfield wird ihren immensen technischen und gestalterischen Anforderungen voll gerecht und zeigt sich auf der Rückseite der LP als überzeugender Messiaen-Exeget." |
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| Hamburg Concerto für Horn & Orchester (Teldec, DDD, 2001) E. Bezold in Stereo 8 / 03: "Die Hornistin Marie-Luise Neunecker (mit Asko Ensemble) trotz allen "Gemeinheiten" bravourös. Auch frühere Werke wie "Double Concerto" oder "Ramifications" unterstreichen die experimentelle Wandlungsfähigkeit, aber auch die stilistische Stetigkeit Ligetis." |
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| Sonate für Viola (Ambroisie, DDD, 2006) Partituren 13 / 07: "Bei Bachs Partita hat Tamestit eine höchst überzeugende Verbindung von modernem Instrumentarium und 'authentischer' Aufführungspraxis gefunden. Die monumentale Chaconne wird mit intellektueller Überlegenheit dargestellt, ihr viertelstündiger Spannungsbogen ist klar nach vollziehbar." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 1 (BIS, DDD, 96) H. Lück in FonoForum 10 / 96: "Auf einer technisch einwandfreien Grundlage zeigt Ullen einen erstaunlichen Facettenreichtum der Abschlagskultur. Es gelingt Ullen immer wieder der farbliche Wechsel, der Tiefenblick in die klangliche Meditation und auch die distanzierende Ironie des Humoristen, etwa in solchen aus dem rhythmischen Dschungel herausleuchtenden poetischen Bildern wie "Fanfares" (Nr. 4) oder "L'Escalier du Diable" ("Teufelstreppe", Nr, 13). Eine superbe Referenzaufnahme!" |
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| György Ligeti - Special Edition 2006 (Wergo, ADD, 1957-1978) Requiem für Sopran, Mezzosopran, 2 gemischte Chöre & Orchester; Aventures; Nouvelles Aventures; Streichquartette Nr.1 & 2; Continuum für Cembalo; 10 Stücke für Bläserquintett; Artikulation für Elektronik; Glissandi für Elektronik; Etüden für Orgel; Volumina für Orgel Künstler: Liliana Poli, Barbro Ericson, Arditti Quartet, Antoinette Vischer, Chor des Bayerischen Rundfunks, Bläserquintett des Südwestfunks Baden-Baden, HR SO, Internationales Kammerensemble Darmstadt, Michael Gielen, Bruno Maderna |
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