CD-Tipps zu 'Franz Liszt (1811-1886)'
| Orgelwerke (Ligia, DDD, 2003) Kirchliche Fest-Ouvertüre über "Ein' feste Burg ist unser Gott;Consolations 5 & 6; Ave Maria I;Orpheus;Einleitung,Fuge & Magnificat aus der Symphonie zu Dante's Divina Commedia;Evocation al la Chapelle Sictine;Einleitung zur Legende der heiligen Elisabeth;Adagio aus der Sonate Nr.4 für Violine & Cembalo (nach Bach);Regina coeli laetare (nach Lasso);Weimar's Volkslied;Die Toten;Tu es Petrus aus dem Oratorium "Christus";Weihnachtsbaum; Angelus!Priere aux anges gardiens;Nun danket alle Gott;San Francesco;Sposalizio; Am Grabe Richard Wagners;Requiem Oliver Vernet/Orgel Collegiale Saint-Thiebault de Thann (F) |
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| 22 Lieder (Berlin, DDD, 2007) NDR Kultur 05 / 08: "Ruth Ziesak singt mit ihrer silbrig-klaren und zugleich so warmen Stimme erfreulich textverständlich und mit spürbar innerer Anteilnahme. Der Funke springt über." Kulturspiegel 05 / 08: "Selten trifft ein Sänger die heikle Balance zwischen Genre-Raffinesse und Ausdruckskunst, mit der Liszt frühere Romantiker überbieten wollte. Ruth Ziesak, unterstützt von Gerold Huber am Klavier, schafft das, ja mehr: Ihr purer Sopran verwandelt die Stücke in kleine Juwelen." |
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| Klavierwerke (Sony, DDD, 2006) Audio 04 / 07: "Arcadi Volodos ist ein Pianist, der zu verweilen weiß, der Spannung ebenso wie Nachdenklichkeit aufbaut. Technische Brillanz ist für Volodos nicht Selbstzweck, höchstens in der von ihm noch um einiges aufgebohrten 'Ungarischen Rhapsodie Nr. 13'. Seine Virtuosität erwächst vielmehr ganz natürlich, aus der Musik selbst." |
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| Klavierwerke (Organum, DDD, 02) FonoForum 02 / 04: "Julian Evans spielt mit imposanter manueller Kraft und gestalterischem Kalkül. Er vereint markante Errungenschaften der französischen wie der russischen Schule. Er hat Stilgefühl und Geschmack. Er gehört in die Oberliga der Pianisten." |
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| Klavierwerke (Hun, DDD, 91) F. Helling in FonoForum 3 / 00: "Der 1962 geborene Budapester Karoly Mocsari hat alles, was für eine LisztInterpretation Voraussetzung ist: brillante Technik, Kraft, Eleganz, Musikalität. Er hört in die Werke hinein, weiß die scheinbare Zerrissenheit der Kompositionen zu bündeln, in eine schlüssige Form zu gießen und ihren Spannungsbogen weit zu ziehen." |
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| Klavierwerke (Orfeo, DDD, 97) M. Thiemel in KLASSIK heute 9 / 98: "Mamikonian zeigt wirkliche musikalische Integrität, Noblesse, ja sogar pianistisches Understatement. ..kultivierteres Klavierspiel gibt es von Gleichaltrigen kaum." |
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| Klavierwerke (Hyp, DDD/LA, 96) J. Manhart in FonoForum 11 / 97: "Es ist ein äußerst beeindruckendes Zeugnis pianistischen Könnens, das der 1961 in Montreal geborene Marc-Andre Hamelin in Form dieser Liszt-Einspielung bietet. Beinahe spielend zeigt sich der Pianist den klavieristischen Anforderungen gewachsen. Technische Schwierigkeiten scheinen für ihn nicht zu existieren - Marc-Andre Hamelin erweist sich stets als Herr der Lage und agiert mit viel Über- und Umsicht. In seinem virtuosen Habitus, den gleichwohl perlenden wie temperamentvoll hingezirkelten Läufen erinnert Hamelins Herangehen an diese wohl berühmteste aller ungarischen Rhapsodien, an den unumschränkten Meister dieses Repertoires, an György Cziffra. Mithin eine Einspielung, die den Vollständigkeitsfanatiker und Firmenkollegen Leslie Howard weit hinter sich läßt." |
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| Klavierwerke (Decca, ADD/DDD, 78-85) I. Harden in stereoplay 4 / 84:"Die pianistisch anspruchsvollen Stücke erfahren eine prachtvoll sonore und geschlossene Darstellung, die Klangperspektive ist wohltuend frei von aufdringlicher Präsenz. Eine der wichtigen Klavierplatten." |
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| Klavierwerke Vol. 15 (Naxos, DDD, 98) A. Csampai in stereoplay 3 / 00: "Bei so viel musikalischer Darstellungskraft wird die Frage der Tontechnik nun fast schon zur Nebensache. Dass aber auch der Klang der Präzision von Scherbakovs Spiel in nichts nachsteht, macht diese 68: 08 zu einem Hochgenuss, wie man ihn nicht alle Tage geboten bekommt." |
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| Klavierwerke Vol. 18 (Naxos, DDD, 00) A. Csampai in stereoplay 3 / 02: "Scherbakovs mentale Überlegenheit, gepaart mit pianistischer Akribie und perfektem Timing, lassen so manche sterile oder geistlose Originalversion dieser Werke völlig verblassen, hier zeigt ein wirklicher Enthusiast, dass dramatische Wucht und musikalische Sinnhaftigkeit nicht eine Frage der quantitativen Klang-Masse, sondern nur des individuellen Gestaltungswillens sind. Diese CD sollte man mindestens 50 Dirigenten zur "musikalischen Weiterbildung" verordnen!" |
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| Klavierwerke Vol. 19 (Naxos, DDD, 00) F. Siebert in FonoForum 8 / 03: "Wie in seinen vorangegangenen Einspielungen überzeugt Scherbakow auch hier durch klare Strukturierung, eine reiche Tonpalette und umsichtige Tempi, die so gut kalkuliert sind, dass sich die sinfonischen Dimensionen bestens auf dem Klavier enfalten können." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 49 (Hyperion, DDD, 97) K. Franke in FonoForum 8 / 98: "Allein wegen der hervorragenden und in der Tat singulären Fassung der "Wandererfantasie" sollte man diese Aufnahme ernsthaft in Betracht ziehen. Nicht nur für "Lisztomaniacs" empfehlenswert!" |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 53b (Hyperion, DDD, 97/98) P. Cosse in KLASSIK heute 10 / 99: "Einmal mehr erweist sich Rickenbacher als ein Mann von hoher Raritätenkompetenz." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 54 (Hyperion, DDD, 97/98) K. Franke in FonoForum 6 / 99: "Mit seinem profunden Klavierspiel an Objekten aus Liszts Opernreflektionen hat er zwar nicht die Säulen eingedrückt, aber musikalisch rund und technisch beachtlich schöpferische Materialerschließung bei seinem Hausgott betrieben." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 56 (Hyperion, DDD, 98) K. Franke in FonoForum 12 / 99: "Dies ist die vorletzte Folge der singulären Liszt-Gesamteinspielung von Leslie Howard. Vieles hat er über die Jahre hinweg in thematische Zusammenhänge bringen können, doch manches wollte sich nicht einfügen lassen; hier nun finden wir es auf vier generös gefüllten CDs - insgesamt nicht weniger als 81 Stücke. Mehr als 70 von ihnen sind Ersteinspielungen." |
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| Sämtliche Klavierwerke Vol. 57 (Hyperion, DDD, 98) K. Franke in FonoForum 7 / 00: "Howard bietet eine penible, keinesfalls sterile, sorgfältige Deutung, sicher, durchdacht, im wahrsten Sinne modern." |
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| Transkriptionen (ArsMusici, DDD, 2001) A. Csampai in stereoplay 8 / 02: "Damit erweist sich Kamenz erneut als exzentrisches, zwischen den Extremen pendelndes, zutiefst romantisches Genie, der jeden "sicheren" Mittelweg ausschlägt. Und ein solcher "Paradiesvogel" kann der müden deutschen Klavierszene nur gut tun." |
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| Transkriptionen eigener Klavierlieder (Cybele, DDD, 00) K. Franke in FonoForum 2 / 01: "Diese CD vereinigt alles, was Lisztsche Musikalität ausmacht: Hitzelberger verfügt über einen äußerst differenzierten Anschlag. Nachdenklichkeit, Passion und vollkommene Kontrolle. Da Liszt auf diesem Steingräber-Flügel aus dem Jahre 1873 selbst gespielt hat und diese selten gebotenen Eigenbearbeitungen musikalisch sehr wertvoll sind, ist diese klangschöne Aufnahme ein singuläres Dokument." |
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| Transkriptionen nach Paganini & Schubert (Hyperion, DDD, 01) A. Csampai in stereoplay 4 / 03: "Nach seinem jahrelangen Feldzug für die vergessenen Spätromantiker ist Hamelin jetzt bei einem der Urväter der Virtuosität und überhaupt einem der wichtigsten Köpfe der romantischen Klaviermusik abgekommen, bei Franz Liszt. Dessen bahnbrechende Klavieradaption von ausgewählten Violoncapricen Paganinis präsentiert er wieder mit unnachahmlicher Bravour und wieder so locker, souverän und so sinnfällig logisch, dass man die halsbrecherische Technik kaum wahrnimmt und sich lieber an der subtilen Ironie und den vielen kleinen intelligenten Spitzfindigkeiten dieses Ausnahmepianisten erfreut." |
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| Transkriptionen nach Wagner-Opern (Hun, DDD, 86) C. P. Schlagenhauf in HiFiVision:"Der junge ungarische Pianist Endre Hegedüs nahm sich dieser wenig gespielten Kostbarkeiten mit Liebe an. Technisch perfekt und durchaus ansprechend interpretiert er einen aufgeräumten und weitgehend entmystifizierten Wagner." |
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| Kammermusik mit Cello (Aeon, DDD, 2004) N. Hornig in FonoForum 07 / 07: "Guido Schiefen und Eric le Van legten bei Arte Nova eine Gesamtaufnahme auf dem "Liszt-Flügel" von Steingraeber vor. Eine Alternative mit größerer instrumentaler Besetzung bieten jetzt Alexis Descharmes, Sébastian Vichard und das Ensemble Quaerendo Invenietis. Auch sie spüren dem Ernst und der Melancholie des späten Liszt eindringlich nach." |
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| Klavierwerke (Virgin, DDD, 87/91) I. Harden im Musikmartk Nr. 15 v. 1.8.88:"Ein gut und üppig zusammengestelltes Liszt-Recital in erstklassiger Interpretation." |
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| Annees de Pelerinage (1.Jahr: Schweiz) (CPO, DDD, 2008/1997) +Klaviersonate h-moll Künstler: Michael Korstick, Klavier |
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| Klavierwerke (DGG, DDD, 1995) A. Csampai in stereoplay 5 / 96: "Die Audiophile. Die Stärken der Pianistin liegen in ihrer stupenden technischen Bravour und in ihrer stets lebendigen, dramatisch nach vorne gerichteten, leidenschaftlich-energischen Spielweise. Was mir neben ihrer unpretentiösen, geradlinigen, gefühlvollen Art am meisten gefällt, ist der fantastisch saubere, farbenfrohe Klavierklang. Keine Scheibe für LisztMystiker. Aber für Musikfreaks - und HiFi-Fans." |
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| Werke für Cello & Klavier (ZigZag, DDD, 2004) FonoForum 03 / 05: "Jos van Immerseel spürt auf zwei markant klingenden Erard-Flügeln dem dunklen Gehalt der Musik unerbittlich nach. Er schönt und glättet nichts, lässt den bitteren (Grund-)Ton stets durchklingen, auch wenn er wie in 'Abschied' mit süßester Zartheit veredelt wurde. Den gleichen Ansatz verfolgt Sergei Istomin, der seinem üppig-kontrollierten Spiel eindringlichen Ernst verleiht." |
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| Annees de Pelerinage (1.Jahr: Schweiz) (Oehms, DDD, 2010) FonoForum 06 / 11: "Tomas Dratva gelingt eine sehr ansprechende Wiedergabe von Liszts Schweiz-Jahr, die vor allem in den lyrischen Passagen ("Les cloches de Geneve") überzeugt." |
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| Annees de Pelerinage (2.Jahr: Italien) A. Csampai in stereoplay 10 / 91: "Man wird unversehens mit dem intelligentesten und anspruchsvollsten Liszt-Recital belohnt, das sich auf einer einzigen CD zusammenstellen läßt. Höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert." |
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| Annees de Pelerinage (2.Jahr: Italien) (CPO, DDD, 2009) hr2-kultur 01 / 11: "Gerade dadurch, dass Korstick die Extreme dieser Musik betont, dass er den Flügel unter einer Notenlawine ächzen lässt und ihm andererseits Töne entlockt, die leicht wie eine Schneeflocke durch die Luft schweben, gerade dadurch kommt er der Musik von Franz Liszt besonders nah." klassik-heute. com 12 / 10: "Faszinierendes, im besten Sinne eigensinniges Klavierspiel, Klavierfühlen und Klavierdenken." Pizzicato 01 / 11: "So erlebt man auf dieser Platte eine Überraschung nach der anderen, denn Korstick ist kein Meister, der über die Köpfe seiner Zuhörer hinwegfegt, er zwingt uns gewissermaßen in seine eigenen Gedankengänge hinein, lässt uns teilhaben an der Formgestaltung, an liebevollster Filigranarbeit, an der Wirkung grandioser Kontraste und an der physischen Erfahrung von Klavierdynamik und Klangfarben, sowie - hier durchaus wichtig - an Tempi." ***Pizzicato Supersonic Award Januar 2011 |
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| Annees de Pelerinage (Ges.-Aufn.) (Chandos, DDD, 2010) Attila Csampai im BR: "[Man kann] es fast als eine kleine Sensation verbuchen, wenn ein namhafter Pianist jetzt eines seiner zentralen Klavierwerke, nämlich die über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren entstandenen "Annees de Pelerinage", endlich einmal vollständig eingespielt hat, und uns so den unglaublichen musikalischen Reichtum dieser dreiteiligen "Pilgerreise" im Kontext erleben lässt. Eine eindrucksvolle, hochintelligente, bis zum letzten Takt spannende, und musikalisch hochwertige Annäherung an die Geisteswelt eines bis heute unterschätzten musikalischen Revolutionärs (...)" |
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| Claudio Arrau spielt Liszt (Decca, ADD, 1969-1983) Penguin Guide: "Exzellent! Diese Aufführungen sind von großem Format und alles andere als Mittelmaß. Claudio Arraus Virtuosität ist transzendental." |
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| Daniel Barenboim dirigiert & spielt Liszt (Warner, DDD, 1987-98) HifiVision 10 / 1994 (Dante-Symphonie): "Die Blechbläser aus Berlin erhalten jede Menge Gelegenheit, ihre Extraklasse zu demonstrieren, und die Damen des Rundfunkchors Berlin singen so ätherisch. daß verträumte Geister ins Schwärmen geraten können." FonoForum 5 / 1999: "Diese "Faust"-Sinfonie verbreitet leuchtenden Glanz - vor allem im Finale. Bezwingender läßt sich die Hymne ans "Ewig-Weibliche" kaum gestalten; Placido Domingo bietet die Emphase eines Siegmund und eines Otello auf, geizt nicht mit großen, glühenden Tönen und hinreißendem Pathos. Fulminant das Ganze." |
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| Klavierwerke (Sony, DDD, 2000) Rondo 05 / 11: "Der Genussverlust wäre immens, würde man sich das Debütalbum von Khatia Buniatishvili entgehen lassen. Die 23-jährige Georgierin ist ohne Zweifel einer der aufregendsten Neuzugänge unter den Weltklassepianisten seit Jahren. Ihr höchst individuelles Spiel ist enorm durchdacht, dabei stets von größter Leidenschaftlichkeit geprägt, hinreißend klangsinnlich und auf raffinierte Weise agogisch freizügig. Sie überwältigt, ohne auf plumpe Effekte zu setzen, ihre atemberaubende Virtuosität (sie verfügt auch über eine echte Pranke!) stellt sie ganz selbstverständlich in den Dienst der Sache. Selbst ein tausend Mal gehörtes Werk wie die "h-Moll-Sonate" fasziniert bei dieser Klavierzauberin von der ersten bis zur letzten Note. Der "Liebestraum" wird unter ihren Händen zu purer Poesie. Beim "Mephisto-Walzer" meint man den Pferdefuß förmlich zu hören." |
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| Klavierwerke (Claves, DDD, 2010) FonoForum 08 / 11: "Auch seine neue Franz Liszt gewidmete Aufnahme beeindruckt durch die souveräne Leichtigkeit des Spiels. Moog versteht die vertracktesten Stellen blitzsauber zu artikulieren, und so musiziert er etwa das Hexameron klar und elegant, bringt den Zuhörer bei den zahlreichen pyrotechnischen Raffinessen zu ungläubigem Staunen, hütet sich aber stets davor, die Bravour in selbstdarstellerische Tastendonnerei zu verwandeln." |
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| Klavierwerke (Elisio, DDD, 2005/2011) N. Hornig in FonoForum 09 / 11: "Was an ihrem Spiel erneut begeistert, ist die ungestüme natürliche Kraft, mit der sie einen gewaltigen Klavierton erzeugen kann, der aber nie forciert oder hart klingt. So gelingt ihr ein atemberaubender Schluss der "Dante-Sonate", den sie mit geradezu sinfonischer Wucht ausklingen lässt. Genussvoll kostet sie das süße Melos der beiden "Petrarca-Sonette" 104 und 123 aus, und man bedauert insgeheim, dass sie nicht auch das dritte Sonett aufgenommen hat. Die beiden "Franziskus-Legenden" erscheinen ungeachtet des ornamentalen Reichtums wie zwei vollkommen in sich ruhende Monumente. Michnas Spiel zeichnet sich allgemein durch einen schwelgerischen Überfluss, einen Reichtum an Farben und klanglicher Opulenz aus." |
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| Klavierwerke (Oehms, DDD, 97/98) C. Möller in FonoForum 5 / 00: "Die unnahbare Haltung ist nur die Kehrseite der souveränen Kontrolle, mit der Perl die großen Brocken formal bändigt und ihre logische Stringenz in hoch spannenden Deutungen offenbar werden lässt." |
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| Klavierwerke (Decca, ADD/DDD, 78-89) stereoplay 4 / 85: "Eine Darstellung, die durch ihre meisterliche Durchdachtheit, ihre perfekte Proportionierung und ihre makellose Klangschönheit stärker und nachhaltiger beeindruckt als durch noch so effektvolles Tastengewühle." (Annees de pelerinage) stereooplay 4 / 84: "Die 12 pianistisch anspruchsvollen Stücke erfahren eine prachtvoll sonore und geschlossene Darstellung, die Klangperspektive ist wohltuend frei von aufdringlicher Präsenz. Eine der wichtigen Klavierplatten der Saison." (zu den Schubert-Liedtranskpriptionen) |
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| Klavierwerke "Harmonies du Soir" (Decca, DDD, 2010) Stereoplay 08 / 11: "Eine solche subjektive Annäherung mag manchem altmodisch erscheinen, doch auf einem derart reflektierten (bis in die Tonartenbeziehungen ausgeklügelten) Niveau und so konzentriert und charismatisch umgesetzt erreicht Freires Liszt-Auswahl sogar eigene,, nachschöpferische" Qualität: Interpretation hat eben auch sehr viel mit musikalischer Intelligenz zu tun." |
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| Klavierwerke (Deluxe-Edition mit DVD) (Sony, DDD, 2010) Rondo 05 / 11: "Der Genussverlust wäre immens, würde man sich das Debütalbum von Khatia Buniatishvili entgehen lassen. Die 23-jährige Georgierin ist ohne Zweifel einer der aufregendsten Neuzugänge unter den Weltklassepianisten seit Jahren. Ihr höchst individuelles Spiel ist enorm durchdacht, dabei stets von größter Leidenschaftlichkeit geprägt, hinreißend klangsinnlich und auf raffinierte Weise agogisch freizügig. Sie überwältigt, ohne auf plumpe Effekte zu setzen, ihre atemberaubende Virtuosität (sie verfügt auch über eine echte Pranke!) stellt sie ganz selbstverständlich in den Dienst der Sache. Selbst ein tausend Mal gehörtes Werk wie die "h-Moll-Sonate" fasziniert bei dieser Klavierzauberin von der ersten bis zur letzten Note. Der "Liebestraum" wird unter ihren Händen zu purer Poesie. Beim "Mephisto-Walzer" meint man den Pferdefuß förmlich zu hören." |
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| Orchesterwerke - Traueroden für Orchester (Hyperion, DDD, 2010) FonoForum 07 / 11: "Ivan Volkov, seit 2003 jüngster Chef dieses ausgezeichneten Klangkörpers, hat sich den Parti turen mit äußerster Gewissenhaftigkeit und Gestaltungskraft genähert, so dass die Einspielung auch über das Liszt-Jahr hinaus fraglos ihre Berechtigung behalten wird." |
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| Sämtliche Klavierwerke (Hyperion, DDD, 1985-10) Etüden;Frühe Werke;Originalkompositionen für Klavier; Tänze,Märsche & Transkriptionen eigener Werke;Stücke über nationale Themen;Fantasien,Transkriptionen & Paraphrasen über Themen aus Opern;Konzert-Transkriptionen;BeethovenTranskriptionen (inkl.Symphonien Nr.1-9); Schubert-Transkriptionen;Seltene Werke;Neue Entdeckungen; Die Werke für Klavier & Orchester Künstler: Leslie Howard (Klavier),Philip Moore (2.Klavier), Budapest SO, Karl Anton Rickenbacher |
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| Annees de Pelerinage (3.Jahr) (CPO, DDD, 2009) Pizzicato 09 / 11: "Wir geben dieser CD, wie quasi allen Veröffentlichungen dieses Pianisten, die Supersonic Auszeichnung, nicht aus Gewohnheit, sondern immer wieder aufs Neue überrascht von der Autorität der Korstickschen Interpretationen, weil er ohne Exzesse und ohne Show ein Maximum an wirklicher Musik erreicht." Piano News 11 / 11: "Brillante Technik und intelliegente Gestaltung auf höchstem Niveau!" |
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| Klavierwerke (Naive, DDD, 2010) Audio 09 / 11: "Das Album bringt eine junge Künstlerin zu Gehör, die sich im Besitz der Tugend stupender Virtuosität zeigt und andererseits eine Geschichte musikalisch faszinierend 'erzählt', so dass der Zuhörer vollständig gefangen genommen und auch in ein nahezu dreidimensionales Klangbild gezogen wird. Wunderbar!" |
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| Lieder (Virgin, DDD, 2010) HR2-Kultur: "Ein Musterbeispiel schlichter Schönheit, mustergültig interpretiert von Diana Damrau und Helmut Deutsch." Concerti 12 / 11: "Diana Damrau beweist mit ihrem wunderbar natürlich, ohne Mätzchen oder Manierismen gestalteten und vor allem hinreißend gesungenen Programm, dass sich die Auseinandersetzung mit diesem sträflich vernachlässigten Repertoire mehr als lohnt." Br-Klassik: "Ein lustvolles, hochmusikalisches Feuerwerk der Stimme und des Orchesters zugleich ist diese CD." |
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| Annees de Pelerinage (Ges.-Aufn.) (Berlin, DDD, 2010) Stereo 12 / 11: "Hier erleben wir eine Pianistin, die in etwas mehr als zweieinhalb Stunden einen Klangkosmos durchmisst, der alles an Farben zu bieten hat, was auf dem Klavier möglich ist. Von den zartesten Tönungen, etwa in der 'Pastorale' aus dem ersten Buch, über den Parforce-Ritt der 'Tarantella', die ironischen kontrapunktischen Spielereien in der 'Canzonetta del Salvator Rosa' und die fast impressionistischen Klangkaskaden in den 'leux d'eaux a la Villa d'Este' bis hin zu den emotionalen Wallungen im 'Vallee d'Oberman' oder der Dante-Fantasie hat Schirmer alle Register parat, um diese musikalische Wanderung zu einer Erlebnisreise werden zu lassen." |
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| Klavierwerke (Atma, DDD, 2011) Audio 11 / 11: "Das spielt sie mit Ernsthaftigkeit, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen, zugleich mit einer natürlichen Lockerheit, die einem den Atem verschlägt. Wenn es virtuos wird, perlen die Verzierungen mit einer Mischung aus jugendlicher Unverkrampftheit und routinierter Durchdringung der Materie." Stereoplay 12 / 11: "Der dämonische Virtuose und Taschenspieler Liszt verwandelt sich in Janina Fialkowskas Händen in einen echten tiefsinnigen Lyriker, einen fantastischen Erzähler und musikalischen Utopisten, der der Klaviermusik mehr neue Impulse und Ideen beschert hat als sämtliche seiner Zeitgenossen." |
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| Klavierwerke (Ambroisie, DDD, 2010) FonoForum 01 / 12: "Lugansky absolviert seine Gipfeltour, wie man von ihm erwarten durfte, ohne die geringsten Ermüdungserscheinungen. Sein Spiel übersteigt 'transzendiert' - mühelos die berüchtigten manuellen Sperrigkeiten der 'Chasse-neige' und der 'Feux follets' aus den 'Etudes d'execution transcendante', lässt sie zu Tongemälden einer im Schnee versinkenden Landschaft oder eines irrlichternden Spuks werden. |
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