CD-Tipps zu 'Franz Liszt (1811-1886)'

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22 Lieder (Berlin, DDD, 2007)

NDR Kultur 05 / 08: "Ruth Ziesak singt mit ihrer silbrig-klaren und zugleich so warmen Stimme erfreulich textverständlich und mit spürbar innerer Anteilnahme. Der Funke springt über." Kulturspiegel 05 / 08: "Selten trifft ein Sänger die heikle Balance zwischen Genre-Raffinesse und Ausdruckskunst, mit der Liszt frühere Romantiker überbieten wollte. Ruth Ziesak, unterstützt von Gerold Huber am Klavier, schafft das, ja mehr: Ihr purer Sopran verwandelt die Stücke in kleine Juwelen."

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Klavierwerke (Sony, DDD, 2006)

Audio 04 / 07: "Arcadi Volodos ist ein Pianist, der zu verweilen weiß, der Spannung ebenso wie Nachdenklichkeit aufbaut. Technische Brillanz ist für Volodos nicht Selbstzweck, höchstens in der von ihm noch um einiges aufgebohrten 'Ungarischen Rhapsodie Nr. 13'. Seine Virtuosität erwächst vielmehr ganz natürlich, aus der Musik selbst."

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Klavierwerke (Organum, DDD, 02)

FonoForum 02 / 04: "Julian Evans spielt mit imposanter manueller Kraft und gestalterischem Kalkül. Er vereint markante Errungenschaften der französischen wie der russischen Schule. Er hat Stilgefühl und Geschmack. Er gehört in die Oberliga der Pianisten."

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Klavierwerke (Hun, DDD, 91)

F. Helling in FonoForum 3 / 00: "Der 1962 geborene Buda- pester Karoly Mocsari hat alles, was für eine Liszt- Interpretation Voraussetzung ist: brillante Technik, Kraft, Eleganz, Musikalität. Er hört in die Werke hinein, weiß die scheinbare Zerrissenheit der Kom- positionen zu bündeln, in eine schlüssige Form zu gießen und ihren Spannungsbogen weit zu ziehen."

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Klavierwerke (Orfeo, DDD, 97)

M. Thiemel in KLASSIK heute 9 / 98: "Mamikonian zeigt wirkliche musikalische Integrität, Noblesse, ja sogar pianistisches Understatement. ..kultivierteres Klavier- spiel gibt es von Gleichaltrigen kaum."

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Klavierwerke (Hyp, DDD/LA, 96)

J. Manhart in FonoForum 11 / 97: »Es ist ein äußerst beeindruckendes Zeugnis pianistischen Könnens, das der 1961 in Montreal geborene Marc-Andre Hamelin in Form dieser Liszt-Einspielung bietet. Beinahe spielend zeigt sich der Pianist den klavieristischen Anforderungen gewachsen. Technische Schwierigkeiten scheinen für ihn nicht zu existieren – Marc-Andre Hamelin erweist sich stets als Herr der Lage und agiert mit viel Über- und Umsicht. In seinem virtuosen Habitus, den gleichwohl perlenden wie temperamentvoll hingezirkelten Läufen erinnert Hamelins Herangehen an diese wohl berühmteste aller ungarischen Rhapsodien, an den unumschränkten Meister dieses Repertoires, an György Cziffra. Mithin eine Einspielung, die den Vollständigkeitsfanatiker und Firmenkollegen Leslie Howard weit hinter sich läßt.«

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Klavierwerke (Decca, ADD/DDD, 78-85)

I. Harden in stereoplay 4 / 84: »Die pianistisch anspruchsvollen Stücke erfahren eine prachtvoll sonore und geschlossene Darstellung, die Klangperspektive ist wohltuend frei von aufdringlicher Präsenz. Eine der wichtigen Klavierplatten.«

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Klavierwerke Vol.15 (Naxos, DDD, 98)

A. Csampai in stereoplay 3 / 00: "Bei so viel musikalischer Darstellungskraft wird die Frage der Tontechnik nun fast schon zur Nebensache. Dass aber auch der Klang der Präzision von Scherbakovs Spiel in nichts nachsteht, macht diese 68: 08 zu einem Hochgenuss, wie man ihn nicht alle Tage geboten bekommt."

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Klavierwerke Vol.18 (Naxos, DDD, 00)

A. Csampai in stereoplay 3 / 02: "Scherbakovs mentale Über- legenheit, gepaart mit pianistischer Akribie und perfek- tem Timing, lassen so manche sterile oder geistlose Ori- ginalversion dieser Werke völlig verblassen, hier zeigt ein wirklicher Enthusiast, dass dramatische Wucht und musikalische Sinnhaftigkeit nicht eine Frage der quan- titativen Klang-Masse, sondern nur des individuellen Gestaltungswillens sind. Diese CD sollte man mindestens 50 Dirigenten zur "musikalischen Weiterbildung" ver- ordnen!"

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Klavierwerke Vol.19 (Naxos, DDD, 00)

F. Siebert in FonoForum 8 / 03: "Wie in seinen vorange- gangenen Einspielungen überzeugt Scherbakow auch hier durch klare Strukturierung, eine reiche Tonpalette und umsichtige Tempi, die so gut kalkuliert sind, dass sich die sinfonischen Dimensionen bestens auf dem Klavier enfalten können."

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Sämtliche Klavierwerke Vol.49 (Hyperion, DDD, 97)

K. Franke in FonoForum 8 / 98: "Allein wegen der hervor- ragenden und in der Tat singulären Fassung der "Wandererfantasie" sollte man diese Aufnahme ernsthaft in Betracht ziehen. Nicht nur für "Lisztomaniacs" empfehlenswert!"

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Sämtliche Klavierwerke Vol.53b (Hyperion, DDD, 97/98)

P. Cosse in KLASSIK heute 10 / 99: "Einmal mehr erweist sich Rickenbacher als ein Mann von hoher Raritäten- kompetenz."

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Sämtliche Klavierwerke Vol.54 (Hyperion, DDD, 97/98)

K. Franke in FonoForum 6 / 99: "Mit seinem profunden Klavierspiel an Objekten aus Liszts Opernreflektionen hat er zwar nicht die Säulen eingedrückt, aber musika- lisch rund und technisch beachtlich schöpferische Ma- terialerschließung bei seinem Hausgott betrieben."

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Sämtliche Klavierwerke Vol.56 (Hyperion, DDD, 98)

K. Franke in FonoForum 12 / 99: "Dies ist die vor- letzte Folge der singulären Liszt-Gesamteinspielung von Leslie Howard. Vieles hat er über die Jahre hin- weg in thematische Zusammenhänge bringen können, doch manches wollte sich nicht einfügen lassen; hier nun finden wir es auf vier generös gefüllten CDs - insgesamt nicht weniger als 81 Stücke. Mehr als 70 von ihnen sind Ersteinspielungen."

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Sämtliche Klavierwerke Vol.57 (Hyperion, DDD, 98)

K. Franke in FonoForum 7 / 00: "Howard bietet eine pe- nible, keinesfalls sterile, sorgfältige Deutung, sicher, durchdacht, im wahrsten Sinne modern."

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Transkriptionen (Ars Musici, DDD, 2001)

A. Csampai in stereoplay 8 / 02: »Damit erweist sich Kamenz erneut als exzentrisches, zwischen den Extremen pendelndes, zutiefst romantisches Genie, der jeden ›sicheren‹ Mittelweg ausschlägt. Und ein solcher ›Paradiesvogel‹ kann der müden deutschen Klavierszene nur gut tun.«

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Transkriptionen eigener Klavierlieder (Cybele, DDD, 00)

K. Franke in FonoForum 2 / 01: "Diese CD vereinigt alles, was Lisztsche Musikalität ausmacht: Hitzelberger verfügt über einen äußerst differenzierten Anschlag. Nachdenk- lichkeit, Passion und vollkommene Kontrolle. Da Liszt auf diesem Steingräber-Flügel aus dem Jahre 1873 selbst gespielt hat und diese selten gebotenen Eigenbearbei- tungen musikalisch sehr wertvoll sind, ist diese klang- schöne Aufnahme ein singuläres Dokument."

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Transkriptionen nach Paganini & Schubert (Hyperion, DDD, 01)

A. Csampai in stereoplay 4 / 03: »Nach seinem jahrelangen Feldzug für die vergessenen Spätromantiker ist Hamelin jetzt bei einem der Urväter der Virtuosität und überhaupt einem der wichtigsten Köpfe der romantischen Klaviermusik abgekommen, bei Franz Liszt. Dessen bahnbrechende Klavieradaption von ausgewählten Violoncapricen Paganinis präsentiert er wieder mit unnachahmlicher Bravour und wieder so locker, souverän und so sinnfällig logisch, dass man die halsbrecherische Technik kaum wahrnimmt und sich lieber an der subtilen Ironie und den vielen kleinen intelligenten Spitzfindigkeiten dieses Ausnahmepianisten erfreut.«

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Annees de Pelerinage (1.Jahr:Schweiz) (CPO, DDD, 2008/1997)

Künstler: Michael Korstick (Klavier)

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Werke für Cello & Klavier (ZigZag, DDD, 2004)

FonoForum 03 / 05: »Jos van Immerseel spürt auf zwei markant klingenden Erard-Flügeln dem dunklen Gehalt der Musik unerbittlich nach. Er schönt und glättet nichts, lässt den bitteren (Grund-)Ton stets durchklingen, auch wenn er wie in ›Abschied‹ mit süßester Zartheit veredelt wurde. Den gleichen Ansatz verfolgt Sergei Istomin, der seinem üppig-kontrollierten Spiel eindringlichen Ernst verleiht.«

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Annees de Pelerinage (1.Jahr:Schweiz) (Oehms, DDD, 2010)

FonoForum 06 / 11: "Tomas Dratva gelingt eine sehr ansprechende Wiedergabe von Liszts Schweiz-Jahr, die vor allem in den lyrischen Passagen ("Les cloches de Geneve") überzeugt."

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Annees de Pelerinage (2.Jahr:Italien)

A. Csampai in stereoplay 10 / 91: »Man wird unversehens mit dem intelligentesten und anspruchsvollsten Liszt-Recital belohnt, das sich auf einer einzigen CD zusammenstellen läßt. Höchste Bewertungen für Interpretation, Klangqualität und Repertoirewert.«

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Annees de Pelerinage (2.Jahr:Italien) (CPO, DDD, 2009)

hr2-kultur 01 / 11: »Gerade dadurch, dass Korstick die Extreme dieser Musik betont, dass er den Flügel unter einer Notenlawine ächzen lässt und ihm andererseits Töne entlockt, die leicht wie eine Schneeflocke durch die Luft schweben, gerade dadurch kommt er der Musik von Franz Liszt besonders nah.«
klassik-heute. com 12 / 10: »Faszinierendes, im besten Sinne eigensinniges Klavierspiel (Klavier)fühlen und Klavierdenken.«
Pizzicato 01 / 11: »So erlebt man auf dieser Platte eine Überraschung nach der anderen, denn Korstick ist kein Meister, der über die Köpfe seiner Zuhörer hinwegfegt, er zwingt uns gewissermaßen in seine eigenen Gedankengänge hinein, lässt uns teilhaben an der Formgestaltung, an liebevollster Filigranarbeit, an der Wirkung grandioser Kontraste und an der physischen Erfahrung von Klavierdynamik und Klangfarben, sowie – hier durchaus wichtig – an Tempi.«
*** Pizzicato Supersonic Award Januar 2011

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Annees de Pelerinage (Gesamtaufnahme) (Chandos, DDD, 2010)

Attila Csampai im BR: »[Man kann] es fast als eine kleine Sensation verbuchen, wenn ein namhafter Pianist jetzt eines seiner zentralen Klavierwerke, nämlich die über einen Zeitraum von mehr als 40 Jahren entstandenen ›Annees de Pelerinage‹, endlich einmal vollständig eingespielt hat, und uns so den unglaublichen musikalischen Reichtum dieser dreiteiligen ›Pilgerreise‹ im Kontext erleben lässt. Eine eindrucksvolle, hochintelligente, bis zum letzten Takt spannende, und musikalisch hochwertige Annäherung an die Geisteswelt eines bis heute unterschätzten musikalischen Revolutionärs (...)«

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Claudio Arrau spielt Liszt (Decca, ADD, 1969-1983)

Penguin Guide: "Exzellent! Diese Aufführungen sind von großem Format und alles andere als Mittelmaß. Claudio Arraus Virtuosität ist transzendental."

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Klavierwerke (Sony, DDD, 2000)

Rondo 05 / 11: »Der Genussverlust wäre immens, würde man sich das Debütalbum von Khatia Buniatishvili entgehen lassen. Die 23-jährige Georgierin ist ohne Zweifel einer der aufregendsten Neuzugänge unter den Weltklassepianisten seit Jahren. Ihr höchst individuelles Spiel ist enorm durchdacht, dabei stets von größter Leidenschaftlichkeit geprägt, hinreißend klangsinnlich und auf raffinierte Weise agogisch freizügig. Sie überwältigt, ohne auf plumpe Effekte zu setzen, ihre atemberaubende Virtuosität (sie verfügt auch über eine echte Pranke!) stellt sie ganz selbstverständlich in den Dienst der Sache. Selbst ein tausend Mal gehörtes Werk wie die ›h-Moll-Sonate‹ fasziniert bei dieser Klavierzauberin von der ersten bis zur letzten Note. Der ›Liebestraum‹ wird unter ihren Händen zu purer Poesie. Beim ›Mephisto-Walzer‹ meint man den Pferdefuß förmlich zu hören.«

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Klavierwerke (Claves, DDD, 2010)

FonoForum 08 / 11: »Auch seine neue Franz Liszt gewidmete Aufnahme beeindruckt durch die souveräne Leichtigkeit des Spiels. Moog versteht die vertracktesten Stellen blitzsauber zu artikulieren, und so musiziert er etwa das Hexameron klar und elegant, bringt den Zuhörer bei den zahlreichen pyrotechnischen Raffinessen zu ungläubigem Staunen, hütet sich aber stets davor, die Bravour in selbstdarstellerische Tastendonnerei zu verwandeln.«

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Klavierwerke (Elisio, DDD, 2005/2011)

N. Hornig in FonoForum 09 / 11: "Was an ihrem Spiel erneut begeistert, ist die ungestüme natürliche Kraft, mit der sie einen gewaltigen Klavierton erzeugen kann, der aber nie forciert oder hart klingt. So gelingt ihr ein atemberaubender Schluss der "Dante-Sonate", den sie mit geradezu sinfonischer Wucht ausklingen lässt. Genussvoll kostet sie das süße Melos der beiden "Petrarca-Sonette" 104 und 123 aus, und man bedauert insgeheim, dass sie nicht auch das dritte Sonett aufgenommen hat. Die beiden "Franziskus-Legenden" erscheinen ungeachtet des ornamentalen Reichtums wie zwei vollkommen in sich ruhende Monumente. Michnas Spiel zeichnet sich allgemein durch einen schwelgerischen Überfluss, einen Reichtum an Farben und klanglicher Opulenz aus."

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Klavierwerke (Oehms, DDD, 97/98)

C. Möller in FonoForum 5 / 00: "Die unnahbare Haltung ist nur die Kehrseite der souveränen Kontrolle, mit der Perl die großen Brocken formal bändigt und ihre logische Stringenz in hoch spannenden Deutungen offenbar werden lässt."

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Klavierwerke (Decca, ADD/DDD, 1978-1989)

stereoplay 4 / 85: »Eine Darstellung, die durch ihre meisterliche Durchdachtheit, ihre perfekte Proportionierung und ihre makellose Klangschönheit stärker und nachhaltiger beeindruckt als durch noch so effektvolles Tastengewühle.« (Annees de pelerinage)
stereoplay 4 / 84: »Die 12 pianistisch anspruchsvollen Stücke erfahren eine prachtvoll sonore und geschlossene Darstellung, die Klangperspektive ist wohltuend frei von aufdringlicher Präsenz. Eine der wichtigen Klavierplatten der Saison.« (zu den Schubert-Liedtranskpriptionen)

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Klavierwerke "Harmonies du Soir" (Decca, DDD, 2010)

stereoplay 08 / 11: »Eine solche subjektive Annäherung mag manchem altmodisch erscheinen, doch auf einem derart reflektierten (bis in die Tonartenbeziehungen ausgeklügelten) Niveau und so konzentriert und charismatisch umgesetzt erreicht Freires Liszt-Auswahl sogar eigene ›nachschöpferische‹ Qualität: Interpretation hat eben auch sehr viel mit musikalischer Intelligenz zu tun.«

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Orchesterwerke - Traueroden für Orchester (Hyperion, DDD, 2010)

FonoForum 07 / 11: "Ivan Volkov, seit 2003 jüngster Chef dieses ausgezeichneten Klangkörpers, hat sich den Parti turen mit äußerster Gewissenhaftigkeit und Gestaltungskraft genähert, so dass die Einspielung auch über das Liszt-Jahr hinaus fraglos ihre Berechtigung behalten wird."

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Sämtliche Klavierwerke (Hyperion, DDD, 1985-2010)

Künstler: Leslie Howard (Klavier),Philip Moore (2.Klavier), Budapest Symphony Orchestra, Karl Anton Rickenbacher

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Annees de Pelerinage (3.Jahr) (CPO, DDD, 2009)

Pizzicato 09 / 11: »Wir geben dieser CD, wie quasi allen Veröffentlichungen dieses Pianisten, die Supersonic Auszeichnung, nicht aus Gewohnheit, sondern immer wieder aufs Neue überrascht von der Autorität der Korstickschen Interpretationen, weil er ohne Exzesse und ohne Show ein Maximum an wirklicher Musik erreicht.«
Piano News 11 / 11: »Brillante Technik und intelligente Gestaltung auf höchstem Niveau!«

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Klavierwerke (Naive, DDD, 2010)

Audio 09 / 11: »Das Album bringt eine junge Künstlerin zu Gehör, die sich im Besitz der Tugend stupender Virtuosität zeigt und andererseits eine Geschichte musikalisch faszinierend ›erzählt‹, so dass der Zuhörer vollständig gefangen genommen und auch in ein nahezu dreidimensionales Klangbild gezogen wird. Wunderbar!«

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Lieder (Virgin, DDD, 2010)

HR2-Kultur: "Ein Musterbeispiel schlichter Schönheit, mustergültig interpretiert von Diana Damrau und Helmut Deutsch." Concerti 12 / 11: "Diana Damrau beweist mit ihrem wunderbar natürlich, ohne Mätzchen oder Manierismen gestalteten und vor allem hinreißend gesungenen Programm, dass sich die Auseinandersetzung mit diesem sträflich vernachlässigten Repertoire mehr als lohnt." Br-Klassik: "Ein lustvolles, hochmusikalisches Feuerwerk der Stimme und des Orchesters zugleich ist diese CD."

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Annees de Pelerinage (Ges.-Aufn.) (Berlin, DDD, 2010)

Stereo 12 / 11: "Hier erleben wir eine Pianistin, die in etwas mehr als zweieinhalb Stunden einen Klangkosmos durchmisst, der alles an Farben zu bieten hat, was auf dem Klavier möglich ist. Von den zartesten Tönungen, etwa in der 'Pastorale' aus dem ersten Buch, über den Parforce-Ritt der 'Tarantella', die ironischen kontrapunktischen Spielereien in der 'Canzonetta del Salvator Rosa' und die fast impressionistischen Klangkaskaden in den 'leux d'eaux a la Villa d'Este' bis hin zu den emotionalen Wallungen im 'Vallee d'Oberman' oder der Dante-Fantasie hat Schirmer alle Register parat, um diese musikalische Wanderung zu einer Erlebnisreise werden zu lassen."

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Klavierwerke (Atma, DDD, 2011)

Audio 11 / 11: »Das spielt sie mit Ernsthaftigkeit, ohne sich selbst in den Vordergrund zu drängen, zugleich mit einer natürlichen Lockerheit, die einem den Atem verschlägt. Wenn es virtuos wird, perlen die Verzierungen mit einer Mischung aus jugendlicher Unverkrampftheit und routinierter Durchdringung der Materie.«
stereoplay 12 / 11: »Der dämonische Virtuose und Taschenspieler Liszt verwandelt sich in Janina Fialkowskas Händen in einen echten tiefsinnigen Lyriker, einen fantastischen Erzähler und musikalischen Utopisten, der der Klaviermusik mehr neue Impulse und Ideen beschert hat als sämtliche seiner Zeitgenossen.«

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Klavierwerke (Ambroisie, DDD, 2010)

FonoForum 01 / 12: "Lugansky absolviert seine Gipfeltour, wie man von ihm erwarten durfte, ohne die geringsten Ermüdungserscheinungen. Sein Spiel übersteigt - 'transzendiert' - mühelos die berüchtigten manuellen Sperrigkeiten der 'Chasse-neige' und der 'Feux follets' aus den 'Etudes d'execution transcendante', lässt sie zu Tongemälden einer im Schnee versinkenden Landschaft oder eines irrlichternden Spuks werden.

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Annees de Pelerinage (1.& 2.Jahr)

,,Gerade durch Konzentriertheit und Zurückhaltung erreicht Pace ein Höchstmaß an Gestaltungsintensität, das diese Pilgerreise zu den schönsten und erfahrungsreichsten überhaupt macht." (FonoForum, Mai 2012)

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Annees de Pelerinage (2.Jahr:Italien) (Cybele, DDD, 02)

Stereo 01 / 04: "Der Aufnahme gelingt es, den wunderschönen Klang des Klaviers im Raum einzufangen. Hitzlberger sucht sowohl in der Auswahl als auch in der Interpretation die 'impressionistischen' Züge Listzs."

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Franz Liszt - The Sound of Weimar Vol.6 (CPO, DDD, 2012)

the-listener. de 07 / 2013: »Er ist es! Der unnachahmliche Sound des Orchesters Wiener Akademie unter Martin Haselböck. Es ist kaum zu glauben, was für ein schlankes, agiles Stück dabei plötzlich aus der als verstaubten Boliden wahrgenommenen Ungarischen Rhapsodie Nr. 2 geworden ist. Ich gehe so weit zu behaupten, dass diese hervorragende Neuerscheinung die bei weitem beste in der ›The Sound of Weimar‹-Serie ist. Und für alle, die neu zu Haselböcks Fangemeinde hinzukommen, sind die Ungarischen Rhapsodien ein wahrlich gelungener Einstieg.«

klassik-heute. com 08 / 2013: »Es müßte schon mit allen finsteren Mächten zugehen, wenn diese Einspielung nicht auch mit einem ›Grand Prix‹ der Internationalen Schallplatten-Akademie Franz Liszt ausgezeichnet würde.«

Audiophil 12 / 2013: »Ein wahrhaft überirdisches Vergnügen, hier wird's Ereignis.«

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Orgelwerke Vol.1 (NCA, DDD, 2005)

klassik-heute. de 05 / 06: »Diese Produktion besticht durch ihre Sorgfalt, und sei besonders denen empfohlen, die erfahren wollen, welch' heterogene und damit aufregende Züge Liszts Oeuvre aufweist.«

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Orgelwerke Vol.1 (SACD) (MDG, DDD, 2004)

Stereo 09 / 05: "In ihrer ganzen Schönheit erklingt sie wieder: die Ladegast Orgel im Merseburger Dom, für die Franz Liszt einige seiner bedeutendsten Orgelwerke schrieb. Und diese Aufnahme bringt das Instrument mit all seinen fantastischen Klangfarben ins Wohnzimmer."

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Orgelwerke Vol.2 (NCA, DDD, 2004)

FonoForum 12 / 05: »Die Aufnahme lebt von ihrer dramaturgischen Übersicht, von der klugen Auswahl der Register und dem harmonischen Verhältnis zwischen Manual- und Pedalstimmen.«

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Orgelwerke Vol.5 (NCA, DDD, 2004)

FonoForum 03 / 07: »Die auf dieser CD versammelten Werke, an deren Spitze die ›Missa pro Organo‹ von 1879 steht, klingen unter Haselböcks Händen und Füßen wunderbar samtig und ausgewogen, dank behutsamer Phrasierung nie kitschig. Die Souveränität, mit der Haselböck Übergänge schafft und, bei aller Organistik, den Werken einen quasi orchestralen Glanz verleiht, ist durchweg eindrucksvoll. Haselböck kümmert sich nicht, im vordergründigen Sinne, um das Hervorheben von Strukturen, sondern stellt die innere Organik dieser Musik in den Vordergrund.

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Sämtliche Lieder Vol.2 (Hyperion, DDD, 2011)

,,Angelika Kirchschlager als erfahrene Bühnendarstellerin lässt bei ihren Interpretationen (...) nichts unterbelichtet, gibt aber auch und besonders lyrischen, träumerischen Stimmungen Raum (...). Julius Drakes feinsinniges, klar konturiertes Klavierspiel gibt den Interpretationen zusätzlichen Schliff." (FONO FORUM, Oktober 2012)

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Franz Liszt-Transkriptionen (CPO, DDD, 2012)

klassik-heute. com 01 / 2014: »Wenn die Karl Schuke-Orgel und die Deutsche Radio Philharmonie Saarbrücken Kaiserslautern in der Luxemburgischen Philharmonie zusammentreffen, um Marcel Dupres phänomenale Einrichtung der Fantasie über ›Ad nox, ad salutarem undam‹ zu exekutieren, entstehen zeitweilig Klangballungen und -wogen, die selbst die beste Aufnahmetechnik nur bedingt einfangen kann, weil unserem physikalischen Universum nach oben und unten nun einmal Grenzen gesetzt sind. Christian Schmitt darf auf dem viermanualigen Instrument in den Hades der Luxemburgischen Philharmonie hinabsteigen und bringt es auch ganz allein fertig, die Fundamente zu rühren. Was wiederum, wenn wir zum Anfang zurückkehren wollen, letzten Endes auch eine Form der Anregung ist. Eine herrliche Produktion!«
Die Presse Österreich 01 / 14: »Eine Meisterleistung zum Abschluss eines CD-Programmes, das Liszt-Freunden vier spannende Novitäten beschert.«

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Orgelwerke (EBS, DDD, 90)

D. Weiss in FonoForum 7 / 91:"Instrumentale Pretiosen kündigt der Verlag im Untertitel an und trifft mit der Wahl der Friedrich-Lade- gast-Orgel des Merseburger Domes genau ins Schwarze. Ohne Frage hat das imposante In- strument, ein früher Vertreter der Orgelro- mantik, den Orgelkomponisten Liszt stark be- einflußt. Stefan Johannes Bleicher ist diesen Werken mit großer Virtuosität und hohem Klangsinn vollauf gewachsen. Ein Glücksfall idealer Interpretation."

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Werke für 2 Klaviere (CPO, DDD, 2013)

Der Neue Merker 05 / 2015: »In Fünf großformatigen Stücken zeigen sie die schier grenzenlose Bandbreite, mit der Liszt Klang (ver)wandelt, poetisch überhöht, seine spezifische Sprache visionär dehnt und die Klavierliteratur für künftige Generationen revolutioniert. Technisch bereiten den beiden Pianisten auch die vertracktesten Tastenkombinationen keinerlei Schwierigkeiten, mehr genießerisch als grübelnd finden sie den klaren Jubelton im Großen Konzertstück über Mendelssohn Lieder ohne Worte. Eine große Empfehlung für diese mit dem SWR 2 entstandene Produktion.«
hr-online. de 04 / 2015: »Dass diese Musik so suggestiv klingt, das liegt an der Kunst des Klavierduos Aglika Genova und Liuben Dimitrov. Wer virtuose romantische Klaviermusik mag, der kommt bei der neuen CD des Klavierduos Genova & Dimitrov auf seine Kosten.«
Pizzicato. lu 05 / 2015: »Was hier beeindruckt, ist die intelligente Mischung aus romantischem Gefühl und pianistischer Brillanz. Gerade wo Liszts Kompositionen in den Bereich der Trivialität geraten, gelingt es dem Duo immer wieder, der Musik Qualität zu geben. Das ist schon fast puristisch und ganz sicher pietätvoll.«
Piano News 07 / 2015: »Diese CD ist ein Fest der Musik für zwei Klaviere, ein Fest der Musik Liszts.«

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Letzte Änderung am 21. Oktober 2017