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Klavierquartett Nr. 1 (1942) (HV, DDD, 99) M. Zahnhausen in KLASSIK heute 5 / 00: "Das 1996 gegründete Stuttgarter Artis Ensemble musiziert ebenso engagiert und lebendig wie transparent und kann so mit einer hervorragenden Ensembleleistung aufwarten. Das viersprachige Beiheft bietet kompetente Hintergrundinformationen, und die Tontechniker taten ihr übriges, um diese verdienstvolle Veröffentlichung zu einer rundum empfehlenswerten CD werden zu lassen." |
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Sonaten f. Cello & Klavier Nr. 1-3 (Audite, DDD, 2005) FonoForum 03 / 07: "Freilich stellt sich die fulminante Wirkung dieser Musik nur ein, wenn sie mit gewissermaßen ernstem Übermut interpretiert wird. Solch eine Interpretation bieten Tilmann Wick und Pascal Devoyon, ein blendend eingespieltes Duo, mit makelloser technisch-musikalischer Perfektion, das sich seine Spielfreude bewahren und erhalten konnte. Das ist ganz gewiss eine Referenzaufnahme der Werke." |
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Mirandolina (Komische Oper in 3 Akten) (Supraphon, DDD, 2002) klassik-heute. com: "Die Direktaufnahme der Festival-Aufführung aus dem Jahr 2002 lässt eine bravouröse Leistung des Orchesters und des Dirigenten Riccardo Frizzi miterleben, und das Sängerensemble -im Mittelpunkt die fulminante Sopranistin Daniela Bruera als Gastwirtin Mirandolina- ist mit bester Laune und gutem Können am heiteren Spiel beteiligt. Auf alle trifft das Prädikat 'ausgezeichnet' zu." |
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Cellokonzerte Nr. 1 & 2 (Supraphon, DDD, 81) D. Rexroth in FonoForum 11 / 84:"Ideale Interpreten von Martinus Konzerten sind die Solistin Angelica May und die Tschechische Philharmonie unter Vaclav Neumann. Die kräftige Tongebung und Durchzeichnung der Verläufe, die präzise und gleichzeitig immer expressive und warme Gestaltung durch Solistin und Orchester geben der Musik Gewicht und das Mögliche an Farbe." |
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Gilgamesch (Oratorium) (Naxos, DDD, 89) Hi-Fi News (UK): "Man kann Marco Polo zu dieser Katalog-Bereicherung nur gratulieren." Gramophone: "Jeder sollte sich dieses außerordentliche Werk zulegen, ob er nun Martinu-begeistert ist oder nicht." |
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Ariane (Oper in einem Akt) (Supraphon, DDD, 86) G. Heinsen in Orpheus 11 / 93: "...auch aufnahmetechnisch ausgezeichnete Einspielung." |
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Cellosonaten Nr. 1 & 2 (Praga, DDD, 2002) L. Franke in FonoForum 6 / 03: "Hier wird Rachmaninoffs große Cellosonate als reales Duo verstanden; die so häufig anzufindende Dominanz des Klaviers ist in Kanka und Klepacs lyrisch-stürmischer Interpretation durch eine delikate Verschmelzung der instrumental-spezifischen Klangfarben ersetzt worden. Die eher introvertierten, sehr "russischen" Sonaten Miaskowskys sind kostbare Zeugnisse." |
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Klaviertrios Nr. 1-3 (ASV, DDD, 1998) P. Korfmacher in KLASSIK heute 9 / 99: "Das britische Angell-Trio nähert sich den drei wunderbaren Klaviertrios von der diszipliniert-klangsinnlichen Seite. Die Aufnahme entwickelt glaubhaften Raum und schöne Streicherfarben." |
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Streichquartett Nr. 7 (Praga, DDD, 1996/1997) G. Schließ in FonoForum 10 / 96: "Stern des Monats. Poesie pur! Martinus prägnante Motivik artikuliert das Prazak-Quartett gestochen scharf und erweckt so den Eindruck einer Räumlichkeit, einer Plastizität, die aus den Einzelmomenten der Musik heraus immer neue Perspektiven aufzuzeigen vermag. Martinu at his best." |
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Marienspiele (Opernzyklus) (Supraphon, DDD, 1984) H.-C. v. Dadelsen in FonoForum 2 / 94: "Die unkonventionelle, niemals folkloristisch glatte Farbigkeit der Musik vermittelt sich in ihrer lockeren Transparenz wie von selbst; aber auch die archaischen Züge werden von Belohlavek mit Nachdruck und beklemmender Prägnanz umgesetzt." |
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Streichquintett (Naxos, DDD, 94) Classic CD 10 / 96: "Rainer Moogs Version der Violasonate ist ein herausragendes Beispiel expressiver Interpretationskunst." G. Schließ in FonoForum 11 / 96: "..eine Bereicherung. Das in der Tradition des mozartschen Quintetts mit zwei Bratschen operierende Streichquintett entfaltet - auch dank der so aufmerksam wie engagiert spielenden Interpreten - einen Farb- und Beziehungsreichtum, dem die Aura bedeutender Musik nicht abzusprechen ist." |
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Serenaden Nr. 1-4 (MDG, DDD, 96) O. Ford in Stereo 2 / 99: "Der Klarinettist Ulf Rodenhäuser agiert mit brillanter Artikulation und ohne Scheu vor spitzen Tönen. Auch insgesamt hinterläßt das Ensemble Villa Musica einen ausgezeichneten Eindruck bezüglich Brillanz und Präzision des Zusammenspiels." |
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Symphonien Nr. 1-6 (Brilliant, DDD, 87/88) Penguin Guide: "Martinus Partituren erzeugen individuellen Orchesterklang und große Klarheit. Die packenden, absolut natürlich klingenden Aufnahmen besitzen Referenzqualität, Järvis Interpretationen überzeugen auf ganzer Linie und treffen jederzeit den richtigen musikalischen Ton." |