| Klavierwerke zu 4 Händen (Sony, DDD, 1991) T. Rübenacker in stereoplay 3 / 93: "Einer exzellenten Bearbeitung des c-moll-Klaviertrios von Felix folgen dessen Andante und Variationen B-dur sowie erstmals das bekannte Allegro brillant A-dur mit dem unbekannten Einleitungs-Andante. Dies wie auch Fannys liedhaft-gedrungene und höchst eigenständige drei Preziosen wird von Tal & Groethuysen mit großer Verve und typisch Mendelssohnscher clarte gespielt, Lied-ohne-Worte-haft zart in der Nuancierung, aber auch mit Lust an der schieren Brillanz, beim Allegro brillant übrigens in einer Mischform aus den drei existierenden Fassungen. Ebenso schön auf clarte gedacht: die Klangtechnik." |