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Cecilia Bartoli singt Mozart-Arien (Decca, DDD, 1989/1990) U. Schreiber in stereoplay 3 / 92:"Cecilia Bartolis Mozart-Recital ist delikat vokalisiert und verbal ausgekostet. Da auch Begleitung und Klangtechnik höchstrangig gerieten, muß die CD dringlich empfohlen werden." |
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Demofoonte (Opernfragment) (Arts, DDD, 2007) Opernwelt 08 / 08: "Man ist trotzdem dankbar für die geschickt zusammengestellte Fiktion, bietet sie doch Gelegenheit, großartige Musik im Zusamenhang kennenzulernen. Man traut seinen Ohren kaum, wenn Eleonore Marquerre mit atemberaubender Geläufigkeit, vollem Sopran, warmen Spitzentönen und unterschütterlicher Intonation mühelos durch die endlosen Rouladen und Treppengänge von "Sperai vicino il lido" KV 368 schwebt - und das live. Ein Sängerinnenfest bereiten auch Sunhae Im mit ihrem hellen, mädchenhaften Sopran und die gutturale Netta Or in der feurigen Rächerinnen-Partie der Creusa. Die Cappella Colonniensis begleitet makellos." |
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Die Zauberflöte-Suite für Streichquartett (Sony, DDD, 2005) M. Stäbler in FonoForum 10 / 06: "Wie wunderbar frisch, lebendig beseelt und erstaunlich homogen Ad-hoc-Ensembles im Idealfall miteinander kommunizieren, ist nun auf dieser CD mit drei kammermusikalischen Werken von bzw. nach Mozart zu hören: ein mehr als bemerkenswerter, stellenweise hin- und mitreißend schön gelungener Beitrag zum Jubiläumsjahr." |
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Unbekannte Arien f. Sopran & obligate Instr. (Arts, DDD, 1987) E. Pinter in FonoForum 3 / 88:"...Trotz Echtheitsprobleme eine Repertoire-Bereicherung. Das einschmeichelnde Timbre und der erlesene Geschmack der musikalischen Formulierung Helen Donaths läßt die Arien gefühlvoll und farbenreich erklingen. Flexible und mannigfaltige Phrasierung kennzeichnet auch das vorzügliche Spiel der zwei Bläsersolisten." |
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Werke für Klavier 4-händig am "Stein vis-a-vis" (HMF, DDD, 2006) Audio 04 / 07: "Noch mit den Füßen lassen Staier und Schornsheim das Genie die Tasten traktieren: entfesselt, witzig, respektlos dank stupenden Könnens. Die Klangtechnik fährt mit auf dieser Achterbahn, dass einem die Töne um die Ohren prasseln. Irgendwo hört man Mozart lachen." |
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Klavierstücke - "The Secret Mozart" (DHM, DDD, 2005) Peter Szesny in FonoForum 10 / 06: "Eine Rarität ist die Musik zu vier Händen auf dem Clavichord: die Variationen KV 501 und die von Hogwood und Derek Adlam mitreißend gespielte Sonate D-Dur KV 381. Beeindruckend, was die beiden an Klangfülle aus dem kleinen Instrument holen." |
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Orgelwerke (DAW, ADD, 1969) FonoForum 7 / 87: "Herbert Tachezi versteht es, klar zu artikulieren und durch eine sinnvolle Registrierung die Struktur von Mozarts Musik zu verdeutlichen. Die Aufnahme stammt aus der Anfangsphase historischer Aufführungspraxis, was sich an der Haltung des Interpreten zeigt. Gefühlsausdruck und eine Klanglichkeit im romantischen Sinn werden wichtiger genommen als rhythmische Impulsivität. Ein interessantes Dokument zur Interpretationsgeschichte der letzten 20 Jahre." |
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Orgelwerke (Audite, DDD, 01) A. Beaujean in stereoplay 4 / 03: "Martin Sanders Bemühungen um den verhinderten Orgel-Mozart haben ihre Berechtigung - umso mehr, als seine Darstellungen der Musik auf der klangschönen Metzler-Orgel der Kirche in Hopfgarten / Tirol sich durch sehr plastische Artikulation, stilvolle Registrierung, Spieltemperament und absolute Perfektion auszeichnen. Editorisch sehr gut Präsentation mit genauen Registerangaben." |
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Arien (Telarc, DDD, 2009) Audio 04 / 10: "Mit seiner Sopranstimme, die so weich klingt, als sei sie von einem gewaltigen Wattebausch gestützt, meistert er bravourös die Männer-Sopran-Arien aus Idomeneo, Lucio Silla, Titus und das 'Exultate, Jubilate'." |
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Fragmente (Claves, DDD, 84/88) FonoForum 8 / 91: "Das belgisch-japanische Duo wendet sich mit 40 (!) Fragmenten an eine spezialisiertere Kundschaft. Ein Fest für Restesammler, Privatvollender und alle Arten von Mozart-Süchtigen." |
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6 Terzette (Notturni) f. 2 Soprane & Baß (ZigZag, DDD, 1999) C. Vratz in FonoForum 10 / 00: "Die melodischen Linien zeugen von einer liebevollen Integrität gegenüber dem Komponisten. Die kleinen Gesangsnummern, deren Authentizität die Forschung inzwischen hat klären können, sind von lichter Schönheit, weil man hier auf rechtes Ensemble-Singen versteht." |
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Geistliche Musik (Hyperion, DDD, 2005) Regina coeli KV 108 & 127;Laudate Dominum KV 321 & 339; Sancta Maria,mater Dei KV 273;Exsultate,jubilate KV 165; Sub tuum praesidium KV 198;Agnus Dei aus KV 317 Künstler: Carolyn Sampson, King's Consort Choir, King's Consort, Robert King |
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Geistliche Musik (Naxos, DDD, 96) N. Rüdell in KLASSIK heute 11 / 00: "Peires belgisches Ensemble realisiert das Werk mit rhythmischer Spannkraft und leuchtenden Farben. Das Stimmengeflecht bleibt auf allen Ebenen gegenwärtig, nicht zuletzt, weil an allen Pulten höchst lebendig gespielt wird. Darüber hinaus sind auch die Solistenleistungen wirklich sehr gut; Greta de Reyghere und Renaat Deckers ragen mit Klangschönheit und Ausdruckskraft besonders hervor." |
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Ouvertüren (DGG, ADD, 63-80) Penguin Guide:"Aufnahmen auf hohem Niveau, lebhaft und funkelnd, die Klangqualität ist exzellent." |
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Oboenkonzert KV 285 d (Novalis, DDD, 89/87) R. Emans in HiFiVison 1 / 90:"Indermühle, der zu zwei Konzertsätzen die bravourösen und musikalisch sehr überzeugenden Kadenzen komponiert hat, besticht als Solist insbesondere mit weiten Melodielinien, die sorgfältig in das Spiel des English Chamber Orchestra eingepaßt sind. Interpretation und Klangqualität: gut bis sehr gut." |
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Operntranskriptionen für Flöte & Streichtrio (Nimbus, DDD, 97) G. Pätzig in KLASSIK heute 8 / 99: "Man staunt, wie der Bearbeiter Johann Wendt nicht nur alles Wesentliche aus Mozarts Opernpartituren treffsicher auf vier Spielleute konzentriert hat und dabei immer noch Platz genug für ein paar amüsante Zusatzschnörkel findet." |
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Orgelwerke (Mot, DDD, 84) H. Briefs in FonoForum 10 / 85:"Eine Einspielung auf höchstem Niveau. ..Klangbild edel in allen Stärkegraden." |
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Musik für Bassetthörner & Klarinetten (EMI, DDD, 1985/1986) HiFiVision 7 / 1987: "Kammermusikfreunde kommen an dieser Aufnahme nicht vorbei." |
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Werke für Streichtrio (Philips, ADD, 66-72) G. Kraus in FonoForum 3 / 79 (zu KV 423 & 424): "Grumiaux und Pellicia musizieren Mozart schlechthin meisterhaft, mit Eleganz und einer trotz stets beachteter Dezenz beinahe sinnlichen Tongebung, klar und gespannt in den Kantilenen, virtuos und souverän in den schnellen Sätzen. Dieses Mozart-Spiel hat Grazie und Gewicht, Ernst und spielerische Heiterkeit. Eine wirklich schöne Platte." |
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Mozart-Edition (Brilliant Classics) (Bril, ADD/DDD, 68-01) A. Friesenhagen in FonoForum 04 / 06: "Eine rundum gelungene Einspielung der Mozart-Akademie Amsterdam (zu den Symphonien). Das Barockensemble Musica ad Rhenum präsentiert sich unter der Leitung von Jed Wentz mit einigen der frühen Opern. Man hört ernst zu nehmende Wiedergaben mit einem offenen, akzentuierten Klang, viel Tempo und Bewegung. Bestechend auch die Serenaden und Divertimenti mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, das hier unter Jiri Malat und Florian Heyerick enorm frischen Wind durch diese Werke wehen lässt. Nicol Matt und sein prächtiger Chamber Choir of Europe vertreiben bei den Messen und den anderen geistlichen Stücken mit pointierter, präziser Diktion und einem schlanken Klangbild erfolgreich das Odium des Kirchenchor-Einerleis. Die Interpretationen wirken durchweg munter und jugendlich. Die Klaviersonaten liegen in der Einspielung von Klara Würtz vor. Da hört man einen gut sitzenden, schnörkellosen Mozart, der mit einer Mischung aus perlender Klarheit und Gefühl gespielt wird." |
Letzte Änderung am 3. Februar 2012