CD-Tipps zu 'Wolfgang Amadeus Mozart (1756-1791)'

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Cecilia Bartoli singt Mozart-Arien (Decca, DDD, 1989/1990)

U. Schreiber in stereoplay 3 / 92: »Cecilia Bartolis Mozart-Recital ist delikat vokalisiert und verbal ausgekostet. Da auch Begleitung und Klangtechnik höchstrangig gerieten, muß die CD dringlich empfohlen werden.«

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Demofoonte (Opernfragment) (Arts, DDD, 2007)

Opernwelt 08 / 08: "Man ist trotzdem dankbar für die geschickt zusammengestellte Fiktion, bietet sie doch Gelegenheit, großartige Musik im Zusamenhang kennenzulernen. Man traut seinen Ohren kaum, wenn Eleonore Marquerre mit atemberaubender Geläufigkeit, vollem Sopran, warmen Spitzentönen und unterschütterlicher Intonation mühelos durch die endlosen Rouladen und Treppengänge von "Sperai vicino il lido" KV 368 schwebt - und das live. Ein Sängerinnenfest bereiten auch Sunhae Im mit ihrem hellen, mädchenhaften Sopran und die gutturale Netta Or in der feurigen Rächerinnen-Partie der Creusa. Die Cappella Colonniensis begleitet makellos."

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Die Zauberflöte-Suite für Streichquartett (Sony, DDD, 2005)

M. Stäbler in FonoForum 10 / 06: »Wie wunderbar frisch, lebendig beseelt und erstaunlich homogen Ad-hoc-Ensembles im Idealfall miteinander kommunizieren, ist nun auf dieser CD mit drei kammermusikalischen Werken von bzw. nach Mozart zu hören: ein mehr als bemerkenswerter, stellenweise hin- und mitreißend schön gelungener Beitrag zum Jubiläumsjahr.«

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Werke für Klavier 4-händig am "Stein vis-a-vis" (HMF, DDD, 2006)

Audio 04 / 07: »Noch mit den Füßen lassen Staier und Schornsheim das Genie die Tasten traktieren: entfesselt, witzig, respektlos dank stupenden Könnens. Die Klangtechnik fährt mit auf dieser Achterbahn, dass einem die Töne um die Ohren prasseln. Irgendwo hört man Mozart lachen.«

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Orgelwerke (Warner, ADD, 1969)

FonoForum 7 / 87: "Herbert Tachezi versteht es, klar zu artikulieren und durch eine sinnvolle Registrierung die Struktur von Mozarts Musik zu verdeutlichen. Die Aufnahme stammt aus der Anfangsphase historischer Aufführungspraxis, was sich an der Haltung des Interpreten zeigt. Gefühlsausdruck und eine Klanglichkeit im romantischen Sinn werden wichtiger genommen als rhythmische Impulsivität. Ein interessantes Dokument zur Interpretationsgeschichte der letzten 20 Jahre."

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Orgelwerke (Audite, DDD, 01)

A. Beaujean in stereoplay 4 / 03: »Martin Sanders Bemühungen um den verhinderten Orgel-Mozart haben ihre Berechtigung – umso mehr, als seine Darstellungen der Musik auf der klangschönen Metzler-Orgel der Kirche in Hopfgarten / Tirol sich durch sehr plastische Artikulation, stilvolle Registrierung, Spieltemperament und absolute Perfektion auszeichnen. Editorisch sehr gut Präsentation mit genauen Registerangaben.«

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Arien (Telarc, DDD, 2009)

Audio 04 / 10: "Mit seiner Sopranstimme, die so weich klingt, als sei sie von einem gewaltigen Wattebausch gestützt, meistert er bravourös die Männer-Sopran-Arien aus Idomeneo, Lucio Silla, Titus und das 'Exultate, Jubilate'."

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Fragmente (Claves, DDD, 84/88)

FonoForum 8 / 91: »Das belgisch-japanische Duo wendet sich mit 40 (!) Fragmenten an eine spezialisiertere Kundschaft. Ein Fest für Restesammler, Privatvollender und alle Arten von Mozart-Süchtigen.«

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Geistliche Musik (Hyperion, DDD, 2005)

Künstler: Carolyn Sampson, King's Consort Choir, King's Consort, Robert King

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Geistliche Musik (Naxos, DDD, 96)

N. Rüdell in KLASSIK heute 11 / 00: "Peires belgisches Ensemble realisiert das Werk mit rhythmischer Spann- kraft und leuchtenden Farben. Das Stimmengeflecht bleibt auf allen Ebenen gegenwärtig, nicht zuletzt, weil an allen Pulten höchst lebendig gespielt wird. Darüber hinaus sind auch die Solistenleistungen wirklich sehr gut; Greta de Reyghere und Renaat Deckers ragen mit Klangschönheit und Ausdruckskraft besonders hervor."

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Ouvertüren (DGG, ADD, 63-80)

Penguin Guide:"Aufnahmen auf hohem Niveau, lebhaft und funkelnd, die Klangqualität ist exzellent."

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Operntranskriptionen für Flöte & Streichtrio (Nimbus, DDD, 97)

G. Pätzig in KLASSIK heute 8 / 99: "Man staunt, wie der Bearbeiter Johann Wendt nicht nur alles Wesentliche aus Mozarts Opernpartituren treffsicher auf vier Spielleute konzentriert hat und dabei immer noch Platz genug für ein paar amüsante Zusatzschnörkel findet."

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Orgelwerke (Motette, DDD, 84)

H. Briefs in FonoForum 10 / 85:"Eine Ein- spielung auf höchstem Niveau. ..Klangbild edel in allen Stärkegraden."

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Bläserkonzerte (Pentatone, DDD, 2004)

H. Arnold in FonoForum 05 / 06: "Das Quartett demonstriert eindrucksvoll, dass hier wirklich in der Königsklasse musiziert wird. Die in jeder Beziehung ausgezeichneten Musiker verfügen über eine souveräne Technik, die ihrem Spiel tänzerische Leichtigkeit verleiht, gekoppelt mit bestechend schönem Ton und sensibler Musikalität."

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Das Geistliche Werk (Brilliant, DDD, 01/02)

FonoForum 11 / 02: "Das klingende Ergebnis dieses Mammutunternehmens überrascht und überzeugt; denn der in seinen vier Stimmen fast immer nur mit jeweils fünf Sängern besetzte Chor gestaltet jedes Werk nicht nur akribisch genau und sauber, sondern voller Spannung, Dynamik und ausdrucksvoll mit breiter Farbpalette, mit hinreißendem Enthusiasmus und rhythmisch prägnant."

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Die "Da Ponte-Opern" (Accent, DDD, 1995-1998)

orpheus 2 / 1994 (Cosi fan tutte):"Dieses Ensemble setzt sich aus jungen Sängern hoher Qualität zusammen, individuell und schön timbrierten Stimmen, die in ihren jeweiligen Rollen durch Musikalität und Ausdrucksstärke überzeugen."

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Frühe Symphonien (Pentatone, ADD, 1972/1973)

FonoForum 2 / 2005: "Vor allem in der jetzt zum ersten Mal richtig goutierbaren Mehrkanalversion kann man die hohe Spielkultur und die ansteckende Spielfreude der Academy hautnah und in der damals üblichen festlichen Ausleuchtung erleben

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Georg Solti dirigiert 5 Mozart-Opern (Decca, ADD/DDD, 1948-1989)

FonoForum 4 / 1991 (Cosi): "Die Aufnahme ist musikalisch so prägnant und theatralisch so lebendig, daß man Einwände im Detail vernachlässigen kann. Das homogene Solistensextett trägt die Gesamtkonzeption überzeugend. Besonders signifikante Rollenportraits gelingen Bacquier als Alfonso und Berbie als Despina. Die Einspielung enthält übrigens keine Striche." Hermes Opernlexikon (Don Giovanni): "Das Ensemble ist mit größter Sorgfalt ausgewählt. Die Rollen sind vokal präzise charakterisiert. Solti am Pult gibt der Aufnahme Form, Feuer und Genauigkeit." HiFiVision 5 / 1987 (Entführung): "Elastisch und geschmeidig in den Orchesterpassagen, konzentriert und weitgehend schlüssig in den Gesangsrollen, klanglich fein austariert - so präsentiert der Maestro seinen Mozart." Audio 5 / 1984 (Figaro): "Hinreißende Sänger, ausnahmslos Weltelite, und ein den Nerv der Kompositonskunst Mozarts treffendes Orchester machen das Zuhören zum überwältigenden Ereignis." Audio 7 / 1986 (Zauberflöte):"Ergebnis ist eine Zauberflöte von packender Kraft und überzeugender Typisierung."

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Klavierkonzerte Vol.3 (MDG, DDD, 2007)

Audio 03 / 08: "Dazugewonnen hat noch die dialogisch-dramatische Spannung zwischen Solist und Orchester - dies essentiell Mozartische kann man nicht besser machen. Die auch in 2-2-2 produzierte Hybrid-SACD klingt in stereo sehr nuanciert und warm, mehrkanalig gewinnt sie unspektakulär, also wahrhaft audiophil an Raum." Stereo 04 / 08: "Da spürt man auch in Zacharias' Anschlagsraffinesse den Einfluss der Historistenm, und mit Hilfe des ähnlich 'sensibilisierten' Tonmeisters Werner Darbringhaus erzeugen sie alle eine wunderbar 'verzauberte' Atmosphäre der Andeutungen, die mich an das geheimnisvolle Kerzenlicht in Stanley Kubricks Meisterwerk 'Barry Lyndon' erinnerte: Man darf die zärtliche Intimität, die verhüllte Erotik dieser Musik nicht gnadenlos ausleuchten, man muss nicht alle ihre Geheimnisse preisgeben, alle Rätsel lösen wollen. Das ist die neue Mozart-Botschaft von Christian Zacharias."

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Klavierkonzerte Vol.4 (MDG, DDD, 2007)

Audio 02 / 09: "Den Zauber Mozartscher Klavierkunst konnte Christian Zacharias schon immer wie wenige entfalten. Folge 4 seines zweiten Konzert-Zyklus auf Tonträger mit dem himmlisch-dämonischen d-moll-Werk weist wieder alle Tugenden des Solisten und Dirigenten auf: uneitles, schlackenfreies, beglückend klares und farbenreiches Spiel in audiophilem Klang. "

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Klavierkonzerte Vol.5 (MDG, DDD, 2008)

Audio 07 / 09: "Christian Zacharias ist stilistisch auf jeder Höhe zu Hause, als Dirigent schafft er vorbildlich Balance. Das ist kein gewaltsam "Gegenstrich-gebürsteter" Mozart, sonder ein musikalisch intensiver Hochgenuss."

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Klavierkonzerte Vol.6 (MDG, DDD, 2009)

Stereoplay 11 / 10: "Diese ungemein luftige, fast improvisatorisch anmutende Interaktion verleugnet gewiss nicht den Einfluss der Historisten, doch ist das pulsierende Geschehen stets feinfühlig eingesponnen in romantischen Klangzauber, der die spätere 'führende' Rolle des Klaviers nicht widerrufen will, sondern eine fein abgestufte Hierarchie von Hauptakteur und 'Nebenrollen' anstrebt und schön ausbalanciert."

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Klavierkonzerte Vol.7 (MDG, DDD, 2010)

Audio 01 / 12: "Die siebte Folge seiner Gesamtaufnahme hat das Zeug, die aktuelle Referenz zu werden. Heiterkeit und Gelassenheit sind die herausragenden Attribute dieser Einspielung. Und Mozarts Tiefgründigkeit fließt hier ohne vorangestelltes Ego völlig natürlich. Die exzellente Durchhörbarkeit macht diese Aufnahme auch klanglich zum Ereignis." FonoForum 01 / 12: "Mit federndem Rhythmus, gut durchlüftetem Stimmgewebe und lebendiger Artikulation ist das ein Mozart der intellektuellen Sorte. Poetische Momente kommen zum Glück nicht zu kurz."

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Klavierkonzerte Vol.8 (MDG, DDD, 1999/2011)

,,Seine 32tel-Ketten, seine Auszierungen und Triller perlen so sanft und selbstverständlich wie die eines Murray Perahia." (Stereo, Juni 2012)

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Klavierwerke zu vier Händen (Sony, DDD, 2004)

Stereo 04 / 05: "Die Pianisten überzeugen mit einer trockenen und klaren Diktion. Trotz Spielfreude bleibt die Objektivität und Gefasstheit stets gewahrt."

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Sonaten für Violine & Klavier (CAvi, DDD, 2011)

,,Der Geiger Francesco D’Orazio muss sich also nicht virtuos verausgaben und hat umso mehr Zeit, mit Giorgio Tabacco am Klavier die Sonaten dramatisch auszugestalten. Das gelingt besonders in der C-Dur-Sonate KV 303, die sich vom lässigen, fast federnden Spiel zu Beginn steigert; in der Coda des zweiten Satzes überschlagen D’Orazio und Tabacco sich fast vor Spielfreude." (FonoForum, Juni 2012)

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Sonaten für Violine & Klavier (LudiMusici, DDD, 2006)

M. Hengelbrock in FonoForum 06 / 07: "Obwohl der Tangentenflügel im Vergleich zum Hammerflügel anschlagstechnisch weniger ausgereift scheint, bietet er doch eine breite Palette an Klangfarben, und es gilt als sicher, dass in Mozarts Elternhaus auch ein Tangentenflügel stand. Marieke Spaans beweist nun, dass dessen klangliche Nähe zum Cembalo bei Mozarts Musik durchaus Vorteile mit sich bringt, wie zum Beispiel rauschende Arpeggien, knackige Alberti- Bässe, brillante Triller oder eben den Wechsel zwischen beledertem und unbeledertem Anschlag, auf den sich die Bezeichnung "Pianoforte" ursprünglich bezog."

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Symphonien Vol.7 (DaCapo, DDD, 2008)

FonoForum 10 / 09: "Die gerade erschienene siebte Folge mit fünf Salzburger Sinfonien 17-jährigen Komponisten scheint ideales Futter zu sein für Fischers dramatischen, von der Oper inspirierten Ansatz. Bei den ersten vier dreisätzigen Dur-Sinfonien (KV 199, 162, 181 und 182) ist der Nachhall der italienischen Opernsinfonia und ihrer szenischen Effekte ohnehin unverkennbar, und Fischer spornt die exzellenten dänischen Streicher zu spannungsreichem, druckvoll-rasantem Spiel an."

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Symphonien Vol.8 (DaCapo, DDD, 2009/2010)

FonoForum 02 / 11: "Auf Folge 8 der Mozart-Edition sind die Sinfonien KV 200, 201 und 202 zu hören: ein beredtes, in sich stimmiges und musikalisch ausgewogenes Dokument von Fischers Mozart-Verständnis und den Fähigkeiten des Orchesters. Schon die Akzente im Kopfsatz der A-Dur-Sinfonie gelingen pointiert und dramaturgisch schlüssig. Die Menuett-Sätze besitzen eine Mischung aus naiver, "volksmusikalisch" inspirierter Schlichtheit und Raffinement, die Presto-Finalsätze in den Sinfonien D-Dur und C-Dur leben von gewitzter Eile und einer fast opernhaften Gegensätzlichkeit von Zurücknahme und Explosion."

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Sämtliche Sonaten für Violine & Hammerklavier Vol.2 (Channel, DDD, 2004)

Stereo 04 / 05: »Einen phänomenalen Mozart präsentiert uns Rachel Podger hier. Mit ihrem kongenialen Partner Gary Cooper spielt sich die Geigerin die Bälle zu.«

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Wolfgang Amadeus Mozart Edition (dhm) (DHM, ADD/DDD, 1972-1986)

HiFiVision 1 / 89: »Das amerikanische Orchester zeigt höchstes Niveau an Musikalität. Auch der Concertone, in seinem festlichen Ton einer Serenade sehr ähnlich, wirft unweigerlich die Frage auf, warum solche Stücke nicht häufiger öffentlich aufgeführt werden.«
stereoplay 10 / 86: »Eine musikalisch ungemein geschlossene, temperamentvolle, sorgsam durchgestaltete und tonschöne Aufnahme (der Serenade Nr. 10).«

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Klavierkonzerte Vol.2 (MDG, DDD, 2003/2004)

Audio 02 / 06: "Christian Zacharias begeistert mit einem sensibel ausgeleuchteten, nahezu perfekt austarierten Mozart-Spiel."

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Klaviersonaten Vol.4 (HMF, DDD, 2012)

»Nicht nur Bezuidenhouts ungemein farbiges, abwechslungsreiches und tieflotendes Spiel, auch ein höchst abwechslungsreiches Programm macht jeden Moment dieser CD zum Genuss.« (Audio, April 2013)

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Klavierwerke zu vier Händen (Apex, DDD, 1993)

T. Rübenacker in stereoplay 4 / 95: "Daß als Grundzug dieser Argerich / Rabinovitch-Darstellungen "Forschheit" genannt werden kann, bedeutet keine Einengung der Ausdrucksskala, sondern eine Erweiterung: denn auf die zarten Nuancen muß man deswegen nicht verzichten. Hohe und höchste Bewertungen für Interpretation und Klangqualität."

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Klavierwerke zu vier Händen (ZigZag, DDD, 2012)

»Alexei Lubimov und Yuri Martynow, als Duo seit Langem eingespielt, gehen in ihrem neuen Mozart-Recital mit erfrischender Herzhaftigkeit zur Sache. (...) Hier klingt nichts vorläuferhaft unvollkommen, historischer Klang und Stil werden druckreich lebendig.« (FONO FORUM, Februar 2013)
»Präzise im Zusammenspiel, überlegt in der Phrasierung und überaus differenziert hinsichtlich der klanglichen Gestaltung ist die Interpretation der beiden Pianisten ein wunderbarer Hörgenuss wenig bekannter Meisterwerke.« rbb kulturradio, 27.11.2012

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Sonaten für Violine & Klavier (Ondine, DDD, 2012)

,,Ausgewählt haben die beiden Musiker die Sonaten KV 454, 379 und 526. Man kann ihnen nirgends ein X für ein U vormachen. Sie kennen die Stücke bis in kleinste Details, sie lieben jede Wiederholung, jeden Triller, jede Phrase bis in ihre subtilen Abrundungen hinein." (FONO FORUM, April 2013)

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Harfenkonzert KV 459 (nach dem Klavierkonzert Nr.19) (Sony, DDD, 2013)

Audio 09 / 2013: "Pianokonzert und -sonate entlockt er neue Brillanz und Eleganz. (...) De Maistres Zusammenspiel mit Magalie Mosnier ist ein ebenso spannender wie sensibler Dialog, aufmerksam begleitet vom Orchester und gut blanciert aufgenommen von der Tontechnik."

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Klavierkonzerte Vol.1 (MDG, DDD, 2003)

M. Stenger in FonoForum 11 / 03: "Beide Konzerte entwickeln sich in entspannter, feinst ausbalancierter Weise. Mit fast kammermusikalischen Korrespondenzen und delikaten Bläsern. Dieser warmherzige, großbögige geformte Mozart lebt von jener bewzingenden Natürlichkeit, wie man sie von großen alten Mozart-Deutern kennt."

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Ouvertüren (RCA, DDD, 1998)

H. P. Krellmann in KLASSIK heute 1 / 00: "Minutiöse Urtext- beachtung und die sogenannte Originalklangbewegung, der er nie gefolgt ist, haben seine Art der stets impulsiven Mozart-Darstellungen im Nachhinein bestätigt. Diesen Eindruck festigt diese Ouvertüren-CD. Sie ist auf einen Großklang konzentriert, der die feinen Valeurs etwas nivelliert, weil Schwung und Elan den Grundeindruck ausmachen."

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Sämtliche Klavierkonzerte (Decca, ADD/DDD, 65-87)

T. Janczukowicz in FonoForum 4 / 90: »Bei Ashkenazy handele es sich eher um einen musikalischen Gourmand als um einen Gourmet, ist ein nicht selten zu hörender Vorwurf. Ihn zu akzeptieren, wäre aber in Anbetracht dieser verläßlichen und unverfälschten Aufnahmen eine Respektlosigkeit, kommen doch von Ashkenazys Stärken gerade die Spielfreude, das Stilgefühl und die Natürlichkeit den Mozartschen Klavierkonzerten gesonders zugute.«

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Sämtliche Streichquintette Vol.2 (MDG, DDD, 00)

C. Vratz in FonoForum 2 / 02: "Die Deutung ist nicht auf Mätzchen aus, sondern strebt Wahrhaftigkeit an."

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Symphonien Vol.11 (DaCapo, DDD, 2013)

„… eine absolut hörenswerte und mitreißende Interpretation der frühen Symphonien. (…) Dank des erstklassigen Dänischen Kammerorchesters, das international bekannteren Ensembles in nichts nachsteht, erlebt der Hörer einen mitreißenden Mozart.“ (Pizzicato, SUPERSONIC Pizzicato)

„Stets bedacht, die Musik im Schwung metrischer Akzentuierungen nach vorn zu treiben, zielt Fischers Aufmerksamkeit vor allem darauf, den orchestralen Satz so luzide zu machen wie möglich. Und so kommen – auch unterstützt durch die antiphonische Postierung der Violingruppen – motivische Frage-Antwort-Spielchen zum Vorschein, die andernorts oft überhört werden.“ (klassik. com)

,,So treibt er seine hoch motivierte 40-köpfige Truppe zu einer nervig pulsierenden, impulsiv kontrastreichen Spielweise an, die mit sehr flüssigen Tempi und gehörigem Druck das ,,instrumentale Drama" in den Vordergrund rückt und auch hier die unmittelbare Nähe von Mozarts großen Opern spüren lässt. (...) Eine spannende Frischzellenkur." (stereoplay, Januar 2014)

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Symphonien Vol.12 (DaCapo, DDD, 2013)

„Das Dänsiche Kammerorchester (…) unter seinem aus Ungarn gebürtigen Chefdirigenten Adam Fischer spielt diese Werke in einer sehr reizvollen, klanglich transparenten Weise.“ (MDR Figaro)

„ein beredtes, in sich stimmiges und musikalisch ausgewogenes Dokument von Fischers Mozart-Verständnis und den Fähigkeiten des Orchesters. (…) Der Fortsetzung dieses Zyklus darf man also erwartungsfroh entgegensehen.“ (Fono Forum)

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Serenaden & Divertimenti für Bläser (Gesamtaufnahme) (Warner, ADD, 1973-1986)

American Record Guide 6 / 2003: »Klang und Textbeilage sind superb.«

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Geistliche Musik (Decca, DDD, 1983)

H. Schönegger in FonoForum 6 / 85:"Außer dem superben Instrumentalensemble und dem dazugehörigen Chor spricht für diese Neueinspielung noch der Einsatz des Kna- benchores der Kathedrale von Westminster. Die Aufnahme einer erst 1979 aufgefunde- nen Zweitfassung des populären 'Exsultate jubilate' dürfte den Interessentenkreis an dieser Platte zusätzlich ausweiten."

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Klavierwerke

„Ihm [Piemontesi] gelingt hier, was nur wenigen Künstlern vergönnt ist: die Musik Mozarts über ihren geschichtlichen Kontext hinaus zu transzendieren und sie in ein Gewand von zeitloser Schönheit zu hüllen.“ (FONO FORUM, Juli 2014)

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Mozart Complete Edition (Brilliant Classics-Edition 2014) (Brilliant, ADD/DDD, 1980-2013)

A. Friesenhagen in FonoForum 04 / 06: »Eine rundum gelungene Einspielung der Mozart-Akademie Amsterdam (zu den Symphonien). Das Barockensemble Musica ad Rhenum präsentiert sich unter der Leitung von Jed Wentz mit einigen der frühen Opern. Man hört ernst zu nehmende Wiedergaben mit einem offenen, akzentuierten Klang, viel Tempo und Bewegung. Bestechend auch die Serenaden und Divertimenti mit dem Kurpfälzischen Kammerorchester Mannheim, das hier unter Jiri Malat und Florian Heyerick enorm frischen Wind durch diese Werke wehen lässt. Nicol Matt und sein prächtiger Chamber Choir of Europe vertreiben bei den Messen und den anderen geistlichen Stücken mit pointierter, präziser Diktion und einem schlanken Klangbild erfolgreich das Odium des Kirchenchor-Einerleis. Die Interpretationen wirken durchweg munter und jugendlich. Die Klaviersonaten liegen in der Einspielung von Klara Würtz vor. Da hört man einen gut sitzenden, schnörkellosen Mozart, der mit einer Mischung aus perlender Klarheit und Gefühl gespielt wird.«

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Adagios & Fugen nach J. S. Bach (Arrangements für Streicher) (HMF, DDD, 2013)

»Eine in Transparenz und Wiedererkennbarkeit der Stimmverläufe überzeugende Einspielung.« (Fono Forum, November 2014)

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Klaviersonaten Vol.7 (HMF, DDD, 2014)

»Hier entsteht die neue Mozart-Referenzaufnahme.« Rundfunk Berlin-Brandenburg (Besprechung von Vol. 5-6)

»Glanzvolle Virtuosität, Empfindsamkeit und Tiefgründigkeit machen diese berückend klingende Aufnahme zu einer weiteren Referenz in Sachen Mozart auf dem Fortepiano.« (Audio, April 2015)

»Hier ist ein Pianist am Werke, der tief eingetaucht ist in den Klangkosmos von Mozarts Klaviermusik, und der auch dort zu Höchstform aufläuft, wo die interpretatorische Herausforderung etwas geringer ausfällt, nämlich in der D-Dur-Sonate, KV 284 und in den Variationenzyklen KV 264 und 180.« (Fono Forum, April 2015)

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Sämtliche Klavierkonzerte (Etcetera, DDD, 2005/06)

Audiophile Audition: »Hier erscheint aus dem Nichts eine Aufnahme der Klavierkonzerte Mozarts auf historischen Instrumenten und schlägt die Konkurrenz um Längen! Das Ganze klingt bemerkenswert frisch und lebendig (auch dank der Technik), ohne falsche Affekte oder übertriebene Stilisierungen. Die außerordentliche Pianistin heißt Viviana Sofronitsky und ist die Tochter des großen russischen Virtuosen Vladimir Sofronitsky. Hier scheint die Musik direkt aus dem Herzen Mozarts zu kommen.«

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Sämtliche Sonaten für Violine & Klavier (Channel, DDD, 2013)

Stereo 4 / 2005: »Einen phänomenalen Mozart präsentiert uns Rachel Podger hier. Mit ihrem kongenialen Partner Gary Cooper spielt sich die Geigerin die Bälle zu.«
N. Hornig in Stereo 6 / 2008: »Hier ist ein quicklebendiger Mozart zu vernehmen mit sprechender Rhetorik, klarer Artikulation und fein abgestimmtem Zusammenspiel, der Klangfarbenreichtum des Hammerflügels wurde von der Klangtechnik perfekt abgedildet.

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Klavierwerke (Ondine, DDD, 2014)

»Anastasia Injushina spielt die Werke gekonnt und unprätentiös, achtet besonders (unterstützt hier auch vom Raumklang der Aufnahme) auf einen schönen runden Mozart-Klang.« (Fono Forum, Februar 2015)

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Arien & Ouvertüren (Linn, DDD, 2013)

»Eigentlich lohnt sich dieses Album ... allein schon wegen seiner orchestralen Qualitäten: Unter der Leitung des Dirigenten Christian Baldini präsentiert sich das Scottish Chamber Orchestra hier von seiner besten Seite.« (Audio, Oktober 2015)

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Arien & Ouvertüren (MDG, DDD, 2014)

»Ein durchdachtes, liebevolles und charmantes Sammelsurium gut gemachter (Salieri) und genialer Musik (Mozart), mit soliden Solisten (...) sowie flotter, präziser Arbeit des »ältesten Orchesters der Schweiz«, gegründet 1629.« (Audio, August 2015)

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Klaviersonaten Vol.3 (Oehms, DDD, 2014)

»Auch auf der dritten Folge seiner Mozart-Einspielungen geht William Youn wieder mit natürlich fließendem Ton und einem guten Gefühl für Tempi ans Werk ...« (Fono Forum, März 2016)

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Les Mysteres d'Isis (Paris, 1801) (Glossa, DDD, 2013)

»Nun kann man dieses Schlüsselwerk der frühen Mozart-Rezeption also endlich einmal hören – in einer beeindruckenden Aufnahme, die nicht nur für Kenner der ›Zauberflöte‹ eine spannende Entdeckungsreise darstellt.« (stereoplay, Januar 2016)

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Klaviersonaten Vol.8 & 9 (HMF, DDD, 2015)

»Diesmal also keine Mozart-Kugeln, sondern ein zweieinhalbstündiges Festmahl feinster, ewig frischer Delikatessen.« (stereoplay, Juni 2016)

»Auch in den finalen Folgen seiner Mozart-Gesamteinspielung zeigt er sich als ein hervorragender Pianist, der sensibel artikuliert, der gewandt die Läufe meistert und intelligent phrasiert, der Mozart sprechen lässt.« (Fono Forum, Juni 2016)

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Sonaten für Violine & Klavier (DHM, DDD, 2015)

»Diese Interpretation auf Originalinstrumenten bzw. deren Nachbauten überzeugt mit lebendiger Rhetorik, die nicht übertreibt. Das Klangbild ist dynamisch und transparent. Zu hören sind hier eine Amati-Violine von 1627 und ein Hammerklavier von Paul McNulty von 2010 nach einem Vorbild von Anton Walter & Sohn (Wien ca. 1805).« (Fono Forum, Oktober 2016)

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Sämtliche Klavierkonzerte (Warner, ADD, 1967-1974)

»Wiener Flötenuhr« G. Schubert in FonoForum 4 / 90: »Barenboims Einspielung sämtlicher Klavierkonzerte von Mozart, die er als Dirigent und Pianist in Personalunion vornahm, überzeugt im reich abgestuften, erstaunlich differenzierten Konzertieren von Klavier und Orchester sowie in der individualisierenden Werkdarstellung.«

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Lieder (HMF, DDD, 2007)

stereoplay 03 / 08: »Zu Recht rühmt man Güras stimmliche Qualitäten, seine souveräne Technik, seine Legatokultur, seine beispielhafte Artikulation, seine Eloquenz. Von dieser besonderen Qualität profitiert auch sein neuestes Lieder-Album, ein reines Mozart-Rezital mit dem Pianisten Christoph Berner. Fünf kleine Liedgruppen, dazwischen Klavierstücke – das erweist sich beim Hören als stimmiges Konzept, zumal die ausgewählten Instrumentalwerke den scheinbar so harmlosen Ton der Natur-Gesänge in ungewohnten Kontext setzen. Unbedingt hörenswert!«

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Klaviersonaten Vol.4 (Oehms, DDD, 2016)

»Youn wählt in der Regel zügige Tempi, was den schnellen Ecksätzen eine mitreißende Virtuosität verleiht. In den langsamen Sätzen – etwa im Andante amoroso der frühen B-Dur-Sonate oder im Adagio der späten D-Dur-Sonate – vermeidet er jeden Anschein von Sentimentalität.« (Fono Forum, Februar 2017)

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Opernarien (MDG, DDD, 2016)

»... ein feines Album.« (Fono Forum, April 2017)

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Sonaten für Violine & Klavier (Claves, DDD, 2016)

»In den drei Violinsonaten des jungen Mozart entfalten Hoppe und Beatson eine breite Palette an Klangfarben, die den kaleidoskopartigen Stimmungen genau entsprechen.« (Fono Forum, Februar 2017)

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Sonaten für Violine & Klavier Vol.1-3 (Hänssler, DDD, 2006-2008)

N. Hornig in FonoForum 3 / 2007: »Bestimmte Charakteristika von Sitkovetskys Spiels erkennt man hier wieder: die Klarheit der Gedanken, die schlanke Tongebung bei dosiertem Vibrato-Gebrauch, das Schnörkellose. Zusammen mit Antonio Pappano zeichnet Sitkovetsky ein lebendiges, zeitloses Mozartbild.«

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Werke für Klavier 4-händig am "Stein vis-a-vis" (HMF, DDD, 2006)

Audio 04 / 07: »Noch mit den Füßen lassen Staier und Schornsheim das Genie die Tasten traktieren: entfesselt, witzig, respektlos dank stupenden Könnens. Die Klangtechnik fährt mit auf dieser Achterbahn, dass einem die Töne um die Ohren prasseln. Irgendwo hört man Mozart lachen.«

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Freimaurermusik (Ges.-Aufn.) (CPO, DDD, 2013)

Ihr Opernratgeber 06 / 2017: »Die Salzburger Hofmusik unter ihrem Dirigenten Wolfgang Brunner bieten einen großartigen Mozartklangteppich, der sofort begeistert. Die Tenöre Jan Kobow und Maximilian Kiener, zusammen mit dem Bass David Steffens, bieten eine exzellente, gesangliche Ausdeutung dieser Musik, die allerdings weniger von den charakteristischen Eigenheiten der Solisten geprägt ist, sondern in erster Linie darauf ausgelegt ist, die Musik für sich selbst sprechen zu lassen.«
klassik-heute. de 07 / 2017: »Die Maurerische Trauermusik KV 477 (vermutlich aus dem Jahr 1785) gehört zweifellos zu Mozarts besten Kompositionen. Ob sie nun anlässlich einer Trauerloge für zwei Bundesbrüder oder für eine rituelle Feier der Erhebung eines Freimaurers zum Meister entstand, ist nicht zweifelsfrei entschieden, das Stück dreht sich in meisterhaft gestalteter Dramaturgie um die menschliche Sterblichkeit – der verzweifelte Dialog zwischen Hoffnung und Verzweiflung mündet überraschend in ein tröstliches Ende in strahlendem C-Dur. Fazit: Eine ausgezeichnete Darstellung von Mozarts Musik für einen wichtigen Lebenskreis seiner Wiener Jahre.«

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Sonaten für Violine & Klavier Vol.3 (Hyperion, DDD, 2015)

»Alina Imbragimova und Cédric Tiberghien erweisen sich erneut als feinfühliges Duo, das sich ohne jegliche Allüren ganz in den Dienst Mozarts stellt.« (›Empfehlung des Monats‹ in Fono Forum, August 2017)

Weitere CDs finden Sie im Werkverzeichnis und in den Online-Shops der Klassika-Partner.

Letzte Änderung am 17. September 2017