CD-Tipps zu 'Arvo Pärt (geb. 1935)'
| Berliner Messe (HMF, DDD, 1998) D. Klug in FonoForum 7 / 00: "Eine rundum gelungene CD, die einen interessanten Überblick über Pärts Schaffen gibt." Audio 10 / 05: "Paul Hillier präsentiert mit superben Ensembles wie Theatre Of Voices eine kluge Auswahl." |
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| Berliner Messe (HMF, DDD, 98) D. Klug in FonoForum 7 / 00: "Eine rundum gelungene CD, die einen interessanten Überblick über sein Schaffen der letzten zehn Jahre gibt." |
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| Cantus in Memory of Benjamin Britten (Virgin, DDD, 1993/1996) FonoForum 11 / 94: "Vorzüglich. Für das Ganze gilt - und das ist nicht eine Frage von neuen Konzepten: Pärt in neuer Frische!" |
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| Cantus in Memory of Benjamin Britten (EMI, DDD, 93) FonoForum 11 / 94: "Vorzüglich. Für das Ganze gilt - und das ist nicht eine Frage von neuen Konzepten: Pärt in neuer Frische!" |
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| De Profundis (Psalm 129) (Virgin, DDD, 93-95) FonoForum 10 / 98: "Tadellos die Vokalaufnahmen: das "De profundis" mit dem Estnischen Kammerchor; die "Seligpreisungen" und das Magnificat, denen die traditionelle Aura eines der besten englischen Knabenchöre (King's College Cambridge) wohl ansteht." |
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| De Profundis (Psalm 129) (HMF, DDD, 96) A. W.K. Meyer in FonoForum 4 / 97: "Paul Hilliers wohltrainiertes Theatre of Voices macht den Zutritt einladend. Das Klangbild zeichnet imaginäre geistliche Räume." |
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| Kanon Pokajanen (ECM, DDD/LA, 1997) A. Beaujean in Scala Nr. 3 / 98: "Arvo Pärt hat sich im Laufe der beiden letzten Jahrzehnte zu so etwas wie einer Kultfigur der Neuen Musik entwickelt. Seine Musik verschmilzt Elelmente der Minimal Art, der Gregorianik und der ostkirchlichen Tradition. Der Kammerchor aus Tallinn bietet an Intonationsfestigkeit, dynamischer Differenzierung, Ausschöpfung des Textgehaltes und hintergründiger Klangtransparenz ein Nonplusultra." |
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| Lamentate für Klavier & Orchester (ECM, DDD, 2004) Die Welt: "Monumente einer neuen Einfachheit" Die Zeit: "Kleine Dosen, große Wirkung." |
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| Litany (ECM, DDD, 1995) L. Brandt in stereoplay 10 / 96: "Wie gewohnt findet die englisch gesungene "Litany" ihre perfekten Interpreten im ungekünstelten, intensiven Gesang des Hilliard Ensembles, mustergültig unterstützt von Chor und Orchester aus Tallinn." |
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| Miserere (ECM, DDD, 1990) M. Mezger in stereoplay 12 / 91:"...ideal die Alte-Musik-Stimmen der Hilliards mit ihrem vibratoarmen, obertonreichen Klang, dem sich das moderne Instrumentalensemble bruchlos einfügt. Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität." |
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| Te Deum (ECM, DDD, 93) R. Wagner in FonoForum 1 / 94: "Insbesondere das knapp halbstündige "Te Deum" mit seinem intensiven Wechselspiel von Raum und Zeit entwickelt so viel innere Spannung, daß auch der ketzerische Hörer verstummt und nur noch zuhört." |
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| Beatus Petronius (EMI, DDD, 1996/2001) S. Benda in KLASSIK heute 4 / 98: "Die herausragende Qualität der Einspielung beruht vor allem auf dem stupenden sängerischen Können der Truppe sowohl in solistischer als auch in chorischer Hinsicht." |
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| Geistliche Chorwerke "Da Pacem" (HMF, DDD, 2005) Audio 11 / 06: "Faszinierend klar zwingt der Estnische Philharmonische Chor unter Paul Hillier auf 'Da Pacem' den Hörer, sich in die Werke für Chor a cappella, also ohne Instrumentalbegleitung, hineinzuversenken. Die CD gibt auch auf technischer Seite sehr gut wieder, was Pärt mit seiner bewusst an historischen Vorbildern geformten Musik verfolgt: ein homogenes, ganzheitliches Klangerleben, das indessen ganz von der Qualität des Details abhängt." |
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