CD-Tipps zu 'Krzysztof Penderecki (geb. 1933)'
| Symphonie Nr. 3 (Naxos, DDD, 98) M. Demmler in FonoForum 5 / 00: "Besonders eindrucksvoll gelingen dem Radio-Sinfonieorchester Kattowitz die frühen Werke wie "Threnos". Das Raue, Kraftvolle dieses den Opfern von Hiroshima gewidmeten Stücks wird betont, das Expressive der Tonsprache deutlich herausgearbeitet. Auch "Fluorescences", das mit neuen und ungewöhnlichen Spieltechniken experimentiert, scheint den polnischen Musikern keine Probleme zu bereiten." |
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| Symphonie Nr. 7 "Seven Gates of Jerusalem" (Wergo, DDD/LA, 99) M. Demmler in FonoForum 6 / 00: "Ohne Zweifel ein Meisterwerk." |
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| Klarinettenquartett (CPO, DDD, 92-98) Klassik heute 4 / 2001: "Stücke der 80er und 90er Jahre, allesamt in sehr gut klingenden und engagiert musizierten Einspielungen." American Record Guide 8 / 2001: "Mandatory as a document of one of the most important composers of our time." |
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| Symphonien Nr. 2 & 4 (Naxos, DDD, 99) M. Demmler in FonoForum 12 / 00: "Ein Höchstmaß an Expressivität. Es ist leidenschaftliche Ausdrucksmusik, ohne Fehl musiziert, in der der Komponist vor allem elegische und sogar nostalgische Töne anschlägt." |
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| Polnisches Requiem (Naxos, DDD, 2003) Stereo 03 / 05: "Antoni Wit am Pult der reaktionsschnellen Warschauer Nationalen Philharmoniker hält die verwirrend vielfältige Rhythmik, all die Schrillheiten und messerscharfen Bläserattacken unter fabelhafter Kontrolle. Perfekt singt der Warschauer Philharmonische Chor. Ein Sonderlob gilt den Sopranen, die sich mit Bravour in schwindelerregende Höhen schrauben." |
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| Cellokonzerte Nr. 1 & 2 (Finlandia, DDD, 00/01) M. Gerteis in KLASSIK heute 10 / 01: "Der 59jährige finnische Cellist zeigt sich den hohen Anforderungen souverän gewachsen, auch den brillanten Kaskaden des für Rostropowitsch geschriebenen zweiten Cellokonzertes." |
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| Stabat Mater (Glossa, DDD, 2001) FonoForum 12 / 04: "Dem Niederländischen Kammerchor unter Tonu Kaljuste glückt es, das bis ins Mikrotonale reichende Energie- und Glaubenspotential zu einem Ganzen zu verbinden. Das frühe 'Stabat mater' wird mit seinen fluoreszierenden, sich bisweilen grell vermischenden Klangfarben sogar zur innigen Offenbarung." |
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| Lukas-Passion (Argo, DDD, 89) P. P. Pachl in FonoForum 6 / 94: "Unverstaubte Avantgarde der sechziger Jahre. ..mit Verve interpretierte Gesasmtaufnahme. Klangbild: Transparent und brillant." |
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| Chorwerke (Wer, DDD, 88) H. C. v. Dadelsen in FonoForum 8 / 95: "Penderecki ist zweifellos der Prototyp eines Komponisten, der besonders überzeugend für das Medium Chor schreiben kann. "Psalmen Davids" von 1958 zeigen das ebenso eindringlich wie die Chorpartien der Lukaspassion (1962 / 66), die gregorianische Melos und Clustertechnik pointiert verbinden. Aber auch die hier nicht minder vorzüglich eingespielten späteren Chorwerke sind Zeugnisse großer Intensität und Begabung." |
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| Violinkonzert Nr. 2 "Metamorphosen" (DGG, DDD, 97/95) E. Bezold in Stereo 4 / 98: "Mit allem tonlichen Raffinement meistert Mutter diese aufregenden Kontraste wie sie sich zwischen leuchtender Kantabilität und frappierenden Geschwindigkeiten eröffnen. Ein schöner Beweis, daß postromantisch eingefärbte Musik sehr wohl zu fesseln vermag, wenn Ausdruckskraft und Interpretenglück zusammenfinden." |
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| Credo (HV, DDD, 98) L. Brandt in Scala 1 / 99: "Mal majestätisch triumphal, mal innig betörend, mal rhythmisch treibend macht Rilling aus diesem grandiosen Werk des ausgehenden 20. Jahrhunderts ein überragendes, zeitloses Stück klanggewordener Religiösität. Hörenswert." |
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| Klavierkonzert "Resurrection" (DUX, DDD, 2005/2006) FonoForum 02 / 08: "Besonders fulminant: das von Patrycja Piekutowska grandios gespielte "Capriccio" für Violine und Orchester (1967), eine technische Tour-de-Force von geradezu paganinihafter Akrobatik, bei der auch das Symphonieorchester des polnischen Rundfunks seine ganze Klasse zeigen darf." |
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