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Konzert für 2 Klaviere & Orchester (BIS, DDD, 92/93) P. Cosse in FonoForum 11 / 93: "Poulencs Gesamtwerk für Klavierduo bietet in den Sonaten und Charakterstücken intelligente Kurzweil, von der sich die beiden Schweden durchaus angesteckt zeigen." |
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Konzert für Orgel, Streicher & Pauken (Virgin, DDD, 1989) U. Schreiber in stereoplay 5 / 90:"Eine glänzende Idee, Poulencs Konzerte für Tasteninstrumente einmal im Verbund aufzunehmen. Erst im Umfeld von Orgel und Poulencs Hausinstrument, dem Klavier, wird der Klassizismus des Cembalokonzerts ebenso greifbar wie der neobarocke Zug seines Konzerts für Orgel und Kesselpauken. Die Aufnahme löst die heiklen Balanceprobleme überzeugend, musikalisch ist sie ebenso erstklassig." |
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Konzert für Orgel, Streicher & Pauken (Naxos, DDD, 97) H. Glossner in FonoForum 6 / 99: "Organist und Cembalistin spielen das mit Verve und Bravour. Jean-Claude Casadesus animiert sein Orchester zu klarer Klangschönheit. Drei luzide, temperamentvolle Aufnahmen." |
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Lieder (Harmonic, DDD, 99) C. Wildhagen in FonoForum 10 / 01: "Den stilistischen Reichtum - eine sehr eigene Art von künstlerischem Nonkonformismus - in ein Gleichgewicht zu bringen und dabei das Satirische weder weichzuzeichnen noch zu übertreiben ist die eigentliche Herausforderung an die Interpreten. Der Bariton Laurent Naouri und sein ebenso virtuos wie pointiert begleitender Klavierpartner David Abramovitz stellen sich ihr mit Bravour und Eleganz." |
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Lieder (Naxos, DDD, 96) K. Malisch in KLASSIK heute 7 / 01: "Ausgesprochene Stärken Piquemals liegen in seiner Fähigkeit, farbig zu erzählen und lebhaft zu gestalten. Die Liedminiaturen Poulencs bebildert er ungemein abwechslungsreich, spannend und engagiert, verdichtet sie zu lyrisch-dramatischen Miniaturen. Inspirierende und beflügelnde Impulse liefert das variantenreiche Klavierspiel von Christine Lajarrige." |
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Sämtliche Kammermusik Vol. 3 (Naxos, DDD, 95-97) M. Zahnhausen in KLASSIK heute 1 / 01: "Die beiden Pianisten Tharaud und Chaplin überzeugen durch ihr präzises, facettenreiches Spiel, das die virtuose Brillanz wie auch die klangsinnliche, lyrische Zartheit von Poulencs Sprache zu vereinen weiß. Alles in allem eine überaus hörenswerte Einspielung auf hohem musikalischen Niveau." |
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Sämtliche Kammermusik Vol. 5 (Naxos, DDD, 95/97) S. Benda in KLASSIK heute 6 / 01: "Poulenc wiederzuentdecken, macht einfach Spaß. In seinen Schauspielmusiken schlägt sich Poulencs spürbare Nähe zur Theatralik nicht nur in melodisch-harmonischer, sondern ganz besonders auch in klangfarblicher Weise nieder." |
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Lieder (Forlane, DDD, 93) K. Malisch in FonoForum 12 / 94: "Beide verstehen es, sich kongenial zum Medium dieser Texte und ihrer Vertonung zu machen, treten völlig zurück hinter die Musik. Einfühlsam reflektieren beide Stimmungsspektrum und Bilderwelt der Lieder, die nicht durch aggressive Farben, durch Härte und Schärfe der Kontraste gekennzeichnet sind, sondern durch Feinheit und Subtilität." |
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Kammermusik für Bläser (Indesens, DDD, 2009) FonoForum 10 / 10: "Grundsolide sind die Einspielungen der Bläser des Pariser Orchesters. Mit nobler Perfektion exerzieren sie die Stücke, rhythmisch unverwüstlich, großen Gefühlswallungen elegant ausweichend. Klar wie eine nordfranzösische Landschaft im Sonnenlicht liegt die Musik Poulencs vor dem Hörer. Und wen das einheitlich breit wabernde Vibrato der Bläsersolisten nicht stört, dem bleiben bei diesen CDs keine Wünsche mehr offen." |
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Konzert für 2 Klaviere & Orchester (ZigZag, DDD, 2007) Stereoplay 09 / 11: "Schon mit dem ersten Tönen des fröhlich lärmenden Allegro ma non troppo fegen Claire Chevallier und van Immerseel an ihren Flügeln romantische Nebel weg und lassen sich mit unbändiger Spielfreude auf die Konventrionsbrüche des Konzerts ein. Feinsinnig geraten die Anklänge an spanische Musik, Music, -Hall und Strawinsky. Geradezu traumhaft gelingen die an Gamelan-Ensembles erinnernden Passagen. Sinnliche Melancholie im Larghetto. Virtuos, humorvoll und brillant ist das Finale." |
Letzte Änderung am 3. Februar 2012