CD-Tipps zu 'Jean-Philippe Rameau (1683-1764)'
| Pieces de Clavecin (Avie, DDD, 2004) FonoForum 09 / 05: "Pinnock spielt elegant mit seinen Registern, virtuos mit Rameaus genialen musikalischen Bildern und Szenen. Außerordentlich reizend ist der 'Rappel des Oiseaux" im Vier-Fuß-Register." |
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| Dardanus-Suite (Naxos, DDD, 1999-2003) FonoForum 02 / 06: "Allen Produktionen gemeinsam sind ein ansteckender Elan in der großen Linie, Einfallsreichtum in der Detailgestaltung und eine bemerkenswerte Hingabe an die Musik." |
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| Dardanus-Suite (arr. f.Orgel) (Gallo, DDD, 93) D. Weiss in FonoForum 10 / 94: "Mit viel Virtuosität und Musikalität begeistert Viviane Loriaut an der herrlich klingenden Orgel (1987, 27 Register) von Jean Louis Loriaut zu Aubenas." |
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| Klavierwerke (Sony, DDD, 2005) Audio 10 / 06: "Bewusst gegen den Trend historisierender Aufführungspraxis gesetzt, klingen die Suiten überraschend intim, trotz mitunter recht wuchtiger Akkorde, und überhaupt nicht verstaubt. Selbst barocke Verzierungen, die auf dem Cembalo leicht schnarren, wirken auf dem Flügel locker und klangschön. |
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| Klavierwerke "A Basket of Wild Strawberries" (Ondine, DDD, 2004) KLASSIKheute. com: "Ich zögere nicht, diese Einspielung, nein: diese höchst individuelle, faszinierende Deutung von 21 ohne jede musikologische Absicht ausgewählten RameauKleinodien als eine der schönsten, berührendsten Klaviereditionen der letzten Jahre auszurufen. Bartos geradezu verwegen intimes, im Verhallen suggestives Spiel...zeigt auf bald schmerzliche, bald beglückende Weise, welch ein Meister Rameau in der Ausleuchtung lyrischer Abgründe, motorischer Geselligkeit und bildhafter Konkretisierung war." |
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| Motetten (HMF, DDD, 82) stereoplay 8 / 83:"Dies ist geistliche Musik in elegantem, weltlich glitzerndem Gewand... Das Ensemble von Philippe Herreweghe beherrscht sein Handwerk blendend." |
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| Nouvelles Suites de Clavecin (1728) (HMC, DDD, 2000) A. Csampai in stereoplay 3 / 02: "Es ist verblüffend mitzuerleben, wie gerade diese mit aufwendigstem Zierrat versehene, sehr cembalotypische Musik durch die ganz anders geartete Spielweise und die neuartige Klangwelt des voluminösen Konzertflügels an Kontur, Plastizität, aber auch an Magie und Zauberkraft gewinnen kann, sofern man es, wie Alexandre Tharaud, so glänzend versteht, das Klangprofil des Steinway so behutsam zu "barockisieren". |
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| Ouvertüren (Decca, DDD, 1996) R. Emans in Stereo 8 / 97: "Es geht von den ausgesprochen lebendig musizierten, musikalisch abwechslungsreichen dramatischen Verwicklungen eine derartige Sogwirkung aus, daß man sich über jeden weiteren Akt freut. Reinhard Goebel, der einmal in einem Interview französiche Musik als langweilig abgetan hat, sollte sich durch diese perfekte Aufnahme voller natürlicher Eleganz schnell eines besseren belehren lassen." |
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| Pieces de Clavecin (Reference, DDD, 1987) +Bach:Italienisches Konzert;Französische Suite Nr.6;Notenbüchlein für Anna Magdalena Bach (Ausz.);Das Wohltemperierte Klavier II (Ausz.) Künstler: Albert Fuller, Cembalo |
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| Une Symphonie imaginaire (DGG, DDD, 2004) Stereo 08 / 05: "Es bereitet einfach Vergnügen, sich auf diesen französischen Meister des Barocks zurückzubesinnen und dem funkensprühenden Spiel der Grenobler 'Musiciens du Louvre' zu lauschen." |
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| Pieces de Clavecin en concerts Nr. 1-5 (HMF, DDD, 92) FonoForum 5 / 93: "Das Trio nähert sich den fünf Suiten mit einem bewußten Sinn für manieristisches Spiel, das die rhythmische Prononciertheit des französischen Stils extrem auskostet." |
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| Pieces de Clavecin (Alpha, DDD, 2007) FonoForum 05 / 09: "Schon die ersten Töne dieser Rameau-CD von Céline Frisch lassen aufhorchen, denn einen derart warmen und superben Cembaloklang hört man nicht alle Tage. Das liegt nicht nur an der Aufnahmetechnik und am Instrument, das von Jean-Henry Hensch gebaut wurde, sondern wohl vor allem am sehr besonnenen, dafür aber enorm aussagekräftigen Spiel von Céline Frisch. So gewinnen nicht nur die Genrestücke wie etwa "La poule" an Bildhaftigkeit oder das kühne "L'Enharmonique" an Modernität, sondern allen Suitensätzen haftet etwas Bezwingendes an, wie man es von Cembalo-CDs kaum kennt." |
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| Cembalowerke (Ges.-Aufn.) (Brilliant, DDD, 2008) FonoForum 02 / 10: "Insgesamt allerdings ist Belder eine in sich sehr stimmige und konsequente Einspielung gelungen, die trotz der zahlreichen, aber glänzend ausgeführten Verzierungen wohltuend Extreme meidet. Das gilt nicht nur für Tempi, sondern auch für Fragen der Artikulation. Die heute oft überstrapazierte Kleingliedrigkeit, durch die mitunter Stücke zu zerfallen drohen, ist sein Ding nicht." |
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