CD-Tipps zu 'Max Reger (1873-1916)'
| Das Klavierwerk Vol. 8 (Thorofon, DDD, 98) P. Cosse in KLASSIK heute 5 / 00: "Die Wiedergaben wirken charaktervoll, pianistisch locker und sauber - im aktuellen Katalog sind sie konkurrenzlos." |
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| Das Klavierwerk Vol. 7 (Thorofon, DDD, 99) P. Schlüer in KLASSIK heute 8 / 00: "Vergleichsweise intime und knappe Miniaturen, unter denen sich manch hörenswerte Kostbarkeit findet." |
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| Klarinettenquintett op. 13 (Thorofon, DDD, 99) H. Arnold in Scala 3 / 01: "Zwei Perlen der Klarinettenliteratur in beispielhaften Interpretationen." |
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| Sämtliche Sonaten f. Violine & Klavier Vol. 5 (CPO, DDD, 2006) klassik. com 01 / 08: "Technisch wie musikalisch anspruchsvolle Brocken, die im Konzertsaal eher selten erklingen. Es ist eine eindrucksvolle, ja vorbildliche Produktion geworden, die viele faszinierende Details der Musik aufdeckt und eine weite Verbreitung verdient hätte. Beide Werke sind, bei stimmiger beiderseitiger Bewältigung des komplexen Notentexts, klug und intelligent musiziert. Hinzu kommt eine hervorragende, von der Klangtechnik unterstützte Balance, die das Klavier nie zu weit in den Vordergrund bringt und für eine ausgewogene Verteilung und Vermittlung beider Instrumente sorgt." |
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| Sonaten für Cello & Klavier Nr. 1-4 (Hyperion, DDD, 2007) N. Hornig in FonoForum 06 / 08: "Umso faszinierender ist es dann zu hören, wie sich diese beiden Interpreten den Stoff zu Eigen gemacht haben, wie souverän sie darüber stehen. Das Resultat ist eine musikalische Punktlandung, eine Referenzeinspielung und ein Meilenstein in der Reger-Rezeption." |
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| Sonaten f. Violine & Klavier opp. 122 & 139 (Hänssler, DDD, 2000/02) Klassik-heute-com: "Wer den Dekonstruktivismus der späten Sinfonien Mahlers kennt und schätzt und noch eine Spur tiefer in die sterbende Welt der Romantik blicken möchte, dem sei diese Aufnahme, eine Musik am Wendepunkt der Epochen, wärmstens empfohlen." |
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| Böcklin-Suite op. 128 (Chandos, DDD, 89) G. F. Kühn in stereoplay 4 / 90:"Sehr süffig, zugleich mit großer Delikatesse und eulenspiegelischem Schalk wird hier musiziert. Hohe Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität." |
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| Orchesterlieder (Orfeo, DDD, 89) H. Schönegger in Stereo 10 / 90:"Reger at his best. Höchste Bewertungen für die Interpretation und Klangqualität." |
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| Hermann Scherchen dirigiert Reger (CPO, ADD/m, 60/62) B. Uske in FonoForum 10 / 92: "Ein großartiges Max Reger- und Hermann Scherchen-Kompendium stellen die beiden CDs dar, die bei cpo herausgekommen sind. Zeitlebens hat sich Scherchen für Reger eingesetzt und dessen Grenzgängertum zwischen Romantik und Moderne in ebenso luziden wie dynamisch und artikulatorisch flexiblen Interpretationen ausgedrückt. Kein zähes Fugen-Geschäft ist zu hören, sondern ebenso dicht wie heftig, anspringend dargestellte Kompositionen, von der 'leichten' Serenade bis zu den gewichtigen Beethoven- und Mozart-Variationen." Frankfurter Rundschau v. 21.11.92:" Ein Scherchen-Fund allererster Güte. Scherchens an der Moderne geschultes strukturellanalytisches Musikmachen gibt Regers Kunst erst ihre angemessene Großartigkeit. Fazit: Eine unendliche Fülle von RegerPerspektiven tun sich auf." "Preis der Dt. Schallplattenkritik" 1 / 93 |
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| Klavierstücke zu 4 Händen (Sony, DDD, 90) G. F. Kühn in stereoplay 5 / 92:"An pianistischer Brillanz und Musikalität läßt diese Aufnahme kaum Wünsche offen. ..außerordentlich facettenreich in der Durchhörbarkeit." |
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| Geistliche Gesänge op. 110 & op. 138 (Berlin, ADD, 74/75) H. C. Worbs im Musikmarkt 11 / 92: "Klanglich außergewöhnlich suggestiv, atmosphärisch dicht und makellos in der Intonation." |
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| Sämtliche Streichquartette (CPO, DDD, 92-94) J. Berger / Coburger Tageblatt v. 25.1.95: "Faszinierend widersprüchliche Musik. Die für Regers Stil charakteristische wuchernde Chromatik, der ruhelose Modulationsdrang, die Kurzatmigkeit vieler Motive findet sich exemplarisch auch in seinen Streichquartetten. Mit kraftvollem, geradlinigem und konturenscharf eingefangenem Ensembleklang gelingen dem Berner Streichquartett durchweg spannungsvolle, weil unbegradigte Wiedergaben, in denen auch Regers skurril - bissiger Witz deutlich hörbar wird." Audio 5 / 95: "Vorbildliche Interpretation." Musica 6 / 95:"Perfekt gespielt. Vorzügliche Interpretation." *** Jahrespreis der Deutschen Schallplattenkritik 1995 *** |
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| Werke für Klavier 4-händig (Oehms, DDD, 2003) FonoForum 02 / 05: "Vor allem die Einspielung der Burlesken zeigt, dass das Duo das Virtuose nie ins Schaufenster stellt, dafür aber die Klangtotalität von zwanzig Fingern immer noch transparent gestaltet. Die Musik bewahrt ihre Leichtigkeit, ihren schlemischen Witz, ihren ungezwungenen Plauderton." |
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| Böcklin-Suite op. 128 (BIS, DDD, 1993) N. Rüdell in FonoForum 4 / 94: "Ein schönes Beispiel gelungenen Reger-Prädoyers, das die Schweden hier vorlegen." |
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| Violinkonzert op. 101 (Berlin, ADD, 81) N. Hornig in FonoForum 10 / 96: "Eine begrüßenswerte Ergänzung der Reger-Diskographie!" |
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| Klavierquintett op. 64 (Trd, DDD, 97) P. Kerbusk in FonoForum 3 / 98: "Die liebevolle Detailarbeit und die prägnante Linienführung sorgen für Klarheit und schaffen die Voraussetzung für eine sehr spannende Interpretation." |
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| Mozart-Variationen op. 132 (BIS, DDD, 95/96) C. Schlüren in KLASSIK heute 5 / 98: "Das luxuriöse Orchester, die geballten, opulenten Klangmassen liegen Segerstam bekanntlich, und je komplizierter und übersättigter der Tonsatz wuchert, desto wohler fühlt er sich." |
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| Geistliche Chorwerke (Tho, DDD, 96) E. Scheider in KLASSIK heute 5 / 98: "Die spannungsreiche Harmonik, die heikle Stimmführung und die sich manchmal plötzlichverzweigende Mehrstimmigkeit haben für diese Sänger ihre Schrecken eingebüßt. Atemberaubend auch das Tempo, das Jörg Straube in der schwierigen Motette 'Palmsonntagmorgen' anschlägt." |
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| Sämtliche Orgelwerke Vol. 1 (Naxos, DDD, 97) H. Glossner in FonoForum 10 / 98: "Mit dem jungen Bernard Haas, Professor an der Stuttgarter Musikhochschule, hat er einen vorzüglichen Organisten gewonnen, der das große, mit allen technischen Hilfsmitteln ausgestattete Instrument der evangelischen Kirche in Giengen zu nutzen weiß. Die Werke machen neugierig auf die weiteren Folgen mit Regerschen Großtaten." |
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| Klavierquartette op. 113 & 133 (Trd, DDD, 98) C. Strehk in FonoForum 2 / 99: "Von kühnem Schwung und faszinierender Virtuosität dieser "Reger-Enthusiasten" war schon im Zusammenhang mit dem Quintett op. 64 die Rede. Das Engagement der Barden gilt diesmal den beiden Klavierquartetten op. 113 und op. 133. Wieder überzeugt ihr geradezu fiebriges Spiel." |
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| Das Klavierwerk Vol. 6 (Tho, DDD, 97) K. Franke in FonoForum 7 / 99: "Daß Becker bereits jetzt schon Reger aus der Ecke des gescholtenen Meisters herausgeholt und als einen äußerst ideenreichen Komponisten auch auf der Schwelle zur Moderne dargestellt hat - mit allen metaphysischen und auch höchst weltlich-vitalen Zügen -, ist ein Geschenk an uns alle. Hier werden ihm neue Freunde zugewonnen." |
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| Suiten f. Viola solo op. 131d Nr. 1-3 (BIS, DDD, 01) FonoForum 02 / 04: "Wie schön, dass es das auch noch gibt: Aufnahmen mit künstlerisch gehaltvollem, aber vernachlässigtem Repertoire, natürlich und klangschön aufgenommen, versehen mit sachkundigen Booklettexten. Nicht zu vergessen natürlich ein interpretatorisches Niveau, das vom ersten bis zum letzten Takt maßstäblich zu nennen ist." |
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