| 8 Cembalosonaten (Passacaille, DDD, 2006) Stereoplay 06 / 08: "Vor allem der berühmte Fandango erfordert eine genau geplante dramatische Anlage. Geradezu obsessiv kreist das zwölf Minuten lange Stück um eine kurze und schlichte Bass-Figur. In der Folge kommen immer mehr Umspielungen und Verzierungen hinzu, immer schneller wirbeln die Rhythmen durcheinander. De Figueiredos Spiel gerät in einen ungeheuren Sog, der den tranceartigen Zustand der Fandango-Tänzer plastisch abbildet. Beinahe schwindlig kann es einem werden bei dieser entfesselten Interpretation, die zum Aufregendsten zählt, was ich seit langem gehört habe." |